VoIP-Anbieter

AnbieterFAQIP-VersionCOMpactCOMmander 6000
40005000/R5200/R5500/R
MIXvoip T.38 - IPv4
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1&1IPv4
1&1 VersatelIPv4
AaronIPv4
Auerswald COMuniqIPV4
autphone - IPv4
baMbit Stadtnetze Bamberg / mit COMpact NET-Modul - IPv4 - - -
baMbit Stadtnetze Bamberg / SIP Trunk / mit COMpact NET-Modul - IPv4 - - -
BlueSipIPv4
corpoTel - IPv4
Deutsche Telefon - IPv4
Deutsche Telefon - IPv6
Deutsche Telefon mit TLS - IPv6
Deutsche Telefon with TLS - IPv4
DNS Net SIP-Trunk - IPv4
Dus.NetIPv4
easybellIPv4
easybellIPv6
Ecotel sipAccount 2.0 - IPv4
Ecotel sipTrunk 2.0 - IPv4
encoLine - IPv4
Entega-Medianet MGA SIP - IPv4
Entega-Medianet SIP Trunk - IPv4
enviaTELIPv4
Equada T.38 - IPv4
EWE TEL GmbH SIP TrunkIPv4
Fonial - IPv4
FreenetIPv4
GlobalConnect Supertel Trunk T.38 Clip no screening - IPv4
gnTel - IPv4
HFO NGN Connect - IPv4
htp Business FleX SIP-TrunkIPv4
inexio - IPv4
K-NET - IPv4
KEVAG Telekom SIP Trunk (mit CLIP no screening)IPv4
komDSL - IPv4
komro GmbH Trunk T.38IPv4
M-net Trunking (mit CLIP no screening)IPv4
MIXvoip - IPv4
MK-Netzdienste - IPv4
NetAachen COMfort - IPv4
NetAachen Premium - IPv4
NetCologne COMfort - IPv4
NetCologne Premium - IPv4
NetCom Access - IPv4
NetCom BW - IPv4
NetCompany - IPv4
NetCompany - IPv6
NETHINKS SIP TrunkIPv4
NFON Nconnect Voice SIP-Trunk - IPv4
nordischnet - IPv4
O2 All-IP - IPv4
Outbox Whitebox - IPv4
PeoplefoneIPv4
Personal-VoIP - IPv4
Placetel Trunk - IPv4
PYUR - IPv4
PŸUR Voice - IPv4
PŸUR Voice Pro trunking - IPv4
QSC / Plusnet IPfonie extended - IPv4
QSC / Plusnet IPfonie extended conn.IPv4
R-KOM - IPv4
RelAix T.38 - IPv4
RelAix T.38 - IPv6
Reventix Sipbase - IPv4
Sipgate BasicIPv4
Sipgate Basic (mit CLIP no screening)IPv4
Sipgate Basic (mit CLIP no screening) - IPv6
Sipgate Team - IPv4
Sipgate Trunking - IPv4
Sipgate Trunking (mit CLIP no screening) - IPv4
sipload business - IPv4
SOCO.net go - IPv4
SOCO.net trunk - IPv4
Stadtwerke Konstanz Trunking T.38 - IPv4
SWT trilan - IPv4
TeamSIP Centrex - IPv4
Telefónica Deutschland Alice - IPv4
TeleForte Universe Trunk - IPv4
Telekom Company Flex SIP-Trunk - IPv4
Telekom Magenta Zuhause und DeutschlandLAN IPIPv4
Telekom SIP-TrunkIPv4
Telekom Zuhause StartIPv4
TNG_Business - IPv4
Toplink TrunkingIPv4
VodafoneIPv4
Vodafone Kabel DeutschlandIPv4
Vodafone SIP-TrunkIPv4
vortel - IPv4
VSE Net - IPv4
Wilhelm.tel - IPv4
Wobcom Sip-Trunk T.38 - IPv4
Wobcom T.38 - IPv4
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Firstcom A/S - SIP Trunk - IPv4
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adista - IPv4
Alphalink - IPv4
Axialys - IPv4
keyyo - IPv4
OVH - IPv4
W3TEL - IPv4
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COSMOTE - FlexiVoiceIPv4
COSMOTE - VoBB - IPv4
Modulus - IPv4
Omnivoice - IPv4
Viva! Number - IPv4
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Colt - IPv4
skype connectIPv4
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MIXvoip T.38 - IPv4
Post Luxembourg SipTrunk - IPv4 - -
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BlackGATE - IPv4
Enterprise - IPv4
Speakup - IPv4
Telking - IPv4
X2com - IPv4
XeloQ - IPv4
XS4ALL - IPv4
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iCentrex - IPv4
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Peoplefone - IPv4
SipcallIPv4
Swisscom Smart Business ConnectIPv4
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aql - IPv4
British Telecom - IPv4
Gamma - IPv4
Talk talk - IPv4
Voiceflex - IPv4
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A.1 Festnetz-Internet - IPv4
Andom-tec - IPv4
FonneT - IPv4
IP Austria - IPv4
Mediatel - IPv4
My Tweak - IPv4
Peoplefone - IPv4
Talk2U - IPv4
Telecom5 - IPv4
UPC Austria - IPv4

FAQs

Wichtig: Die Basisstation darf erst nach Schritt 4 mit dem lokalen Netzwerk (LAN) verbunden werden. Andernfalls ist das automatische Einleiten des Provisioning nicht möglich.

  1. Richten Sie in der TK-Anlage für das COMfortel WS-500S oder das COMfortel WS-500M mit zukünftiger Geräterolle „DECT-Manager und Integrator“ unter Verwendung der MAC-Adresse (Aufkleber auf Geräterückseite) eine Basisstation ein (Seite Teilnehmer (Tn) > COMfortel WS-500x).
  2. Richten Sie in der TK-Anlage für jedes Mobilteil einen Teilnehmer mit dem Gerätetyp COMfortel M-5x0 und mit Kenntnis der IPUI ein (Seite Teilnehmer (Tn) > Rufnummern). Die IPUI erhalten Sie durch Ablesen am Mobilteil (Drücken der Steuertaste und Eingabe von *#06#) oder durch Ablesen am Verpackungsaufkleber.
  3. Weisen Sie jedem Teilnehmer die jeweilige Basisstation zu (Seite Teilnehmer (Tn) > COMfortel WS-500x > COMfortel M-5x0).
  4. Legen Sie in der TK-Anlage eine Provisioning-Datei für den Gerätetyp COMfortel WS-500 an und weisen Sie dieser Datei eine Basisstation zu. Ist die Provisioning-Datei bereits angelegt, weisen Sie ggf. eine Basisstation zu (Seite Teilnehmer (Tn) > IP-Provisioning > Dateiverwaltung.
  5. Schließen Sie die Basisstation per LAN-Kabel an das Netzwerk an und warten Sie den Bootvorgang ab.
  6. Nur COMfortel WS-500M: Um ein Multizellensystem einzurichten, stellen Sie für eine Basisstation die Geräterolle „DECT-Manager und Integrator“ direkt am Gerät ein.
  7. Die Basisstation startet neu und die Provisioning-Datei wird automatisch von der TK-Anlage an die Basisstation übermittelt, das Gerät wird konfiguriert.
  8. Nach erfolgreichem Provisioning bleibt die Basisstation für eine Stunde im Anmeldemodus. Melden Sie in dieser Zeit das Mobilteil an der Basisstation an (am Mobilteil unter Einstellungen > Anmeldung > Mobilteil anmelden) .

Hinweis: Über das Provisioning versorgt das vorhandene Template alle Mobilteile mit dem Anlagentelefonbuch, wenn LDAP eingerichtet und aktiviert ist.
 

Den Softwarestand können Sie am Mobilteil auslesen, indem Sie das Menü öffnen und die Tastenkombination *#06# eingeben. Im Display wird Ihnen
hinter Ziffer 1 die IPUI angezeigt.
Alternativ kann die IPUI von dem Lable am Karton abgelesen, oder mit einem Barcode Scanner eingescannt werden.
  1. Aus-Taste lang drücken , um das Mobilteil auszuschalten.
  2. Die Tasten 1, 4, 7 und die Taste zum Einschalten gleichzeitig gedrückt halten.
  3. Das Mobilteil startet im Servicemenü, danach die Tastenkombination 76200 eingeben.
  4. Zum Menüpunkt Handset Reset navigieren und mit Ok bestätigen.
  5. Das Mobilteil startet im Werkszustand neu
  1. Aus-Taste lang drücken , um das Mobilteil auszuschalten.
  2. Die Tasten 1, 4, 7 und die Taste zum Einschalten gleichzeitig gedrückt halten.
  3. Das Mobilteil startet im Servicemenü, danach die Tastenkombination 76200 eingeben.
  4. Zum Menüpunkt Metering Mode navigieren und mit Ok bestätigen, danach "zurück" auswählen.
  5. Das Mobilteil schaltet sich aus.
  6. Mobilteil wieder einschalten, im Display werden oben nun die Messwerte eingeblendet.
Der Messmodus kann nach Verwendung wie oben beschrieben auch wieder deaktiviert werden.

Bei der Montage von DECT- Basisstationen ist Folgendes zu berücksichtigen:  
Montieren Sie Basisstationen zur Funkabdeckung innerhalb des Gebäudes immer an Innenwänden.
 
Die optimale Montagehöhe einer Basisstation liegt, je nach Raumhöhe, zwischen 1,8 und 3 m. Wenn Sie die Basisstationen niedriger anbringen, können Störungen durch Mobiliar oder bewegliche Gegenstände auftreten. Ein Mindestabstand von 0,50 m zur Decke sollte eingehalten werden.
 
Er wird empfohlen, alle Basisstationen auf der gleichen Höhe zu montieren.
 
Montieren Sie die Basisstation nicht in Zwischendecken, Schränken oder sonstigen geschlossenen Einrichtungsgegenständen. Abhängig von den verwendeten Materialien kann das dieFunkabdeckung erheblich reduzieren.
 
Die Basisstation sollte senkrecht angebracht werden.
 
Ort und Ausrichtung der installierten Basisstation sollten identisch sein zu der als optimal bewerteten Position bei der Messung.
 
Vermeiden Sie die unmittelbare Nähe von Kabelkanälen, Metallschränken und sonstigen größeren Metallteilen. Diese können die Abstrahlung vermindern und Störsignale einkoppeln. Sie sollten einen Mindestabstand von 50 cm einhalten.

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