Support

FAQs

Wichtig: Die Basisstation darf erst nach Schritt 4 mit dem lokalen Netzwerk (LAN) verbunden werden. Andernfalls ist das automatische Einleiten des Provisioning nicht möglich.

  1. Richten Sie in der TK-Anlage für das COMfortel WS-500S oder das COMfortel WS-500M mit zukünftiger Geräterolle „DECT-Manager und Integrator“ unter Verwendung der MAC-Adresse (Aufkleber auf Geräterückseite) eine Basisstation ein (Seite Teilnehmer (Tn) > COMfortel WS-500x).
  2. Richten Sie in der TK-Anlage für jedes Mobilteil einen Teilnehmer mit dem Gerätetyp COMfortel M-5x0 und mit Kenntnis der IPUI ein (Seite Teilnehmer (Tn) > Rufnummern). Die IPUI erhalten Sie durch Ablesen am Mobilteil (Drücken der Steuertaste und Eingabe von *#06#) oder durch Ablesen am Verpackungsaufkleber.
  3. Weisen Sie jedem Teilnehmer die jeweilige Basisstation zu (Seite Teilnehmer (Tn) > COMfortel WS-500x > COMfortel M-5x0).
  4. Legen Sie in der TK-Anlage eine Provisioning-Datei für den Gerätetyp COMfortel WS-500 an und weisen Sie dieser Datei eine Basisstation zu. Ist die Provisioning-Datei bereits angelegt, weisen Sie ggf. eine Basisstation zu (Seite Teilnehmer (Tn) > IP-Provisioning > Dateiverwaltung.
  5. Schließen Sie die Basisstation per LAN-Kabel an das Netzwerk an und warten Sie den Bootvorgang ab.
  6. Nur COMfortel WS-500M: Um ein Multizellensystem einzurichten, stellen Sie für eine Basisstation die Geräterolle „DECT-Manager und Integrator“ direkt am Gerät ein.
  7. Die Basisstation startet neu und die Provisioning-Datei wird automatisch von der TK-Anlage an die Basisstation übermittelt, das Gerät wird konfiguriert.
  8. Nach erfolgreichem Provisioning bleibt die Basisstation für eine Stunde im Anmeldemodus. Melden Sie in dieser Zeit das Mobilteil an der Basisstation an (am Mobilteil unter Einstellungen > Anmeldung > Mobilteil anmelden) .

Hinweis: Über das Provisioning versorgt das vorhandene Template alle Mobilteile mit dem Anlagentelefonbuch, wenn LDAP eingerichtet und aktiviert ist.
 

Den Softwarestand können Sie am Mobilteil auslesen, indem Sie das Menü öffnen und die Tastenkombination *#06# eingeben. Im Display wird Ihnen
hinter Ziffer 1 die IPUI angezeigt.
Alternativ kann die IPUI von dem Lable am Karton abgelesen, oder mit einem Barcode Scanner eingescannt werden.
  1. Aus-Taste lang drücken , um das Mobilteil auszuschalten.
  2. Die Tasten 1, 4, 7 und die Taste zum Einschalten gleichzeitig gedrückt halten.
  3. Das Mobilteil startet im Servicemenü, danach die Tastenkombination 76200 eingeben.
  4. Zum Menüpunkt Handset Reset navigieren und mit Ok bestätigen.
  5. Das Mobilteil startet im Werkszustand neu
  1. Aus-Taste lang drücken , um das Mobilteil auszuschalten.
  2. Die Tasten 1, 4, 7 und die Taste zum Einschalten gleichzeitig gedrückt halten.
  3. Das Mobilteil startet im Servicemenü, danach die Tastenkombination 76200 eingeben.
  4. Zum Menüpunkt Metering Mode navigieren und mit Ok bestätigen, danach "zurück" auswählen.
  5. Das Mobilteil schaltet sich aus.
  6. Mobilteil wieder einschalten, im Display werden oben nun die Messwerte eingeblendet.
Der Messmodus kann nach Verwendung wie oben beschrieben auch wieder deaktiviert werden.

Bei der Montage von DECT- Basisstationen ist Folgendes zu berücksichtigen:  
Montieren Sie Basisstationen zur Funkabdeckung innerhalb des Gebäudes immer an Innenwänden.
 
Die optimale Montagehöhe einer Basisstation liegt, je nach Raumhöhe, zwischen 1,8 und 3 m. Wenn Sie die Basisstationen niedriger anbringen, können Störungen durch Mobiliar oder bewegliche Gegenstände auftreten. Ein Mindestabstand von 0,50 m zur Decke sollte eingehalten werden.
 
Er wird empfohlen, alle Basisstationen auf der gleichen Höhe zu montieren.
 
Montieren Sie die Basisstation nicht in Zwischendecken, Schränken oder sonstigen geschlossenen Einrichtungsgegenständen. Abhängig von den verwendeten Materialien kann das dieFunkabdeckung erheblich reduzieren.
 
Die Basisstation sollte senkrecht angebracht werden.
 
Ort und Ausrichtung der installierten Basisstation sollten identisch sein zu der als optimal bewerteten Position bei der Messung.
 
Vermeiden Sie die unmittelbare Nähe von Kabelkanälen, Metallschränken und sonstigen größeren Metallteilen. Diese können die Abstrahlung vermindern und Störsignale einkoppeln. Sie sollten einen Mindestabstand von 50 cm einhalten.

 
Bluetooth bei COMfortel M-510 und M-520:
  • Bluetooth Spezifikation: V2.1
Folgende Profile stehen zur Verfügung:
  • Headset-HSP
  • Daten-SPP
  • Handset-HFP
  • Object- Push- Profil OPP
Folgende BT-Headsets sind zertifiziert:
Plantronics
  • Voyager 8200
  • 6200
  • 5200 series
  • 3200
  • Focus UC
  • Calisto 7200
 

Auf der Vorderseite der COMfortel WS-500M sind zwei LED´s und eine Taste:

Im Auslieferzustand sind alle WS-500M als Basisstation konfiguriert.
Wird die WS-500M erstmalig in Betrieb genommen, blinkt die linke LED langsam Grün (Unabhängig ob DHCP im Netzwerk aktiv)
 
 
Mit der Gerätetaste auf der Vorderseite kann die Rolle des Gerätes geändert werden. Dazu wird die Taste mindestens 10 Sekunden lang gedrückt, bis beide LED´s aus sind.
Nun kann durch kurzes drücken der Gerätetaste zwischen folgenden Geräterollen gewählt werden:
 
Basisstation:
 

Integrator/DECT-Manager mit aktiven DHCP:
Integrator/DECT-Manager mit statischer IP-Adresse (192.168.143.1)
Basisstation und DECT-Manager:

Die gewünschte Geräterolle kann aktiviert werden, indem die Gerätetaste mindestens 3 Sekunden, aber weniger als 10 Sekunden gedrückt wird.
Der anschließende Bootvorang dauert bis zu 5 Minuten!
Hinweis: Das ändern der Geräterolle löscht alle Einstellungen in der WS-500M.

COMfortel WS-500S Erstinbetriebnahme ohne Provisioning.
Geräterolle (Integrator+DECT-Manager+Basisstation)
Das Gerät einschalten, es bezieht nach dem Booten Netzwerkeinstellungen per DHCP.
IP-Adresse der WS-500S aufrufen, Sprache auf Deutsch stellen. Default Zugang mit Benutzername: admin und Passwort: admin

Es wird eine Kennwortänderung erforderlich, Passwort sollte enthalten: » mindestens 1 Großbuchstaben » mindestens 1 Nummer(n) » mindestens 1 Sonderzeichen » von 8 bis 74 Zeichen:
Zusätzlich Das DECT Frequenzband für Europa auswählen:
Netzwerkeinstellungen können unter Netzwerk>IP/LAN angepasst werden:
PBX Profil anlegen:
Name für das PBX Profil eingeben und Domain eintragen:

User anlegen, Mobilteile registrieren:
Unter Mobilteile>Verwaltung den Button hinzufügen betätigen:

Regstatus auf "zur Anmeldung" setzen, Anmeldename und Benutzername (interne Rufnummer), sowie das Passwort des TN eingeben:

Danach steht der User zur Anmeldung bereit:

Mobilteil anmelden:
Mobilteil einschalten und auf "anmelden" drücken, PIN wie zuvor festgelegt eingeben. Nach erfolgreicher Anmeldung ändert sich der Status auf der WS-500S
(Achtung manueller refresh erforderlich!)

LDAP einrichten: Unter Online Telefonbücher auf das Stiftsymbol bei LDAP1 klicken:

Telefonbuchnamen eingeben und den Haken bei "Telefonbuch auswählen" setzen.
- Als Serveradresse die IP-Adresse der PBX eingeben.
- LDAP Suchbasis/Suchbereich BaseDN eingeben
- Benutzername: z.B.: cn=auerswaldschandelah,dc=auerswald
- Passwort LDAP Server eingeben

Konfiguration der Telefonbuch-Einträge:
Vorname: givenName
Nachname: sn
Telefon Privat: homePhone
Telefon Büro:telephoneNumber
Telefon Mobil: mobile

Jetzt kann dem Teilnehmer das LDAP Telefonbuch zugewiesen werden:
Dazu unter Mobilteile>Verwaltung>bearbeiten> unter LDAP Authentifzierung, den Eintrag ausgewähltes LDAP Telefonbuch definieren.

Die Grundeinrichtung ist damit abgeschlossen.
Wir empfehlen ein geschirmtes (SSTP, STP, SFTP, FTP) Netzwerkkabel, das die Cat6 Spezifikation erfüllt.

Da an Systemtelefonen das Anhören bzw. Aufsprechen von Ansagen für Voicemailboxen nicht direkt belegt werden kann, muss hierzu mit der Programmierfolge der Anlage gearbeitet werden (bzw. am IP-Systemtelefon auch per Menü).
Programmierfolge für Ansage anhören:
##8 [Admin-, Subadmin-, Benutzer-PIN] *576 [Nr. der Ansage 0-9 (0=10)] [int. Rufnummer der Voicemailbox]  # [Wiedergabe der Aufzeichnung]
Programmierfolge für Ansage aufsprechen:
##8 [Admin-, Subadmin-, Benutzer-PIN] *566 [Nr. der Ansage 0-9 (0=10)] [int. Rufnummer der Voicemailbox] * [Quittungston] * [Aufzeichnung starten] # [Aufzeichnung beenden] [Wiedergabe der Aufzeichnung]
Die interne Rufnummer der Voicemailbox muss je nach Funktion "direkter Amtapparat" mit ** vorweg eingegeben werden.
Bei Nutzung der "anlagenweiten automatischen Amtholung" (ab Firmware 6.6B) wird nur die interne Rufnummer eingegeben.
Am Systemtelefon können Funktionstasten mit Makros eingerichtet werden, die bei Betätigung die entsprechende Programmierfolge selbstständig wählen.
Die Belegung von Makrotasten zum Anhören und Aufsprechen von Ansage der Voicemailbox kann dann z.B. wie in folgenden Beispiel aussehen (PIN = 385385 / Ansage = 2 / VMB Rufnummer = 8866).
Bei Betätigung dieses Makros für Aufsprechen muss nach dem Quittungston noch die *-Taste manuell zum Starten und dann anschließend # zum Beenden der Aufzeichnung betätigt werden.

Beispiel COMfortel ISDN:
Beispiel COMfortel VoIP:
Ja, die Excel-Vorlagen stehen als Download für folgende Telefone zur Verfügung.
 
Für COMfortel 1600, 2600, 2600 IP, 3200, 3500, 3600 IP und Xtension 300.  ->   Download
Für COMfortel 600, 1200, 1400, 1200 IP, 1400 IP.  ->   Download
Wichtige Informationen zum Thema „Notruf“
Als Errichter (Installateur) und Betreiber (Kunde) von Telekommunikations­anlagen sind Sie zur ungehinderten und vorrangigen Weiterleitung von Notrufen (Rufnummern 110 und 112) verpflichtet (Telekommunikations­gesetz § 108).
 
Berücksichtigen Sie daher unbedingt die folgenden Punkte:
 
  1. Damit dies zu jedem Zeitpunkt ohne spezielle Kenntnisse des Bedieners gegeben ist, dürfen die bereits eingetragenen Notrufnummern in der Telefonanlage nicht gelöscht werden. Ansonsten kann es zu einer Nicht- oder Falschwahl kommen!
  2. Des Weiteren muss die Funktion „Notruf hat Vorrang“ aktiviert bleiben.
  3. Bei den Auerswald Telefonanlagen COMpact 4000/5000(R)/5200(R)/5500(R) und COMmander 6000/6000R/6000RX ist das Löschen von gesetzlich vor­geschriebenen Notrufnummern ab der Firmware-Version 6.6 B nicht mehr möglich. Optional können Notrufnummern mit Amtzugangsziffer gewählt werden, damit interne Rufnummern beginnend mit „11“ genutzt werden können. Teilen Sie bei Auswahl dieses speziellen Betriebsfalles den Sachverhalt allen Nutzern der Telefonanlage mit und beschriften Sie alle angeschlossenen Telefone entsprechend, damit Sie nicht gegen § 108 Telekommunikationsgesetz verstoßen.
  4. Prüfen Sie ebenfalls, ob die Rufnummer 116117 (ärztlicher Bereitschafts­dienst) in der Telefonanlage bereits hinterlegt ist. Diese Rufnummer ist bei Neuinstallationen ebenfalls immer als Servicerufnummer einge­tragen. Bei älteren Systemen, bei denen es keine Servicerufnummern gibt, tragen Sie diese ebenfalls als Notrufnummer ein.
 
Hinweis: Verwenden Sie baldmöglichst die aktuelle Firmware-Version für Ihre Telefonanlage (COMpact 4000/5000(R)/5200R/5500(R) oder COMmander 6000/R/RX) und prüfen Sie bei älteren Systemen die eingetragenen Notrufnummern 110 und 112 sowie generell die ärztliche Bereitschaftsrufnummer 116117.

Da Text vor Melden nur in Verbindung mit einer Gruppe genutzt werden kann, muss für diesen Fall die Wartefeldzentrale über eine Gruppe realsiert werden. Wenn für die Waretefeldzentrale direkt der Teilnehmer genutzt wird, kann kein Text vor Melden konfiguriert werden.

Aaron

Aaron.ai wird in der Auerswald Telefonanlage als VoIP Anbieter und Account angelegt. Jedoch sind über diesen „Account“ nur spezielle von Aaron für die Weiterleitung festgelegt Ziele erreichbar. Es handelt sich nicht um einen normalen VoIP Provider!
Folgende Einstellungen sollten vorgenommen werden um sicher zu stellen das die Weiterleitung zu Aaron über die dedizierte SIP-Verbindung läuft und gleichzeitig nicht versucht w ird andere Gespräche über diese Verbindung aufzubauen:

Schritt 1: unter VoIP->Anbieter das VoIP Provider Template importieren

Schritt 2: VoIP->Account mit Zugangsdaten von Aaron anlegen und aktivieren.

Schritt 3: Unter Teilnehmer → Profile ein Profil „Ohne Aaron“ für alle Teilnehmer Telefone erstellen, mit Amtsabhängiger Amtsberechtigung, dort unter Experte für den Aaron Account „Nur intern“ auswählen und speichern.

Schritt 4: Das eben erstellte Profil „Normales Amt“ allen Teilnehmern zuweisen.

Schritt 5: Einen neue Teilnehmer als Dummy für die Weiterleitung zu Aaron einrichten. Der Dummy Teilnehmer darf nicht das Profil „Ohne Aaron“ verwenden, sondern sollte das Profil „Standard-Telefon“ verwenden. Unter Amtseinstellungen → Amtsberechtigung → Amtsabhängig sollten alle Accounts/Ämter außer Aaron auf „Nur kommend“, der Aaron Account auf „National“ gesetzt werden. Unter Erreichbarkeit ist „Umleitung sofort“ mit der von Aaron dafür vergebenen Rufnummer einzustellen und „Kaskadierung“ zu aktivieren.
Werden weitere Teilnehmer oder VoIP-Anbieter hinzugefügt müssen die Entsprechenden Einstellungen nachgezogen werden.


Verwendung:
Über die Rufnummer des Dummy Teilnehmers können nun Gespräche an Aaron weitergeleitet werden, z.B. über Weiterleitung bei Besetzt oder nach Wartezeit. Die Rufumleitung im Amt ist auf diesem Wege natürlich nicht möglich, hierfür muss die von Aaron bereitgestellte normale Einwahlnummer verwendet werden

Ausbaumöglichkeiten (Punktesystem)

Die maximale Anzahl der einzelnen Module kann anhand folgender Tabelle errechnet werden. Jedes Modul hat einen Wert und kann in einer definierten Häufigkeit im COMmander 6000 eingesetzt werden. Die Summe aller Werte darf den Maximalwert von 188 nicht überschreiten.
 

Punktewerte der Module
ModultypPunktewertmax. Anzahl im Ausbau
COMmander 8/16VoIP(-R)-Module164
COMmander VMF(-R)-Module161
COMmander S2M(-R)-Module321
COMmander 4S0(-R)-Module (bei Variante 6000RX)85 (12)
COMmander 8S0(-R)-Module (bei Variante 6000RX)164 (9)
COMmander 8UP0(-R)-Module (bei Variante 6000RX)164 (9)
COMmander 8a/b(-R)-Module (bei Variante 6000RX)84 (8)
COMmander 2TSM(-R)-Module / 4 Punkte pro Modul44

Beispiel:
COMmander 6000 mit 2x COMmander 8S0-Modul (2*16 Punkte = 32 Punkte) und 1x COMmander VMF-Modul (16 Punkte).

Bei diesem Ausbau werden 32+16=48 Punkte erreicht. Es können noch 140 Punkte genutzt werden. Hier sollte aber der max. Modulausbau von 5 Modulen zusätzlich beachtet werden.

1&1 Versatel

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameVoIP-Rufnummer beginnend mit 0049 (z.B. 0049530692000)
PasswortZur VoIP-Rufnummer gehörendes Passwort (min. 8 Stellen).
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 0049530692000, 0049530692001,0049530692002)

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Die Hacker gehen immer nach der gleichen Methode vor: Sie suchen nach Unternehmen, deren Telefonanlage eine integrierte Voicemail-Funktion (Anrufbeantworter) besitzt, um diese über die Fernabfrage zu manipulieren. Alle Anlagen, die in letzter Zeit manipuliert worden sind, wiesen schlechte Sicherungsvorkehrungen wie z. B. unsichere PINs auf. In Auerswald TK-Anlagen gibt es ausreichende Sicherheitsmechanismen. Sie müssen aber genutzt werden!

 

 

Bitte beachten Sie daher unbedingt folgende Empfehlungen, um Ihre Auerswald Telefonanlage gegen solche Angriffe abzusichern:

 

  1. Für die Fernabfrage können die Admin-PIN, die Benutzer-PIN oder die PIN für die Voicemailbox genutzt werden. Machen Sie es dem Angreifer nicht leicht und vergeben komplexe PINs (Die PINs in den Anlagen bestehen aus sechs Ziffern. Ziffernfolgen wie „123456“ oder „111111“ sind NICHT sicher! Geburtstage übrigens auch nicht wirklich. Sinnvoller sind zufällige Ziffernfolgen.).
  2. Nutzen Sie, wenn irgend möglich, die Sperrfunktionen für eingehende Rufe (z. B. Ausland sperren).
  3. Es ist sicherer, die Nachrichtenweiterleitung per E-Mail zu nutzen und die Fernabfrage zu deaktivieren.
  4. Es werden abgehend gerne Sparvorwahlen (010…) eingesetzt, sodass die Schutzmechanismen der Telekom (Erkennung hohes Gebührenaufkommen in zu kurzer Zeit) nicht greifen. Sie können Ihre Anlage sichern, indem Sie die Sperrfunktionen für ausgehende Rufe nutzen (z. B. für Rufe, die mit 010 beginnen).

Wichtige Informationen zum Thema „Notruf“

Als Errichter (Installateur) und Betreiber (Kunde) von Telekommunikations­anlagen sind Sie zur ungehinderten und vorrangigen Weiterleitung von Notrufen (Rufnummern 110 und 112) verpflichtet (Telekommunikations­gesetz § 108).

 

Berücksichtigen Sie daher unbedingt die folgenden Punkte:
 

  1. Damit dies zu jedem Zeitpunkt ohne spezielle Kenntnisse des Bedieners gegeben ist, dürfen die bereits eingetragenen Notrufnummern in der Telefonanlage nicht gelöscht werden. Ansonsten kann es zu einer Nicht- oder Falschwahl kommen!
  2. Des Weiteren muss die Funktion „Notruf hat Vorrang“ aktiviert bleiben.
  3. Bei den Auerswald Telefonanlagen COMpact 4000/5000(R)/5200(R)/5500(R) und COMmander 6000/6000R/6000RX ist das Löschen von gesetzlich vor­geschriebenen Notrufnummern ab der Firmware-Version 6.6 B nicht mehr möglich. Optional können Notrufnummern mit Amtzugangsziffer gewählt werden, damit interne Rufnummern beginnend mit „11“ genutzt werden können. Teilen Sie bei Auswahl dieses speziellen Betriebsfalles den Sachverhalt allen Nutzern der Telefonanlage mit und beschriften Sie alle angeschlossenen Telefone entsprechend, damit Sie nicht gegen § 108 Telekommunikationsgesetz verstoßen.
  4. Prüfen Sie ebenfalls, ob die Rufnummer 116117 (ärztlicher Bereitschafts­dienst) in der Telefonanlage bereits hinterlegt ist. Diese Rufnummer ist bei Neuinstallationen ebenfalls immer als Servicerufnummer einge­tragen. Bei älteren Systemen, bei denen es keine Servicerufnummern gibt, tragen Sie diese ebenfalls als Notrufnummer ein.

 

Hinweis: Verwenden Sie baldmöglichst die aktuelle Firmware-Version für Ihre Telefonanlage (COMpact 4000/5000(R)/5200R/5500(R) oder COMmander 6000/R/RX) und prüfen Sie bei älteren Systemen die eingetragenen Notrufnummern 110 und 112 sowie generell die ärztliche Bereitschaftsrufnummer 116117.

Da Text vor Melden nur in Verbindung mit einer Gruppe genutzt werden kann, muss für diesen Fall die Wartefeldzentrale über eine Gruppe realsiert werden. Wenn für die Waretefeldzentrale direkt der Teilnehmer genutzt wird, kann kein Text vor Melden konfiguriert werden.

Tabelle zur Speicherspezifikation (USB Stick, SD-Karte)

 

USB-Stick

Telefonanlagen

ProduktMax. SpeichergrößeMin. SchreibgeschwindigkeitMin. LesegeschwindigkeitMin. Anzahl SchreibzyklenFormat des Dateisystems
COMpact 300016 GB4 MByte/Sek6 MByte/Sek1 Mio.FAT/FAT32
COMpact 400016 GB6 MByte/Sek9 MByte/Sek2 Mio.FAT/FAT32 (wird im System auf EXT4 umformatiert)
COMpact 500016 GB6 MByte/Sek9 MByte/Sek2 Mio.FAT/FAT32 (wird im System auf EXT4 umformatiert)
COMpact 50x0 VoIP16 GB6 MByte/Sek9 MByte/Sek2 Mio.FAT/FAT32
COMmander 6000 ohne VMF-Modul16 GB6 MByte/Sek9 MByte/Sek2 Mio.FAT/FAT32 (wird im System auf EXT4 umformatiert)

Telefone

ProduktMax. SpeichergrößeMin. SchreibgeschwindigkeitMin. LesegeschwindigkeitMin. Anzahl SchreibzyklenFormat des Dateisystems
COMfortel VoIP 2500 AB4 GB4 MByte/Sek6 MByte/Sek200.000FAT/FAT32
COMfortel 320032 GB2 MByte/Sek2 MByte/Sek10.000FAT/FAT32
COMfortel 350032 GB2 MByte/Sek2 MByte/Sek10.000FAT/FAT32

 

 

SD-Karte

 

Telefonanlagen

ProduktMax. SpeichergrößeMin. SchreibgeschwindigkeitMin. LesegeschwindigkeitMin. Anzahl SchreibzyklenFormat des Dateisystems
COMpact 300016 GB5 MByte/Sek8 MByte/Sek200.000FAT/FAT32
COMpact 4000SD-Karte ist fest eingebaut und kann nicht vom Anwender ausgetauscht werden
COMpact 5000SD-Karte ist fest eingebaut und kann nicht vom Anwender ausgetauscht werden
COMmander 6000 ohne VMF-ModulSD-Karte ist fest eingebaut und kann nicht vom Anwender ausgetauscht werden
VMF-Modul16 GB9 MByte/Sek15 MByte/Sek4 Mio.FAT/FAT32

Telefone

ProduktMax. SpeichergrößeMin. SchreibgeschwindigkeitMin. LesegeschwindigkeitMin. Anzahl SchreibzyklenFormat des Dateisystems
COMfortel 1400 (MicroSD)16 GB3 MByte/Sek3 MByte/Sek200.000FAT/FAT32
COMfortel 1400 IP (MicroSD)16 GB3 MByte/Sek3 MByte/Sek200.000FAT/FAT32
COMfortel 25004 GB3 MByte/Sek3 MByte/Sek200.000FAT
COMfortel 260016 GB3 MByte/Sek3 MByte/Sek200.000FAT/FAT32
COMfortel 2600 IP16 GB3 MByte/Sek3 MByte/Sek200.000FAT/FAT32
COMfortel 320016 GB3 MByte/Sek3 MByte/Sek200.000FAT/FAT32
COMfortel 350016 GB3 MByte/Sek3 MByte/Sek200.000FAT/FAT32
COMfortel 3600 IP16 GB3 MByte/Sek3 MByte/Sek200.000FAT/FAT32

Zubehör

ProduktMax. SpeichergrößeMin. SchreibgeschwindigkeitMin. LesegeschwindigkeitMin. Anzahl SchreibzyklenFormat des Dateisystems
WG-6404 GB2 MByte/Sek3 MByte/Sek2.000.000FAT/FAT32

 

Hinweis für den Betrieb mit 16 GB SD-Karten

Bitte beachten Sie, dass durch das größere Speichervolumen die Arbeitsgeschwindigkeit des Telefons herabgesetzt werden kann.

In diesem Fall empfiehlt es sich, mit einem PC die SD-Karte auf 4 GB zu formatieren.

Generieren einer SD-Karte für das Betriebssystem der Auerswald TK-Anlagen aus einem SD-Karten-Image unter Windows

  1. Schließen Sie einen SDHC-Kartenleser an Ihren PC an. Warten Sie, bis die Treiberinstallation abgeschlossen ist.
  2. Bitte halten Sie eine 4 GB SDHC-Karte bereit. Wir empfehlen ausdrücklich die Verwendung einer neuen SDHC-Karte, um etwaige Hardwareprobleme der existierenden Karte ausschließen zu können. Es sollte sich dabei um eine höherwertige Karte für industrielle Anwendung handeln. Folgende Herstellermarken empfehlen wir hierfür:
    Swissbit, Transcend, Cactus, Apro, Delkin Industrial, ATP
  3. Laden Sie die passende Auerswald-Imagedatei als ZIP-Datei von der Auerswald-Webseite auf ihren PC.
    Entpacken Sie die ZIP-Datei, es ist ein ca. 4 GB große .img-Datei enthalten.

    Hier der Download für:
     
  4. Installation des Programmes USB Image Tool

    Sie benötigen das Programm „USB Image Tool“ von der Heise Webseite:

    https://www.heise.de/download/product/usb-image-tool-83646

    Entpacken Sie das Programm in ein geeignetes Verzeichnis auf Ihrer Festplatte (z.B. c:\USBImageTool)
     
  5. Starten Sie das Programm

    Öffnen Sie das Verzeichnis und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf USB Image Tool.exe und wählen Sie „Als Administrator ausführen“. Wählen Sie links oben „Device Mode“ aus. Stecken Sie die 4GB-SDHC-Karte in den Kartenleser und klicken Sie auf Rescan

Wählen Sie danach den Kartenleser aus:

Klicken Sie jetzt auf Restore:


 

Und wählen Sie die vorher gespeicherte Image-Datei aus und klicken Sie auf Öffnen:

Bestätigen Sie den folgenden Dialog mit Ja:

Das Image wird jetzt auf die SD-Karte geschrieben. Warten Sie bis der grüne Fortschrittsbalken auf 100% ist.

Entnehmen Sie die SD-Karte. Schalten Sie an der SD-Karte den Schreibschutzschalter in die Lock-Position:

Sie können die Karte jetzt in der TK-Anlage verwenden.

Generieren einer SD-Karte für das Betriebssystem der Auerswald TK-Anlagen aus einem SD-Karten-Image unter Windows

  1. Schließen Sie einen SDHC-Kartenleser an Ihren PC an. Warten Sie, bis die Treiberinstallation abgeschlossen ist.
  2. Bitte halten Sie eine 4 GB SDHC-Karte bereit. Wir empfehlen ausdrücklich die Verwendung einer neuen SDHC-Karte, um etwaige Hardwareprobleme der existierenden Karte ausschließen zu können. Es sollte sich dabei um eine höherwertige Karte für industrielle Anwendung handeln. Folgende Herstellermarken empfehlen wir hierfür:
    Swissbit, Transcend, Cactus, Apro, Delkin Industrial, ATP
  3. Laden Sie die passende Auerswald-Imagedatei als ZIP-Datei von der Auerswald-Webseite auf ihren PC.
    Entpacken Sie die ZIP-Datei, es ist ein ca. 4 GB große .img-Datei enthalten.

    Hier der Download für:
     
  4. Installation des Programmes USB Image Tool

    Sie benötigen das Programm „USB Image Tool“ von der Heise Webseite:

    https://www.heise.de/download/product/usb-image-tool-83646

    Entpacken Sie das Programm in ein geeignetes Verzeichnis auf Ihrer Festplatte (z.B. c:\USBImageTool)
     
  5. Starten Sie das Programm

    Öffnen Sie das Verzeichnis und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf USB Image Tool.exe und wählen Sie „Als Administrator ausführen“. Wählen Sie links oben „Device Mode“ aus. Stecken Sie die 4GB-SDHC-Karte in den Kartenleser und klicken Sie auf Rescan

Wählen Sie danach den Kartenleser aus:

Klicken Sie jetzt auf Restore:


 

Und wählen Sie die vorher gespeicherte Image-Datei aus und klicken Sie auf Öffnen:

Bestätigen Sie den folgenden Dialog mit Ja:

Das Image wird jetzt auf die SD-Karte geschrieben. Warten Sie bis der grüne Fortschrittsbalken auf 100% ist.

Entnehmen Sie die SD-Karte. Schalten Sie an der SD-Karte den Schreibschutzschalter in die Lock-Position:

Sie können die Karte jetzt in der TK-Anlage verwenden.

Generieren einer SD-Karte für das Betriebssystem der Auerswald TK-Anlagen aus einem SD-Karten-Image unter Windows

  1. Schließen Sie einen SDHC-Kartenleser an Ihren PC an. Warten Sie, bis die Treiberinstallation abgeschlossen ist.
  2. Bitte halten Sie eine 4 GB SDHC-Karte bereit. Wir empfehlen ausdrücklich die Verwendung einer neuen SDHC-Karte, um etwaige Hardwareprobleme der existierenden Karte ausschließen zu können. Es sollte sich dabei um eine höherwertige Karte für industrielle Anwendung handeln. Folgende Herstellermarken empfehlen wir hierfür:
    Swissbit, Transcend, Cactus, Apro, Delkin Industrial, ATP
  3. Laden Sie die passende Auerswald-Imagedatei als ZIP-Datei von der Auerswald-Webseite auf ihren PC.
    Entpacken Sie die ZIP-Datei, es ist ein ca. 4 GB große .img-Datei enthalten.

    Hier der Download für:
     
  4. Installation des Programmes USB Image Tool

    Sie benötigen das Programm „USB Image Tool“ von der Heise Webseite:

    https://www.heise.de/download/product/usb-image-tool-83646

    Entpacken Sie das Programm in ein geeignetes Verzeichnis auf Ihrer Festplatte (z.B. c:\USBImageTool)
     
  5. Starten Sie das Programm

    Öffnen Sie das Verzeichnis und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf USB Image Tool.exe und wählen Sie „Als Administrator ausführen“. Wählen Sie links oben „Device Mode“ aus. Stecken Sie die 4GB-SDHC-Karte in den Kartenleser und klicken Sie auf Rescan

Wählen Sie danach den Kartenleser aus:

Klicken Sie jetzt auf Restore:


 

Und wählen Sie die vorher gespeicherte Image-Datei aus und klicken Sie auf Öffnen:

Bestätigen Sie den folgenden Dialog mit Ja:

Das Image wird jetzt auf die SD-Karte geschrieben. Warten Sie bis der grüne Fortschrittsbalken auf 100% ist.

Entnehmen Sie die SD-Karte. Schalten Sie an der SD-Karte den Schreibschutzschalter in die Lock-Position:

Sie können die Karte jetzt in der TK-Anlage verwenden.

Um für eine MSN / DDI mehrere Teilnehmer in die Rufverteilung mit aufzunehmen, muss eine Gruppe angelegt werden. Der Vorteil ist hier, dass man verschiedene Klingelschemata in der Erreichbarkeit der Gruppe einrichten kann.

Unter folgenden Bedingungen kann man für weitere Anrufer ein Besetzzeichen von Seiten der TK-Anlage ausgeben.

 

  1. Der externe Ruf geht nur auf einen Teilnehmer. Dieser darf kein Anklopfen aktiviert haben. Weiterhin darf für die Rufnummer kein Parallelruf oder eine Anrufweiterschaltung bei Besetzt vom Teilnehmer oder der MSN/DDI konfiguriert sein.
  2. Es wurde für die Rufnummer oder die Gruppe (abhängig von der TK-Anlage) Busy-on-Busy aktiviert. Hier kann man bei den aktuellen Systemen noch konfigurieren, ab welcher Verbindung besetzt sein soll.

Sind diese Bedingungen erfüllt, bekommt der nächste Anrufer ein Besetzt. Ist das nicht der Fall, liegt es nicht mehr an der TK-Anlage. Was könnte nun die Ursache sein?

 

  1. Das System wird nicht mehr direkt am Amtsanschluss betrieben. Es ist z. B. ein Router dazwischen geschaltet. In diesem Fall gibt die TK-Anlage zum Router, dass die TK-Anlage besetzt ist. Der Router sieht von seiner Seite nur ein besetztes Endgerät, wenn dieser nun eine Rufverteilung auf weitere Teilnehmer von seinen Anschluss hat, werden diese natürlich weiter gerufen.

    Hier sollte nun geprüft werden, ob es dafür eine Einstellungsmöglichkeit im Router gibt oder das System auch ohne den Router direkt am Amtsanschluss betrieben werden kann.
     
  2. Eine weitere Möglichkeit ist, wenn zur TK-Anlage ein weiteres Gerät parallel am Amtsanschluss betrieben wird. Ist z. B. eine Alarmanlage parallel mit angeschlossen, kann es sein, dass diese noch auf den Ruf reagiert. Die Alarmanlage meldet zum Netzanbeiter, dass sie als Endgerät erreichbar ist. Die TK-Anlage meldet besetzt, Alarmanlage meldet frei, es bekommt der Anrufer ein Freizeichen.

    In diesem Fall muss entweder das parallel angeschlossene Gerät vom Amtanschluss getrennt werden und ggf. über einen Anschluss als Teilnehmer in der TK-Anlage verwendet werden oder, wenn möglich, so konfiguriert werden, dass es nicht auf die Rufnummer reagiert. Hier muss dann direkt der jeweilige Hersteller gefragt werden.

Wie kann ich überprüfen, dass die TK-Anlage besetzt ist. Von der Rufnummer sollten mehrere Teilnehmer gerufen werden. Es wird Busy-on-Busy nach 1 Verbindung (abhängig vom System) konfiguriert. Es wird nun das erste Mal angerufen, die zugeordneten Teilnehmer werden jetzt gerufen. Einer nimmt das Gespräch entgegen. Nun erfolgt der zweite Anruf, nun dürfen keine Teilnehmer signalisieren. Werden weiterhin Teilnehmer gerufen, muss die Konfiguration der TK-Anlage überprüft werden. Hört der Anrufer ein Freizeichen, aber die Teilnehmer der TK-Anlage werden nicht gerufen, trifft einer der oberen Fälle zu. Hört der Anrufer ein Besetztzeichen ist alles in Ordnung.

Vorbereitungen

Telefonanlage für Fernzugriff vorbereiten

  • In der Telefonanlage unter Einstellungen -> Fernzugriff den Parameter "Händlerzugang über Internet ermöglichen" aktivieren
  • Wenn Sie die Methode 2 für die Aktivierung verwenden möchten, müssen Sie zusätzlich eine Fernschaltrufnummer und einen Externen PIN eingeben

Information für den Fachhändler

Telefonanlage im ARA registrieren

  • Klicken Sie auf "Weiter" oder "Registrierte TK-Anlagen"
  • Über das "+" Zeichen können Sie eine neue Telefonanlage registrieren
  • Tragen Sie die mindestens die Seriennummer und einen Namen der Telefonanlage ein, die Sie per Fernzugriff erreichen möchten

Fernzugriff aktivieren

Methode 1: Aktivierung an beliebigem Telefon des Kunden

  • Lassen Sie den Kunden an einem beliebigen Telefon folgende Sequenz wählen: ##8 Admin-PIN | Subadmin-PIN | Benutzer-PIN * 91 # (Beispiel: ##8 471208* 91 #)
  • Klicken Sie in der ARA Weboberfläche den Refresh-Button und anschließend auf den Button Verbinden

Methode 2: Aktivierung durch den Händler aus der Ferne

  • Wählen Sie von einem beliebigen Telefonanschluss die oben eingestellte Fernschaltrufnummer der Telefonanlage des Kunden
  • Nach dem Quittungston geben Sie ein: ##8 Externe PIN * 91 #(Beispiel: ##8 471108* 91 #)
  • Klicken Sie in der ARA Weboberfläche den Refresh-Button und anschließend auf den Button Verbinden

Datenschutz

Die Firma Auerswald nimmt den Schutz persönlicher Daten sehr ernst. Lesen Sie dazu die "Datenschutzerklärung der Firma Auerswald" und die AGB

Weitere Hilfe

Sehen Sie dazu unser Bedienungsvideo an

Anforderungen:

  • Auerswald COMpact 4000, COMpact 5000/5000R, COMpact 5200/5200R, COMpact 5500R, COMpact 5010/5020 VoIP oder COMmander 6000/6000R/6000RX
  • LAN-TAPI-Treiber ab Version 2.4.0.6 und höher installiert

Konfiguration:

Falls noch nicht geschehen, geben Sie Ihre Wählregeln und Standortinformationen in den Telefon-/Modem-Optionen (Windows Systemsteuerung) ein. Geben Sie die Verbindungsinformationen (IP-Adresse, Port, LAN-TAPI-Passwort) in den Einstellungen des LAN-TAPI-Treibers ein.

Überprüfen Sie im Menü der Telefonanlage die LAN-TAPI-Einstellungen (IP-Adresse, Port, LAN-TAPI-Passwort) entsprechend den Einstellungen des Treibers oder ändern Sie sie anderweitig.

Vergewissern Sie sich, dass die erforderlichen Dongle-Lizenzen erworben wurden, und erstellen Sie in den LAN-TAPI-Einstellungen der Telefonanlage auch eine Liste der LAN-TAPI-Teilnehmer.

Deaktivieren Sie den RAS-Dienst in den Verwaltungstools Ihres Servers und starten Sie den Rechner neu. Starten Sie nach dem Neustart den Telefoniedienst des Servers neu.

Test:

Führen Sie den Windows-Dialer aus und stellen Sie den zu testenden Teilnehmer in den Optionen ein.

Netzwerk und PC´s

  • Achten Sie auf eine stabile Netzwerkumgebung. Der LAN-TAPI Server muss die Telefonanlage über das Netzwerk permanent erreichen können.
  • Stellen Sie sicher, dass unnötige TAPI-Einträge (z.B. HID, 323 etc.) in den erweiterten Telefon/Modem Optionen entfernt werden.
  • Prüfen Sie, ob die Betriebssysteme der eingesetzten PC´s von unserem LAN- TAPI Treiber und der LAN- TAPI Software unterstützt werden. Informationen zu den Systemvoraussetzungen erhalten Sie auf den Informationsseiten der eingesetzten Telefonanlage in unserem Serviceportal.
  • LAN-TAPI für mehrere Teilnehmer ohne Zusatzsoftware ist möglich, wenn ein Domänencontroller (DC) zur Verfügung steht, auf dem die Telefonie eingerichtet ist und die Clients an den DC angebunden sind.
  • LAN- TAPI für einen Teilnehmer ohne Zusatzsoftware ist möglich, wenn der LAN-TAPI Treiber auf diesem Client installiert wird.
  • Achten Sie unbedingt darauf, dass der LAN-TAPI Treiber im gesamten Netzwerk nur ein einziges Mal installiert ist.
  • Auf einem Terminalserver ist eine Steuerung der Zugriffsberechtigung auf die Teilnehmerleitungen nicht möglich. Diese Art der Installation wird aus diesem Grund nicht empfohlen.

Telefonanlage

  • Prüfen Sie, ob die Telefonanlage LAN-Tapi unterstützt. Informationen finden Sie in der Zusammenfassung der Funktionen der Telefonanlage auf www.auerswald.de.
  • Standardmäßig werden unsere Telefonanlagen mit einer bestimmten Anzahl von LAN-Tapi-Leitungen geliefert, die verwendet werden können. Zusätzliche Leitungen können im Auerswald Onlineshop shop.auerswald.de erworben werden.

Telefone

Je nach Telefon steht möglicherweise nicht der volle Umfang der LAN-TAPI Funktionen zur Verfügung. Zum Beispiel steht u.a. der automatischer Rufaufbau, Makeln und Vermitteln an Standard-Geräten (analog, standard-ISDN, standard-SIP) nicht zur Verfügung. Genauere Informationen, mit welchen Endgeräten Sie den vollen Umfang nutzen können, finden Sie in der Produktbeschreibung des LAN-TAPI Treibers auf unserer Internetseite www.auerswald.de

 

Software

  • CTI Software eines Softwareherstellers benötigt in der Regel separate, kostenpflichtige Lizenzen des Herstellers. Beachten Sie bitte, dass diese Lizenzen zusätzlich zu den LAN-TAPI Freischaltungen in der Telefonanlage bezogen werden müssen.
  • Bei PBX-Call Assist ist der Erwerb der Softwarelizenzen ab dem ersten Teilnehmer notwendig (die LAN-TAPI Freischaltung für die Telefonanlage ist hier bereits in gleicher Anzahl enthalten).
  • Bei der Nutzung von PBX Call Assist in einer Terminalserver-Umgebung beachten Sie bitte, dass die Nutzung des PBX Call Assist Clients nur ohne TAPI oder mit Standard-TAPI (nur gehende Wahl) möglich ist. Ein Einsatz des erweiterten Remote-TAPI-Treibers (gehende Wahl und Anzeige eingehender Rufe) in einer solchen Umgebung ist nicht möglich (wird während der Installation der Client-Software abgefragt).

TK-Anlagen mit externem ISDN-Anschluss

Wenn Sie einen Router besitzen, der die IP-Telefonie unterstützt und Ihnen einen ISDN-Anschluss (S0-Port) zur Verfügung stellt, können Sie Ihre TK-Anlage daran weiter betreiben. Es ist nur zu beachten, dass die TK-Anlage nun als Unteranlage am Router betrieben wird. Hier können dann verschiedene Funktionen, die über den Netzanbieter gesteuert und über die TK-Anlage bedient werden (wie z. B. Anrufweiterschaltung über Netzanbieter), nicht mehr genutzt werden. Da dieses auch abhängig vom Router ist, können wir leider keine Auflistung geben, welche Funktionen das betrifft.

TK-Anlagen mit externem analogen Anschluss

Wenn Sie einen Router besitzen, der die IP-Telefonie unterstützt und Ihnen einen analogen Anschluss zur Verfügung stellt, können Sie Ihre TK-Anlage daran weiter betreiben. Es ist nur zu beachten, dass die TK-Anlage nun als Unteranlage am Router betrieben wird. Hier können dann verschiedene Funktionen, die über den Netzanbieter gesteuert und über die TK-Anlage bedient werden (wie z. B. Anrufweiterschaltung über Netzanbieter), nicht mehr genutzt werden. Da dieses auch abhängig vom Router ist, können wir leider keine Auflistung geben, welche Funktionen das betrifft.

TK-Anlagen mit VoIP-Anschluss

Hier kann, wenn vom Netzanbieter die Zugangsdaten zur Verfügung gestellt werden und der Netzanbieter den Anschluss von VoIP-Endgeräten zuläßt (mit Netzanbieter klären, z. B. bei Routerzwang), der IP-Zugang direkt in der TK-Anlage konfiguriert werden. Es ist kein Umsetzer erforderlich. Die TK-Anlage wird dazu nur mit dem Netzwerk (DSL-Router) verbunden.

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald TK-Anlagen, die externe Internettelefonie (VoIP) anbieten.

COMpact 3000:

Unter „VoIP-Accounts“ einen Namen für den Account eintragen, den entsprechenden Anbieter, die Anschlussart auswählen und durch Klick auf das grüne Plus-Symbol den Account anlegen.

 

COMpact 5010/5020, COMmander Basic2/Business:

Unter „COMset -> Externe Rufnummern -> Voice over IP (VoIP) -> Anbieter“ durch Klick auf „Online-Konfigurationen“ das entsprechende Anbieterprofil herunterladen.

Anschließend unter Aktion „Importieren“, die heruntergeladene Datei auswählen und importieren.

Unter „COMset -> Externe Rufnummern -> Voice over IP (VoIP) -> Accounts“ einen Namen für den Account eintragen, den zuvor importierten Anbieter, sowie die Anschlussart auswählen und durch Klick auf „Ausführen“ den Account anlegen.

 

COMpact 4000, COMpact 5000, COMmander 6000:

Unter „Öffentliche Netze -> Voice over IP (VoIP) -> Anbieter“ durch Klick auf „Online-Konfigurationen“ das entsprechende Anbieterprofil auswählen und laden.

Unter „Öffentliche Netze -> Voice over IP (VoIP) -> Accounts“ auf „Neu“ klicken, einen Namen für den Account eintragen, den zuvor importierten Anbieter, sowie die Anschlussart auswählen und durch Klick auf „Speichern“ den Account anlegen.

Welche IP-Kameras wurden von uns erfolgreich getestet?

Übersicht IP-Kameras

Erfolgreich getestete IP-Türstationen/IP-Kameras:

 

HerstellerGetestete
Kamera-Modelle
Link zum Abholen des BildesDefault-IPDefault ZugangsdatenGetestete
Firmware-Version
 
2N- EntryCOM IP Variohttp://IP-Adresse der Kamera/enu/camera640x480.jpgDHCPBenutzer: admin
Passwort: 2n
 
  

Kommentar
2N bietet einen Netzwerkscanner, zum einfachen Auffinden der Kamera im Netzwerk. Über den Scanner kann dann auch direkt auf die Weboberfläche zugegriffen werden.
Grundeinstellungen:
Für COMfortel 3600 IP: Bildskalierung 100%
Für COMfortel 1400 IP: Bildskalierung 50%, Vollbild, zentriert

  
 - EntryCom IP Versohttp://IP-Adresse der Kamera/api/camera/snapshot?width=640&height=480&source=internalDHCPBenutzer: admin
Passwort: 2n
M2.1.6.02C042
  

Kommentar
2N bietet einen Netzwerkscanner, zum einfachen Auffinden der Kamera im Netzwerk. Über den Scanner kann dann auch direkt auf die Weboberfläche zugegriffen werden.
Grundeinstellungen:
Für COMfortel 3500/COMfortel 3600 IP: Bildskalierung in %: 100

 
ABUS- TVIP41500
- TVIP61500
http://IP-Adresse der Kamera/Streaming/channels/1/pictureDHCPBenutzer: admin
Passwort: 12345
M2.1.6.02C042
  

Kommentar
ABUS liefert auf CD ein Tool mit, über das die Kamera im Netzwerk automatisch gefunden und die IP-Adresse angezeigt wird.
Grundeinstellungen (abhängig von den Einstellungen in der Kamera):
Für COMfortel 3600 IP: Bildskalierung in %: 100
Für COMfortel 2600 IP: Bildskalierung in %: 60

  
 - TVIO11502
- TVIP71551
http://IP-Adresse der Kamera/jpg/image.jpgDHCPBenutzer: admin
Passwort: 12345
M2.1.6.02C042
  

Kommentar
ABUS liefert auf CD ein Tool mit, über das die Kamera im Netzwerk automatisch gefunden und die IP-Adresse angezeigt wird.
Grundeinstellungen:
Für COMfortel 3500/COMfortel 3600 IP: Bildskalierung in %: 65
Für COMfortel 3200: Bildskalierung in %: 40

  
 - TVIP21551http://IP-Adresse der Kamera/jpg/image.jpgDHCPBenutzer: admin
Passwort: admin
MG.1.6.03P1_r4209
  

Kommentar
Steuerbare PTZ-Kamera
Die Steuercodes werden beim Anlegen der Kamera programmiert und sind danach bei angezeigtem Kamerabild über das Steuerkreuz, die OK-Taste bedienbar.
Grundeinstellungen für COMfortel 3200/COMfortel 3500/COMfortel 3600 IP:
- Bildskalierung in %: 67
- 4 Bilder pro Sekunde

Folgende Steuer-Codes haben wir getestet:
http://Benutzer:Passwort@IP-Adresse der Kamera/cgi-bin/operator/ptzset?move=Richtung
up (auf Pfeil hoch für oben)
down (auf Pfeil runter für unten)
left (auf Pfeil links für links)
right (auf Pfeil rechts für rechts)
home (auf OK-Taste für Home-Position der Kamera)

Mit dem Anhang &interval=Wert lässt sich die Schrittweite der Bewegung beim Tastendruck einstellen. Als Wert ist 15 ... 15000 möglich.
Je kleiner der Wert, desto kürzer die Schwenkweite.
Beispiel:
- http://Benutzer:Passwort@IP-Adresse der Kamera/cgi-bin/operator/ptzset?move=up&interval=15

 
ALLNET- ALL2285
- ALL2288V2
- ALL2295V2
- ALL2296V2
- ALL2298
- ALL2299
http://IP-Adresse der Kamera/cgi-bin/jpg/image.cgi?DHCPBenutzer: admin
Passwort: admin
an20130523NSA
  

Kommentar
ALLNET liefert auf CD ein Tool mit, über das die Kamera im Netzwerk automatisch gefunden und die IP-Adresse angezeigt wird.
In der Kamera ist unter "Streaming" folgendes einzustellen:
Videoauflösung:
- MJPEG
- MJPEG format 640 x 480 oder 800 x 600

 - ALL-CAM23xx - Seriehttp://IP-Adresse der Kamera/Streaming/channels/1/pictureDHCPBenutzer: admin
Passwort: admin
ab Version 5.2.0
  

Kommentar
ALLNET liefert auf CD ein Tool mit, über das die Kamera im Netzwerk automatisch gefunden und die IP-Adresse angezeigt wird.
COMfortel 3500 //COMfortel 3600 IP: Bildskalierung in %: 80
Bildfrequenz: 6 Bilder pro Sekunde
In der Kamera sollte eine Auflösung von 1280 x 720p eingestellt sein.

 
Alphatech- IP Bell 01Chttp://IP-Adresse der Kamera/video.jpg192.168.1.250Benutzer: admin
Passwort: 1234
VoIP version: 2.13 UDV version: 8.0
 
Axis- A8004-VE
- M1034-W

- M1054
- M3113
- M3204
- M30-Serie
- P13-Serie
- P33-Serie
- Q16-Serie
- Q19-Serie
http://IP-Adresse der Kamera/jpg/image.jpgDHCPBenutzer: root
Passwort: pass
5.40.9.2
  

Kommentar
Axis liefert auf CD das Tool "AXIS IP Utility" mit, über das die Kamera im Netzwerk automatisch gefunden und die IP-Adresse angezeigt wird.

  
 - P55-Serie
- Q60-Serie
http://IP-Adresse der Kamera/jpg/image.jpgDHCPBenutzer: root
Passwort: pass
5.40.9.2
  

Kommentar
Steuerbare PTZ-Kameras
Die Steuercodes werden beim Anlegen der Kamera programmiert und sind danach bei angezeigtem Kamerabild über das Steuerkreuz, die OK-Taste und die +/- Tasten bedienbar.
Grundeinstellungen:
- Für COMfortel 3500/COMfortel 3600 IP: Auflösung von 800 x 450 in der Kamera einstellen
- Für COMfortel 3200: Auflösung von 480 x 270 in der Kamera einstellen
- 8-9 Bilder pro Sekunde im Telefon einstellen

Folgende Steuer-Codes haben wir getestet:
http://Benutzer:Passwort@IP-Adresse der Kamera/axis-cgi/com/ptz.cgi?move=Richtung
up (auf Pfeil hoch für oben)
down (auf Pfeil runter für unten)
left (auf Pfeil links für links)
right (auf Pfeil rechts für rechts)
home (auf OK-Taste für Home-Position der Kamera)

Zoomen über die +/- Tasten
http://Benutzer:Passwort@IP-Adresse der Kamera/axis-cgi/com/ptz.cgi?rzoom=Wert
Werte zwischen -9999 bis 9999 möglich

Die Dokumentation der Steuercodes ist zu finden unter:
http://www.axis.com/files/manuals/vapix_ptz_45621_en_1112.pdf

 
D-Link- DCS-5222Lhttp://IP-Adresse der Kamera/image/jpeg.cgi Benutzer: admin
Passwort: keines vergeben
1.01 Buid 1522
  

Kommentar
Steuerbare PTZ-Kameras
Die Steuercodes werden beim Anlegen der Kamera programmiert und sind danach bei angezeigtem Kamerabild über das Steuerkreuz und die OK-Taste bedienbar.
Grundeinstellungen:
Für COMfortel 3500/COMfortel 3600 IP: Bildskalierung in %: 125
Bildfrequenz: max. 4-5 Bilder pro Sekunde

Hinweis: Zum Steuern der Kamera muss neben dem Benutzernamen ein Passwort in der Kamera eingetragen sein. Ein Benutzer ohne Passwort funktionierte nicht.

Folgende Steuer-Codes haben wir getestet:

http://Benutzer:Passwort@IP-Adresse der Kamera/config/ptz_move_rel.cgi?Richtung=Wert

t=32 (auf Pfeil hoch für oben)
t=-32 (auf Pfeil runter für unten)
p=-32 (auf Pfeil links für links)
p=32 (auf Pfeil rechts für rechts)

Es können Werte zwischen -32 und 32 eingetragen werden.
Für Bewegungen "links" und "runter" sind Minus-Werte und für "rechts" und "hoch" Plus-Werte einzutragen.

http://Benutzer:Passwort@IP-Adresse der Kamera/config/ptz_home.cgi?act=go act=go (auf OK-Taste für Home-Position)

  
 - DCS-5230http://IP-Adresse der Kamera/image/jpeg.cgi Benutzer: admin
Passwort: keines vergeben
1.02
  

Kommentar
Für COMfortel 3500/COMfortel 3600 IP: Bildskalierung in %: 100
Bildfrequenz: max. 3 Bilder pro Sekunde

  
 - DCS-932L
- DCS-942L
http://IP-Adresse der Kamera/image/jpeg.cgi Benutzer: admin
Passwort: keines vergeben
 
  

Kommentar
Max. Auflösung (640 x 480) in der Kamera einstellen.
Max. 6-7 Bilder pro Sekunde im Telefon einstellen.

Damit der Live-Hintergrund das Kamerabild anzeigt, muss in der Kamera ein Benutzer angelegt und die Kamera-App mit dessen Benutzername und Passwort eingerichtet werden.

 
ELCOM- BVS 200
- CBM 300
http://IP-Adresse der Kamera/jpg/image.jpg   
 
HIKVISION- DS-2CD2032-I
- DS-2CD2xxx-Serie
- DS-2CD4xxx-Serie
http://IP-Adresse der Kamera/Streaming/channels/1/pictureDHCPBenutzer: admin
Passwort: 12345
 
  

Kommentar
COMfortel 3500/COMfortel 3600 IP: Bildskalierung in %: 80
Bildfrequenz: 6 Bilder pro Sekunde
In der Kamera sollte eine Auflösung von 1280 x 720p eingestellt sein.

  
 - DS-2CD6412FWD-10http://IP Adreses der Kamera/Streaming/channels/1/pictureDHCPBenutzer: admin
Passwort: 12345
 
  

Kommentar
COMfortel 3500/COMfortel 3600 IP:
Bildskalierung in %: 115
Bildfrequenz: 6 Bilder pro Sekunde
In der Kamera sollte eine Auflösung von 1280 x 720p eingestellt sein.

 
INSTAR- IN-2905v1http://IP-Adresse der Kamera/snapshot.cgiDHCPBenutzer: admin
Passwort: keines vergeben
 
  

Kommentar
Für COMfortel 3500/COMfortel 3600 IP: Bildskalierung in %: 85
Für COMfortel 3200: Bildskalierung in %: 48

 
Level-One- FCS-1060http://IP-Adresse der Kamera/cgi-bin/video.jpgDHCPkeine 
  

Kommentar
Zum Auffinden der Kameras im Netzwerk und zur Konfiguration ist eine CD mit entsprechenden Tools im Lieferumfang der Kameras enthalten.
Bei der FCS-1060 handelt es sich um eine steuerbare Kamera. Die Steuercodes werden beim Anlegen der Kamera programmiert und sind danach bei angezeigtem Kamerabild über das Steuerkreuz, die OK-Taste und die +/- Tasten bedienbar.
(Mind. Firmware-Version 1.8 im Telefon erforderlich)

Folgende Codes haben wir getestet:
http://IP-Adresse der Kamera/cgi-bin/camctrl.cgi?move=Richtung
up (auf Pfeil hoch für oben)
down (auf Pfeil runter für unten)
left (auf Pfeil links für links)
right (auf Pfeil rechts für rechts)
home (auf OK-Taste für Default-Position)
Die Dokumentation der Steuercodes ist zu finden unter:
http://download.level1.com/level1/manual/FCS-1060_WCS-2060_UM_V1.2.pdf

Lt. Aussage von Level-One verhalten sich die folgenden Kamera-Modelle identisch und wären somit auch einsetzbar:
- FCS-1010/1030/1040/1060
- WCS-2010/2030/2040/2060
- FS-3021
- FCS-5030
- FCS-4010/4020
- FCS-1151
- FCS-7111

  
 - FCS-1031http://IP-Adresse der Kamera/cgi-bin/jpg/image.cgi?DHCPBenutzer: root
Passwort:
L20100820NS
  

Kommentar
Die Level-One-Kameras beziehen im Auslieferzustand eine IP-Adresse per DHCP aus dem Netzwerk. Zum Auffinden der Kameras im Netzwerk und zur Konfiguration ist eine CD mit entsprechenden Tools im Lieferumfang der Kameras enthalten.

Lt. Aussage von Level-One verhalten sich die folgenden Kamera-Modelle identisch und wären somit auch einsetzbar:
- FCS-1141
- FCS-3071
- FCS-3081
- FCS-5051
- FCS-4041

  
 - FCS-0071http://IP-Adresse der Kamera/cgi-bin/admin/snapshot.cgiDHCPBenutzer: root
Passwort:
V2.3_0104
  

Kommentar
Hinweis: Bei Bild-Wiederholungsraten schneller als 1 Bild pro Sekunde, schaltet die Kamera ab.

Die Level-One-Kameras beziehen im Auslieferzustand eine IP-Adresse per DHCP aus dem Netzwerk. Zum Auffinden der Kameras im Netzwerk und zur Konfiguration ist eine CD mit entsprechenden Tools im Lieferumfang der Kameras enthalten.
Lt. Aussage von Level-One verhält sich die folgende Kamera identisch und wäre somit auch einsetzbar:
- FCS-3091

  
 - FCS-0030http://IP-Adresse der Kamera/getSnapshot.jpgDHCPBenutzer: admin
Passwort: admin
V1.0.0.42
  

Kommentar
Die Level-One-Kameras beziehen im Auslieferzustand eine IP-Adresse per DHCP aus dem Netzwerk. Zum Auffinden der Kameras im Netzwerk und zur Konfiguration ist eine CD mit entsprechenden Tools im Lieferumfang der Kameras enthalten.
Lt. Aussage von Level-One verhalten sich die folgenden Kamera-Modelle identisch und wären somit auch einsetzbar:
- WCS-0030
- FCS-1121
- FCS-3061
- FCS-5041
- FCS-0031
- WCS-6010

  
 - FCS-0010http://IP-Adresse der Kamera/img/snapshot.cgi?size=NDHCPBenutzer: administrator
Passwort:
V1.0.12
  

Kommentar
Gültige Werte für N sind 1 – 3

Die Level-One-Kameras beziehen im Auslieferzustand eine IP-Adresse per DHCP aus dem Netzwerk. Zum Auffinden der Kameras im Netzwerk und zur Konfiguration ist eine CD mit entsprechenden Tools im Lieferumfang der Kameras enthalten.

Lt. Aussage von Level-One verhalten sich die folgenden Kamera-Modelle identisch und wären somit auch einsetzbar:
- FCS-0010/0020/0040
- FCS-1091
- WCS-0010/0020/0040
- WCS-1090
- FCS-3031

 
LogiLink (Edimax)- WC0001B
- WC0002B
http://IP-Adresse der Kamera/jpg/image.jpg192.168.2.3Benutzer: admin
Passwort: 1234
 
  

Kommentar
ältere Kamera-Modelle (WC0002B mit WLAN)

 
MOBOTIX- i25
- c25
- p25
- T25
- M25
- D25
- Q25
- S15
- M15
- D15
- V15
http://IP-Adresse der Kamera/record/current.jpg

(Mit diesem Link kann nur das Bild abgeholt werden)

Vorangegange MX-Kameramodelle (z. B.: T24, M24, etc.) verwenden in der Regel die gleichen Bildparameter.
10.xx.xx.xxBenutzer: admin
Passwort: meinsm
MX-V4.3.4.66
  

Kommentar
Die Default-IP-Adresse (eine Adresse aus dem 10er Adressbereich) ist auf einem Aufkleber auf
der Kamera zu finden.
Über die Software MxManagementCenter von Mobotix sind die Kameras direkt im Netzwerk auffindbar. Aus dem MxManagementCenter heraus kann auch direkt auf die Kameras zugegriffen werden.
Bildskalierung bei zwei angeschlossenen Kameras:
max 65% (nur so können beide Kamerabilder nebeneinander im Display angezeigt werden)
Anzahl der Bilder:
Max. 6 Bilder pro Sekunde

  
 - i25
- c25
- p25
- T25
- M25
- D25
- Q25
- S15
- M15
- D15
- V15
http://IP-Adresse der Kamera/cgi-bin/image.jpg

(Über diesen Link sind zusätzlich zum Bild noch Steuerinformationen möglich)
Vorangegange MX-Kameramodelle (z. B.: T24, M24, etc.) verwenden in der Regel die gleichen Bildparameter.
10.xx.xx.xxBenutzer: admin
Passwort: meinsm
MX-V4.3.4.66
  

Kommentar
Folgende Codes haben wir getestet:
http://IP-Adresse der Kamera/control/control?set&section=general&camera=xxx
left (zur Anzeige des Bildes der linken Kamera)
right (zur Anzeige des Bildes der rechten Kamera)
both (zur Anzeige der Bilder beider Kameras nebeneinander)

Die einzelnen Steuercodes können mit "&" verknüpft werden:
z. B. http://IP-Adresse der Kamera/cgi-bin/image.jpg?Camera=left&size=640x480

Eine Übersicht zu weiteren möglichen Codes ist zu finden unter:
http://IP-Adresse der Kamera/help/help?cgi-image

 
Roline- RBOF1-1
- RBOF3-1
- RBOV2-1
- RBOF3-1
- RCIF3-1W
- RBOF2-1W
- RDOF2-1W
- RBOF4-1
- RDOF4-1
http://IP-Adresse der Kamera/Streaming/channels/1/picture192.0.0.64Benutzer: admin
Passwort: 12345
 
 
StentofonBaudisch- CP-CAM-Steelhttp://IP-Adresse der Kamera/jpg/image.jpg192.168.1.180Benutzer: admin
Passwort: 1234
 
 
TCS- AVU14010-0010
- AVU940x0
http://IP-Adresse der Kamera/video.jpg192.168.1.250Benutzer: admin
Passwort: 1234
 
  

Kommentar
Bei Einbindung der Webcameras von TCS im System FBI6110 ist folgende Image-URL zu nutzen:
http://[IP-der-Kamera]:12000/singleframe
Benutzer: admin
Passwort: 1234

  
 - Carus Argoshttp://IP-Adresse der Kamera/video.jpgDHCPBenutzer: admin
Passwort: 1234
 
 
TP-Link- TL-SC3430 http://IP-Adresse der Kamera/jpg/image.jpg?size=3DHCP  
  

Kommentar
Für COMfortel 3500/COMfortel 3600 IP: Bildskalierung in %: 60
Bildfrequenz: max. 4 Bilder pro Sekunde

Inter,- und Externrufe können anhand verschiendener Klingeltöne erkannt werden.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit einer individuellen Klingeltonzuordnung je Kontakt. (VIP funktion im Mobilteil)
Nein, es sind keine Repeater für dieses System erhältlich.

Stellen Sie den Hör- und Sprechlautstärkeregler an der Basisstation niedriger ein. Bei den meisten Telefonen ist Stellung 3 optimal.

Wenn die Audiolautstärke in dieser Stellung zu gering ist, stellen Sie die Headset-Lautstärkeregelung auf einen höheren Wert ein.

Wenn Ihre Sprechlautstärke in dieser Stellung für Ihren Gesprächspartner zu niedrig ist, bringen Sie das Headset so an, dass sich das Mikrofon so dicht wie möglich an ihrem Mund befindet.

Stellen Sie den Konfigurationsschalter ein. Die am häufigsten verwendete Stellung ist „A“ (Standardeinstellung).

Stellen Sie den Sprech- oder Hörlautstärkeregler an der Basisstation niedriger ein. Bei den meisten Telefonen ist Stellung 3 optimal. Wenn Ihr Festnetztelefon über einen Lautstärkeregler verfügt, verringern Sie die Lautstärke solange, bis die Verzerrung nicht mehr zu hören ist.

Wenn der Klang immer noch verzerrt ist, stellen Sie die Headset-Lautstärkeregelung auf einen niedrigeren Wert ein. Sie können die Hörlautstärke auch mithilfe des Lautstärkereglers an der Basisstation verringern.

Vergewissern Sie sich, dass der Abstand zwischen Basisstation und PC mindestens 30 cm, der zwischen Basisstation und Telefon mindestens 15 cm beträgt.

Vergewissern Sie sich, dass der Abstand zwischen Basisstation und PC mindestens 30 cm, der zwischen Basisstation und Telefon mindestens 15 cm beträgt. Sie hören möglicherweise statische Geräusche, wenn Sie sich mit Ihrem Headset am Rand der Reichweite befinden; gehen Sie näher zur Basisstation.

Vergewissern Sie sich, dass das Headset aufgeladen ist.

Vergewissern Sie sich, dass das Headset an der Basisstation angemeldet ist. Siehe Handbuch, Anmelden des Headsets.

Drücken Sie die Gesprächstaste an Ihrem Headset.

Passen Sie den Konfigurationsschalter an der Basisstation so lange an, bis ein Freizeichen zu hören ist.

Nehmen Sie eine Feinabstimmung der Hörlautstärke am Headset vor.

Wenn die Lautstärke immer noch zu niedrig ist, passen Sie den Lautstärkeregler an der Basisstation entsprechend an.

Wenn Sie das Headset aufsetzen, muss sich das Mikrofon so nahe wie möglich an Ihrer Wange befinden, ohne diese zu berühren. Sie können die Position des Headsets optimieren, indem Sie die verstellbaren Ohrkissen und dadurch das Mikrofon anpassen. Siehe Handbuch, Anpassen des Headsets.

Vergrößern Sie den Abstand zwischen Basisstation und Telefon.

Falls das Netzteil der Basisstation über eine Mehrfachsteckdose angeschlossen ist, stecken Sie es direkt in die Steckdose an der Wand.

Auerswald COMuniq

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameKanalname
Passwort

Kennwort

Authentifizierungs-ID

Wird nicht benötigt. Bitte leer lassen..

Rufnummer

Rufnummer (z.B. 9200-0)

Displayname bzw. Name

Wird nicht benötigt. Optional.

Clip No ScreeningWird unterstützt.
Zusatzinformationen 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Als Beispiel die Belegung einer Taste mit der Funktion "Zielwahl":

  • Die Tastenbelegung ist unter "Menü -> Einstellungen -> Funktionstasten" möglich.
  • Eine Ebene und Taste für die Belegung auswählen.
  • Die gewünschte Funktion auswählen, hier "Zielwahl".
  • Unter "Tastenbeschriftung" wenn gewünscht eine Beschriftung eintragen und mit der "OK"-Taste bestätigen.
  • Unter "Rufnummer/URI" die gewünschte Rufnummer (intern/extern) eintragen und mit der "OK"-Taste bestätigen.

    Hinweis:
    Standardmässig ist die Eingabe von Text aktiv. Um Ziffern einzugeben, entweder die Taste wiederholt drücken, bis die Ziffer ausgewählt ist oder gedrückt halten um sofort die Ziffer auszuwählen.
  • Unter "Identität" die Identität auswählen, für die die Taste eingesetzt werden soll und mit der "OK-Taste" bestätigen.
  • Mit "OK" auf dem Display bestätigen und entweder eine weitere Taste zur Belegung auswählen oder das Menü mit der "Zurück-" oder "Home"-Taste verlassen.

Im Konfigurationsmanager der TK-Anlage unter "Teilnehmer -> Rufnummern" einen VoIP-Teilnehmer mit Gerätetyp "Standard VoIP-Telefon" anlegen und diesem die entsprechende MAC-Adresse zuweisen bzw. die MAC-Adresse eintragen.

  • MAC-Adresse des Telefons ermitteln.

    Diese befindet sich auf der Verpackung sowie auf der Rückseite des Telefons.

  • Auf der TK-Anlage unter "Teilnehmer -> IP-Provisioning -> Dateiverwaltung" eine Provisioning-Datei für den Gerätetyp "COMfortel D-Serie" erstellen und dem Teilnehmer die Zugriffsberechtigung erteilen.
  • Das Telefon nun anschließen. Es bekommt nun die entsprechenden Einstellungen aus der zugewiesenen Provisioning-Datei zugewiesen und ist anschließend einsatzbereit.

In der Telefonanlage müssen, sofern noch nicht geschehen, unter Administration / SIPS/SRTP intern durch Aktivierung der Option SIPS/SRTP die notwendigen Zertifikate erzeugt werden.

Danach kann unter Teilnehmer / COMfortel WS-500 die entsprechende Basis konfiguriert und die Verschlüsselung aktiviert werden. Dies kann entweder durch setzen von Nur verschlüsselt oder Aus Administration -> SIPS/SRTP intern übernehmen erfolgen.

Anschliessend muss die entsprechende Provisionierungsdatei unter Teilnehmer / IP-Provisioning /  Dateiverwaltung mit dem Dateieditor wie folgt angepasst werden:
Wenn der Port des internen VoIP-Registrars der Telefonanlage (Administration / VoIP-Konfiguration) nicht mehr 5060 ist, so muss der Wert für SipProvider.0.ProxyServerPort auf den geänderten SIP-Port + 1 gesetzt werden.

Allgemein

Dateien die Sie uns senden, unterliegen ggf. dem Datenschutz. Bitte achten Sie darauf, dass die gesetzlichen Vorschriften erfüllt werden.

Viele Informationen, welche Daten möglicherweise in den Protokollen enthalten sind, erhalten Sie direkt in dem Auerswald-System (aktuelle Produkte).

Ich habe einen eigenen Datenserver, über den ich die Dateien zur Verfügung stellen möchte

  • Teilen Sie uns einfach den Link zu den Dateien mit.
  • Möglicherweise ist es notwendig, die Dateien zu verschlüsseln. Bitte packen Sie die Daten mit einem ZIP-Programm und verschlüsseln das Archiv.
    Teilen Sie uns das notwendige Passwort bitte in einer separaten E-Mail oder telefonisch mit.

Ich habe keinen eigenen Datenserver, über den ich die Dateien zur Verfügung stellen kann

  • Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Sie erhalten einen Link zu einem separaten Onedrive-Ordner.
  • Laden Sie über den Link Ihre Dateien hoch.
  • Möglicherweise ist es notwendig, die Dateien zu verschlüsseln. Bitte packen Sie die Daten mit einem ZIP-Programm und verschlüsseln das Archiv.
    Teilen Sie uns das notwendige Passwort bitte in einer separaten E-Mail oder telefonisch mit.
  • Die Daten werden von uns Ihrem Ticket hinzugefügt und aus dem Onedriveordner gelöscht.

Information

Ihre Daten, die wir zur Bearbeitung des Tickets von Ihnen erhalten werden in unserem Ticketsystem auf eigenen Servern in unserem Haus gespeichert.

Gesprächsdaten:
- Datum, Uhrzeit, Dauer und ggf Kosten des Anrufs
- Rufnummer und ggf Name des externen Partners
- interner Teilnehmer
- Richtung (kommend/gehend)
- kommend angerufene bzw abgehend verwendete eigene Rufnummer
- Belegnummer für Hotelfunktion

Nachrichten
- Voicemails
- per Faxbox versendete und empfangene Faxe

Bis sie im Rahmen der automatischen Bereinigung oder manuell gelöscht werden. Die automatische Bereinigung löscht die ältesten gelesenen Nachrichten bei Überschreitung einer festlegbaren prozentualen Schwelle, also z.B. bei 80% des Speicherplatzes, der der Box zugewiesen wurde.

Nein, alle Nachrichten sind auf dem Speichermedium (USB-Stick oder SD-Karte) unverschlüsselt gespeichert. Die Speichermedien von COMpact 4000/5000/5200/5500 und COMmander 6000 haben das ext4-Format und sind damit in der Regel an einem Windows-PC ohne Zusatzsoftware nicht lesbar.
Die Speichermedien der Systemtelefone sind im FAT/FAT32 Format und können ohne Zusatzsoftware an einem Windows-PC ausgelesen werden.

Solange, bis die maximale Anzahl an Gesprächsdatensätzen überschritten wird bzw die Einträge manuell aus der Gesprächsdatenliste gelöscht werden.
Bei Überschreiten der maximalen Anzahl an Gesprächsdatensätzen werden die ältesten Einträge überschrieben.
Es ist nicht möglich, einen Zeitraum zu definieren, nach dem die Gesprächsdaten automatisch gelöscht werden.

Bei der Online-Namenssuche wird die Rufnummer eines Anrufers zu einem externen Anbieter, z.B. dasoertliche.de, gesendet. Ist zu dieser Rufnummer ein Telefonbucheintrag vorhanden und der Rufnummerninhaber hat der Rückwärtssuche nicht widersprochen, wird der Name des Telefonbucheintrags zur Telefonanlage zurückgesendet. Der so ermittelte Anrufername wird dann an den gerufenen Systemtelefonen angezeigt und auch in die Gesprächsdatenliste übernommmen.

Der Übertragungsweg von der Anlage zum Mailserver / Mailprovider ist in der Regel durch die Nutzung von SSL/TLS verschlüsselt.
Eine Verschlüsselung von Mail und Anhängen bis zum Empfänger der Mail (Ende-zu-Ende-Verschlüsselung) ist nicht möglich.

Nur bei externen VoIP-Accounts oder an einem analogen Endgerät. An externen ISDN-Anschlüssen, zu ISDN- oder VoIP-Nebenstellen kann die Rufnummernanzeige nicht verhindert werden.
In der Konfiguration des verwendeteten VoIP-Anbieters kann unter Auswertung kommender SIP-Nachrichten eine benutzerdefinierte Auswertung definiert werden, in der alle Auswahlen für die Suchpriorisierung auf None gesetzt werden.
Bei analogen Endgeräten kann unter Teilnehmer / Funktionsübersicht / Analoge Einstellungen die CLIP-Info deaktiviert werden.

Ja, die Erfassung kommender und gehender Gespräche kann in den TK-Anlagen COMpact 4000/5000/5200/5500 und COMmander 6000 unter Benutzerdaten / Gesprächsdaten / Einstellungen deaktiviert werden.

Unterstützung Hörgeräte

Alle aktuellen Handteile sind hörgeräte-kompatibel. Um diese Funktion zu aktivieren, muss ein Servicecode am Handteil eingegeben werden.


Hierzu im Ruhezustand *99964* wählen und die Abnehmen-Taste drücken. Im Display erscheint (im Auslieferzustand) HAC: Disabled. Mit dem Softkey „Wählen“ kann zwischen
Disabled und Enabled umgeschaltet werden.

Beispielkonfiguration A:

Das erste Konfigurationsbeispiel zeigt den Einsatz der „Automatischen Zentrale“ in einer kleinen Arztpraxis. Hier kann gezielt durch die MFV Nachwahl z.B. ein vereinbarter Termin abgesagt werden oder Rezeptwünsche aufgesprochen werden. Die spätere Bedienung geschieht mit einem Systemtelefon und passender Zielwahltastenbelegung. Diese Belegung steht für ein COMfortel 2600 und für das COMfortel 2600 IP mit zur Verfügung.

Für diese Einrichtung nutzen Sie bitte die folgenden Beispielfiles: Beispielkonfiguration-A.zip

COMpact 4000: A cp4000_konfig Arzt Auto zemtrale_2016-07-15-1738.cfg
COMfortel 2600: A S0 Arzt.cf2
COMfortel 2600 IP: Arztauer_settings.xml

 

Beispielkonfiguration B:

Das zweite Konfigurationsbeispiel beruht auf der Funktion der „Offenen Rückfrage“ aus der Anlage. Hier kann gezielt ein Gespräch eine definierte Zeit gehalten werden und natürlich selbst zurückgeholt werden oder von anderen gezielt entparkt werden. Sinnvollerweise geschieht die Bedienung mit einem Systemtelefon und passender Zielwahltastenbelegung. Die Tastenbelegung für ein COMfortel 2600 und für das COMfortel 2600 IP sind mit dabei.

COMpact 4000: B cp4000_konfig offene Rückfrage X_2016-07-15-1743.cfg
COMfortel 2600: B S0 Park.cf2
COMfortel 2600 IP: parkenauer_settings.xml

Für diese Einrichtung nutzen Sie bitte die folgenden Beispielfiles: Beispielkonfiguration-B.zip

 

Beispielkonfiguration C:

Das dritte Konfigurationsbeispiel zeigt die Einrichtung der neuen Funktionen „Globales Pick Up und die Deaktivierung der Automatischen Konfigurationsumschaltung in der Anlage. Ferner muß auch am Systemtelefon die passende Zielwahltastenbelegung vorhanden sein. Das gilt auch hier wieder für ein COMfortel 2600 und für das COMfortel 2600 IP.

Für diese Einrichtung nutzen Sie bitte die folgenden Beispielfiles: Beispielkonfiguration-C.zip

COMpact 4000: C cp4000_konfig ungezielt P und Konfigum a_2016-07-15-1841.cfg
COMfortel 2600: C S0 Features.cf2
COMfortel 2600 IP: featuresauer_settings.xml

 

Hinweis: Die Konfigurationsbeispiele sind erstellt und funktional auf der COMpact 4000 mit Firmwarestand 6.6 D, auf dem COMfortel 2600 mit dem Firmwarestand 1.8 D und auf dem COMfortel 2600 IP mit der Version 2.4 E.

Viele Sprechstellen von Siedle lassen sich intern so umverdrahten, dass der Lautsprecher an den Klemmen 12 und 13 herausgeführt wird (ohne den eingebauten Transistor­verstärker). Verbinden Sie die Klemme 12 des Siedle-Moduls mit einem der Türsprechkontakte (Schließerkontakte 1/2 am TSA-a/b), den anderen Türsprechkontakt verbinden Sie der Klemme LSP des TSA-a/b. Klemme 13 des Siedle-Moduls verbinden Sie mit dem Kontakt 0V am TSA-a/b. Das ergibt eine größere maximale Lautstärke.

Beide Phänomene kommen zustande, wenn die Verstärkung von Mikrofon und Lautsprecher zusammen zu groß ist, und/oder (bei 2-Draht-Türsprechstellen) die eingestellte Impedanz nicht stimmt. Wechseln Sie erst einmal die eingestellte Impedanz (600 Ohm oder Zr) und stellen Sie fest, ob Sie dadurch eine Verbesserung erreichen. Wenn nicht, müssen Sie die Verstärkung reduzieren.

Sollte die Türsprechstelle nach dem Aufbau zwar funktionieren, aber unangenehm brummen, kommen folgende Punkte in Betracht:

  1. Das Mikrofon der Türsprechstelle altert, verliert an Verstärkung und wird brummempfindlich. Meist dadurch zu erkennen, dass das Signal von der Tür im angerufenen Telefon zu leise ist. Und wenn man den Finger von vorn auf das Mikrofon legt, brummt es lauter. Hier hilft nur der Austausch der Mikrofonkapsel durch ein neues Exemplar. Durch die bestehenden Umwelteinflüsse (Hitze) ist dieses Schadensbild recht häufig.
  2. Der TSA-a/b wird durch einen Klingeltrafo versorgt. Ein hörbarer Brummstrom kommt zustande, wenn einer der Anschlüsse des Klingeltrafos direkt oder indirekt mit den Anschlüssen 0V, U+, MIC, LSP oder NF verbunden ist. Stellen Sie sicher, dass es hier keine Verbindung gibt. Notfalls brauchen Sie einen zweiten Klingeltrafo.
  3. Ein Brummstrom kann durch elektrische Felder in das Verbindungskabel zwischen TSA-a/b und Türsprechstelle einkoppeln. Wenn sich der Brumm durch Anfassen des Kabels ändert, handelt es sich wahrscheinlich um dieses Problem. Verwenden Sie ein abgeschirmtes Kabel. Die Schirmleitung wird an Erde/Schutzleiter oder an 0V gelegt (ein Ende reicht).
  4. Der Klingeltrafo kann aufgrund seines internen Aufbaus einen kapazitiven Brummstrom einkoppeln. Hier hilft die Verbindung des Anschlusses 0V mit Erde / Schutzleiter.

Stromversorgungsanforderungen für COMfortel-Telefone

 

COMfortelBasisgerätmit 1 Xtensionmit 2 Xtensionsmit 3 Xtensions
600 (analog)a/b-Port der Anlage 
1200 (ISDN)S0/UP0-Port der Anlage* 
1400 (ISDN)S0/UP0-Port der Anlage* 
1600 (ISDN)S0/UP0-Port der Anlage* 
2600 (ISDN)S0/UP0-Port der Anlage*zusätzliches Netzteil (COMfortel XT-PS)
1200 IPPoE (IEEE 802.3af, Class 0) 
1400 IPPoE (IEEE 802.3af, Class 0) 
2600 IPPoE (IEEE 802.3af, Class 0)
3200PoE (IEEE 802.3af, Class 0)zusätzliches Netzteil (COMfortel XT-PS)
zusätzliches Netzteil (COMfortel XT-PS)
3500PoE (IEEE 802.3af, Class 0)zusätzliches Netzteil (COMfortel XT-PS)
zusätzliches Netzteil (COMfortel XT-PS)
3600 IPPoE (IEEE 802.3af, Class 0)zusätzliches Netzteil (COMfortel XT-PS)
zusätzliches Netzteil (COMfortel XT-PS)zusätzliches Netzteil (COMfortel XT-PS)

* pro Port max. 2 Telefone, bei COMpact 3000 max. 1 Telefon

Stromversorgungsanforderungen für COMfortel-Telefone als

Empfohlene Bluetooth®-Headsets für COMfortel® M-200

Die folgenden Bluetooth-Headsets wurden erfolgreich mit dem COMfortel M-200 Handset getestet:

 

HerstellerJabraPlantronics
TypPRO 9470Discovery 975Voyager PRO HDSavi Go WG100/BVoyager Legend
Bluetooth-Anbindungxxxxx
Übermittlung des Headset-Klingeltonsxxxxx
Rufannahme per Headsetxxxxx
Gespräch beenden per Headsetxxxxx
Audio-Umschaltung zwischen Headset und Handset1xxxxx
Wahlwiederholung per Headset xxxx
Lautstärkeanpassung per Headsetxxxxx

 

1 Durch Drücken der rechten Navigationstaste am Handset und des linken Softkeys erfolgt die Sprechwege-Umschaltung zwischen Headset und Handset

Wunsch:
Es sollen keine Werbefaxe an meinem Faxgerät ankommen.

Realisierung:
Firmen, die Werbefaxe (SPAM-Faxe) versenden, übermitteln in den meisten Fällen keine Rufnummer. Dieses können Sie mit obigen Anlagen ausnutzen, um die Annahme dieser Faxe zu sperren.

Mit den Bediensoftware-Programmen COMset und COMtools (Telefonbuch) müssen nun folgende Einstellungen vorgenommen werden:

COMset -> Teilnehmer-Einstellungen -> Anrufschutz / VIP / Robinson

In der Zeile für den Faxteilnehmer setzen Sie den Haken für den Anrufschutz und die VIP-Rufnummern.
Speichern Sie die Einstellungen in der Anlage.

COMtools -> Telefonbuch -> Sondernummern -> VIP-Nummern

Tragen Sie als VIP-Nummer die Zahl "0" (Null) ein.
Speichern Sie die Einstellungen in der Anlage.

Ergebnis:
Nun nimmt das Faxgerät ausschließlich Rufe von Faxgeräten an, die Ihre Rufnummer übermitteln, andere Faxgeräte bekommen ein Besetztzeichen.

Achtung:

  • Übermittelt z. B. einer Ihrer Geschäftspartner / Freunde mit seinem Faxgerät keine Rufnummer, kann natürlich auch dieser Ihnen kein Fax mehr zuschicken.

Hinweis:

  • Wenn die Vermittlungsstelle des Netzbetreibers Rufnummern im Ortsnetz ohne Vorwahl übermittelt (dieses ist mittlerweile nur noch ein Ausnahmefall), müssen Sie als VIP-Nummern auch die Zahlen 1 - 9 (jeweils eine Zahl in eine Zeile) eingetragen werden, um Faxe aus dem selben Ortsnetz zu empfangen

Folgende SD-Karten wurden getestet und für das COMmander VMF-Modul freigegeben:

 

Hersteller Kapazität Typenbezeichnung
Hochwertige SD-Karten im Consumer-Bereich
SanDisk4 GBUltra 4.0 GB 15 R MB/s, 7W MB/s Class 6
Typ: SDSDAB-004G
Transcend4 GBPremium 4GB 133X SDHC Class 10
Typ: TS4GSDHC10
SD-Karten der Industrie-Klasse
ATP Electronic, Inc.4 GBIndustrial Grade SD/SDHC
Typ: AF4GSDI
CACTUS Technologies4 GBIndustrial Grade SD Card
Typ: KS4GRT-806
CACTUS Technologies8 GBIndustrial Grade SD Card
Typ: KS8GRT-806
Swissbit4 GBS-210 Series SDHC Memory Card - Class 6
Typ: SFSD4096LvBN2SA-t-dd-111-STD

Gibt es eine Aufzeichnung und ein Handout zu diesem Webinar?

Eine Aufzeichnung des Webinars, sowie ein Handout stellen wir Ihnen nach Durchführung des

Webinars in unserem Webinararchiv zur Verfügung:

http://www.auerswald.de/de/partner/fachhaendler-webinare/archiv-webinar.html

Wann logge ich mich am besten zu einem Webinar ein?

Das Webinar beginnt pünktlich zum jeweils benannten Termin. Sofern mehrere Termine zur Verfügung stehen, bestimmen Sie während der Anmeldung zum Webinar das Datum und Uhrzeit.

Um am Webinar Teilzunehmen klicken Sie auf den in Ihrer Bestätigungs – oder Erinnerungsmail vorhandenen Teilnahme-Link.

Wir empfehlen Ihnen sich kurz vor Webinarbeginn (ca. 10 min) zu dem Webinar einzuloggen. Solange das Webinar läuft, haben Sie jederzeit die Möglichkeit dem Webinar beizutreten oder es zu verlassen.

Kann ich nur per Telefon zuhören?

Sie können sowohl per Telefon, als auch über am Computer angeschlossene Lautsprecher /Headset die Audioverbindung herstellen.

Die in der Webinar-Software gezeigte Rufnummer aus dem deutschen Festnetz kann von allen Teilnehmern gewählt werden. Die möglicherweise entstehenden Kosten, entnehmen Sie bitte den Tarifinformationen Ihres Netzanbieters.

Für die kostenfreie Kommunikation können Sie die Audio-Option Mikrofon und Lautsprecher auswählen. Die Kommunikation erfolgt dann über die Webinar-Software.

Welche Datenübertragungsrate wird für die Teilnahme am Webinar empfohlen:

Es werden 700 Kb/s oder mehr empfohlen. (Entspricht etwa DSL 6000/6Mbit/s)

Welche Systemvoraussetzungen sind zur Teilnahme an einem Webinar erforderlich:

 

Windows:

  • Internet Explorer® 7.0 oder höher, Mozilla® Firefox® 4.0 oder höher, oder Google™ Chrome™ 5.0 oder höher (JavaScript™ und Java™ aktiviert)
  • Windows 8, 7, Vista, XP oder 2003 Server
  • Dual-Core-Prozessor mit 2.4GHz oder schneller mit mindestens 2 GB RAM empfohlen.

Mac OS:

  • Safari™ 3.0 oder höher, Firefox® 4.0 oder höher, oder Google™ Chrome™ 5.0 oder höher (JavaScript™ und Java™ aktiviert)
  • ab OS X 10.6 (Snow Leopard)
  • Mindestens 2.4GHz Intel-Prozessor (Core 2 Duo) mit 1 GB RAM

iOS:

  • iOS 5 oder höher
  • iPad 1 oder neuer, iPhone 3GS oder neuer, iPod Touch (3rd generation) oder neuer
  • Für die Verwendung von VoIP wird eine WiFi-Verbindung empfohlen.
  • Kostenlose GoToMeeting App aus dem App Store

Android

  • Android 2.2 oder höher
  • 1GHz CPU oder höher
  • Für die Verwendung von VoIP wird eine WiFi-Verbindung empfohlen.
  • Kostenlose GoToMeeting App aus dem Google™ Play Store

An wen wende ich mich, wenn ich doch nicht am Webinar teilnehmen kann?

Senden Sie uns in diesem Fall eine E-Mail an webinare@auerswald.de

Wie kann ich an einem Webinar teilnehmen:

Klicken Sie auf die Annmelde-URL und melden Sie sich für das gewünschte Webinar an. Sie erhalten anschließend eine Bestätigungs-E-Mail. Diese enthält den direkten Link zum Webinar.

Wenn Sie dem Webinar beitreten möchten, klicken Sie einfach auf den erhaltenen Teilnahme - Link.

 

Was ist ein Webinar:

Ein Webinar ist ein Seminar, welches über das Internet übertragen wird. Sie können also direkt über einen PC in Ihrem Büro teilnehmen. Die zur Verfügung gestellten Informationen werden „live“ moderiert.

Hinweis:
Die Teilnahme an einem Auerswald-Webinar kann nicht als Ersatz für den Besuch eines unserer Grundlagen- und Qualifizierungsseminare dienen.

 

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten.

  1. Ein COMfortel VoIP 2500 AB kann auch ohne COMmander- oder COMpact-VoIP-Modul an einer Auerswald Telefonanlage betrieben werden (COMpact 5010/5020 VoIP, COMmander Basic.2 und COMmander Business). Es kann dann allerdings nur der Codec G.711 verwendet werden.
  2. Eine Einschränkung gibt es bei der MFV-Fernabfrage der Anrufbeantworterfunktion. Das Telefon kann ohne VoIP-Modul (COMmander oder COMpact) keine MFV-Töne auswerten. Eine Abfrage neu eingegangener Nachrichten über die Schnellabfragerufnummern ist jedoch einmalig möglich.
    Die DTMF-Erzeugung (für die Steuerung externer Geräte) muss auf DTMF-inband gestellt werden. Diese Einstellung findet man im Menü des Telefons unter dem Punkt Einstellungen->VoIP->Anbieter->DTMF.
  3. Ist das Telefon über einen VPN-Tunnel (VPN-Verbindung zwischen zwei Routern) mit der Telefonanlage verbunden, ist das automatische Auffinden der Telefonanlage nur dann möglich, wenn die verwendeten VPN-Router Multicast-Meldungen durchlassen. Wird Multicast nicht unterstützt, muss die IP-Adresse der Telefonanlage manuell in den COMfortel VoIP 2500 AB eingegeben werden.

Hinweis: Bei den von uns zur Verfügung gestellten Einstellungen handelt es sich um eine unverbindliche Information.

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten.

 
  1. Findet das COMfortel VoIP 2500 AB die Telefonanlage automatisch?

    Am Router vor der Telefonanlage: automatisch

    Über den VPN-Tunnel: manuelleEingabe des Registrar (IP-Adresse der Telefonanlage)

    Bemerkung: VPN-Verbindungsaufbau zwischen den beiden Routern ( DI-804HV) nur durch Eingabe einer festen IP-Adresse für den gegenüberliegenden Router möglich, DNS-Auflösungsmechanismus für VPN-Tunnel fehlerhaft.

    Hersteller: D-Link
    Routertyp: DI-804HV
    (Master & Nebenstelle)
    DSL-Modem integriert: nein
    Tunneltyp: IPSec
    Firmware - Versionen: V1.44G

  2. Findet das COMfortel VoIP 2500 AB die Telefonanlage automatisch?

    Am Router vor der Telefonanalge: automatisch

    Über den VPN-Tunnel: manuelle Eingabe des Registrar (IP-Adresse der Telefonanlage)

    Hersteller: Netgear
    Routertyp: FVS 336 G
    (Master & Nebenstelle)
    DSL-Modem integriert: nein
    Tunneltyp: IPSec
    Firmware - Versionen: 2.2.0-68

  3. Findet das COMfortel VoIP 2500 AB die Telefonanlage automatisch?

    Am Router vor der Telefonanalge: automatisch

    Über den VPN-Tunnel: manuelleEingabe des Registrar (IP-Adresse der Telefonanlage)

    Hersteller: Linksys
    Routertyp: RVL 200
    (Master & Nebenstelle)
    DSL-Modem integriert: nein
    Tunneltyp: SSL
    Firmware - Versionen: v1.1.7

  4. Findet das COMfortel VoIP 2500 AB die Telefonanlage automatisch?

    Am Router vor der Telefonanalge: automatisch

    Über den VPN-Tunnel: manuelleEingabe des Registrar (IP-Adresse der Telefonanlage)

    Hersteller: Linksys
    Routertyp: RV082 (Master),
    RV042 (Nebenstelle),
    BEVP41 (Nebenstelle),
    BEFSX41 (Nebenstelle)
    DSL-Modem integriert: nein
    Tunneltyp: IPSec
    Firmware - Versionen:
    1.3.6-q50 (RV082)
    1.3.9-q50 (RV042)
    1.02.00 (BEVP41)
    1.52.15 (BEFSX41)

 

Hinweis: Bei den von uns zur Verfügung gestellten Einstellungen handelt es sich um eine unverbindliche Information.

a) Taster an Eingang 1 für mindestens 10 Sekunden betätigen

b) Am gerufenen Zielteilnehmer mit dem Telefon ##7+PIN+*0 die Funktion deaktivieren, hierbei ist es egal ob an der TFS-Universal plus ein Klingeltaster betätigt wurde oder die Raumüberwachung ausgelöst hat und somit ein Telefon ruft.

Hinweis: Wurde die Funktion aktiviert, kann das TFS-Universal plus nicht angerufen werden.

Voraussetzungen:

  • In SD-Kartenfassung gesteckte SD-Karte oder am USB-Port gesteckter USB-Speicherstick
  • MFV-Wahl-Unterstützung des externen Telefons
  • Importierte Sprachdatei (*.fs)
  • Kenntnis der PIN für Fernabfrage der entsprechenden Voicemailbox
  • Ausgeschaltete Voicemailbox

 

  1. Rufen Sie die Voicemailbox an und lassen Sie es etwa eine Minute klingeln.
    Die Voicemailbox nimmt den Ruf an. Sie hören die eingestellte Ansage.
  2. Wählen Sie *.
    Sie werden aufgefordert, die 6-stellige PIN für Fernabfrage und Raute einzugeben.
  3. Geben Sie die PIN für Fernabfrage ein und wählen Sie #*11.
    Die Voicemailbox ist eingeschaltet.

Weitere Schritte:

  • Führen Sie ggf. eine Fernabfrage durch

Der USB-Treiber ist bei openSUSE 10.2 bereits implementiert. In der Standartinstallation hat nur der Benutzer root Zugriff auf das Device /dev/usb/auer0. Um den Treiber zu nutzen, ergänzen Sie bitte in der Datei "/etc/udev/rules.d/50-udev-default.rules" die folgenden Zugriffsregel:

KERNEL=="auer[0-9]*" NAME="usb/%k", MODE="0666"

ISDN-Systemtelefone erhalten die Zeit/Datum von der Telefonanlage.

Wenn die Nebenstellenanlage über eine externe ISDN-Leitung betrieben wird, werden Zeit und Datum nach jedem ISDN-Anruf automatisch eingestellt. Wird die Telefonanlage jedoch nur über eine externe VoIP- oder Analogverbindung betrieben, müssen Zeit und Datum entweder manuell oder automatisch über einen NTP-Server (Internetzugang oder lokaler NTP-Server erforderlich) eingestellt werden.

Die Anzahl der Systemtelefone ist abhängig von der Leistungsaufnahme der vorhandenen Geräte. Die max. Leistungsaufnahme am internen S0 darf nicht überschritten werden.

Bereitstehende Leistung: max. 4 W pro internem S0-Bus (alle Telefonanlagen mit internem S0-Bus außer der COMpact 2204 USB und der COMpact 3000)

Benötigte Leistung der Systemtelefone:

  • 1 COMfortel 1200 benötigt max. 2 W
  • 1 COMfortel 1400 benötigt max. 2 W
  • 1 COMfortel 1600 benötigt max. 2 W
  • 1 COMfortel 2600 ohne Netzteil benötigt max. 2 W
  • 1 COMfortel 2600 mit Netzteil XT-PS benötigt 0 W
  • 1 COMfortel 2500 ohne Netzteil benötigt max. 2 W
  • 1 COMfortel 2500 mit Netzteil XT-PS benötigt 0 W
  • 1 COMfortel 1500 benötigt max. 2 W
  • 1 COMfortel 1100 benötigt max. 2 W

Bereitstehende Leistung am internen S0-Bus einer COMpact 2204 USB: max. 2 W.
Bereitstehende Leistung am internen S0-Bus einer COMpact 3000 ISDN/analog/VoIP: max. 2,5 W.

Je nach Konstellation sind so an der COMpact 2204 USB oder COMpact 3000 ISDN/analog/VoIP verschiedene Telefonkombinationen möglich z. B. (max. 2 Systemtelefone):

  • 2 x COMfortel 2500 mit Steckernetzteil
  • 1 x COMfortel 1500 und 1 x COMfortel 2500 mit Netzteil
  • 1 x COMfortel 1100 und 1 x COMfortel 2500 mit Netzteil

COMfortel 2500 mit Tastenerweiterung COMfortel Xtension30 bzw COMfortel 2600 mit Tastenerweiterung COMfortel Xtension300 können nur mit dem Netzteil COMfortel XT-PS betrieben werden.

Die COMpact 3000 analog/ISDN/VoIP verfügen über keine Türschnittstelle nach FTZ Norm.

Sie können jedoch eine analoge Türsprechstelle wie z. B. unsere TFS-Dialog 200, TFS-Dialog 300, TFS-Dialog 400, TFS-Dialog Universal a/b, TSA a/b oder TFS-Dialog Universal plus an den Anlagen betreiben. Zusätzlich können Sie den TSA-a/b verwenden, dieser Umsetzer kann verschiedene Türsprechstellen auf a/b-Port umsetzen.

Das Headset muss den "DHSG" Standard entsprechen, um es direkt am Headset-Ausgang des COMfortel 2500 zu betreiben. Für den Betrieb sind folgende Einstellungen vorzunehmen:

  • Belegen Sie eine Xtension-Taste mit der Funktion Headset umschalten. Diese Einstellung ermöglicht es Ihnen, bequem mit einer Taste den Headsetbetrieb ein- oder auszuschalten.
  • Einstellung des Headset-Typs: Wählen Sie unter Menü -> Einstellungen -> Grundeinstellungen -> Headsettyp den Headset-Typ DHSG aus. Hinweis: Den Headsettyp erfragen Sie bitte direkt beim Hersteller, ggf. ist ein Umsetzer des Herstellers erfoderlich.
  • Unter Einstellungen -> Signalisierungen -> Headset-Klingeln können Sie festlegen, ob das Headset einen kommenden Ruf im Hörerlautsprecher durch einen Signalton signalisieren soll. Hinweis: Das Headset signalisiert nur den ersten Rufton.

Empfohlene Parametereinstellungen für Auerswald Türsprechsysteme

 TFS-Universal plus / a/b
TFS-Dialog 300 / 400
TFS-Dialog 200
   Empfindlichkeit    Lautstärke   Empfindlichkeit    Lautstärke 
Parameter50575057
Standardwert3232
Auerswald 
COMander Basic.2
COMmander Business
3233
COMpact 2206 USB
COMpact 4410 USB
COMpact 4406 DSL
3030
COMpact 2104.2 USB
COMpact 2204 USB
3131
ETS-1006 FAX1212
ETS-2106 I Rev.2
ETS-2204 I
ETS-4308 I
5151
Agfeo 
Agfeo AS 405353
AVM 
Fritz Box3291
Fritz Box Fon WLAN 70503266
FEC/Elmeg 
Elmeg ICT 465353
Panasonic 
Panasonic KX-TDA151031

Hinweis: Der Montageort, die interne Raumakustik sowie die Anzahl der angeschlossenen a/b-Schaltmodule beeinflusst unter Umständen die angegebenen Werte. Die Parameterwerte können hierbei von den empfohlenen Werten abweichen.

Vorbereitungen

Telefonanlage für Fernzugriff vorbereiten

  • In der Telefonanlage unter Einstellungen -> Fernzugriff den Parameter "Händlerzugang über Internet ermöglichen" aktivieren
  • Wenn Sie die Methode 2 für die Aktivierung verwenden möchten, müssen Sie zusätzlich eine Fernschaltrufnummer und einen Externen PIN eingeben

Telefonanlage im ARA registrieren

  • Klicken Sie auf "Weiter" oder "Registrierte TK-Anlagen"
  • Über das "+" Zeichen können Sie eine neue Telefonanlage registrieren
  • Tragen Sie die mindestens die Seriennummer und einen Namen der Telefonanlage ein, die Sie per Fernzugriff erreichen möchten

Fernzugriff aktivieren

Methode 1: Aktivierung an beliebigem Telefon des Kunden

  • Lassen Sie den Kunden an einem beliebigen Telefon folgende Sequenz wählen: ##8 Admin-PIN | Subadmin-PIN | Benutzer-PIN * 91 # (Beispiel: ##8 471208* 91 #)
  • Klicken Sie in der ARA Weboberfläche den Refresh-Button und anschließend auf den Button Verbinden

Methode 2: Aktivierung durch den Händler aus der Ferne

  • Wählen Sie von einem beliebigen Telefonanschluss die oben eingestellte Fernschaltrufnummer der Telefonanlage des Kunden
  • Nach dem Quittungston geben Sie ein: ##8 Externe PIN * 91 #(Beispiel: ##8 471108* 91 #)
  • Klicken Sie in der ARA Weboberfläche den Refresh-Button und anschließend auf den Button Verbinden

Datenschutz

Die Firma Auerswald nimmt den Schutz persönlicher Daten sehr ernst. Lesen Sie dazu die "Datenschutzerklärung der Firma Auerswald" und die AGB

Weitere Hilfe

Sehen Sie dazu unser Bedienungsvideo an

Bei der Makro-Programmierung ist es z. B. möglich, Bedienfunktionen abzulegen, welche nicht im Menü des Telefones vorhanden sind. Die Bedienfunktionen entnehmen Sie dem jeweiligen Bedienhandbuch der Tk-Anlage. Das Makro muss identisch einer manuellen Wahl aufgebaut sein. Um das zu verdeutlichen, sind im Anschluss zwei Makros für die MSN-Anrufweiterschaltung an einer COMpact 4410 USB aufgeführt. Bei dieser Funktion sind die Pausen sehr wichtig, da nach Ausführen des Makros kurz der Quittungston zu hören sein muss. Ggf. muss eine weitere Pause am Ende eingefügt werden, z. B. ....W5W3...

Beispiel:

Taste 1, erste Ebene
MSN-Anrufweiterschaltung bei direktem Amtapparat einschalten, LED leuchtet am Ende rot:
(in rot sind die Bedienziffern der COMpact 4410 USB gekennzeichnet, in schwarz die Steuerzeichen für die Makroprogrammierung)

HW1Z**72W1Z121W1Z00530692000**9200700#LrW5H
(Zielrufnummer: 0530692000; eigene MSN 9200700)

Taste 1, zweite Ebene
MSN-Anrufweiterschaltung bei direktem Amtapparat ausschalten, LED aus:
(in rot sind die Bedienziffer der COMpact 4410 USB gekennzeichnet, in schwarz die Steuerzeichen für die Makroprogrammierung)

HW1Z**72W1Z120W1Z**9200700#LoW5H
(eigene MSN 9200700)

Hinweis:

  • Die Bedeutung der Steuerzeichen entnehmen Sie bitte dem Bedienprogramm COMfortel Set
  • Wenn nach einem Steuerzeichen eine Bedienziffer folgt, muss vorweg das Z gesetzt werden.
  • Wird die LED-Steuerung verwendet, ist darauf zu achten, dass man diese nur für die jeweilige Taste verwenden kann und sie auch nur für das Telefon gilt.
    Erste Ebene z. B. LED ein und über die zweite Ebene LED wieder aus. Im Beispiel wurde "LED ein" (Lr) auf die erste Ebene und "LED aus" (Lo) auf die zweite Ebene gelegt.
  • Der Ablauf des Makros muss immer identisch einer manuellen Wahl sein. Achten Sie deshalb bitte auf die jeweiligen Pausen.

In das Telefon muß eine der internen Rufnummern (Teilnehmernummern) der Anlage eingetragen werden, damit die Anlage das Telefon als internen Teilnehmer erkennt. Diese Rufnummer muß diejenige sein, die das Telefon an die Anlage übermitteln soll. In der Regel ist das die erste im Telefon eingetragene MSN. Das gleiche gilt auch für ISDN-Karten. Die im Telefon eingetragene interne Rufnummer muß natürlich auch in der Anlage als interne Rufnummer des entsprechenden internen S0-Busses konfiguriert sein.

Wenn in das Telefon eine interne Rufnummer eingetragen ist, diese Rufnummer auch in der Anlage konfiguriert ist, jedoch trotzdem kein telefonieren möglich ist, so ist das Telefon mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht am richtigen S0-Bus angeschlossen. Im der Anlage werden die internen Rufnummern den einzelnen Ports der Anlage zugewiesen. Somit muß das Telefon auch an den entsprechenden S0-Bus angeschlossen sein.
Die Zwangszuweisung der internen Rufnummer der Anlage zu einem internen S0-Port, kann durch aktivieren der Umzugsfunktion abgeschaltet werden.

 

Besonderheiten bei der Verwendung von „Sync over Ethernet“ (IEEE 1588)

  • Bei der Erstellung der Netzwerk Topologie ist zu beachten, dass maximal 3 kaskadierte Switches zwischen dem Sync-Master und dem Sync-Slave verwendet werden.
  • Bei der Verwendung von Layer-3-Switches muss die Layer-3-Funktionalität der verwendeten Ports deaktiviert werden.
  • Folgende Switches sind für die Verwendung von „Sync over Ethernet“ geeignet:
    D-Link: alle 24-Port Layer-2 PoE Switche, z. B. DES-1210-28P, DES-3200-28P, DGS-1224TP
    HP: alle 24-Port Layer-2 PoE Switche, z. B. ProCurve 2626-PWR
    Enterasys: B3G124
    Cisco: Catalyst 3560, Catalyst 2960-48PST-L, Small Business Pro ESW500

Die hier aufgeführten Angaben gelten nicht als Zusicherung von Produkteigenschaften.

Anbindung von IP-Kameras

Für die Einrichtung an einem COMfortel 1400 IP/2600 IP ist eine Freischaltung über über den Auerswald Online Shop notwendig (shop.auerswald.de). Über eine eigens dafür entwickelte App werden bis zu 10 Kameras eingerichtet.

Jede Kamera kann über eine Funktionstaste direkt aufgerufen werden.

Zusätzlich können jedem Kontakt im COMfortel eine dieser 10 Kameras zugewiesen werden. Wird das Telefon dann von diesem Kontakt gerufen, z. B. eine Türstation, wird automatisch das Bild der hinterlegten Kamera im Display des COMfortel 1400 IP/2600 IP/3600 IP angezeigt.

Wird einer am COMmander 2TSM-(R-)Modul angeschlossenen FTZ-Türstation eine IP-Kamera zugewiesen, stehen weiterhin Funktionen wie „Türöffnen“ und „Licht“ zur Verfügung.

Wird ein angenommener Ruf mit Bild einer IP-Kamera intern auf ein COMfortel vermittelt, wird auch das Kamerabild mit übergeben.

Beispielanwendungen:

  • Video-Türstationen
  • Türstationen mit separaten Kameras
  • Überwachungskameras

Funktionsweise:

Anders als bei vielen Standard-SIP-Telefonen werden die Bild-/Videoinformationen nicht mittels RTP zwischen der Kamera und dem COMfortel 1400 IP/2600 IP/3600 IP übertragen, sondern via http bzw. https. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass bei einem eingehenden Ruf (z. B. von der Tür) mehrere Telefone gleichzeitig das Bild von der Türstation erhalten können und das noch vor der Rufannahme! Hierfür „holt“ sich das COMfortel das Bild von der IP-Kamera, sobald es von einem der Kamera zugewiesenen Ziel gerufen wird.

Die verwendeten IP-Kameras müssen das Videobild lediglich als Einzel-Image (z. B. jpg oder png) über eine URL zur Verfügung stellen. Die Anzahl der Bilder pro Sekunde wird durch das COMfortel vorgegeben. Die Auflösung des Bildes bestimmt die IP-Kamera.

Diese Funktion ist auch dann nutzbar, wenn das COMfortel als SIP und nicht als Systemtelefon verwendet wird.

Anbindung von IP-Kameras

Für die Einrichtung an einem COMfortel 1400 IP/2600 IP ist eine Freischaltung über über den Auerswald Online Shop notwendig (shop.auerswald.de). Über eine eigens dafür entwickelte App werden bis zu 10 Kameras eingerichtet.

Jede Kamera kann über eine Funktionstaste direkt aufgerufen werden.

Zusätzlich können jedem Kontakt im COMfortel eine dieser 10 Kameras zugewiesen werden. Wird das Telefon dann von diesem Kontakt gerufen, z. B. eine Türstation, wird automatisch das Bild der hinterlegten Kamera im Display des COMfortel 1400 IP/2600 IP/3600 IP angezeigt.

Wird einer am COMmander 2TSM-(R-)Modul angeschlossenen FTZ-Türstation eine IP-Kamera zugewiesen, stehen weiterhin Funktionen wie „Türöffnen“ und „Licht“ zur Verfügung.

Wird ein angenommener Ruf mit Bild einer IP-Kamera intern auf ein COMfortel vermittelt, wird auch das Kamerabild mit übergeben.

Beispielanwendungen:

  • Video-Türstationen
  • Türstationen mit separaten Kameras
  • Überwachungskameras

Funktionsweise:

Anders als bei vielen Standard-SIP-Telefonen werden die Bild-/Videoinformationen nicht mittels RTP zwischen der Kamera und dem COMfortel 1400 IP/2600 IP/3600 IP übertragen, sondern via http bzw. https. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass bei einem eingehenden Ruf (z. B. von der Tür) mehrere Telefone gleichzeitig das Bild von der Türstation erhalten können und das noch vor der Rufannahme! Hierfür „holt“ sich das COMfortel das Bild von der IP-Kamera, sobald es von einem der Kamera zugewiesenen Ziel gerufen wird.

Die verwendeten IP-Kameras müssen das Videobild lediglich als Einzel-Image (z. B. jpg oder png) über eine URL zur Verfügung stellen. Die Anzahl der Bilder pro Sekunde wird durch das COMfortel vorgegeben. Die Auflösung des Bildes bestimmt die IP-Kamera.

Diese Funktion ist auch dann nutzbar, wenn das COMfortel als SIP und nicht als Systemtelefon verwendet wird.

Die Hauptanlage muss über mindestens einen internen VoIP Kanal verfügen.

  1. Für jeden Teilnehmer der Unteranlage einen internen VoIP-Teilnehmer vom Gerätetyp "Standard- VoIP"-Telefon an der Hauptanlage einrichten. Die korrespondierenden Teilnehmer in Ober- und Unteranlage müssen die selbe interne Rufnummer haben
  2. Falls gewünscht, für jeden Teilnehmer eine Benutzer-PIN konfigurieren.
  3. Falls die Anlagenkopplung über einen STUN-Server realisiert wird, "STUN-Server für die Anbindung außen liegender VoIP-Teilnehmer" konfigurieren

Die Unteranlage muss über mindestens einen externen VoIP-Kanal verfügen.

  1. VoIP-Anbieter "auerswald" bearbeiten
    • Einstellung kontrollieren: "Unteranlagenbetrieb" muss aktiviert sein
    • Unter Server bei "Domain" und "Registrar" jeweils die IP-Adresse der Hauptanlage eintragen
    • Einstellung für die Rufnummernübermittlung (gehend) kontrollieren
      • Format der gewählten Rufnummer "ohne Landesvorwahl und Ortsvorwahl"
      • Art der Rufnummernübermittlung "im Displaytext"
      • Format der Rufnummernübermittlung "Ohne Landesvorwahl"
      • Rufnummernunterdrückung "kein Displaytext"
  2. Für jeden Teilnehmer an der Hauptanlage einen VoIP-Account einrichten.
    • Einen beliebigen Accountnamen festlegen
    • Als VoIP-Anbieter "auerswald" wählen
    • Als Anschlussart "Mehrgeräteanschluss" wählen
    • Bei Nutzung "aktiviert" wählen
    • Die Zugangsdaten eingeben:
      • Benutzername: Die interne Rufnummer des VoIP- Teilnehmers der Hauptanlage
      • Passwort: Die Benutzer PIN des VoIP-Teilnehmers der Hauptanlage
        (Die Nutzung des Passwortes ist bei einer außen liegenden Nebenstellen zu empfehlen)
    • Amtrufnummer: Die interne Rufnummer des VoIP- Teilnehmers an der Hauptanlage
  3. Für jeden VoIP-Teilnehmer an der Hauptanlage einen internen Teilnehmer der Unteranlage konfigurieren
  4. Teilnehmer in der Unteranlage müssen direkte Amtapparate sein
  5. Teilnehmer in Oberanlage dürfen keine direkte Amtapparate sein
  6. Rufverteilung der Unteranlage konfigurieren:
    • Die VoIP-Amtrufnummern (-Accounts) 1-zu-1 den internen Teilnehmern zuordnen

Vermitteln eines Anrufers der Hauptanlage an einen weiteren Teilnehmer der Hauptanlage von der Unteranlage aus

  1. 2 externe VoIP Kanäle müssen verfügbar sein
  2. Teilnehmer muss Berechtigung zum Amt-Amt vermitteln haben
  3. Allgemeine Einstellungen -> Allgemeines -> Max. Dauer vermittelter Gespräche: extern mit extern
    begrenzt die Gesprächsdauer

Auerswald Fax-Versand via Netzwerk

  1. Allgemeines

    Mit der Auerswald-Fax-Schnittstelle wurde ein Übertragungsweg für den Fax-Versand über eine Auerswald-Telefonanlage realisiert. Um eine möglichst weitgehende Verwendung bereits bestehender Quelltexte zu ermöglichen, wird hierbei auf Standardprotokolle zurückgegriffen.
    Als Basisprotokoll für die Übertragung wird HTTP verwendet. Hierfür existiert in den Telefonanlagen eine funktionierende Infrastruktur. Auf Seiten des versendenden Computers gibt es hierfür i.d.R. bereits fertige Programmbibliotheken.
    Der Inhalt des Fax (d. h. das Dokument) wird als Bild in TIFF-G3-Kodierung übermittelt. Auch hierfür gibt es für den Sender meist fertige OSS-Druckertreiber zur Erzeugung dieses Formates. Die Telefonanlage kann dieses Format ohne weitere Umkodierung direkt für den Versand verwenden.

  2. Unterstützte Telefonanlagen

    Folgende Systeme werden unterstützt (je nach System sind zusätzliche Erweiterungen nötig):

    • COMpact 3000 analog/ISDN/VoIP
    • COMpact 4000
    • COMpact 5000/5000R
    • COMpact 5200/5200R
    • COMpact 5500R
    • COMpact 5010/5020 VoIP
    • COMmander Basic.2 / Basic.2 19
    • COMmander Business / Business 19
    • COMmander 6000/6000R/6000RX
  3. Übertragungsprotokoll

    Zur Übertragung wird die HTTP-Methode POST verwendet.

    Beispiel:

    POST /faxupload HTTP/1.1
    User-Agent: auFaxAgent
    Host: 192.168.20.154
    Connection: Keep-Alive
    Cache-Control: no-cache
    Content-Type: multipart/form-data; boundary=456C6C536F742D48616D52757267
    Authorization: Digest username="801", realm="Auerswald", nonce="bdf981eab52a4f0993748bf6021c81a1", cnonce="666",nc="00000001", qop=auth, uri="/faxupload", algorithm=MD5,
    response="76d6900e6af5802ae0e86c959e26988e"
    Content-Length: 14910

    --456C6C536F742D48616D52757267
    Content-Disposition: form-data; name=""; faxdest="345345"; filename="fax.tiff"
    Content-Type: image/tiff
    [ab hier folgen die Binärdaten]
    II*.x7.........@.6j.).P.M..
    l..Sf...5.......@.6j.).P.M..
    &
    [bis hier folgen die Binärdaten]
    ----456C6C536F742D48616D52757267

    Die URL faxupload enthält dabei als POST-Parameter die Rufnummer des Fax-Empfängers (faxdest=[Rufnummer]).

    Zur Authentisierung mittels Benutzername und Passwort wird DAA (Digest Authentication Access) verwendet. Der Benutzername ist hierbei die interne Rufnummer des Teilnehmers (MSN), das Passwort ist die für diese Rufnummer eingetragene 6-stellige PIN (für COMpact 3000-Serie) bzw. ein mindestens 8-stelliges alphanumerisches Passwort (COMpact 4000/5000/5200/5500, COMpact 5010/5020 VoIP, COMmander Business, COMander Basic.2, COMmander 6000/6000R/6000RX).

    Das Dokument wird mit dem mimetype image/tiff nach der Authentisierung als multipart/form-data übermittelt. Die Übertragung erfolgt immer im Binärformat, d. h. keine base64-Kodierung.

    Die Telefonanlage als HTTP-Server kann beim Verbindungsaufbau oder bei der Übertragung einen Fehler feststellen. Der Fehler wird erst nach Ende der Übertragung an die Senderseite übermittelt. Ein vorzeitiger Abbruch des Uploads ist nach dem HTTP-RFC nicht vorgesehen. Der Sender soll die Fehlermeldung aus dem socket auslesen und eine entsprechende Reaktion auslösen.

    Folgende Fehlermeldungen muss der Sender behandeln:

    • 302 found
      In diesem Fall muss der Versand nochmals mit der in der Meldung angegebenen URL durchgeführt werden.
    • 401 unauthorized
      Der Teilnehmer ist unbekannt, oder das Passwort passt nicht.
    • 403 forbidden
      Der Teilnehmer ist zwar bekannt, Fax-Versand ist aber nicht aktiviert.
    • 404 not found
      Fax-Versand ist mit dieser Telefonanlage nicht möglich.
    • 413 Request Entity Too Large
      Das Fax konnte nicht versendet werden. Pro Fax-Dokument sind nur max. 50 Seiten erlaubt.
    • 415 unsupported media type
      Der mimetype ist falsch, oder das Fax hat nicht das richtige Format.
    • 503 service unavailable
      Der Fax-Server steht derzeit nicht zur Verfügung.
    • 507 insufficient storage
      Der Fax-Puffer der Telefonanlage ist überfüllt.

    Eine abgebrochene Verbindung ohne Übermittlung eines HTTP-Statuscodes soll wie 503 behandelt werden.

    Eine erfolgreiche Anfrage wird mit 200 OK beantwortet. Diese Antwort beinhaltet aber lediglich, dass das Fax erfolgreich in die Versandwarteschlange der Telefonanlage übernommen wurde. Das sollte dem Benutzer auch so mitgeteilt werden.

    Beispielantwort für eine erfolgreiche HTTP-Übertragung:

    HTTP/1.1 200 OK
    Server: GoAhead-Webs
    Expires: 0
    Cache-Control: no-store, no-cache, must-revalidate, post-check=0, pre-check=0
    Pragma: no-cache
    Content-Type: text/html; charset=iso-8859-1;

    Beispielantwort für eine nicht erfolgreiche HTTP-Übertragung:

    HTTP/1.1 503 Site Temporarily Unavailable. Try again.
    Server: GoAhead-Webs
    Date: Mon, 12 Sep 2011 08:27:53 GMT
    Pragma: no-cache
    Cache-Control: no-cache
    Content-Type: text/html; charset=iso-8859-1;

    <html><head><title>Document Error: Site Temporarily Unavailable. Try again.</title></head>
    ...<body><h2>Access Error: Site Temporarily Unavailable. Try again.</h2>
    ...<p></p></body></html>

    Eine unmittelbare Rückmeldung über die Ausführung des Faxauftrags wird nicht übermittelt.

  4. Übertragungsformat

    Fax-Inhalte werden an die Anlage grundsätzlich als TIFF in G3-Kodierung übermittelt. Für die TIFF-Kodierung gelten folgende Voraussetzungen bzw. Einschränkungen:

    • Byte Order: Little Endian
    • Hinter dem TIFF-Header erst die Image-Daten, dann der IFD-Table, dann ggf. vom IFD referenzierte Zusatzdaten
    • Seitenformat wie nach T.4 für das Papierformat A4 vorgegeben mit folgenden festen Parametern: schwarz/weiß, MR-Verfahren, 1.728 Pixel horizontal (203 dpi), die vertikale Länge ist nicht vorgegeben (196 dpi), eine Zerlegung eines langen Original-Dokumentes auf A4-Seiten wird aber wegen der Darstellung im Webserver der Anlage empfohlen!
    • Die einzelnen Fax-Seiten werden innerhalb eines Anhangs als mehrseitiges TIFF-Dokument übertragen.

    Folgende IFD-Tags müssen mit den vorgegebenen Werten belegt sein:

    TagIDWert
    Image Width
    Bits per Sample
    Compression
    Photometric
    Group3Options
    0x100
    0x102
    0x103
    0x106
    0x124
    1728
    1
    3
    0
    0
    A4
    B/W
    CCITT Group 3
    White is Zero
    1-dim., RLE, no fillbits

    Folgende IFD-Tags müssen mit der Seite entsprechenden Werten belegt sein:

    TagIDWert
    Image Height
    Strip Offset
    Strip Byte Count
    0x101
    0x111
    0x117
    Länge der Seite in Pixelzeilen
    Offset auf Image Daten
    Länge der Image Daten

    Folgende IFD-Tags werden erkannt aber nicht ausgewertet:

    TagIDVerwendeter Wert
    Rows per Strip
    xResolution
    yResolution
    0x116
    0x128
    0x129
    -1Ein Strip pro Seite
    203 DPI
    196 DPI

    Alle weiteren IFD-Tags und zusätzliche beschreibende Daten werden (vorerst) ignoriert.

  5. Verhalten der Telefonanlage

    Nachdem das Fax-Dokument per HTTP-Upload auf die Telefonanlage übertragen wurde, stellt der Fax-Server es in die Fax-Warteschlange ein. Der Fax-Server arbeitet nun, wie für diesen spezifiziert, die Fax-Warteschlange ab.

    Ist für den Fax-Versand eine Benachrichtigung durch E-Mail vorgesehen, wird nach erfolgtem Versand ein Versandbericht erstellt und versendet. Hierüber kann der Sender erfahren, dass der Fax-Versand beendet ist und ob der Versand erfolgreich war.

Im Auslieferzustand ist eine statische IP-Adresse von http://192.168.1.111 vorgegeben. Die Zugangsdaten:
Benutzername: admin
Passwort: admin
Die aktuelle IP-Adresse kann über den den Code ##8*941# an einem ISDN-Telefon abgefragt werden.

Die IP-Adresse wird nur am direkt angeschlossenen ISDN-Telefon angezeigt, nicht am internen S0-Bus unserer Telefonanlagen.
Info: Es werden Displaymeldungen verwendet
Nur COMmander Business und COMmander Basic.2: Eine Ersatzmöglichkeit ist der automatisch stattfindende Rückruf vom VoIP/ISDN Gateway. Bei diesem Rückruf wird dann die IP-Adresse als Rufnummer übermittelt.

Telekom Zuhause Start

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameOrtsvorwahl + Rufnummer (z.B. 0530692000)
Passwort

Vertragspasswort

Authentifizierungs-ID

Wird nicht benötigt. Bitte leer lassen..

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Displayname bzw. Name

Wird nicht benötigt. Optional.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen
  • Für jede Rufnummer muss ein separater Account angelegt werden.
  • Das unter "Online-Konfigurationen" verfügbare Anbieterprofil "de Telekom ZuhauseStart..." verwenden.

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Vodafone SIP-Trunk

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz. B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameVorwahl incl. Kopfnummer z. B.:
053069200
PasswortNicht erforderlich
Authentifizierungs-IDNicht erforderlich
MSN-
DisplaynameNicht erforderlich
Clip No ScreeningWird unterstützt (mit COMpact 4000, COMpact 5x00/R und COMmander 6000/R/RX)
Zusatzinformationen

Aufgrund des registrarlosen Betrieb, ist eine IP-Adressen Bindung nötig und
im Anbieter Profil muss der SIP-Port 5060 genutzt werden. Damit dieser eingetragen werden kann, muss der interne SIP-Registrar Port der TK-Anlage unter >Administration > VoIP-Konfiguration > SIP --> abgeändert werden.
Des Weiteren, muss im Anbieter auch die Domain und der Outbound-Proxy wie von Vodafone mitgeteilt eingetragen werden.

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

EWE TEL GmbH

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlfreilassen
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameHauptrufnummer des Trunks
Passwortfrei
Authentifizierungs-IDBenutzername des Anschlusses
MSN-
Displaynamenicht erforderlich
Clip No Screeningja
Zusatzinformationen 

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

komro Trunk

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlfreilassen
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameAnlagenufnummer mit Vorwahl und Durchwahl z. B.
0530692000
PasswortZur VoIP-Rufnummer gehörendes Passwort.
Authentifizierungs-IDnicht benötigt
MSN-
Displaynamenicht erforderlich
Clip No ScreeningWird nicht unterstützt
Zusatzinformationen 

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

htp

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz. B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameKopfnummer z. B.
+498945200
PasswortZur VoIP-Rufnummer gehörendes Passwort.
Authentifizierungs-IDnicht benötigt
MSN-
Displaynamenicht erforderlich
Clip No ScreeningWird unterstützt
ZusatzinformationenHTP liefert ein fertig konfiguriertes Gateway von Audiocodes. Im Template muss für DOMAIN, REGISTRARURL, OUTBOUNDPROXYURL die lokale IP-Adresse des Gateways eingetragen werden

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Swisscom Smart Business

 

Landesvorwahl0041
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandCH
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameBenutzername von der Business Connect Box entnehmen
PasswortPasswort von der Business Connect Box entnehmen
Authentifizierungs-IDAuthentifizierungs-ID von der Business Connect Box entnehmen
AnlagenrufnummerAnlagenrufnummer ohne DDI eintragen
DurchwahlblockBereich der Durchwahlen hinterlegen
Durchwahl (DDI)Durchwahl ohne Anlagenrufnummer hinterlegen
DisplaynameI.d.R. nicht benötigt
Clip No ScreeningJa

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

KEVAG Telekom

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameVollständige Rufnummer mit Vorwahl
PasswortGeneriertes Passwort von KEVAG
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Clip No ScreeningJa, Freischaltung der Funktion auf Anfrage über den Kundensupport
ZusatzinformationenIP-Adressenbindung

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

NETHINKS

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
Benutzernamevoip<KUNDENNR><TRUNKNR>
PasswortGeneriertes Passwort von NETHINKS
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Clip No ScreeningJa
ZusatzinformationenIP-Adressbindung ist Vorraussetzung

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Vodafone

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameLandesvorwahl + Ortsvorwahl + VoIP-Rufnummer (Z. B. +49530692000)
PasswortZur VoIP-Rufnummer gehörendes SIP - Passwort.
Authentifizierungs-ID

SIP-Benutzername

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 ggf. mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Bei COMpact 3000 ggf. Ortsvorwahl + Rufnummer.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen

Hinweis:
Für jede Rufnummer muss ein separater Account angelegt werden.

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Telekom Sip-Trunk

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameRegistrierungsrufnummer (z. B. +49530692000)
Passwort

Telefonie-Passwort

Authentifizierungs-ID

Telefonie-Benutzername (Zugangsnummer, ehem. T-Online Nummer)

Anlagenrufnummer

Durchwahlnummer (ohne Vorwahl und DDI)

Durchwahl (DDI)

DDI (z. B. 0-99)

Displayname bzw. Name

Wird nicht benötigt. Optional.

Clip No ScreeningWird unterstützt.
Zusatzinformationen 

M-net

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlfreilassen
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameRufnummer z. B.
+4989452000
PasswortZur VoIP-Rufnummer gehörendes Passwort.
Authentifizierungs-IDnicht benötigt
MSN-
Displaynamenicht erforderlich
Clip No ScreeningWird unterstützt
ZusatzinformationenRegistrierung alle 1800 sec, DTMF mit RFC 2833, Fax über G.711 TLS mit SIPS-URI ab Q1/2017

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

COSMOTE

 

Landesvorwahl0030
Ortsvorwahlfreilassen
LandGr
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameRufnummer (z.B. +302311171234)
PasswortZur VoIP-Rufnummer gehörendes Passwort.
Authentifizierungs-IDUsername@ims.otenet.gr
MSNRufnummer (z.B. 2311171234)
Displaynamenicht erforderlich
Clip No ScreeningWird nicht unterstützt
Zusatzinformationenin der Einstellung "Ortsvorwahl" das Feld freilassen

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

sipload

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
Benutzernamesip123456 bzw. iax123456
Hinweis: Je nach genutztem Protokoll; wobei "123456" eine jeweils benutzerindividuell vergebene Zahlenkombination darstellt.
PasswortProdukt-Passwort oder Produkt-Logincode
Authentifizierungs-IDnicht erforderlich
MSNMSN>
Hinweis: Die Angabe der eigenen Rufnummer ist für die Anmeldung nicht erforderlich.
Displaynamenicht erforderlich
Clip No ScreeningWird unterstützt
ZusatzinformationenRegistrar oder Proxy: sip.sipload.com (188.246.0.82) Port 5060 oder iax.sipload.com (188.246.0.82) Port 5060; STUN-Server: stun1.sipload.com (188.246.0.93) Port 3478 und stun2.sipload.com (188.246.0.94) Port 3479

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

enviaTel

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameBenutzername
PasswortPasswort
Authentifizierungs-IDnicht erforderlich
MSNMSN
Displaynamefrei zu vergeben
Clip No Screeningnicht bekannt
Zusatzinformationen 

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Peoplefone

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameSIP Benutzername
PasswortSIP-Passwort
Authentifizierungs-IDSIP Benutzername
MSNAngezeigte Telefonnummer
DisplaynameAngezeigte Rufnummer - erforderlich
Clip No ScreeningWird unterstützt
Zusatzinformationensip.peoplefone.de oder sip.peoplefone.ch oder sip.peoplefone.at

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

easybell

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameBenutzername
PasswortSIP-Passwort
Authentifizierungs-IDgleich Benutzername
MSN

Kopfnummer ohne führende 00

Displayname

Rufnummer ohne führende 00

Clip No ScreeningRufnummernanzeige
ZusatzinformationenEinstellung Clip No Screening: 1. "Geräteabhängig" auswählen, 2. "from Display" auswählen.

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Skype Connect

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameSIP-Nutzer
PasswortZum SIP-Nutzer gehörendes Passwort
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 ggf. mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Bei COMpact 3000 ggf. Ortsvorwahl + Rufnummer.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen 

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Toplink

 

  
Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameBenutzername
PasswortZum Benutzernamen gehörendes Passwort
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 ggf. mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Bei COMpact 3000 ggf. Ortsvorwahl + Rufnummer.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen 

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

SIPCall

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameVoIP Rufnummer (49xxxxxx)
PasswortZur VoIP-Rufnummern gehörendes Passwort
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 ggf. mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Bei COMpact 3000 ggf. Ortsvorwahl + Rufnummer.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen 

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

QSC

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameBenutzername von QSC / Plusnet
PasswortZum Benutzernamen gehörendes Passwort
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 ggf. mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Bei COMpact 3000 ggf. Ortsvorwahl + Rufnummer.

Clip No Screeningmit COMpact 4000, COMpact 5000(R)/5200(R)/5500R und COMmander 6000/R/RX
Zusatzinformationen 

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Freenet

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameLogin-Name für Freenet DSL
PasswortZur Login-Namen gehörendes Passwort.
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 ggf. mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Bei COMpact 3000 ggf. Ortsvorwahl + Rufnummer.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen 

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Dus.Net

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
Benutzername0003872xxxxx
PasswortZur Benutzerkennung gehörendes Passwort.
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 ggf. mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Bei COMpact 3000 ggf. Ortsvorwahl + Rufnummer.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen 

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

BlueSIP

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameBenutzerkennung
PasswortZur Benutzerkennung gehörendes Passwort.
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 ggf. mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Bei COMpact 3000 ggf. Ortsvorwahl + Rufnummer.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen 

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

O2

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameVoIP Rufnummer
PasswortVoIP Rufnummer
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 ggf. mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Bei COMpact 3000 ggf. Ortsvorwahl + Rufnummer.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen
  • COMpact 3000: Das Anbieter-Profil „O2.ft“ unter folgender Adresse herunterladen: O2.ft

    Unter „Einrichtung -> Voice over IP -> Anbieter“ über „Durchsuchen“ das Profil auswählen und in die Anlage importieren.

  • Soweit bekannt, ist es nur bei Anschlüssen bis zum 17.01.2012 möglich, an die VoIP-Zugangsdaten zu gelangen (bzw. ein Fremdgerät zu registrieren).

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

1&1

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameVoIP-Rufnummer beginnend mit 49 (z.B. 49530692000)
PasswortZur VoIP-Rufnummer gehörendes Passwort (min. 8 Stellen).
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 ggf. mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Bei COMpact 3000 ggf. Ortsvorwahl + Rufnummer.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen

Beachten Sie dazu auch folgende FAQ.

Hinweis:
Für jede Rufnummer muss ein separater Account angelegt werden.

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Sipgate

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameSIP-ID
PasswortZur SIP-ID gehörendes SIP-Passwort.
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 ggf. mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Bei COMpact 3000 ggf. Ortsvorwahl + Rufnummer.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen 


Die SIP-ID und das SIP-Passwort finden Sie in Ihrem SIP-Account unter den Einstellungen.

sip id passwort

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Telekom (Magenta Zuhause und DeutschlandLAN IP)

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameOrtsvorwahl + Rufnummer (z.B. 0530692000)
Passwort

Wird nicht benötigt. Da dies jedoch ein Pflichtfeld ist, z.B. ein * oder eine Ziffer eintragen.

Authentifizierungs-ID

Wird nicht benötigt. Bitte leer lassen..

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname bzw. Name

Wird nicht benötigt. Optional.

Bei COMpact 3000 leer lassen.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen
  • Für jede Rufnummer muss ein separater Account angelegt werden.
  • Das unter "Online-Konfigurationen" verfügbare Anbieterprofil "de Telekom Magenta..." verwenden.
  • COMpact 3000: Das Anbieter-Profil „CSIP.ft“ unter folgender Adresse herunterladen: CSIP.ft Unter „Einrichtung -> Voice over IP -> Anbieter“ über „Durchsuchen“ das Profil auswählen und in die Anlage importieren.


Wird ein Mitbenutzer angelegt und diesem eine Rufnummer über das Telekom-Portal zugeordnet, ist die Registrierung nur noch mit Passwort = Email-Passwort und Authentifizierungs-ID = Email-Adresse möglich, der Benutzername bleibt weiterhin Ortsvorwahl+Rufnummer.


Wenn im Account als Passwort nur ein * verwendet werden soll, muss im Kundencenter der Telekom für die Rufnummer der Hauptbenutzer in der Nutzerverwaltung konfiguriert sein.

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Importieren Sie unter Teilnehmer / IP-Provisioning / Dateiverwaltung die Datei ws500_switch_leds.xml, die Sie hier per Rechtsklick / Ziel speichern unter herunterladen können.

Vergeben Sie nun der Basis die Berechtigung auf diese Datei und speichern die Änderungen.

Die Provisionierung wird nun ausgelöst und die LEDs aller Basen des DECT-Systems werden abgeschaltet.

Um die LEDs wieder einzuschalten, muss die Datei ws500_switch_leds.xml im Dateieditor bearbeitet und das Attribut value auf 1 gesetzt werden.

Bitte laden Sie sich die Datei ws500_V2.xml herunter und importieren sie unter Teilnehmer / IP-Provisioning / Dateiverwaltung in die Telefonanlage
Vergeben Sie nun der Basis die Berechtigung auf diese Datei und speichern die Änderungen.
Mit dieser Datei kann die WS-500 an einer Anlage mit geändertem internem VoIP-Port provisioniert und betrieben werden.

Bitte beachten Sie, dass in dieser Datei zusätzlich Anpassungen für die Nutzung der Anlagenkontakte vorgenommen wurden. Mit Verwendung dieser Datei haben die Teilnehmer an der WS-500 nur noch Zugriff auf die Kontakte, für die sie in der Telefonanlage unter Benutzerdaten / Adressbücher / Kontaktgruppen-Berechtigungen  Lesezugriff erhalten haben.

FRITZ!Box 7490 (getestet mit Firmware Version 06.83)
 

  1. Benutzeroberfläche der FRITZ!Box aufrufen.
  2. Auf "Telefonie" und dann "Telefoniegeräte".
  3. "Neues Gerät einrichten".
4. "Telefon (mit und ohne Anrufbeantworter)" aussuchen und "Weiter".'
5. "LAN/WLAN (IP-Telefon)" wählen, ein Namen vergeben und auf  "Weiter".
6. Benutzername und Kennwort (min. 8 Stellen) eingeben und "Weiter".
7. Internet- oder Festnetzrufnummer auswählen, über die ausgehende Telefongespräche geführt werden dann auf "Weiter".
8. Rufnummern festlegen auf die bei ankommenden Rufen reagiert werden soll.
  • 9. "Weiter" und zum Speichern der Einstellungen in der FRITZ!Box klicken Sie bitte auf "Übernehmen".
10. Falls nötig, muss die Ausführung zusätzlich bestätigt werden.

Neuen Anbieter auf dem Telefon erstellen (z. B. COMfortel 3600 IP)

  1. Menü > Einstellungen > Anbieter & TK-Anlagen.
2. Menü > Anbieter/TK-Anlagen erstellen > "Kein Profil" wählen.
3. Profil Namen vergeben z. B. FritzBox und "OK" wählen.
4. Domain ist gleich die IP-Adresse der FritzBox.
5. Registrar-Einstellungen > Registrar anhaken und die Registrar-Adresse eingeben. Hier kann "fritz.box" oder die IP-Adresse der FritzBox eingegeben werden.
6. Drücken Sie einmal die Zurücktaste.
7. Codec > Hier muss die Option 'Erzwinge G 711' aktiviert sein.

Neuen Account anlegen:

  1. Menü > Einstellungen > Accounts > Menü > Account erstellen.
  2. Nutzung aktivieren
3. Accountname vergeben.
4. Anbieter TK-Anlagen die FritzBox auswählen.
5. Benutzername und Passwort eintragen.
6. Landes- und Ortsvorwahl anpassen.
7. Rufnummer zu dem Accout anpassen.
Den vorhandenen Eintrag anklicken:

Rufnummer anpassen und mit OK bestätigen.

Evtl. den Namen anpassen und mit OK bestätigen.
8. Einmal die Taste "Zurück" betätigen und nach oben blättern. Hier wird die Registrierung mit einem grünen Icon bestätigt.
9. Mit der Taste "Home" kommen Sie auf den Desktop. Hier sollte der korrekte von Ihnen vergebene Name und die Rufnummer zu sehen sein.

Um die Anzeige des Voicemail- / Faxbox-Links in den Mails zu verhindern, muss unter Administration / E-Mail / Internationalisierung eine neue Sprachvorlage erzeugt werden.

Hierzu exportiert man zuerst die Vorlage der gewünschten Sprache und benennt diese XML-Datei um (deutsch.xml -> deutsch_ohne_link.xml). Diese Datei modifiziert man dann mit einem Texteditor; Notepad++ ist hier zu empfehlen, da die XML-Struktur der Datei erkannt wird und daher die Darstellung übersichtlicher ist.

Den Text "Zur Übersicht Ihrer gespeicherten Nachrichten" ersetzt man nun durch ein Leerzeichen. Wichtig: Es muss ein Leerzeichen vorhanden sein, ansonsten wird der Link nicht ausgeblendet!

Die so modifizierte Sprachvorlage wird in die Anlage importiert. Jetzt muss in allen Voicemail- / Faxboxen, bei denen der Link ausgeblendet werden soll, nur noch diese neue Sprachvorlage ausgewählt werden.
Jetzt enthalten die Mails keinen Link mehr.

Dieser FAQ beschreibt die einfache Erstinbetriebnahme von Auerswald VoIP-Systemtelefonen mittels der Zero-Touch-Konfiguration. Dabei werden die Anbieter und Account-Einstellungen im Telefon gesetzt (Basisprovisionierung).

Gültig für folgende Telefonanlagen (ab Version 6.6D):

  • COMpact 4000
  • COMpact 5000/5000R
  • COMmander 6000/6000R(X)

Gültig für folgende Telefone (ab Version 2.6B):

  • COMfortel 1400IP
  • COMfortel 2600IP
  • COMfortel 3600IP

Technische Voraussetzungen:

  • DHCP-Server im Netzwerk aktiv
  • Telefone im Netzwerk integriert z.B. am PoE Switch
  • Telefone befinden sich im Auslieferzustand
  • Telefone haben über den DHCP-Server Netzwerkeinstellungen erhalten.

 

Bildschirmansicht der Zero-Touch-Konfiguration am Apparat (Wird nur im Auslieferzustand angezeigt):

Vorgehensweise für das Provisioning:

1. VoIP-Teilnehmer in der TK-Anlage erstellen.
2. MAC-Adresse des Endgerätes dem erstellten Teilnehmer zuordnen:
3. Berechtigung für die in der Telefonanlage vorhandene "Standard.xml an den Teilnehmer vergeben:
4. Sind Provisioningsdatei und MAC-Adresse(n) zugeordnet beginnt der Provisionierungsprozess.

 

5. Über „Monitoring“ und Status interner Teilnehmer kann überprüft werden ob der Provisionierungsprozess erfolgreich durchgeführt wurde:

Hinweis:

Die Standardsprache der Telefone wird beim Provisioning gesetzt und ist Abhängig von der gewählten Sprache der TK-Anlage bei Erstinbetriebnahme. Die Sprache der Endgeräte welche beim Provisioning aktiviert wird kann in der TK-Anlage geändert werden:

Die Verwendung der Türöffnerautomatik eines TFS Universal plus ist häufig während der Sprechzeiten in Arztpraxen sinnvoll, damit einem Besucher kurze Zeit nach Drücken des Klingeltasters die Tür geöffnet wird.
Diese Automatik sollte nicht ständig, sondern nur zu bestimmten Zeiten aktiviert sein.

Für das Ein/Ausschalten der Automatik für alle Klingeltaster wird während des Türgesprächs die Programmierfolge

##5 [PIN] * 0 1 bzw.

##5 [PIN] * 0 0 verwendet.

Damit nicht jedesmal der Programmiermodus des TFS durch Gedrückhalten des Tasters aktiviert werden muss, muss der PIN des TFS geändert werden (z.B. in 4711).

Hat das TFS z. B. die interne Rufnummer 20 und den PIN 4711, kann z.B. folgende Makrotaste am Systemtelefon programmiert werden (wenn das Telefon kein direktes Amt hat bzw. ab Firmware 6.6B die anlagenweite automatische Amtholung verwendet wird).

Ebene 1, Teilnehmer 20 anrufen, Automatik einschalten, LED rot:
HZ20 CZ ##5 4711*01 W1LrH

Ebene 2, Teilnehmer 20 anrufen, Automatik ausschalten, LED aus:
HZ20 CZ ##5 4711*00 W1LoH

An den IP-Systemtelefonen wird das einleitende H weggelassen (Z20...).


Beispiel COMfortel 2600 ISDN:

Beispiel COMfortel 2600 IP:

Hinweis:

Nur für die TK-Anlagen COMmander Business /Basic.2, COMpact 50x0 VoIP und COMpact 3000 Serie.
Bei den TK-Anlagen COMmander 6000 und COMpact 4000/5000/5x00 kann die Funktion "Keypad" für die Rufumleitungen genutzt werden.

 

Rufumleitungen können bei VoIP-Anschlüssen nur über einen zweiten Kanal der Anlage ausgeführt werden (nicht über Provider wie bei ISDN-Anschlüssen).
Hiermit wird dann nicht die Rufnummer des Anrufers übermittelt, sondern die eigene.

Damit die Rufnummer des Anrufers übermittelt wird, muss in diesem Fall die Umleitung direkt beim Provider geschaltet werden (z.B. über den Kundencenter oder entsprechende Keypad-Sequenzen des Providers).

Die Keypad-Sequenz der Telekom für eine sofortige Rufumleitung lautet z.B. *21* [Zielrufnummer] #
Diese muss direkt an das Amt gewählt werden.

Um diese über die TK-Anlage an das Amt zu wählen, kann i.d.R. wie folgt vorgegangen werden.

Deaktivierter direkter Amtapparat:

Abheben -> Accountzugangsziffer (aus dem Account in dem die entsprechende Rufnummer eingetragen ist) -> 0 -> *21* [Zielrufnummer] # -> Ansage der Telekom, dass Umleitung aktiviert ist.

Direkter Amtapparat:

Abheben -> ** -> Accountzugangsziffer (aus dem Account in dem die entsprechende Rufnummer eingetragen ist) -> *21* [Zielrufnummer] # -> Ansage der Telekom, dass Umleitung aktiviert ist.

Bei Nutzung der "anlagenweiten automatischen Amtholung" (ab Firmware 6.6B):

Abheben -> ** -> Accountzugangsziffer (aus dem Account in dem die entsprechende Rufnummer eingetragen ist) -> *21* [Zielrufnummer] # -> Ansage der Telekom, dass Umleitung aktiviert ist.

Zum Deaktivieren gleiche Vorgehensweisen nur mit #21# -> Ansage der Telekom, dass Umleitung deaktiviert ist.
 

Beispiel (99 = Accountzugangsziffer):

Deaktivierter direkter Amtapparat

AWS ein: 990*21*0172123456#

AWS aus: 990#21#

Direkter Amtapparat

AWS ein: **99*21*0172123456#

AWS aus: **99#21#


Am Systemtelefon können zum Schalten der Rufmleitung beim Provider Funktionstasten mit Makros eingerichtet werden, die bei Betätigung die entsprechende Sequenz selbstständig wählen.
Die Belegung einer solchen Makrotaste kann bei internem Apparat z.B. wie folgt aussehen.
 

Aktivieren der sofortigen Rufumleitung:

HW1Z [Accountzugangsziffer] 0 *21* [Zielrufnummer] # CW5LrH

Deaktivieren der sofortigen Rufumleitung:

HW1Z [Accountzugangsziffer] 0 #21# CW5LoH

An den IP-Systemtelefonen wird das einleitende HW1 weggelassen (Z990...) und es muss bei der Tastenbelegung der System-Account ausgewählt sein.

Beispiel COMfortel 2600 ISDN:

Beispiel COMfortel 2600 IP:

Da die Funktion Gruppenumleitung nicht direkt am Systemtelefon bedient bzw. direkt auf eine Funktionstaste gelegt werden kann, muss hierzu mit der Programmierfolge der Anlage gearbeitet werden.
 

Programmierfolge für sofortige Gruppenumleitung ein:

##97 [Grp.-Rufnummer] # *21* [Zielrufnummer] #
 

Programmierfolge für sofortige Gruppenumleitung aus:

##97 [Grp.-Rufnummer] # #21#
 

Die Gruppenrufnummer und Zielrufnummer (extern/intern) muss je nach Funktion "direkter Amtapparat" mit Amtzugangsziffer 0 bzw. ** vorweg eingegeben werden.

Bei Nutzung der "anlagenweiten automatischen Amtholung" (ab Firmware 6.6B) wird nur die interne Rufnummer eingegeben.


Am Systemtelefon können zum Schalten der Gruppenumleitung Funktionstasten mit Makros eingerichtet werden, die bei Betätigung die entsprechende Programmierfolge selbstständig wählen.


Die Belegung einer solchen Makrotaste kann z.B. wie folgt aussehen:

Aktivieren der sofortigen Gruppenumleitung:
Erste Ebene der Taste
HW1Z ##97 [Grp.-Rufnummer] # W1Z *21* [Zielrufnummer] # W1H Lr

Deaktivieren der sofortigen Gruppenumleitung:
Zweite Ebene der Taste
HW1Z ##97 [Grp-Rufnummer] #  W1Z #21# W1H Lo

An den IP-Systemtelefonen wird das einleitende "HW1" weggelassen (Z##97...) und es muss bei der Tastenbelegung der Systemaccount ausgewählt sein.

 

Beispiel COMfortel 2600 ISDN:

Beispiel COMfortel 2600 IP:

Nach einem Neustart des Telefons oder einer Unterbrechung des eingerichteten IPSec VPN, wird dieser nicht wieder automatisch hergestellt.
Hier muss die Option im Android "Durchgehend aktives VPN" aktiviert werden, diese erlaubt die Wiederherstellung nach einer Unterbrechung.

 

Um diese Option zu nutzen, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

 

  • Funktionierendes IPSec VPN Profil. Wie hier eingerichtet
  • Der VPN-Server (z. B. die Fritz!Box) ist mit seiner IP-Adresse (z. B. feste IP-Adresse) statt nur per Domain-Name (DynDns) bekannt
  • IPv4-Adresse (IPv6-VPN-Verbindungen werden von der FRITZ!Box nicht unterstützt)
  • DNS-Server
  • Es muss ein IPSec-VPN sein, kein PPTP

Eine feste IP ist deswegen nötig, weil Android vor dem Aufbau der VPN-Verbindung keinen Internetzugriff erlaubt und folglich den Domain-Namen nicht auflösen kann.

 

Durchgehendes aktives VPN einrichten

 

  1. Tippen Sie auf Menu > Einstellungen > Netzwerk > VPN.
  2. Makieren Sie mit dem Steuerkreuz das eingerichtete VPN Profil.
3. Drücken und halten Sie die "OK" Taste, wählen Sie im erscheinenden Menü  "Profil bearbeiten" aus.
4. Geben Sie die "Serveradresse" (z. B. die externe Fritz!Box IP-Adresse) an.
5. Geben Sie einen "DNS-Server" (z. B. Google 8.8.8.8) an.
6. Speichern Sie die Einstellungen.

Durchgehendes aktives VPN starten

 

  1. Tippen Sie oben rechts auf das Menü. Alternativ können Sie die Menu Taste verwenden.
2. Wählen Sie "Durchgehend aktives VPN" aus.
3. Makieren Sie das enstpechende VPN-Profil für eine duchgehende Verbindung aus.
4. Bestätigen Sie mit "OK"
5. Wenn sie oben links einen "Schlüssel" sehen ist der "Durchgehend aktive VPN" erfolgreich eingerichtet.

Hinweis:

Wenn Sie mittels VPN (Virtual Private Network) verbunden sind, können Geräte im lokalen Netzwerk nicht mehr erreicht werden, auch kann das Gerät von anderen Geräten im lokalen Netzwerk nicht mehr erreicht werden.
Es werden bei dieser Verbindung alle Internetanfragen vom Telefon über die FRITZ!Box geleitet.

Bei den von uns zur Verfügung gestellten Einstellungen handelt es sich um eine unverbindliche Information.

IP-Grundeinstellungen für die VoIP-Telefonie

Nach erfolgreicher Einrichtung und Anpassung der Telefonanlage an das vorhandene Netzwerk (eine ausführliche Beschreibung erhalten Sie im Installationshandbuch) können Sie jetzt die erforderlichen IP-Einstellungen für VoIP-Telefonie vornehmen.

1. Gateway
2. DNS Server

Hinweis: Beachten Sie bitte, dass es sich in diesem Beispiel um die Standard IP-Adresse handelt.

Sind die IP-Adresse vom Gateway und DNS-Server Ihres Netzwerks nicht bekannt, können Sie die Netzwerkeinstellungen folgendermaßen überprüfen; Voraussetzung dafür ist, dass Ihr Rechner die IP-Adresse vom Router automatisch bezieht (DHCP aktiviert).

Geben Sie in der Windows-Eingabeaufforderung den Befehl ipconfig /all ein und bestätigen die Eingabe mit der Enter-Taste.

Sie sehen jetzt die IP-Einstellungen Ihres Rechners und des Netzwerks. Übernehmen Sie bitte die Einstellungen des (Standard-) Gateways und des DNS-Servers in die Server-Konfiguration der Anlage (siehe Abbildung Punkt 1 und 2). Speichern Sie danach die Eingabe mit dem Ausführen-Button.

Ein VPN (Virtual Private Network) ist ein privates, abgeschlossenes Netzwerk innerhalb eines offenen Netzwerks, wie z. B. dem Internet.
Durch die Verschlüsselung der Datenpakete und die Authentifizierung der VPN-Teilnehmer können Datenpakete abhör- und manipulationssicher
zwischen den Teilnehmern übermittelt werden.
 

Voraussetzungen

 

  • FRITZ!Box Firmware ab 06.30.
  • Telefon Firmware Version ab 2.4B.
  • Feste IP oder einen DynDns Account auf der FRITZ!Box Seite.
  • IPv4-Adresse (IPv6-VPN-Verbindungen werden von der FRITZ!Box nicht unterstützt)
  • Netzwerkschnittstellentyp muss im Telefon beim Anbieter auf VPN eingestellt sein.
     

Auf der FRITZ!Box die VPN Verbindung einrichten

 

  1. Melden Sie sich bitte als admin auf die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box an.
  2. Klicken Sie links im Menü auf „System“.
3. Klicken Sie auf "FRITZ!Box-Benutzer".
4. Klicken Sie rechts neben dem Benutzer, der die Berechtigung für die VPN-Verbindung haben soll, auf die Schaltfläche "Bearbeiten",
falls noch kein Benutzer eingerichtet ist:
  • Klicken Sie auf die Schaltfläche "Benutzer hinzufügen" und vergeben einen Namen und ein beliebiges Kennwort für den Benutzer.
5. Aktivieren Sie die Option "VPN".
  1. Klicken Sie um die Einstellungen zu Speichern auf "OK".

Es öffnet sich anschließend nach einem Klick auf „OK“ ein Fenster, das die VPN-Einstellungen des FRITZ!Box-Benutzers zeigt.

Die hier aufgeführten Angaben werden noch für die folgenden Einstellungen im Telefon benötigt.
 

VPN-Verbindung unter den COMfortel 3600 IP/2600 IP/1400 IP einrichten

Richten Sie die VPN-Verbindung am COMfortel 3600 IP/2600 IP /1400 IP mit Hilfe der Angaben zu den VPN-Einstellungen des FRITZ!Box-Benutzers ein:

 

  1. Tippen Sie auf Menu > Einstellungen > Netzwerk > VPN.
  2. Tippen Sie oben rechts auf das "+" Zeichen.
  3. Geben Sie unter VPN-Profil bearbeiten > "Name" einen Profilnamen an.
4. Wählen Sie „IPsec Xauth PSK“ für den VPN-Typ aus.
5. Geben Sie die "Serveradresse" (Fritz!Box IP oder DynDns-Adresse) an.
6. Geben Sie die IPSec-ID (IPSec Identifier) ein.
7. Geben Sie den IPSec-Schlüssel (IPSec Pre-Shared Key) ein.
  1. Tippen Sie auf "Speichern".

 

Mit dem IPsec VPN-Server (FRITZ!Box) verbinden

 

  1. Tippen Sie auf das gewünschte Profil.
  2. Geben Sie Nutzername und Passwort ein (Siehe VPN-Einstellungen Fritz!Box).
3. Ggf. aktivieren Sie die Option "Kontoinformation speichern".
4. Tippen Sie auf "Verbinden".
5. Wenn sie "Verbunden" und oben links einen "Schlüssel" sehen ist der "VPN" erfolgreich eingerichtet.

Hinweis:

Wenn Sie mittels VPN (Virtual Private Network) verbunden sind, können Geräte im lokalen Netzwerk nicht mehr erreicht werden, auch kann das Gerät von anderen Geräten im lokalen Netzwerk nicht mehr erreicht werden.
Es werden bei dieser Verbindung alle Internetanfragen vom Telefon über die FRITZ!Box geleitet.

Bei den von uns zur Verfügung gestellten Einstellungen handelt es sich um eine unverbindliche Information.

 

Weiterführende Faq´s zum Thema IPSec VPN:

Welche Einstellungen sind für eine dauerhafte IPSec VPN-Verbindung an den Telefonen COMfortel 3600 IP/2600 IP /1400 IP erforderlich?

Im Bedienpanel klicken Sie einfach auf die Orangene Schaltfläche. Es öffnet sich der Webinar Client. In dem Eingabefeld für die Fragen geben Sie Ihre Frage ein und klicken auf „Senden“.

In diesem Bereich veröffentlichen wir auch einige Fragen und Antworten anderer Teilnehmer, die für Sie interessant sein können.

Der SFTP-Server in der ITK-Anlage (COMmander 6000/R/RX) stellt für externe Programme automatisiert Gesprächsdaten als Textdatei (*.txt) bereit.

Hierbei gibt es zwei verschiedene Verzeichnisse, die auf der ITK-Anlage vorgegeben sind:

1. Alle über die ITK-Anlage geführten und in der Gesprächsdatenerfassung aktivierten Gesprächsarten (gehend/kommend/ erfolgreich/vergeblich/etc.)

2. Durch die Auerswald-Hotelfunktion beim check-out durch ein Systemtelefon erstellte Hotelrechnungen

Eine einfache Überprüfung kann z. B. mit dem bisher kostenfreien Tool winscp (www.winscp.net) erfolgen. Softwareprogramme wie z. B. AlwinPro von der Firma Aurenz (www.aurenz.de) können diese Daten automatisiert in einstellbaren Rhythmen aus der ITK-Anlage herausladen und weiterverarbeiten.

 

Folgende Einstellungen müssen vorgenommen werden:

1. SFTP-Server in der ITK-Anlage aktivieren

Der SFTP-Server wird in der TK-Anlage mit dem setzen des Haken aktiviert.

Der Benutzername für die Anmeldung mit einem externen Programm an der ITK-Anlage ist fest vorgegeben und kann nicht geändert werden es lautet "netstorage".

Für das Passwort sind folgende Werte möglich:

- bis zu 32 Stellen

- Ziffern 0&9

- Zeichen: a-z, A-Z, ä,ö,ü, Ä,Ö,Ü

- Sonderzeichen: . , : - + = * ( ) @ /

Tipp: Ein farbiger Balken unter dem Eingabefeld Passwort zeigt den Grad der Sicherheit des Passworts an.

2. Einstellungen für das erzeugen der Textdateien in den entsprechenden Verzeichnissen.

Allgemeine Einstellungen:

Trennzeichen der Daten -> durch dieses Zeichen werden die Daten (z. B. Datum, Uhrzeit, Rufnumer, usw.) in einer Zeile (also für ein Gespräch) voneinander getrennt.

Kopfzeile ausgeben -> In jeder Datei wird eine Kopfzeile ausgegeben, somit weiß man welches Feld welche Daten enthält.

Gesprächsdatendatei:

Damit Dateien im Verzeichnis [192.168.0.240/calldata/*.txt] erzeugt werden, müssen Sie ein Intervall einstellen (Dateierstellung). Fallen für einen größeren Zeitraum keine Gespräche an, so werden auch keine Dateien erzeugt. Standardwert: deaktiviert (es werden also keine Dateien erzeugt).

Damit der Speicher nicht unnötig mit Gesprächsdaten belegt wird, können diese in einem einstellbaren Bereinigungsintervall automatisch gelöscht werden. Die Dateien müssen innerhalb dieser Zeit von der ITK-Anlage durch die PC-Software abgeholt (heruntergeladen) worden sein. Eine Überprüfung, ob dies der Fall war, findet nicht statt.

Automatisches Löschen bei einer Belegung: Wird durch die Gesprächsdaten mehr als der eingestellte Speicherplatzbedarf belegt, werden die jeweils ältesten Dateien gelöscht.

Hotelfunktion:

Erstellung einer Teilnehmerbezogenen Datei: Standardwert: deaktiviert

Damit der Speicher nicht unnötig mit Hotelrechnungen belegt wird, können diese in einem einstellbaren Bereinigungsintervall automatisch gelöscht werden. Sinnvoll ist die Option beim nächsten Check-in. Somit gibt es für jedes Hotelzimmer immer nur eine Datei zur gleichen Zeit. Diese wird beim ein-checken des nächsten Gastes gelöscht.

Tipp: In den erzeugten Dateien für die Gesprächsdaten/Hotelfunktion werden nur die Gespräche aufgeführt, die Sie auch über den Punkt "Gesprächsdatenerfassung" erfassen lassen.

 

Gesprächsdatenanzeige mit WINSCP (als Beispiel-Programm):

Anzeige der vorhandenen Verzeichnisse auf der COMmander 6000RX (rechts):
Beispieldatei für Gesprächsdaten im Verzeichnis [192.168.0.240/calldata/*.txt]
Der Dateiname setzt sich aus dem aktuellen Zeitstempel (Datum + Uhrzeit) der ITK-Anlage zusammen.

Hinweis: Die ausgegebenen Daten entsprechen denen der normalen Gesprächsdatenerfassung (COMlist).

 

Beispiel für Hoteldaten im Verzeichnis [192.168.0.240/checkoutdata/*.txt]. Der Dateiname setzt sich aus dem checkout-Datum, der intern automatisch vergebenen Hotelbelegnummer und der internen Rufnummer des Teilnehmers zusammen.

Inhalt der Datei, welche nach Durchführung eines check-outper Xtension-Taste am COMfortel-Systemtelefonerzeugt wird.

Der Dateiname setzt sich zusammen aus:

[YYYYMMDDHHHHHHNNNN]

Y=Jahr

M=Monat

D=Tag

H=Hotelbelegnummer

N=Nebenstellennummer

Jahr Monat+Tag+Belegnummer+Nebenstellennummer

Antwort

Anwendungshinweise zur Konfiguration zentraler Telefonbücher bei COMfortel WS-400 IP und WS-650 IP.

Diese Anwendungshinweise betreffen die Einrichtung des zentralen Telefonbuchs im Konfigurationsmanager (Web-UI) der IP-DECT Server COMfortel WS-400 IP und WS-650 IP sowie auf den angebundenen Handsets.
Voraussetzung ist die Nutzung der IP-DECT Server Firmware Version PCS13 oder höher.
Im Einzelnen wird behandelt:

  • Zugriff auf Telefonbuch-Daten per LDAP
  • LDAP Testbeispiel
  • Import von Telefonbuch-Daten per CSV-Datei
  • Einstellungen zum zentralen Telefonbuch im Handset
  • Nutzung des zentralen Telefonbuchs mit dem Handset

Zugriff auf Telefonbuch-Daten per LDAP
Die Konfiguration des LDAP-basierenden Telefonbuchs im IP-DECT Server erfolgt über die „Administration“-Seite des Web-UIs.

Wählen Sie im Menü „Administration“ den Punkt „Phonebook“.
 
  1. Klicken Sie auf den LDAP Radiobutton
  2. Tragen Sie den URI des LDAP-Servers im URI-Feld ein. Beispiel: „ldap://192.168.0.240“
  3. Tragen Sie den Benutzernamen für die Authentifizierung am LDAP-Server im Feld Bind user ein.
    Achtung: eventuell ist es erforderlich, den Pfad mit anzugeben (DOMAIN\username). Beispiel: „cn=pm, dc=auerswald“
  4. Geben Sie im Feld Bind password das Passwort des Bind Users ein.
  5. Im Feld Base geben Sie den Basispfad zu den Usern in der LDAP-Struktur an. Beispiel: „dc=auerswald“
  6. Im Filter-Feld tragen Sie den für die LDAP-Abfrage genutzten Filter ein. Üblicherweise findet hier „(objectClass=person)“ als Filter Verwendung.
  7. Im Attributes-Feld geben Sie die LDAP-Attribute der LDAP-Abfrage an, jeweils durch Komma getrennt. Konfiguration zentraler Telefonbücher COMfortel WS-400 IP und WS-650 Version 1.0 - Juni 2015
    Beispiel: „displayName,telephoneNumber, mobile“.
  8. Mit dem Number attributes-Feld definieren Sie die LDAP-Attribute für die Anwahl. Beispiel: „example telephoneNumber,mobile“.
  9. Im Attribute names-Feld tragen Sie die Attribut-Namen ein, die Sie den oben spezifizierten Attributen zuordnen möchten, jeweils per Komma getrennt. Beispiel: „Name,Phone,Mobile“.
  10. Im Replace prefixes-Feld tragen Sie die Präfixe für das Ersetzen bzw. Aufspalten von Telefonnummern ein, jeweils durch ein Komma getrennt.
    Beispiele: Wenn die Telefonnummer +49530612345 und der Anwender den Anschluss 12345 besitzt, dann geben Sie “+495306” im Replace prefixes –Feld ein.
    Wenn die Telefonnummer “+495306123456” lautet und “05306123456” gewählt werden soll, dann tragen Sie hier “+49=0” ein.
  11. Im Load interval –Feld tragen Sie die Intervall-Länge (in Sekunden) für die Abfrage nach Aktualisierungen beim LDAP-Server ein.
  12. Abschließend klicken Sie „Save“, um Ihre Konfiguration zu sichern.
  13. Zur Aktivierung der neuen Einstellungen ist kein Neustart erforderlich.

LDAP Test-Beispiel
Diese Beispiel beschreibt die Einrichtung eines lokalen „ADAM“ (Active Directory Application Mode) LDAP, um das IP-DECT-System anzubinden und LDAP-Daten zu beziehen.

Klicken Sie auf den u.a. Link und folgen Sie den Anweisungen, um ADAM herunterzuladen und eine neue Verzeichnis-Instanz zu erzeugen. Beginnen Sie mit Prerequisites (Voraussetzungen): http://www.codeproject.com/KB/aspnet/ADAM_and_LDAP_ClientNet.aspx

Sobald Sie einen Superuser- oder Service-Account angelegt haben, können Sie den IP-DECT-Server konfigurieren, um sich mit dieser Instanz zu verbinden.

  1. Im IP-DECT-Server Konfigurationsmanager (Web-UI) wählen Sie Administration und Phonebook.
  2. Klicken Sie den LDAP Radiobutton und geben Sie die IP-Adresse des PCs mit installiertem und gestartetem ADAM im URI-Feld ein

Für dieses Beispiel wählen Sie die folgenden Daten:

Bind user:CN=superuser,CN=People,CN=Sandbox,DC=ITOrg 
 Bind password: Wie in der ADAM-Installationsanleitung beschrieben, ersetzen Sie das Superuser Passwort durch ein Passwort Ihrer Wahl.
 Base: CN=Sandbox,DC=ITOrg
 Filter: (objectclass=person)
Attributes:sn,telephoneNumber
Attribute names:Name, Phone
Strip prefixes:nationale und Ortsvorwahlen und/oder können aufgeteilt werden. Beispiel: +495306,5306,+49


Einschränkungen:

  • Maximal 40.000 Einträge
  • Maximal 5 Attribute

Import von Telefonbuchdaten per CSV-Datei
Falls Sie keinen Zugriff auf einen LDAP-Server haben, so können Sie alternativ die Telefonbuch-Daten über das Importieren einer CSV-Datei laden. Das Format ist wie folgt vorgegeben:

"Label1","Label2","Label3","Label4","Label5"
"Feld1",”Feld2”,"Feld3","Feld4","Feld5"
"Feld1",”Feld2”,"Feld3","Feld4","Feld5"


Konfiguration zentraler Telefonbücher COMfortel WS-400 IP und WS-650
Die Labels sind die im Handset angezeigten Spaltenbezeichnungen und die Felder sind die entsprechenden Daten der Telefonbuch-Einträge. Beispiele:

"Name","Festnetz","Mobile","Abteilung","Titel"
"Peter Meier",101,20123456,"Vertrieb","Manager"
"Hans Müller",102,20123457,"FuE","Entwickler"

Der Import der Telefonbuch-CSV-Datei in den IP-DECT-Server erfolgt über die
Administration-Seite.

  1. Im IP-DECT-Server Konfigurationsmanager (Web-UI) wählen Sie Administration und Phonebook.
  2. Wählen Sie den Radiobutton Imported CSV file.
  3. Klicken Sie auf Durchsuchen zur CSV-Dateiauswahl.
  4. Wählen Sie die korrekte Kodierung der CSV-Datei über Encoding. Die Kodierung hängt von der Software ab, die für die Erzeugung der CSV-Datei genutzt wird. Unter Windows ist üblicherweise „Windows-1252“ zu wählen.
  5. Im Number-Feld geben Sie die Indizes der Spalten an, die wählbare Nummern enthalten. Die erste Spalte besitzt die 1, im obigen Beispiel wäre also „2,3“ zutreffend.
  6. Klicken Sie Save, um die CSV-Datei zu importieren.
  7. Zur Aktivierung der neuen Einstellungen ist kein Neustart erforderlich.

Einstellungen zum zentralen Telefonbuch im Handset
Bevor Sie die Suche nach Teilnehmern über das zentrale Telefonbuch des IP-DECT-Servers nutzen können, sollten Sie die Funktion Langer Tastendruck zur Auswahl der MSF-Funktion zuweisen.
Für den schnellen und komfortableren Zugriff auf das zentrale Telefonbuch konfigurieren Sie die Funktion Langer Tastendruck wie folgt:

  • Drücken Sie den Menü Softkey.
  • Wählen Sie Einstellungen.
  • Wählen Sie Erweitert.
  • Wählen Sie Langer Tastendruck.
  • Selektieren Sie MSF senden.

Nutzung des zentralen Telefonbuchs mit dem Handset
Sobald die Funktion Langer Tastendruck aktiviert ist, können Sie auf das zentrale Telefonbuch in folgender Weise zugreifen: Halten Sie die Zifferntaste „0“ gedrückt und wechseln Sie zwischen den Suchattributen, die Sie in den Einstellungen des zentralen Telefonbuchs definiert haben.

  • Zur Sucheingabe nutzen Sie die Tastaturkeys 0 bis 9
  • Zum Löschen einer Eingabe drücken Sie #
  • Zum Navigieren nutzen Sie die ws-400-Phonebook-2 Tasten und drücken ws-400-Phonebook-3 (Mute), um die Auswahl zu bestätigen.
  • Zum Überspringen der Eingangsauswahl und direktem Sprung zur Suche, nutzen Sie Langer Tastendruck 1 bis 5. Beispiel: direkt zur Namenssuche mit Langer Tastendruck 1.
  • Zum Wählen der angezeigten Nummer drücken Sie die Gesprächstaste.

Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten.

 
  1. Im Punkt SIP Account Settings& kann mit dem Button Add... ein neuer SIP-Account angelegt werden. Alle weiteren Einstellungen entsprechen dem Auslieferzustand von X-Lite.
  2. Display Name:
    Hier wird eine Bezeichnung für den Account vergeben (keine Pflicht).

    User name:
    Als User name muss die Rufnummer des internen Teilnehmers (z. B. 62) eingetragen werden.

    Password:
    Das Passwort entspricht dem Benutzer-Passwort des jeweiligen internen Teilnehmers (in der Anlage unter COMset | Administration | Benutzer-PINs).

    Domain:
    Hier muss die IP-Adresse der Telefonanlage (z. B. 192.168.0.240) eingetragen werden.

     

    Domain Proxy:
    Die Option Register with domain and receive incoming calls muss aktiviert sein. Bei Send outbound via: muss die Option domain aktiviert sein. Mit diesen beiden Einstellungen wird die IP-Adresse bzw. URL, die unter Domain eingetragen wurde, für den Registrar (Registrierung) und den Proxy verwendet.

  1. STUN-Einstellungen

     

    Der STUN-Server ist bei internem VoIP nicht notwendig.

 

Hinweis: Bei den von uns zur Verfügung gestellten Einstellungen handelt es sich um eine unverbindliche Information.

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Hierzu muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Für diesen Teilnehmer muss ein Benutzer-Passwort vergeben werden.

Das Telefon ist im Grundzustand auf DHCP eingestellt und sollte beim Anschluss an Ihr lokales Netzwerk eine IP-Adresse von Ihrem Router zugeteilt bekommen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein). Diese Adresse können Sie in Ihrem Router nachsehen.

Rufen Sie bitte zunächst die Weboberfläche des Telefones unter Angabe der IP-Adresse mit Ihrem Internet-Browser auf.

Nach dem Anmelden am Gerät klicken Sie auf den Punkt SIP-Einstellungen.

Tragen Sie bei Serveradresse die IP-Adresse der TK-Anlage ein. Der Serverport ist 5060.

Bei Kontoname und Rufnummer tragen Sie die interne Nebenstellenummer des Telefones aus der TK-Anlage ein. Bei Passwort muss das Benutzer-Passwort, das Sie in der TK-Anlage für diesen Teilnehmer eingerichtet haben, eingetragen werden. Klicken Sie dann auf Übernehmen.

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Hierzu muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Für diesen Teilnehmer muss eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) vergeben werden.

 

Das Telefon ist im Grundzustand auf DHCP eingestellt und sollte beim Anschluss an Ihr lokales Netzwerk eine IP-Adresse von Ihrem Router zugeteilt bekommen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein). Diese Adresse können Sie in Ihrem Router nachsehen.
 

Unter Advance Settings müssen die folgenden Einstellungen vorgenommen werden.

Unter Basic SIP Autthentification und Network Settings müssen folgende Einstellungen vorgenommen werden:

Screen Name: Vergeben Sie einen Namen für Ihre Einstellungen (z. B. : 578 AASTRA 6739i).

Phone Number: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z. B. : 578).

Authentication Name: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z. B. : 578).

Password: Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) des Teilnehmers.

Proxy Server: Hier muss die IP-Adresse der TK-Anlage eingetragen werden (z. B. : 192.168.0.240).

Registrar Server: Hier muss die IP-Adresse der TK-Anlage eingetragen werden (z. B. : 192.168.0.240).

RTP Settings

RTP Encryption:Hier muss die Option SRTP Disabled gewählt werden.

Codec Preference List

Codec Priority: Hier muss G.711u (8K) als erster und G.711a (8K) als zweiter Codec ausgewählt werden.

Alle anderen Optionen sollten auf dem vorgegebenen Werten bleiben.

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-Tk-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Zunächst muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Zu dieser Nummer muss eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) in der TK-Anlage vergeben werden.

 

Das Telefon ist im Grundzustand auf DHCP eingestellt und sollte beim Anschluss an Ihr lokales Netzwerk eine IP-Adresse von Ihrem Router zugeteilt bekommen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein). Diese Adresse können Sie in Ihrem Router nachsehen.

 

Rufen Sie bitte zunächst die Weboberfläche des Telefones unter Angabe der IP-Adresse mit Ihrem Internet-Browser auf.
Nach dem Anmelden am Gerät rufen Sie Advanced Settings/Global SIP auf.

Tragen Sie hier den Screen Name (z.B. Auerswald o.ä.) ein. Weiterhin tragen Sie unter Phone Number sowie Caller ID die interne Nebenstellenrufnummer der TK-Anlage ein (hier 60). Als Password ist die Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) für diesen Teilnehmer aus der TK-Anlage einzutragen.

Weiterhin muss bei Proxy Server", "Outbound Proxy Server" und "Registrar Server die IP-Adresse der TK-Anlage eingetragen werden. Der Proxy bzw. Registrar Port ist jeweils die 5060.

Speichern Sie nun die Einstellungen ab. Sie werden dann zum Neustart des Telefones aufgefordert.

Diesen können Sie unter Operation/Reset durchführen. Nach dem Neustart registriert sich das Telefon an der TK-Anlage und ist betriebsbereit.

Telefon Firmware 2.3.1.26

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-Tk-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten.

 
  1. Allgemeine Hinweise

    1.1 Soft- und Firmware-Versionen
    COMpact 5010 VoIP / 5020 VoIP: ab Version 3.0 M
    COMmander Basic.2 / Business: ab Version 3.0 M
    SipPhone (www.vnet-corp.com): Version 1.1

    1.2 Funktionen
    SipPhone in der Version 1.1 unterstützt folgende Telefoniefunktionen:

    • Kommender Ruf
    • Abgehender Ruf
    • Rufnummernanzeige (CLIP)
    • Direkter Amtapparat, interne Wahl mit ** vorweg
  2. Einrichtung SipPhone

    Im Punkt "Settings" kann ein Prefix für die Kontakte und der Audio-Codec fest vorgegeben werden. Als Prefix (Voranstellen der Amtzugangsziffer) kann z. B. die "0" oder eine gezielte VoIP-Account-Nummer eingetragen werden. Wählt man dann aus den Kontakten, wird die hier eingetragene Ziffernkombination vor die eigentliche Rufnummer gestellt. SipPhone unterstützt die Codecs GSM, G.711 µ–law und G.711 a-law. Wir empfehlen einen der beiden G.711-Codecs fest einzustellen.

Im Punkt "Accounts" muss mit dem Button "Edit" ein neuer Account hinzugefügt werden.
Durch Antippen des Feldes "Add new SIP acco&" gelangt man in die Einstellungen des entsprechenden Accounts.

Im nun dargestellten Fenster werden die Parameter des internen VoIP-Teilnehmers eingegeben.

Domain: Lokale IP-Adresse der Telefonanlage (z. B. 192.168.178.101).
Username: Entspricht der internen Teilnehmernummer (z. B. 63).
Passwort: Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) des internen Teilnehmers.

Nun muss das Feld "Advance" ausgewählt werden.

Im nun dargestellten Fenster müssen weitere Parameter des internen VoIP-Teilnehmers eingegeben werden. SipPhone setzt diese Einstellungen voraus

Auth User: Entspricht der internen Teilnehmernummer (z. B. 63).
Proxy Server: Lokale IP-Adresse der Telefonanlage (z. B. 192.168.178.101)

Nach dem alle Parameter eingegeben sind, muss diese Seite mit dem Button "SIP Account" (links oben) verlassen werden.

Um alle Einstellungen zu übernehmen, muss zum Abschluss der Button "Save" (oben rechts) betätigt werden.

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Hierzu muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Für diesen Teilnehmer muss eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) vergeben werden.

Telephone ist ein sehr schlicht gehaltener VoIP-Client für Mac OS X. Er kann auf der Projektseite des Entwicklers (http://code.google.com/p/telephone/) kostenlos geladen werden.

 

Telephone als lokaler Teilnehmer


Im Menü Telefon | Einstellungen und dort im Punkt Accounts muss mit dem Plus-Button ein neuer Account hinzugefügt werden.
Im Feld Vollständiger Name kann ein frei wählbarer Name für diesen Account angegeben werden.
Die folgenden Felder müssen mit Daten zum passenden Teilnehmer-Account der TK-Anlage ausgefüllt werden.

Domain: Lokale IP-Adresse der Telefonanlage (z. B. 192.168.0.240)
Benutzername: Benutzername entspricht der internen Teilnehmernummer (z. B. 15)
Passwort: Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) des internen Teilnehmers

Durch das Betätigen des Buttons Fertig werden die Eingaben abgeschlossen und übernommen.

Im Punkt Netzwerk muss unter Lokaler SIP Port der Port 5060 eingegeben werden.

Hinweis: Sollte sich Telephone danach nicht an der Telefonanlage registrieren, reicht es meist aus Telephone zu beenden und neu zu starten.


Telephone als außenliegende Nebenstelle mit DynDNS

DynDNS-Account (z. B. dyndns.org)
In der Regel bekommt man von seinem Internet Service Provider (ISP) dynamisch eine öffentliche IP-Adresse zugeteilt. Sie ändert sich mit jeder Einwahl ins Internet, z. B. nach der Zwangstrennung durch den ISP alle 24 Stunden.
Damit die außenliegende Nebenstelle (z. B. Telephone) die entfernte Anlage findet, kann ein dynamischer DNS-Dienst zu Hilfe genommen werden. Diverse Dienstleister bieten diesen Service kostenlos an. Man erhält eine eigene URL (z. B. IhrName.dyndns.org), die das Auffinden des entfernten Internetanschlusses ermöglicht.
In der Regel teilt der DynDNS-Anbieter zu diesem Zweck einen Benutzernamen und ein Passwort mit. Diese Kombination muss dann bei der Router-Konfiguration für die Einrichtung des DynDNS-Dienstes verwendet werden. Der Router meldet sich jedes Mal beim DynDNS-Server und teilt ihm seine neue IP-Adresse mit.

Einrichtung Router
Neben der Einrichtung des DynDNS-Dienstes müssen im Router evtl. auch Ports freigeschaltet werden, da sich die Telefonanlage und die außenliegende Nebenstelle sich in einem privaten Netzwerk, hinter einem Router befinden. Dies ist nötig, damit die Geräte auch aus dem Internet erreichbar sind.
Folgende Ports müssen ggf. freigeschaltet werden:

BeschreibungProtokollPort
Port des Telefonanlagen-VoIP-RegistarsTCP5060
RTP-Ports der TelefonanlagenUDP49152 - 49408


Einrichtung Telefonanlage
Auf die Standardeinrichtung eines VoIP-Teilnehmers inkl. User-PIN und STUN hinweisen. Diese muss als eigener Punkt in den FAQs zu finden sein.

Im Punkt Administration | Server-Konfiguration | STUN-Server für Anbindung außen liegender VoIP-Teilnehmer muss ein STUN-Server inkl. Port (z. B. stun.sipgate.net:10000) für den Betrieb von außen liegenden Nebenstellen angegeben und aktiviert (STUN verwenden) werden.

Einrichtung Telephone
Im Menü Telefon | Einstellungen und dort im Punkt Accounts muss mit dem Plus-Button ein neuer Account hinzugefügt werden.
Im Feld Vollständiger Name kann ein frei wählbarer Name für diesen Account angegeben werden.
Die folgenden Felder müssen mit Daten zum passenden Teilnehmer-Account der TK-Anlage ausgefüllt werden.
Domain: URL (DynDNS-Adresse) der entfernten Telefonanlage (z. B. IhrName.dyndns.org)
Benutzername: Benutzername entspricht der internen Teilnehmernummer (z. B. 15)
Passwort: User-PIN des internen Teilnehmers (6-stellig)
Durch das Betätigen des Buttons Fertig werden die Eingaben abgeschlossen und übernommen.

Im Punkt Netzwerk müssen für den Betrieb als außen liegende Nebenstelle die folgenden Daten angegeben werden:

Lokaler SIP Port: 5060
STUN-Server: URL eines im Internet befindlichen STUN-Servers (z. B. stun.sipgate.net)
Port: Der zum STUN-Server passende Port (z. B. 10000)
SIP-Proxy: URL (DynDNS-Adresse) der entfernten Telefonanlage (z. B. IhrName.dyndns.org)
Port: 5060
Hinweis: Sollte sich Telephone danach nicht an der Telefonanlage registrieren, reicht es meist aus Telephone zu beenden und neu zu starten.

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Hierzu muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Für diesen Teilnehmer muss eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) vergeben werden.

 

Das Telefon ist im Grundzustand auf DHCP eingestellt und sollte beim Anschluss an Ihr lokales Netzwerk eine IP-Adresse von Ihrem Router zugeteilt bekommen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein). Diese Adresse können Sie in Ihrem Router nachsehen.

 

Unter Setup | Identity 1 müssen die folgenden Einstellungen vorgenommen werden.

Configuration Identity 1

Display Name: Vergeben Sie einen Namen für Ihre Einstellungen (z.B.: 51 SNOM M3).

Account: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z.B.: 51).

Passwort: Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) des Teilnehmers.

Account Name: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z.B.: 51).

Registrar: Hier muss die IP-Adresse der Tk-Anlage eingetragen werden (z.B.: 192.168.0.240).

Outbound Proxy: Kann frei bleiben.

Account Name: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z.B.: 51).

DTMF Signalling: Hier sollten Sie Option Inband verwenden.

Codec Priority: Hier muss PCMU als erster und PCMA als zweiter Codec ausgewählt werden.

Alle anderen Optionen sollten auf dem vorgegebenen Werten bleiben. 

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Hierzu muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Für diesen Teilnehmer muss eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) vergeben werden.

 

Das Telefon ist im Grundzustand auf DHCP eingestellt und sollte beim Anschluss an Ihr lokales Netzwerk eine IP-Adresse von Ihrem Router zugeteilt bekommen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein). Diese Adresse können Sie in Ihrem Router nachsehen.

 

Unter Einrichtung | Identität 1 müssen die folgenden Einstellungen vorgenommen werden:

Konfiguration Identität 1 / Login

Identität aktiv: Hier wählen Sie die Option "An".

Angezeigter Name: Vergeben Sie einen Namen für Ihre Einstellungen (z.B.: 578 snom 870).

Nutzer Kennung: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z.B.: 578).

Passwort: Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) des Teilnehmers.

Registrar: Hier muss die IP-Adresse der TK-Anlage eingetragen werden (z.B.: 192.168.0.240).

Proxy Server: Hier ist kein Eintrag erforderlich.

Konfiguration Identität 1 / SIP

Unterstützung für kaputte Registrar: hier wählen Sie die Option "An".

Konfiguration Identität 1 / RTP

Codec 1: Hier muss G.711u ausgewählt werden.

Codec 2: Hier muss G.711a ausgewählt werden.

RTP Verschlüsselung: SIPS/SRTP ist in der TK-Anlage individuell für jeden VoIP-Teilnehmer verfügbar.
Die Verschlüsselung wird unter Administration > SIPS/SRTP intern (VoIP) zentral ein- oder ausgeschaltet.
Diese Einstellung wird durchgesetzt. Teilnehmer mit begrenzter Verschlüsselung sind dann nicht erreichbar.
Daher ist dann ein Eingriff in die Konfiguration der TK-Anlage notwendig.
Unter > Teilnehmer (TN) > Eigenschaften > VoIP-Einstellungen werden die Ausnahmen der Verschlüsselung konfiguriert.

Erforderliche Einstellungen in COMfortel Set zum Betrieb eines einfachen Anrufbeantworters

Die Software COMfortel Set finden Sie auf der Auerswald Mega Disk oder im Download-Bereich auf der Auerswald-Webseite.
Um die einfache Anrufbeantworterfunktion von COMfortel Voicemail in den Telefonen COMfortel 2500 oder COMfortel 2500 AB zu nutzen, wird keine Zeitsteuerung aktiviert. Der Anrufbeantworter wird lediglich über den Softkey rechts unten am Display ein- bzw. ausgeschaltet.

Im Menü Automatik wählen sie unter Externe Rufe in der ersten Zeile der Tabelle eine Rufannahmeart aus (im Beispiel: Ansage und Aufsprechen). Die Auswahl erhalten Sie, wenn Sie doppelt in das Feld klicken. Nachdem die Ansagen mit der SD-Karte synchronisiert wurden, können Sie in der Spalte Ansagen Ihre gewünschte Ansage eintragen. Nach Doppelklick in das Feld können Sie aus einer Liste die entsprechende Ansage auswählen (hier: HAUS.WAV).

Mit diesen Einstellungen werden alle externen Anrufe von Ihrem Anrufbeantworter mit der Ansage HAUS.WAV angenommen.
Nach der Ansage besteht die Möglichkeit eine Nachricht zu hinterlassen.
Wollen Sie nun eine andere Ansage und/oder Rufannahme z. B. für Anrufer die keine Rufnummer übermitteln, gehen Sie genau wie oben beschrieben jedoch für Anonyme Rufe vor.
Eine Beschreibung zur Einstellung des Anrufbeantworters mit zeitabhängiger Umschaltung von Ansagen finden Sie ebenfalls in unseren FAQ's.

Hinweis: Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Hierzu muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Für diesen Teilnehmer muss eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) vergeben werden.

Das Telefon ist im Grundzustand auf DHCP eingestellt und sollte beim Anschluss an Ihr lokales Netzwerk eine IP-Adresse von Ihrem Router zugeteilt bekommen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein). Diese Adresse können Sie in Ihrem Router nachsehen.

Unter Settings | SIP müssen die folgenden Einstellungen vorgenommen werden.

Account 1

Enable Account: Aktivieren Sie diesen Zugang mit der Option "Yes".

Account name: Vergeben Sie einen Namen für Ihre Einstellungen (z.B.: 578 Konftel 300 IP).

User: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z.B.: 578).

Registrar: Hier muss die IP-Adresse der TK-Anlage eingetragen werden (z.B.: 192.168.0.240).

Proxy: Kann frei bleiben.

Realm: Tragen Sie hier ein Sternchen * ein, um die Einstellungen vom Registrar zu verwenden.

Authentication name: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z.B.: 578).

Passwort: Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) des Teilnehmers.

STUN: Der STUN-Server ist bei internem VoIP nicht notwendig.

Protokoll: Hier sollten Sie UDP verwenden.

Alle anderen Optionen sollten auf dem vorgegebenen Werten bleiben.

Hinweis:
Die folgenden Einstellungen werden nur in Verbindung mit den TK-Anlagen COMpact 5010/5020 VoIP und COMmander Basic.2/Business benötig.
 
Im COMfortel 1400 IP/2600 IP/3600 IP/3200/3500 gibt es zu einem Systemaccount immer einen Amtaccount mit direktem Amt.
Um nun ein direktes Amt zu erhalten, setzen Sie den Amtaccount auf Default.
Gehen Sie dazu über Menu > Einstellungen > Accounts > TK-Anlagen Accounts > und setzen den zu Ihrer TK-Anlage gehörigen „AMT“ Account als Default Account (den Account länger mit dem Finger berühren).
Bei externen Verbindungen ist nun keine Eingabe der Null erforderlich. Die Umschaltung für interne Gespräche erfolgt nach dem Hörer abheben im Display über das Haus-Symbol.
In der TK-Anlage muss in den Teilnehmer-Eigenschaften die Funktion ‚direkter Amtapparat‘ ausgeschaltet bleiben.
Nach Export der Datei gespr_dat.gz diese entpacken (z.B. mit dem kostenlosen Programm 7-Zip)
Die nun vorhandene Datei gespr_dat.csv kann jetzt mit OpenOffice geöffnet werden.
Die Trennoptionen und Felder folgendermaßen Anpassen:
Die Gesprächsdatenliste steht jetzt zur Verfügung:

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Zunächst muss in der Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Zu dieser Nummer muß eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) in der TK-Anlage vergeben werden.

Das Telefon ist im Grundzustand auf DHCP eingestellt und sollte beim Anschluss an Ihr lokales Netzwerk eine IP-Adresse von Ihrem Router zugeteilt bekommen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein). Diese Adresse können Sie in Ihrem Router nachsehen.

Rufen Sie bitte zunächst die Weboberfläche des Telefons mit Ihrem Internet-Browser auf.
Nach dem Anmelden am Gerät rufen Sie den Punkt Einstellungen/IP-Konfiguration auf.

Stellen Sie den IP-Adresstyp entweder auf automatisch beziehen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein) oder auf Statisch, wenn Sie die Konfiguration manuell vornehmen möchten.

Bei manueller Einstellung vergeben Sie hier die IP-Adresse des Telefons und die entsprechende Subnetzmaske. Als Standard- Gateway und DNS Server wird die IP-Adresse Ihres Routers eingetragen.

Wechseln Sie dann zu Telefonie/Verbindungen. Wählen Sie dann unter VOIP-Verbindungen

einen Provider aus und klicken auf aktiv und dann auf bearbeiten.

Tragen Sie unter Verbindungsname oder Rufnummer die Nebenstellennummer des VoIP Telefons ein die Sie in der TK-Anlage für dieses Gerät eingerichtet haben (hier 740).
Unter Anmelde-Namen und Benutzer-Name ist die Nebenstellennummer ebenfalls einzutragen. Das Anmelde-Passwort ist das Benutzer-Passwort, das Sie in der TK-Anlage für den Teilnehmer vergeben haben.
Klicken Sie auf Sichern.
Klicken Sie dann auf Weitere Einstellungen anzeigen. Tragen Sie dann dann unter Domain und Proxy-Server-Adresse sowie Registrar-Server die IP-Adresse der TK-Anlage ein.

Der Proxy Server Port sowie der Port des Registrar Servers sind 5060.

Wechseln Sie dann auf Telefonie/Nummernzuweisung.

Stellen Sie die Leitungsart für abgehende Gespräche auf VoIP und Automatische Ersatzverbindung über das Festnetz auf Nein.

Die ausgewählte Rufnummer der Verbindungen für abgehende Gespräche sowie  für ankommende Gespräche sollte die Nebenstellennummer sein, unter der das Gerät angemeldet ist.

Klicken Sie dann auf Sichern. Das Gerät ist nun an der Anlage registriert und funktionsfähig.

Telefon Firmware: 021910000000 / 043.00

Nach Export der Datei gespr_dat.gz diese entpacken (z.B. mit dem kostenlosen Programm 7-Zip)
Die Datei über den Button Daten>Externe Daten abrufen>Aus Text auswählen
Im Textkonvertierungs-Assistenten die Trennzeichen wie folgt setzen:
Im Schritt 3 jede Spalte mit dem Datenformat „Text“ versehen.
Die Gesprächsdatenliste steht jetzt zur Verfügung:
Vorhandene Rufnummern:
Nach Export der Rufnummern (Kurzwahl- und Telefonbuch) die CSV Datei mit OpenOffice (Calc) öffnen und die Einstellungen folgendermaßen anpassen:
Die Zeilen als Textfelder formatieren, die Felder können nun bearbeitet werden.
Anschließend die Datei speichern.
Setzen hierbei den Haken bei „Filtereinstellungen bearbeiten“:
Im folgenden Dialog unter „Feldtrenner“ das Semikolon auswählen:
Nach dem Speichern der Datei ist der Import in die Telefonanlage möglich. Wird ein vorhandenes Telefonbuch ergänzt, wird eine Fehlermeldung ausgegeben, neue Einträge werden trotzdem übernommen. Ist das Telefonbuch leer, kommt keine Fehlermeldung.
Die geänderten Einträge sind nun gespeichert.

Hinweis: Bei den von uns zur Verfügung gestellten Einstellungen handelt es sich um eine unverbindliche Information.
Bei der Nutzung an der Fritz!Box kann es zu Einschränkungen kommen, über deren Umfang wir keine Aussage treffen können.

 

  • Bitte melden Sie sich auf der Konfigurationsoberfläche der FRITZ!Box an.

  • Klicken Sie auf "Telefonie" und wählen dann "Telefoniegeräte" aus.

  • Für die Einrichtung einer "ISDN-Telefonanlage" bitte auf "Neues Gerät einrichten" klicken.

Jetzt "ISDN-Telefonanlage" aussuchen und auf "Weiter" klicken.
Es wird ein Hinweistext "ISDN-Telefonanlage einrichten" eingeblendet. Im Hinweistext unter Punkt 2 werden die vom Provider vorgegebenen Rufnummern (MSNs) für die TK-Anlage angezeigt. Bitte die Hinweise übernehmen und auf "Weiter" klicken.
Zum Speichern der Einstellungen in der Fritz!Box klicken Sie bitte auf "Übernehmen".
Auf der Seite Telefoniegeräte wird jetzt eine "ISDN-Telefonanlage" gelistet.
  • Verbinden Sie bitte den internen S0 der Fritz!Box mit dem externen S0 der TK-Anlage.

  • Zu beachten ist, dass Sie die über die Fritz!Box bereitgestellten Rufnummern (MSNs) als externe Rufnummern mit der Anschlussart Mehrgeräteanschluss in die TK-Anlage eintragen wie es die Fritz!Box in Punkt 5 vorgibt.

  • Weisen Sie den Nebenstellen Ihrer Auerswald TK-Anlage die von der Fritz!Box bereitgestellten Rufnummern (MSNs) in der Rufverteilung zu.

  • Achten Sie bitte auf die Rufnummernübermittlung, in den meisten Fällen muss sie in der TK-Anlage eingeschaltet sein.

 

Hinweis: Es kann zu Überschneidungen bei Kennzahlen zur Steuerung von Leistungsmerkmalen kommen.
Z. B. wird die Kennzahl "*" oder "**" zum Wechseln auf das hausinterne Wählzeichen genutzt.
Somit ist die Steuerung von Leistungsmerkmalen der Fritz!Box, die mit der Kennzahl "**" beginnen, nicht möglich.

In manchen Fällen kann es hilfreich sein, die Textmeldungen auf dem S0-Bus in der Fritz!Box während des Rufaufbaus zu deaktivieren. Dazu heben Sie an einem an der Fritz!Box angeschlossenen Telefon den Hörer ab, wählen #960*0*, nach erfolgreicher Eingabe der Tastensequenz ertönt kurz ein durchgezogener Ton. Aktivieren können Sie die Übermittlung von Textinformationen wieder durch Wahl von #960*1*.

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-Tk-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Zunächst muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Zu dieser Nummer muss eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) in der TK-Anlage vergeben werden.

 

Die Fritz!Box arbeitet in dieser Einstellung auch weiterhin als Router, wenn es notwendig ist. Wichtig ist aber, das die Fritz!Box die Route zur Tk-Anlage kennt, falls die Tk-Anlage in einem anderen internen Sub-Netz ist. Die Tk-Anlage muss über die Ethernet-Ports der Fritz!Box erreichbar sein.

Schalten sie in der Weboberfläche der Fritz!Box unter System die Ansicht auf Expertenansicht.
Unter Telefonie -> Internettelefonie klicken Sie auf Neue Internetrufnummer. Füllen Sie die Werte aus:.

Danach müssen sie die neue Internetrufnummer einem Telefonendgerät zuordnen. Wählen sie unter Telefonie -> Telefoniegeräte ein bereits an der Fritz!Box angeschlossenes und eingerichtetes Telefon aus.
Ordnen sie die eingerichtete Internetrufnummer (in unserem Beispiel 249) dem Fritz!Box-Telefon für Ausgehende und Ankommende Anrufe zu:
Bitte beachten sie bei der Wahl interner Teilnehmer:
Die Fritz!Box wählt nur, wenn mindestens 3 Ziffern eingegeben wurden. Wenn sie 2-stellige interne Teilnehmer erreichen wollen, müssen sie beim Wählen an der Fritz!Box ein # anhängen
 
 
Hinweis: Bei den von uns zur Verfügung gestellten Einstellungen handelt es sich um eine unverbindliche Information.

Was ist zu beachten, wenn ich eine Auerswald TK-Anlage an einer Fritz!Box betreibe? (Fritz!Box 6360 FRITZ!OS 05.22)

Hinweis: Bei den von uns zur Verfügung gestellten Einstellungen handelt es sich um eine unverbindliche Information.
Bei der Nutzung an der Fritz!Box kann es zu Einschränkungen kommen, über deren Umfang wir keine Aussage treffen können.

 

  • Bitte melden Sie sich auf der Konfigurationsoberfläche der FRITZ!Box an.

  • Klicken Sie auf "Telefonie" und wählen dann "Telefoniegeräte" aus.

  • Für die Einrichtung einer "ISDN-Telefonanlage" bitte auf "Neues Gerät einrichten" klicken.

Jetzt "ISDN-Telefonanlage" aussuchen und auf "Weiter" klicken.
Es wird ein Hinweistext "ISDN-Telefonanlage einrichten" eingeblendet. Im Hinweistext unter Punkt 2 werden die vom Provider vorgegebenen Rufnummern (MSNs) für die TK-Anlage angezeigt. Bitte die Hinweise übernehmen und auf "Weiter" klicken.
Zum Speichern der Einstellungen in der Fritz!Box klicken Sie bitte auf "Übernehmen".
Auf der Seite Telefoniegeräte wird jetzt eine "ISDN-Telefonanlage" gelistet.
  • Verbinden Sie bitte den internen S0 der Fritz!Box mit dem externen S0 der TK-Anlage.

  • Zu beachten ist, dass Sie die über die Fritz!Box bereitgestellten Rufnummern (MSNs) als externe Rufnummern mit der Anschlussart Mehrgeräteanschluss in die TK-Anlage eintragen wie es die Fritz!Box in Punkt 5 vorgibt.

  • Weisen Sie den Nebenstellen Ihrer Auerswald TK-Anlage die von der Fritz!Box bereitgestellten Rufnummern (MSNs) in der Rufverteilung zu.

  • Achten Sie bitte auf die Rufnummernübermittlung, in den meisten Fällen muss sie in der TK-Anlage eingeschaltet sein.

 

Hinweis: Es kann zu Überschneidungen bei Kennzahlen zur Steuerung von Leistungsmerkmalen kommen.
Z. B. wird die Kennzahl "*" oder "**" zum Wechseln auf das hausinterne Wählzeichen genutzt.
Somit ist die Steuerung von Leistungsmerkmalen der Fritz!Box, die mit der Kennzahl "**" beginnen, nicht möglich.

In manchen Fällen kann es hilfreich sein, die Textmeldungen auf dem S0-Bus in der Fritz!Box während des Rufaufbaus zu deaktivieren. Dazu heben Sie an einem an der Fritz!Box angeschlossenen Telefon den Hörer ab, wählen #960*0*, nach erfolgreicher Eingabe der Tastensequenz ertönt kurz ein durchgezogener Ton. Aktivieren können Sie die Übermittlung von Textinformationen wieder durch Wahl von #960*1*.

Als erstes muss in der Telefonanlage ein VoIP-Teilnehmer für die Türsprechstelle erzeugt werden. In unserem Beispiel haben wir den Teilnehmer “Kamera” mit der Rufnummer 417 angelegt.

Das Passwort für den Teilnehmer Kamera wird automatisch von der Telefonanlage generiert, kann aber auch ganz individuell bestimmt werden. Natürlich muss auch das COMfortel 1400 IP/2600 IP/3600 IP, an dem das Kamerabild angezeigt werden soll, an einem Registrar (in diesem Fall die Telefonanlage COMmander 6000RX) eingerichtet werden und angemeldet sein. Davon gehen wir an dieser Stelle einfach aus. Den neu erstellten Tür-Teilnehmer „Kamera“ bekommt das Systemtelefon automatisch aus der Anlage ins Adressbuch übermittelt. Das ist wichtig für das spätere Funktionieren der Installation. Für die weitere Einrichtung der Türsprechstelle in der Webcam Applikation, wird der Benutzername sowie das Passwort und die IP-Adresse der Kamera benötigt.

Die IP-Kamera in der Auerswald App anlegen:

Um die Videokamera mit dem Telefon und der Telefonanlage verbinden zu können, muss über die App “IP-Kamera” eine Kamera erzeugt, das heißt mit entsprechenden Daten angelegt werden. Dafür wird von der zu verbindenden Kamera die IP-Adresse benötigt, außerdem deren Display-Name (im COMfortel 1400 IP/2600 IP/3600 IP zu erzeugen), das Passwort und der Benutzername.
In unserem Beispiel haben wir übrigens eine Videosprechstelle von StentofonBaudisch eingesetzt. In das entsprechende Menü gelangt man über Menü -> Einstellungen -> COMfortel -> IP-Kamera:

Dort angekommen, muss als erstes der Displayname für die Kamera angelegt werden: Wir haben sie in diesem Hands-On Auerswald IP-Kamera genannt. Anschließend gilt es, die IP-Adresse der Kamera einzutragen. Zusätzlich muss der herstellerspezifische String zum Abholen eines JPEG-Bildes an die IP-Adresse der Kamera angehängt werden. In unserem Beispiel http://192.168.0.185/jpg/image.jpg. In den weiteren Punkten kann noch die Bildskalierung sowie die Anzahl der übertragenen Bilder pro Sekunde (1-10) gewählt werden.
Abschließend müssen noch der Benutzername und das Passwort der IP-Cam eingegeben werden, das in der Web-Oberfläche der IP-Kamera festgelegt wurde. In unserem Beispiel mit der StentofonBaudisch Kamera ist der Benutzername admin und das Passwort 1234.
Um nur das Bild einer Kamera abzurufen, kann die IP-Cam auch auf eine Funktionstaste gelegt und so sehr schnell abgerufen werden:
Die IP-Kamera einem Teilnehmer zuordnen:
Um bei einem Türruf auch das Kamerabild im Display angezeigt zu bekommen muss die neu angelegte IP-Kamera noch dem entsprechenden Adressbuch-Kontakt zugeordnet werden. Wir erinnern uns, dass dieser Teilnehmer in der Anlage erzeugt und per Abgleich automatisch auf das Telefon übertragen wurde. Wir suchen also unseren Teilnehmer „Kamera“ im Adressbuch des Telefons und wählen ihn aus:
Adressbuchkontakt drücken – Oben rechts Optionen anzeigen:
gelangen wir in ein Untermenü in dem wir ebenfalls den Menü-Punkt „IP-Kamera“ finden:
In diesem wählen wir die neu angelegte Kamera zur Bild-Anzeige bei einem Anruf von diesem Teilnehmer aus:

Wurden alle Schritte erfolgreich durchgeführt, klingelt jetzt bei einem Türruf das Telefon und noch vor Abheben des Hörers erscheint das Bild der Kamera auf dem Screen. Übrigens kann das Bild der Türkamera mit der Auerswald Lösung an beliebig vielen IP-Telefonen gleichzeitig angezeigt werden. Im Telefon selbst können bis zu zehn IP-Cams hinterlegt werden.

Neben Türsprechstationen können sind auch andere Szenarien denkbar: Beispielsweise die Darstellung von Überwachungskameras auf dem Firmengelände oder das Einbinden von öffentlichen Webcams.
Wer also den schnellen Zugriff auf beliebige IP-Kameras benötigt hat mit der neuen App eine komfortable und schnell zu erreichende Möglichkeit, um mit dem Farbbildschirm der IP-Telefone von Auerswald die Bilder der Kamera darzustellen, unabhängig von einem stationären Rechner.

Die folgenden Kapitel beschreiben die einzelnen Schritte zur Anbindung der Auerswald ITK-Systeme COMpact 4000/5000/5200/5500 und COMmander 6000 an einem GIRA HomeServer bzw. FacilityServer 4.

Am einem Beispiel wird gezeigt, wie das ITK-System mittels http-Request das Licht in einem Raum ein- und ausschalten kann. Das Beispiel ist nahezu beliebig auf z. B. Rollladen- oder Heizungssteuerung übertragbar. Selbst Szenarien können so im Home-/FacilityServer, nachfolgend nur noch HS/FS genannt, geschaltet werden.

Hinweis: Aktuell können ausschließlich Befehle in Richtung des HS/FS gesendet werden. Statusänderungen aus Richtung HS/FS können im ITK-System noch nicht verarbeitet werden.

Unterstützte Kommunikationsplattformen:

  • COMpact 4000
  • COMpact 5000/5000R, ab Firmware 6.2A
  • COMpact 5200/5200R
  • COMpact 5500R
  • COMmander 6000/6000R/6000RX, ab Firmware 6.4A

Konfiguration des ITK-Systems

Import der Gerätevorlage „{download,152,betriebssystem}

Die Gerätevorlage {download,152,betriebssystem} muss zunächst in das ITK-System importiert werden.

Öffnen Sie zunächst mit einem kompatiblen Webbrowser den Konfigurator des ITK-Systems. Dort finden Sie die Importmöglichkeit in der Navigation unter „Geräte / Geräteassistent“. Dort wählen Sie den Button „Importieren“ und wählen die Datei {download,152,betriebssystem} aus und schließen den Import durch Betätigung des Buttons „Daten importieren“ ab.

Wichtig: Nach dem erfolgreichen Import müssen Sie die Seite „Geräte / Geräteassistent“ neu laden, damit die Geräteauswahl aktualisiert wird.

Anlegen und Konfiguration eines neuen Gerätes „GIRA HomeServer (v1.0)“

Im Punkt „Geräte / Geräteassistent“ der Navigation legen Sie mit dem Button „Neu“ weitere Geräte, in unserem Beispiel „IP-Schaltrelais“ an. In der Spalte „Gerätevorlage“ muss dann die zuvor importierte Vorlage „GIRA HS/FS 4 230B (v1.0)“ ausgewählt werden.

Nach der Auswahl wird das folgende Fenster eingeblendet. Die Gerätevorlage liefert bis zu 24 Relais (Aktoren), die jeweils zwei http-Requests zum Ein- und Ausschalten des entfernten Aktors im HS/FS senden.
IP-Konfiguration – IP-Adresse / Port:

Hier muss die IP-Adresse des GIRA HS/FS eingetragen werden, wenn sie von der Default-Einstellung abweichen sollte.

Im Feld Port muss ein freier Port des GIRA HS/FS hinterlegt werden. Port 80 steht nicht zur Verfügung, da dieser bereits für Webdienste des GIRA HS/FS verwendet wird. Im Beispiel wird der Port 5555 verwendet, der auch in der von Auerswald gelieferten Bibliothek für den GIRA HS/FS voreingestellt ist.

Benutzername / Passwort:Es sind keine Einstellungen vorzunehmen.
Relais 1 … 24:Hier können Sie für die einzelnen Relais (Aktoren) Namen vergeben, um sie später in der Konfiguration und Bedienung per Systemtelefon besser unterscheiden zu können.

 

Im Punkt „Geräte / Relais (Aktoren)“ der Navigation können Sie nun jedem Relais eine Betriebsart zuordnen. Voreingestellt ist „Manuelles Relais“. Damit kann das Relais (Aktor im GIRA HS/FS) per Telefon geschaltet werden. Die Relais (Aktoren) können dann über die Xtensiontasten der Systemtelefone und per Keypad-Steuercodes von z. B. analogen Telefonen schalten.

Nicht benötigte Relais können durch Auswahl und anschließende Betätigung des Buttons „Löschen“ entfernt werden.

Weitere Betriebsarten:

  • Sprechen
  • Türöffner
  • Licht (für den Türbetrieb)
  • Alarm
  • PC-Relais Teilnehmer
  • Zweitklingel
  • Konfigurationsabhängig
  • Slave-Relais

Weitere Informationen über die Funktionsweise der einzelnen Betriebsarten entnehmen Sie bitte der Dokumentation des entsprechenden ITK-Systems.

Konfiguration des GIRA HomeServer / FacilityServer

Import der Globalen Bibliothek „{download,152,betaversion}

Zunächst muss die GIRA-Software „Experte“ ab Version 4 gestartet werden. Zum Importieren der Bibliothek {download,152,betaversion} muss der Menüpunkt „Globale Bibliothek / Importieren“ gewählt werden.

Im nachfolgend eingeblendeten Dialog muss die Datei {download,152,betaversion} ausgewählt und durch Betätigen des Buttons „Öffnen“ importiert werden.
Im Punkt „Allgemeine Einstellungen:“ lassen Sie die Felder „Name f. Ordner“ und „Namenserweiterung“ leer.

Nach dem erfolgreichen Import finden Sie unter „Kommunikation“ und dort im Punkt „IP/EIB-Telegramme (Empfang)“ den Ordner „Auerswald Relais/Aktoren“. Für jeden Aktor sind zwei http-Requests zu finden (EIN / AUS).

Sollten Sie bei der Konfiguration des ITK-Systems andere IP-Einstellungen für die Relais (Aktoren) als voreingestellt verwenden, dann müssen Sie im Reiter „Absender“ die Einstellungen entsprechend anpassen.

IP-Port Empfang:

Hier muss der IP-Port eingetragen werden, der im ITK-System eingetragen wurde. In der Gerätevorlage des ITK-Systems und in der importierten Bibliothek wurde der Port 5555 verwendet.

Absender-IP o. Netz:

Weichen die Netzwerkeinstellungen von den vorgegebenen Werten ab, so müssen diese hier geändert werden.
Ist das letzte Byte mit 0 definiert (192.168.0.0), darf jedes Gerät im lokalen Netzwerk 192.168.0.0 dem GIRA HS/FS http-Requests senden.

Netzmaske:

Weicht die voreingestellte Netzmaske vom verwendeten Netz ab, so muss diese hier angepasst werden.

 

Hinweis: Die kompletten IP-Einstellungen lassen sich über eine Stapelverarbeitung sehr schnell für alle IP-Telegramme auf einmal ändern. Dazu wählen Sie mit der rechten Maustaste den Ordner „Auerswald Relais/Aktoren“ aus und den Punkt „Schnellzuweisung“.

Nun müssen Sie den einzelnen http-Requests (z. B. Cp5k Aktor 1 – AUS) noch die zu schaltenden Elemente hinzufügen. Im folgenden Beispiel soll der Aktor 1 das Licht im Büro Vertrieb ein- und ausschalten.

Zunächst wechseln Sie in den Reiter „Befehle“. Über den Button „Neu“ (der obere Button an der rechten Seite) können zu die schaltenden Kommunikationsobjekte ausgewählt werden.

Das folgende Beispiel zeigt das Hinzufügen eines einfachen Schaltausgangs eines KNX-Aktors, der den Zustand Ein und Aus (1 Bit, 0 oder 1) kennt. Begonnen wird mit dem http-Request „Cp5k Aktor 1 – AUS“, der das noch auszuwählenden Kommunikationsobjekt auf „0“ (aus) setzen soll.
Befehls-Typ:Hier muss „Schalten/Abfrage“ gewählt werden, da ein normaler 1-Bit-Schaltausgang nachfolgend gewählt wird.
Kommunikationsobjekt:Auswahl des passenden Kommunikationsobjekts, z. B. Gruppenadresse des Ausgangs „Licht Büro Vertrieb“.
Typ / Konstante:Da der „Cp5k Aktor 1 – AUS“ bearbeitet wird, muss als Typ „Setze auf Konstante“ und als Konstante „0“ (aus) ausgewählt werden.

 

Jetzt muss der http-Request „Cp5k Aktor 1 – EIN“, das noch auszuwählende Kommunikationsobjekt auf „1“ (ein) setzen.

Befehls-Typ:Hier muss „Schalten/Abfrage“ gewählt werden, da ein normaler 1-Bit-Schaltausgang nachfolgend gewählt wird.
Kommunikationsobjekt:Auswahl des passenden Kommunikationsobjekts, z. B. Gruppenadresse des Ausgangs „Licht Büro Vertrieb“.
Typ / Konstante:Da der „Cp5k Aktor 1 – EIN“ bearbeitet wird, muss als Typ „Setze auf Konstante“ und als Konstante „1“ (ein) ausgewählt werden.

 

Nach erfolgreicher Kopplung der http-Requests aus dem ITK-System mit den Kommunikations-objekten in der Software Experte muss die Konfiguration noch auf den GIRA HS/FS übertragen werden.

Erforderliche Einstellungen in COMfortel Set zum Betrieb des Anrufbeantworters mit Zeitsteuerung

Um die komfortable Anrufbeantworterfunktion COMfortel Voicemail in den Telefonen COMfortel 2500 oder COMfortel 2500 AB voll auszunutzen, kann der Anrufbeantworter automatisch über die Zeitsteuerung aktiviert, Ansagen umgeschaltet sowie die Art der Rufannahme verändert werden. Die Zeitsteuerung lässt sich übersichtlich und bequem über die Bediensoftware COMfortel Set von einem PC aus einrichten. Die Software finden Sie auf der Auerswald Mega Disk oder im Download-Bereich auf der Auerswald-Webseite.
Damit zur Programmierung alle auf der SD-Karte vorhandenen Ansagen zur Verfügung stehen, müssen sie zuerst die Ansagen mit der SD-Karte synchronisieren. Danach können Sie alle von Auerswald vorbereiteten und Ihre vorher selbst aufgesprochenen Ansagen durch Doppel-Klick in den Feldern der Spalte Ansagen auswählen.
Um die Zeitsteuerung zu nutzen, muss diese durch Setzen des Hakens oberhalb der Tabelle aktiviert werden. In der Spalte Zeitsteuerung aktiv der Tabelle werden die Zeilen markiert, die dann innerhalb der automatischen Umschaltungen beachtet werden sollen.
Die Gruppenrufnummern können manuell eingetragen, oder nach einem Doppelklick in das Feld aus einer Liste ausgewählt werden. Die Liste der Nummern ist verfügbar, wenn Sie im Menü Einstellungen unter Signalisierung definiert (Navigation links) bereits Einträge vorgenommen haben. Wenn Sie keine Gruppenrufnummer eingetragen haben, werden alle Gruppenrufe auf das Telefon angenommen.
In diesem Beispiel ist für die Gruppennummer 9501 eine Automatik aktiviert.

Mit diesen Einstellungen wird montags bis freitags morgens um 08:00 Uhr die Ansage FIRMA.WAV aktiviert. Nach der Ansage haben die Anrufer die Möglichkeit eine Nachricht zu hinterlassen. Von Montag bis Donnerstag wird abends um 17:00 Uhr, sowie am Freitag um 14:00 Uhr, auf die andere Ansage MOBIL.WA umgeschaltet. Nach dieser Ansage besteht durch die eingestellte Rufannahmeart Nur Ansage für den Anrufer keine Möglichkeit mehr eine Nachricht zu hinterlassen. Die Verbindung wird nach der Ansage getrennt.
Kombiniert mit den programmierbaren Funktionstasten der COMfortel 2500/2500 AB bietet der Anrufbeantworter noch weitere Möglichkeiten. So lassen sich z. B. die Ansagen gezielt bearbeiten, eine spezielle Ansage einschalten oder die Zeitsteuerung ein- bzw. ausschalten. Anhand der ID lassen sich die Ansagen gezielt auswählen. Über eine gemeinsame Sammel-ID können mit einer Taste mehrere Ansagen parallel um- ein oder ausgeschaltet werden. So kann beispielsweise während der Urlaubszeit die Zeitsteuerung abgeschaltet und die Ansage mit der ID 15 URLAUB.WAV per Tastendruck aktiviert werden
Die in der Abbildung gezeigte Zeile mit der ID 16 steht z. B. für private Anrufe, die über eine eigene Gruppennummer (9555) zugeordnet sind. Diese Rufe werden in der gezeigten Programmierung durch die Auswahl Keine Rufannahme, nicht vom Anrufbeantworter angenommen. Wenn die Zeitsteuerung des Anrufbeantworters generell aktiviert ist, müssen auch die Zeilen mit einer täglichen Schaltzeit versehen werden, in denen eigentlich gar nicht umgeschaltet wird.
In der Abbildung ist eine Anrufzuordnung über Gruppen gezeigt. Die beschriebenen Einstellungen sind jedoch für die anderen Rufarten nahezu identisch.

Eine Beschreibung der nötigen Einstellungen für eine ganz einfache Anrufbeantworter-funktion finden Sie ebenfalls in unseren FAQ's.

Die Türfreisprechsysteme TFS-Dialog 100 und TFS-Dialog 200 bieten im Inneren trotz des sehr flachen Gehäuses die Möglichkeit zum Einbau einer RFID-Antenne. Mit dieser Antenne und der dazugehörigen Elektronik ist es möglich, ein komfortables, berührungsloses Türöffnersystem zu realisieren.
Die Person vor der Tür kann durch das Vorhalten eines Transponders im Bereich der RFID-Antenne einen angeschlossenen elektrischen Türöffner auslösen.
Die RFID-Antenne wird einfach an der gekennzeichneten Stelle auf die Leiterplatte des geöffneten TFS-Dialog geklebt und über das vorkonfektionierte Kabel mit der zugehörigen Elektronikbaugruppe des RFID-Systems verbunden. Die Speisung des Systems kann über den vorhandenen Klingeltrafo erfolgen, mit dem auch der Türöffner versorgt wird.
Als Beispiel wurde hier das CODATEX Transponder-Öffnungssystem mit Transponder, Antenne und Elektronik verwendet. Die Elektronik wird im Plastikgehäuse ausgeliefert, das sich einfach an der Wand montieren lässt. Weitere Informationen zu diesem System finden Sie unter www.CODATEX.de auf der Webseite des Herstellers.
Bezugsquelle in Deutschland: www.jackyshop.de

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Der Kontakt kann für verschiedene Funktionen verwendet werden:

Briefkastenkontakt

Das Öffnen der Briefkastenklappe erzeugt einen kurzzeitigen Anruf (z. B. auf eine in der Telefonanlage eingerichtete Rufgruppe neue Post). Diese Information kann an einem Systemtelefon COMfortel 2500 / 2500 AB / VoIP 2500 AB angezeigt werden, sofern es in diese Rufgruppe kommend eingeloggt ist. Ein im COMfortel-Telefon speziell für diese Rufgruppe eingerichteter Klingelton wird dann beim Einwurf eines Briefes wiedergegeben.
Tipp: Damit Sie in der Nacht (z. B. wenn die Zeitung zugestellt wird) nicht geweckt werden, richten Sie in der Nachtkonfiguration der Telefonanlage für diese Rufgruppe eine Anrufweiterschaltung auf eine nicht verwendete Nebenstelle ein.

Türkontakt

Wird eine Klingeltaste des Türsprechsystems betätigt, wird die dafür definierte Zielrufnummer eine voreingestellte Zeit gerufen. Wird aber bereits vor Ablauf dieser Zeit die Tür geöffnet, kann dies durch den Türkontakt erkannt werden. Der Ruf wird dann sofort beendet.

Funktionsweise: Der Kontakt besteht aus einem Magneten (1) und einem Reed- Kontakt (2) mit 50 cm Anschlusskabel. Im Normalfall sollten sich diese beiden Einheiten, wie auf dem Bild gezeigt, direkt gegenüberstehen. In diesem Fall ist der Kontakt geschlossen. Der entsprechende Eingang des Türsprechsystems muss als Öffner programmiert werden (siehe unten).

Beispielprogrammierung für obige Kontaktanschaltung

Programmiermodus einleiten, wie in der Anleitung für das Türsprechsystem beschrieben, danach folgende Programmierungen durchführen:

1. Eingang 4 für Türkontakt642 (Quittungston, * für weitere Programmierung)
2. Betriebsart Eingang 4 als Öffner390 (Quittungston, * für weitere Programmierung)
3. Eingang 3 für Briefkastenkontakt631 (Quittungston, * für weitere Programmierung)
4 Betriebsart Eingang 3 als Öffner380 (Quittungston, * für weitere Programmierung)
5. Zielrufnummer Eingang 323500 (auflegen), z. B. Gruppe 500 neue Post

1&1 bietet als Standard-Router einige Varianten der Fritz!Box an. Daher beziehen sich die Angaben in diesem Text auf die Einrichtung einer Fritz!Box 7270. Andere Router haben meist ähnliche oder weitergehende Möglichkeiten, die individuell übertragen werden müssen. In diesem Beispiel verwendete IP-Adressen:

192.168.178.1: Fritz!Box
192.168.178.240: Telefonanlage
192.168.178.241: COMmander VoIP-Modul (Bei COMpact-Anlagen verwenden sie bitte stattdessen die IP-Adresse der Telefonanlage!)

 
 
 
Vorbereitung des Routers (Fritz!Box)
 

Die Fritz!Box wird bei einer Erstinstallation des 1&1-DSL-Anschlusses in der Regel über einen sogenannten Start-Code eingerichtet. Mit diesem Start-Code werden die DSL-Zugangsdaten gesetzt und sämtliche VoIP-Accounts in der Fritz!Box aktiviert. Da wir die VoIP-Accounts in der Anlage einrichten wollen, müssen zunächst die VoIP-Accounts in der Fritz!Box deaktiviert werden.
Schalten sie in der Weboberfläche der Fritz!Box unter System die Ansicht auf Expertenansicht.
Unter Telefonie -> Internettelefonie können sie diese automatisch eingerichteten VoIP-Accounts sehen und ändern. Klicken sie auf den Reiter Internetrufnummern und entfernen sie die Haken aus der Spalte Aktiv

1&1 hat als VoIP-Provider die Eigenschaft, den Server sip.1und1.de auf 12 IP-Adressen abzubilden. Daher greift hier der NAT-Keep-Alive-Mechanismus nicht in der gewünschten Form. Außerdem gibt es durch die von 1&1 vorgegebenen sehr langen Register-Intervalle (teilweise 4 Stunden und länger) auch Probleme mit einseitigen Sprachverbindungen beim ersten Gespräch nach einer nächtlichen DSL-Zwangstrennung. Es müssen daher Port-Freigaben im Router eingerichtet werden.

Ermitteln sie zunächst den SIP-UDP-Port, der in der Telefonanlage für 1&1 verwendet wird. sie finden diesen Port in der Telefonanlage in der Administration -> Monitoring -> Portübersicht (hier im Beispiel der Port 5062 auf der Adresse der Telefonanlage 192.168.178.240):

Ermitteln sie dann den RTP-Port, der in der Telefonanlage verwendet wird. sie finden diesen Portbereich in der Telefonanlage in der Administration -> Monitoring -> Portübersicht (hier im Beispiel der Portbereich 49152-49408 auf der IP-Adresse des COMmander-VoIP-Moduls 192.168.178.241):

Unter Internet -> Freigaben klicken sie auf den Reiter Portfreigaben und fügen sie zwei Freigaben hinzu:

  • Der SIP-UDP-Port 5062 des Routers auf den Port 5062 der Telefonanlage weiterleiten
  • Den RTP-Port-Bereich für die Sprache von Portbereich 49152-49408 des Routers auf Portbereich 49152-49408 des COMmander VoIP-Moduls bzw. der COMpact-Anlage weiterleiten:
Ermittlung der Daten der 1&1-VoIP-Accounts
 

1&1 vergibt die VoIP-Account-Passworte zu den bei der Anmeldung angegebenen Telefonnummern automatisch. Es ist auch nicht möglich, diese automatisch vergebenen Passworte zu erfahren. Es ist aber möglich, selbst diese Passworte zu ändern und dann die VoIP-Accounts mit diesen geänderten Passworten einzurichten.

Öffnen sie dazu das 1&1 Control-Center im Internet http://login.1und1.de

Wählen sie den Bereich Telefonie aus:
Sie erhalten eine Übersicht über ihre eingerichteten 1&1-VoIP-Rufnummern:
Führen sie die folgenden Vorgänge für alle Rufnummern durch und notieren sie sich die von Ihnen vergebenen neuen Passworte!
Klicken sie auf eine Rufnummer. Der Dialog Einstellungen Rufnummer öffnet sich. Klicken sie dort auf Rufnummer bearbeiten:
Sie können jetzt ein neues Passwort für diese Rufnummer vergeben:
Eingabe der VoIP-Accounts in die Telefonanlage

Die Daten von 1&1 werden jetzt nach diesem Schema in die Telefonanlage eingetragen: Benutzername: 1&1-Rufnummer mit 49 vorangestellt. Die 0 der Vorwahl wird entfernt, als im Format 495306xxxxx.
Passwort: Das neu vergebene Passwort für diese Rufnummer.
Mehrfachrufnummer: die 1&1-rufnummer im Standardformat. Also z.B. 05306xxxxx.
Displayname: Hier kann beliebiger Text eingegeben werden. dieser Text wird bei kommenden und gehenden Gesprächen als Amt im Systemtelefon angezeigt

Klicken sie auf Übernehmen Ausführen.

Kontrollieren sie die korrekte Funktion der Accounts unter Administration -> Monitoring -> Status VoIP-Accounts:

In der ersten Zeile sieht man einen richtig registrierten Account.
Der Account in der dritten Zeile zeigt einen Registrierungsfehler. Überprüfen sie das Passwort oder die Rufnummer dieses Account (Groß- und Kleinschreibung, führende 49). Es kann auch bis zu einer Stunde dauern, bis das neu vergebene Passwort durch 1&1 aktiviert wird.

Hinweis: Bei den von uns zur Verfügung gestellten Einstellungen handelt es sich um eine unverbindliche Information.


 

FRITZ!Box 7580 (getestet mit Firmware Version 06.92)

Benutzeroberfläche der FRITZ!Box aufrufen.
Auf "Telefonie" und dann "Telefoniegeräte".
Falls in der Liste die analoge Nebenstelle (z.B. "FON 1") bereits vorhanden ist, mit dem Sie die Türsprechanlage verbunden haben,
klicken Sie bei dem Gerät auf die Schaltfläche  (Löschen).


"Neues Gerät einrichten".

"Türsprechanlage" aussuchen und "Weiter".'

Wählen Sie den Anschluss aus, an dem Sie die Türsprechanlage angeschlossen haben, vergeben Sie einen Namen und klicken auf  "Weiter".

Unsere Türsprechanlagen haben bis zu 4 Klingeltasten. Beim Betätigen einer Klingeltaste löst die Türsprechanlage einen Ruf aus.
Die Rufnummern der Klingeltasten sind in der Türsprechanlage festgelegt. Tragen Sie in das Feld "Rufnummer der Klingeltaste" die Nummer ein,
die in der Türsprechanlage für die einzelnen Klingeltasten festgelegt sind. Im Auslieferzustand rufen unsere Türsprechanlagen 
mit der "Klingeltaste 1 die 31", "Klingeltaste 2 die 32", "Klingeltaste 3 die 33 und mit der "Klingeltaste 4 die 34".
Wählen Sie in der Ausklappliste "Klingeln weiterleiten an" aus, an welche Telefone bzw. Rufnummer das Klingeln weitergeleitet werden soll.
Um zusätzliche Klingeltasten hinzuzufügen, klicken Sie auf "Klingeltaste hinzufügen".
Nachdem Sie alle Klingeltaster konfiguriert haben, klicken Sie bitte auf "Weiter"

Zum Speichern der Einstellungen in der FRITZ!Box klicken Sie bitte auf "Übernehmen".

Klicken Sie zur weiteren Konfiguration der Türsprechanlage auf die Schaltfläche  (Bearbeiten).

Neues Gerät einrichten
Falls Sie an einem FRITZ!Fon die Funktionstaste "Öffnen" (Türöffnen) nutzen möchten, tragen Sie die Zeichenfolge "#9" für den Türöffner ein.
Zum Speichern klicken Sie bitte auf "OK".

Türsprechstelle TFS-Dialog 400:


Hier ist die Änderung der im Auslieferzustand gesetzten PIN nötig.
Da das Gerät über die App TFS Set konfiguriert werden kann und an einem für jeden frei zugänglichen Ort installiert ist, ist die Änderung
der PIN für einen Schutz vor unbefugtem Zugriff unerlässlich. Sonst sind keine weiteren Einstellungen erforderlich.

 

Pin ändern:

Drücken Sie die Tasten am Gerät wie in der Abbildung gezeigt.

Heben Sie innerhalb von 4 Minuten den Telefonhörer ab.

Wählen Sie die interne Rufnummer (z. B. **1) des Geräts. Die Verbindung wird hergestellt.

Wählen Sie * 0000 *. Sie hören den Quittungston (fünf schnell aufeinanderfolgende Töne).

Zur Änderung der PIN wählen Sie "29 <neue PIN> # <neue PIN> #"

Das Gerät kann individuell auf 1 bis 4 Klingeltasten eingestellt werden. Jeder Klingeltaste wird eine Zielrufnummer zugewiesen, die bei Betätigen der Klingeltaste für die eingestellte maximale Rufdauer gerufen wird. Siehe auch: Handbuch
Im Auslieferzustand ruft die TFS-Dialog 400 mit der "Klingeltaste 1 die 31", "Klingeltaste 2 die 32", "Klingeltaste 3 die 33" und mit der "Klingeltaste 4 die 34".

 

Türsprechstellen TFS-Dialog 20x, TFS-Dialog 30x und TFS-Universal plus:


Hier sind keine weiteren Einstellungen erforderlich.

Türsprechadapter TSA-a/b:


Hier ist die Änderung der im Auslieferzustand gesetzten PIN nötig.

Pin ändern:

1. Wählen Sie die interne Rufnummer des Türfreisprechsystems. Die Verbindung wird hergestellt.
2. Wählen Sie ##8<PIN> (PIN im Auslieferzustand ist 000000).
3. Wählen Sie * und warten Sie das Ende des Quittungstones ab (fünf schnell aufeinanderfolgende Töne).
4. Wählen Sie 29 <neue PIN> # <neue PIN> #
5. Warten Sie den Quittungston ab oder legen Sie auf (Tabellenspalte Ende).

Hinweis:

Bei den von uns zur Verfügung gestellten Einstellungen handelt es sich um eine unverbindliche Information.

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameOrtsvorwahl + VoIP-Rufnummer
PasswortZur VoIP-Rufnummer gehörendes Passwort.
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 ggf. mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Bei COMpact 3000 ggf. Ortsvorwahl + Rufnummer.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen



Im Anbieter-Profil bei Registrar- und Outbound-Proxy-Adresse die Vorwahl ergänzen (z.B. 05306.sip.arcor.de)

Hinweis:
Für jede Rufnummer muss ein separater Account angelegt werden.

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Ein VPN (Virtual Private Network) ist ein privates, abgeschlossenes Netzwerk innerhalb eines offenen Netzwerks, wie z. B. dem Internet.
Durch die Verschlüsselung der Datenpakete und die Authentifizierung der VPN-Teilnehmer können Datenpakete abhör- und manipulationssicher
zwischen den Teilnehmern [und Telefonanlage] übermittelt werden.

Voraussetzungen

  • Eigenen OpenVPN-Router oder Software-Installation. Die Auerswald-Telefonanlage selber, hat keinen integrierten OpenVPN-Server
  • Eingestellter Netzwerkschnittstellentyp VPN im Anbieter
  • Auf der Festplatte gespeicherte OpenVPN-Konfigurationsdatei (openvpn.cfg), ggfs. exportiert aus der OpenVPN-Lösung oder selber erstellt.
  • Evtl. auf der Festplatte gespeichertes Zertifikat (*.crt)
  • Falls eine zusätzliche Authentifizierung mit Benutzername und Passwort nötig ist, muss eine Passwortdatei vorliegen (*.txt)
  • Falls eine zusätzliche Authentifizierung mit Benutzername und Passwort nötig ist und keine Passwortdatei vorliegt, muss die openvpn.cfg angepasst und eine Passwortdatei erstellt werden.

OpenVPN-Verbindung unter den COMfortel 3600 IP/2600 IP/1400 IP einrichten

 

  1. Vorhandene OpenVPN-Datei umbenennen in openvpn.cfg
  2. Falls Benutzername/Passwort nötig öffnen Sie die openvpn.cfg mit z. B. Notepad++ und ergänzen Sie die Zeile "auth-user-pass" mit:
  1. Falls Punkt 2 nötig, mit z. B. Notepad++ die Passwortdatei "auth.txt" erzeugen, Benutzerdaten eintragen und speichern.
  1. Rufen Sie den Konfigurationmanager des Telefons auf.
  2. Unter Einstellungen -> Netzwerk -> Netzwerk -> klicken Sie auf die Registerleiste "OpenVPN"
  3. Die beiden Dateien über den "Import" Button hochladen. Evtl. noch vorhandene Zertifikate über den "Import" Button hochladen. VPN einschalten.
  1. Netzwerkschnittstellentyp im Anbieter anpassen.
  1. Starten Sie am Ende das Telefon einmal komplett neu (Stromlos machen).

Hinweis:

Bei den von uns zur Verfügung gestellten Einstellungen handelt es sich um eine unverbindliche Information.

 

Weiterführende Faq´s zum Thema VPN:

Wie richte ich eine IPSec VPN-Verbindung zur FRITZ!Box mit den Telefonen COMfortel 3600 IP/2600 IP /1400 IP ein?

Video Tutorial: COMfortel D-Serie – Außenliegende Nebenstelle per OpenVPN einrichten

Video Tutorial: COMfortel D-Serie – Außenliegende Nebenstelle per IPSec einrichten

Wie richte ich eine VPN-Verbindung zwischen einem D-Serie-Telefon und einer Fritz!Box ein, um das Telefon als außenliegenden Nebenstelle zu betreiben?

Voraussetzungen

 

  • FRITZ!Box Firmware ab 06.30
  • Telefon Firmware Version ab 1.2
  • Feste IP oder ein DynDns Account, über den die FritzBox von extern erreichbar ist
  • IPv4-Adresse (IPv6-VPN-Verbindungen werden von der FRITZ!Box nicht unterstützt)

 

Einrichtung

 

Fritz!Box

Fügen Sie in der FritzBox unter System / Fritz!Box Benutzer einen neuen Benutzer für die VPN-Verbindung des Telefons hinzu, z.B. D400Home und legen ein sicheres Kennwort fest; eine E-Mail-Adresse muss nicht eingetragen werden.

Geben Sie diesem Benutzer die Berechtigung VPN, alle anderen Berechtigungen werden für die VPN-Verbindung nicht benötigt; auch die Option Zugang auch aus dem Internet erlaubt muss nicht aktiv sein.

Übernehmen Sie die Einstellungen und lassen sich im Anschluss die VPN-Einstellungen anzeigen.

Notieren Sie sich den Benutzernamen, das von Ihnen vergebene Kennwort, die Serveradresse (feste externe IP oder Dyn-Adresse) und den IPSec-Schlüssel.

 

Telefon

Im Webinterface des Apparates muss auf dem Reiter VPN die Verbindung über den VPN-Schalter aktiviert und IPsec Xauth PSK als VPN-Typ gesetzt werden.

Tragen Sie nun folgende Daten ein:

 

  • Name: Beliebiger Name für die VPN-Verbindung, z.B. VPN Firma
  • Server: Serveradresse (feste externe IP oder Dyn-Adresse) der Fritz!Box
  • Benutzername: Benutzername für die VPN-Verbindung, in unserem Beispiel D400Home
  • Passwort: Kennwort des Benutzers D400Home aus der Fritz!Box
  • DNS-Server: bleibt leer
  • Such-Domains: bleibt leer
  • Weiterleitungsrouten: IP-Adressen, die über diese VPN-Verbindung erreicht werden können, kann leer bleiben. 192.168.178.0/24 steht z.B. für den Adressbereich 192.168.178.1 - 192.168.178.255.
  • IPsec-ID: Benutzername für die VPN-Verbindung, in unserem Beispiel D400Home
  • Vorinstallierter IPsec-Schlüssel:IPSec-Schlüssel aus der Fritz!Box
  • Die folgenden Zertifikate, Schlüssel oder OpenVPN-Konfigurationen müssen in unserem Beispiel nicht verwendet werden.

Wenn Sie die Einstellungen speichern, wird die VPN-Verbindung aufgebaut. Der erfolgreiche Verbindungsaufbau wird in der obersten Displayzeile des D-400 mit einem Schlüsselsymbol signalisiert.

Eine Taste kann mit der Funktion VPN belegt werden, um die VPN-Verbindung bei Bedarf komfortabel ein- oder ausschalten zu können; die Verbindung kann auch über das Menu des Telefons unter Einstellungen / Netzwerk / VPN gesteuert werden.

Damit der Apparat eine Identität durch den VPN-Tunnel registrieren kann, muss in der betreffenden Identität, auf dem Reiter Erweiterte Einstellungen, der Interface-Typ von Netzwerk auf VPN umgestellt werden.

Ab Telefon-Firmware 1.4A und Anlagen-Firmware 7.6B ist es möglich, an Telefonen der D-Serie per Action-URLs eine Wahl einzuleiten.

Wenn das Telefon nicht über die TK-Anlage provisioniert wird, muss folgendes zur manuellen Einrichtung beachtet werden:

  • Am Telefon unter "Menü -> Einstellungen -> Zugriff" muss der Webserver aktiviert sein.
     
  • Beim ersten Zugriff auf den Webserver muss das Admin-Passwort geändert werden.
     
  • Unter "Zugriff" muss "Action-URLs erlauben" aktiviert und ein Token generiert werden.
    "Action-URL-Server" wird nicht benötigt.
     
  • Den generierten Token kopieren und auf der TK-Anlage in den Eigenschaften des Teilnehmers unter "Grundeinstellungen" als "CTI-Autorisierungscode" einfügen (dieser ist nur bei Teilnehmern mit Gerätetyp "Standard VoIP-Telefon" vorhanden).