Support

COMmander® 6000R

Der COMmander 6000R ist ein vollständig modularer 19-Zoll-Rackserver für öffentliche All-IP- und ISDN-Netzwerke. Interne Kommunikations-Infrastrukturen – egal ob IP-, ISDN- oder Analog-Technologie – werden nahtlos in einem Telekommunikationsnetzwerk mit höchster Sicherheit integriert.

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Bezeichnung
Betriebssystem

V6.2.7-1873 (Stable) | 17.06.2019
Windows 10 32-/64-Bit
Windows 7 32-/64-Bit SP1
Windows 8.1 32-/64-Bit (Windows RT wird nicht unterstützt)
Windows Server 2008 R2
Windows 2012 Server
Windows Server 2016
macOS Sierra
macOS High Sierra
V2.7.10 Beta (Public Beta) | 18.01.2018
Mac OS X 10.11 (El Capitan)
Linux (ab Kernel 2.6 getestet)
Windows 10 32-/64-Bit
Windows 7 32-/64-Bit SP1
Windows 8 32-/64-Bit (Windows RT wird nicht unterstützt)
Windows 8.1 32-/64-Bit (Windows RT wird nicht unterstützt)
Windows Server 2008 R2
Windows 2012 Server
Windows Server 2016
V1.4.4.0 (Stable) | 12.07.2017
Mac OS X (Yosemite)
Mac OS X 10.11 (El Capitan)
Windows 10 32-/64-Bit
Windows 7 32-/64-Bit SP1
Windows 8 32-/64-Bit (Windows RT wird nicht unterstützt)
Windows 8.1 32-/64-Bit (Windows RT wird nicht unterstützt)
Windows Server 2008 R2
Windows 2012 Server
Windows Server 2016
V 2.4.1.0 (Stable) | 12.07.2017
Windows 10 32-/64-Bit
Windows 7 32-/64-Bit SP1
Windows 8 32-/64-Bit (Windows RT wird nicht unterstützt)
Windows 8.1 32-/64-Bit (Windows RT wird nicht unterstützt)
Windows Server 2008 R2
Windows 2012 Server
Windows Server 2016
20170608 (Stable) | 08.06.2017
V 1.2.0.5 (Stable) | 10.07.2015
Windows 7 32-/64-Bit SP1
Windows 10 32-/64-Bit
Windows 8 32-/64-Bit (Windows RT wird nicht unterstützt)
Windows 8.1 32-/64-Bit (Windows RT wird nicht unterstützt)
7.4B Build 007 (Public Beta) | 01.01.1970
7.4B Build 000 (Stable) | 01.01.1970
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Dokumentationen

SprachenAktuelle Version
Installationsanleitung V05 02/2020 PDF
TFS-Dialog 100 an COMmanderohne externem Gong 5/2005 PDF
Hinweis für Erweiterungssatz COMmander 6000R Xtension V02 10/2013 PDF
Installationsanleitung V04 05/2017 PDF
Betriebsanleitung V11 11/2018 PDF
Konformitätserklärung V05 PDF
Erweiterte Informationen V24 08/2019 PDF
Erweiterte Informationen 24 08/2019 PDF
Anlagenweite, automatische Amtholung und der Fax-Druckertreiber 0816 PDF
Anlagenweite, automatische Amtholung und der Fax-Druckertreiber 0816 PDF
Erweiterte Informationen V24 08/2019 Online PDF

Erweiterte Informationen

FUNKTIONEN, ANWENDUNGEN, KONZEPTE

  • Call Through: Abschnitt überarbeitet (Die TK-Anlage kontrolliert, ob der Anrufer die Berechtigung für diese Funktion besitzt)
  • DECT-Telefone: neue Kapitel-Aufteilung und inhaltliche Überarbeitung für die bisherigen DECT-Produkte; neue Beschreibung für neue Produkte COMfortel WS-500S/WS-500M
  • Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege > TK-Anlage über das Internet fernkonfigurieren (ohne (Auerswald) Remote Access Server): Hinweis zur Verwendung sicherer Passwörter ergänzt
  • Fixed Mobile Convergence (FMC): die App COMfortel Mobile Business in den Voraussetzungen ergänzt, Benutzer-PIN und "MSN" -> "Rufnummer" korrigiert
  • Gebührenkonto: Hinweis für Anbieter, die keine Gebühreninformationen übermitteln, überarbeitet
  • Klingelschema > ohne Split Group/Alle: Abschnitt überarbeitet (ein zweiter Anrufer erhält besetzt, während der erste noch nicht angenommen wurde)
  • Provisioning für IP-Telefone: die Produkte COMfortel D-100/D-200 ergänzt
  • RSS-Feed: Inhalte entfernt, da Funktion nicht mehr angeboten wird
  • Unteranlagenbetrieb > Einstellungs-Optionen: Abschnitt überarbeitet (Passwort ist immer einzugeben, nicht nur bei außenliegender Nebenstelle; Automatische Belegung der Vorzugsämter ist einzuschalten)
  • Voicemail- und Faxboxen > Voicemail-/Faxfunktion und Speicherverwaltung: Abschnitt überarbeitet (Die Verzeichnisstruktur darf nicht verändert werden)
  • VoIP > Externe Internettelefonie einrichten: Abschnitt überarbeitet (Einschalten von DiffServ auch für die vorrangige Behandlung von Sprachdaten)

TELEFONIEREN

  • Vermitteln > Gesprächspartner in die Warteschleife stellen: Beschreibung überarbeitet (aktuell in der Anlage länger gesetzte Wartezeiten übernommen)

KONFIGURATIONSMANAGER

  • Monitoring > Status VoIP-Accounts: Fehler-Beispiel "TK-Anlage nicht angeschlossen" entfernt; Hinweis zu "INVITE-Request wurde vom VoIP-Anbieter beantwortet" entfernt

EINSTELLUNGEN - KONFIGURATIONSMANAGER

  • Öffentliche Netze > ISDN > Experten-Einstellungen des Mehrgeräte-Anschluss / TK-Anlagenanschluss: Hinweis für Anbieter, die keine Gebühreninformationen übermitteln, überarbeitet
  • Öffentliche Netze > VoIP > Einstellungen der VoIP-Anbieter > Rufnummernübermittlung (gehend) > Format der eigenen Rufnummer: Hinweis ergänzt (für gehende Anwahl werden globale Einstellungen verwendet, für kommende Rufe ggf. die Ortsvorwahl des Accounts)
  • Öffentliche Netze > VoIP > Einstellungen der VoIP-Anbieter > Rufnummernübermittlung (gehend): Wenn bei Anwahl ohne Vorwahlen für die Umwandlung Vorwahlen nötig: Pfadangabe auf "Öffentliche Netze > Amtholung" geändert
  • Öffentliche Netze > VoIP > Einstellungen der VoIP-Accounts: Beschreibungen zu "CLIP no screening" überarbeitet
  • Teilnehmer (Tn) > Rufnummern > Verwaltung Teilnehmer: neue Beschreibung für neue Produkte COMfortel WS-500S/WS-500M
  • Teilnehmer (Tn) > Rufnummern > Teilnehmer hinzufügen: neue Beschreibung für neue Produkte COMfortel WS-500S/WS-500M
  • Teilnehmer (Tn) > COMfortel WS-500x >COMfortel WS-500: neues Kapitel für neue Produkte
  • Teilnehmer (Tn) > COMfortel WS-500x >COMfortel M-5x0: neues Kapitel für neue Produkte
  • Teilnehmer (Tn) > Eigenschaften / Funktionsübersicht > Einstellungen der Teilnehmereigenschaften > RSS-Feed: Inhalte entfernt, da Funktion nicht mehr angeboten wird
  • Teilnehmer (Tn) > Eigenschaften / Funktionsübersicht > Einstellungen der Teilnehmereigenschaften > VoIP-Einstellungen: neue Beschreibung für neue Produkte COMfortel M-5x0
  • Teilnehmer (Tn) > IP-Provisioning > Dateiverwaltung: Kapitel überarbeitet für neuen Gerätetyp COMfortel WS-500
  • Teilnehmer (Tn) > IP-Provisioning > Dateiverwaltung > Verwendung für Gerätetyp: Beschreibung überarbeitet (anstelle der Auswahl jetzt nur noch Anzeige des Gerätetyps)
  • Geräte > Geräteassistent > Verwaltung des Geräteassistenten > Türstationen: Hinweis zur Funktion der DTMF-Sequenz bzw. des SIP-Invite geändert; Begrenzung der maximalen Rufdauer genauer beschrieben

Diverses

  • In diversen Kapiteln Ergänzung des neuen "SIP-Komfortpaket brand plus"
  • Diverse redaktionelle Änderungen

FAQs

M-net

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlfreilassen
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameRufnummer z. B.
+4989452000
PasswortZur VoIP-Rufnummer gehörendes Passwort.
Authentifizierungs-IDnicht benötigt
MSN-
Displaynamenicht erforderlich
Clip No ScreeningWird unterstützt
ZusatzinformationenRegistrierung alle 1800 sec, DTMF mit RFC 2833, Fax über G.711 TLS mit SIPS-URI ab Q1/2017

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Freenet

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameLogin-Name für Freenet DSL
PasswortZur Login-Namen gehörendes Passwort.
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 ggf. mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Bei COMpact 3000 ggf. Ortsvorwahl + Rufnummer.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen 

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Dus.Net

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
Benutzername0003872xxxxx
PasswortZur Benutzerkennung gehörendes Passwort.
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 ggf. mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Bei COMpact 3000 ggf. Ortsvorwahl + Rufnummer.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen 

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

BlueSIP

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameBenutzerkennung
PasswortZur Benutzerkennung gehörendes Passwort.
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 ggf. mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Bei COMpact 3000 ggf. Ortsvorwahl + Rufnummer.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen 

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

O2

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameVoIP Rufnummer
PasswortVoIP Rufnummer
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 ggf. mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Bei COMpact 3000 ggf. Ortsvorwahl + Rufnummer.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen
  • COMpact 3000: Das Anbieter-Profil „O2.ft“ unter folgender Adresse herunterladen: O2.ft

    Unter „Einrichtung -> Voice over IP -> Anbieter“ über „Durchsuchen“ das Profil auswählen und in die Anlage importieren.

  • Soweit bekannt, ist es nur bei Anschlüssen bis zum 17.01.2012 möglich, an die VoIP-Zugangsdaten zu gelangen (bzw. ein Fremdgerät zu registrieren).

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

1&1

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameVoIP-Rufnummer beginnend mit 49 (z.B. 49530692000)
PasswortZur VoIP-Rufnummer gehörendes Passwort (min. 8 Stellen).
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 ggf. mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Bei COMpact 3000 ggf. Ortsvorwahl + Rufnummer.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen

Beachten Sie dazu auch folgende FAQ.

Hinweis:
Für jede Rufnummer muss ein separater Account angelegt werden.

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Sipgate

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameSIP-ID
PasswortZur SIP-ID gehörendes SIP-Passwort.
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 ggf. mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Bei COMpact 3000 ggf. Ortsvorwahl + Rufnummer.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen 


Die SIP-ID und das SIP-Passwort finden Sie in Ihrem SIP-Account unter den Einstellungen.

sip id passwort

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Telekom (Magenta Zuhause und DeutschlandLAN IP)

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameOrtsvorwahl + Rufnummer (z.B. 0530692000)
Passwort

Wird nicht benötigt. Da dies jedoch ein Pflichtfeld ist, z.B. ein * oder eine Ziffer eintragen.

Authentifizierungs-ID

Wird nicht benötigt. Bitte leer lassen..

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname bzw. Name

Wird nicht benötigt. Optional.

Bei COMpact 3000 leer lassen.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen
  • Für jede Rufnummer muss ein separater Account angelegt werden.
  • Das unter "Online-Konfigurationen" verfügbare Anbieterprofil "de Telekom Magenta..." verwenden.
  • COMpact 3000: Das Anbieter-Profil „CSIP.ft“ unter folgender Adresse herunterladen: CSIP.ft Unter „Einrichtung -> Voice over IP -> Anbieter“ über „Durchsuchen“ das Profil auswählen und in die Anlage importieren.


Wird ein Mitbenutzer angelegt und diesem eine Rufnummer über das Telekom-Portal zugeordnet, ist die Registrierung nur noch mit Passwort = Email-Passwort und Authentifizierungs-ID = Email-Adresse möglich, der Benutzername bleibt weiterhin Ortsvorwahl+Rufnummer.


Wenn im Account als Passwort nur ein * verwendet werden soll, muss im Kundencenter der Telekom für die Rufnummer der Hauptbenutzer in der Nutzerverwaltung konfiguriert sein.

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Um die Anzeige des Voicemail- / Faxbox-Links in den Mails zu verhindern, muss unter Administration / E-Mail / Internationalisierung eine neue Sprachvorlage erzeugt werden.

Hierzu exportiert man zuerst die Vorlage der gewünschten Sprache und benennt diese XML-Datei um (deutsch.xml -> deutsch_ohne_link.xml). Diese Datei modifiziert man dann mit einem Texteditor; Notepad++ ist hier zu empfehlen, da die XML-Struktur der Datei erkannt wird und daher die Darstellung übersichtlicher ist.

Den Text "Zur Übersicht Ihrer gespeicherten Nachrichten" ersetzt man nun durch ein Leerzeichen. Wichtig: Es muss ein Leerzeichen vorhanden sein, ansonsten wird der Link nicht ausgeblendet!

Die so modifizierte Sprachvorlage wird in die Anlage importiert. Jetzt muss in allen Voicemail- / Faxboxen, bei denen der Link ausgeblendet werden soll, nur noch diese neue Sprachvorlage ausgewählt werden.
Jetzt enthalten die Mails keinen Link mehr.

QSC

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameBenutzername von QSC / Plusnet
PasswortZum Benutzernamen gehörendes Passwort
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 ggf. mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Bei COMpact 3000 ggf. Ortsvorwahl + Rufnummer.

Clip No Screeningmit COMpact 4000, COMpact 5000(R)/5200(R)/5500R und COMmander 6000/R/RX
Zusatzinformationen 

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

SIPCall

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameVoIP Rufnummer (49xxxxxx)
PasswortZur VoIP-Rufnummern gehörendes Passwort
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 ggf. mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Bei COMpact 3000 ggf. Ortsvorwahl + Rufnummer.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen 

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

COSMOTE

 

Landesvorwahl0030
Ortsvorwahlfreilassen
LandGr
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameRufnummer (z.B. +302311171234)
PasswortZur VoIP-Rufnummer gehörendes Passwort.
Authentifizierungs-IDUsername@ims.otenet.gr
MSNRufnummer (z.B. 2311171234)
Displaynamenicht erforderlich
Clip No ScreeningWird nicht unterstützt
Zusatzinformationenin der Einstellung "Ortsvorwahl" das Feld freilassen

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

sipload

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
Benutzernamesip123456 bzw. iax123456
Hinweis: Je nach genutztem Protokoll; wobei "123456" eine jeweils benutzerindividuell vergebene Zahlenkombination darstellt.
PasswortProdukt-Passwort oder Produkt-Logincode
Authentifizierungs-IDnicht erforderlich
MSNMSN>
Hinweis: Die Angabe der eigenen Rufnummer ist für die Anmeldung nicht erforderlich.
Displaynamenicht erforderlich
Clip No ScreeningWird unterstützt
ZusatzinformationenRegistrar oder Proxy: sip.sipload.com (188.246.0.82) Port 5060 oder iax.sipload.com (188.246.0.82) Port 5060; STUN-Server: stun1.sipload.com (188.246.0.93) Port 3478 und stun2.sipload.com (188.246.0.94) Port 3479

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

enviaTel

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameBenutzername
PasswortPasswort
Authentifizierungs-IDnicht erforderlich
MSNMSN
Displaynamefrei zu vergeben
Clip No Screeningnicht bekannt
Zusatzinformationen 

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Peoplefone

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameSIP Benutzername
PasswortSIP-Passwort
Authentifizierungs-IDSIP Benutzername
MSNAngezeigte Telefonnummer
DisplaynameAngezeigte Rufnummer - erforderlich
Clip No ScreeningWird unterstützt
Zusatzinformationensip.peoplefone.de oder sip.peoplefone.ch oder sip.peoplefone.at

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

easybell

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameBenutzername
PasswortSIP-Passwort
Authentifizierungs-IDgleich Benutzername
MSN

Kopfnummer ohne führende 00

Displayname

Rufnummer ohne führende 00

Clip No ScreeningRufnummernanzeige
ZusatzinformationenEinstellung Clip No Screening: 1. "Geräteabhängig" auswählen, 2. "from Display" auswählen.

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Skype Connect

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameSIP-Nutzer
PasswortZum SIP-Nutzer gehörendes Passwort
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 ggf. mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Bei COMpact 3000 ggf. Ortsvorwahl + Rufnummer.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen 

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Toplink

 

  
Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameBenutzername
PasswortZum Benutzernamen gehörendes Passwort
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 ggf. mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Bei COMpact 3000 ggf. Ortsvorwahl + Rufnummer.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen 

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Dieser FAQ beschreibt die einfache Erstinbetriebnahme von Auerswald VoIP-Systemtelefonen mittels der Zero-Touch-Konfiguration. Dabei werden die Anbieter und Account-Einstellungen im Telefon gesetzt (Basisprovisionierung).

Gültig für folgende Telefonanlagen (ab Version 6.6D):

  • COMpact 4000
  • COMpact 5000/5000R
  • COMmander 6000/6000R(X)

Gültig für folgende Telefone (ab Version 2.6B):

  • COMfortel 1400IP
  • COMfortel 2600IP
  • COMfortel 3600IP

Technische Voraussetzungen:

  • DHCP-Server im Netzwerk aktiv
  • Telefone im Netzwerk integriert z.B. am PoE Switch
  • Telefone befinden sich im Auslieferzustand
  • Telefone haben über den DHCP-Server Netzwerkeinstellungen erhalten.

 

Bildschirmansicht der Zero-Touch-Konfiguration am Apparat (Wird nur im Auslieferzustand angezeigt):

Vorgehensweise für das Provisioning:

1. VoIP-Teilnehmer in der TK-Anlage erstellen.
2. MAC-Adresse des Endgerätes dem erstellten Teilnehmer zuordnen:
3. Berechtigung für die in der Telefonanlage vorhandene "Standard.xml an den Teilnehmer vergeben:
4. Sind Provisioningsdatei und MAC-Adresse(n) zugeordnet beginnt der Provisionierungsprozess.

 

5. Über „Monitoring“ und Status interner Teilnehmer kann überprüft werden ob der Provisionierungsprozess erfolgreich durchgeführt wurde:

Hinweis:

Die Standardsprache der Telefone wird beim Provisioning gesetzt und ist Abhängig von der gewählten Sprache der TK-Anlage bei Erstinbetriebnahme. Die Sprache der Endgeräte welche beim Provisioning aktiviert wird kann in der TK-Anlage geändert werden:

IP-Grundeinstellungen für die VoIP-Telefonie

Nach erfolgreicher Einrichtung und Anpassung der Telefonanlage an das vorhandene Netzwerk (eine ausführliche Beschreibung erhalten Sie im Installationshandbuch) können Sie jetzt die erforderlichen IP-Einstellungen für VoIP-Telefonie vornehmen.

1. Gateway
2. DNS Server

Hinweis: Beachten Sie bitte, dass es sich in diesem Beispiel um die Standard IP-Adresse handelt.

Sind die IP-Adresse vom Gateway und DNS-Server Ihres Netzwerks nicht bekannt, können Sie die Netzwerkeinstellungen folgendermaßen überprüfen; Voraussetzung dafür ist, dass Ihr Rechner die IP-Adresse vom Router automatisch bezieht (DHCP aktiviert).

Geben Sie in der Windows-Eingabeaufforderung den Befehl ipconfig /all ein und bestätigen die Eingabe mit der Enter-Taste.

Sie sehen jetzt die IP-Einstellungen Ihres Rechners und des Netzwerks. Übernehmen Sie bitte die Einstellungen des (Standard-) Gateways und des DNS-Servers in die Server-Konfiguration der Anlage (siehe Abbildung Punkt 1 und 2). Speichern Sie danach die Eingabe mit dem Ausführen-Button.

Der SFTP-Server in der ITK-Anlage (COMmander 6000/R/RX) stellt für externe Programme automatisiert Gesprächsdaten als Textdatei (*.txt) bereit.

Hierbei gibt es zwei verschiedene Verzeichnisse, die auf der ITK-Anlage vorgegeben sind:

1. Alle über die ITK-Anlage geführten und in der Gesprächsdatenerfassung aktivierten Gesprächsarten (gehend/kommend/ erfolgreich/vergeblich/etc.)

2. Durch die Auerswald-Hotelfunktion beim check-out durch ein Systemtelefon erstellte Hotelrechnungen

Eine einfache Überprüfung kann z. B. mit dem bisher kostenfreien Tool winscp (www.winscp.net) erfolgen. Softwareprogramme wie z. B. AlwinPro von der Firma Aurenz (www.aurenz.de) können diese Daten automatisiert in einstellbaren Rhythmen aus der ITK-Anlage herausladen und weiterverarbeiten.

 

Folgende Einstellungen müssen vorgenommen werden:

1. SFTP-Server in der ITK-Anlage aktivieren

Der SFTP-Server wird in der TK-Anlage mit dem setzen des Haken aktiviert.

Der Benutzername für die Anmeldung mit einem externen Programm an der ITK-Anlage ist fest vorgegeben und kann nicht geändert werden es lautet "netstorage".

Für das Passwort sind folgende Werte möglich:

- bis zu 32 Stellen

- Ziffern 0&9

- Zeichen: a-z, A-Z, ä,ö,ü, Ä,Ö,Ü

- Sonderzeichen: . , : - + = * ( ) @ /

Tipp: Ein farbiger Balken unter dem Eingabefeld Passwort zeigt den Grad der Sicherheit des Passworts an.

2. Einstellungen für das erzeugen der Textdateien in den entsprechenden Verzeichnissen.

Allgemeine Einstellungen:

Trennzeichen der Daten -> durch dieses Zeichen werden die Daten (z. B. Datum, Uhrzeit, Rufnumer, usw.) in einer Zeile (also für ein Gespräch) voneinander getrennt.

Kopfzeile ausgeben -> In jeder Datei wird eine Kopfzeile ausgegeben, somit weiß man welches Feld welche Daten enthält.

Gesprächsdatendatei:

Damit Dateien im Verzeichnis [192.168.0.240/calldata/*.txt] erzeugt werden, müssen Sie ein Intervall einstellen (Dateierstellung). Fallen für einen größeren Zeitraum keine Gespräche an, so werden auch keine Dateien erzeugt. Standardwert: deaktiviert (es werden also keine Dateien erzeugt).

Damit der Speicher nicht unnötig mit Gesprächsdaten belegt wird, können diese in einem einstellbaren Bereinigungsintervall automatisch gelöscht werden. Die Dateien müssen innerhalb dieser Zeit von der ITK-Anlage durch die PC-Software abgeholt (heruntergeladen) worden sein. Eine Überprüfung, ob dies der Fall war, findet nicht statt.

Automatisches Löschen bei einer Belegung: Wird durch die Gesprächsdaten mehr als der eingestellte Speicherplatzbedarf belegt, werden die jeweils ältesten Dateien gelöscht.

Hotelfunktion:

Erstellung einer Teilnehmerbezogenen Datei: Standardwert: deaktiviert

Damit der Speicher nicht unnötig mit Hotelrechnungen belegt wird, können diese in einem einstellbaren Bereinigungsintervall automatisch gelöscht werden. Sinnvoll ist die Option beim nächsten Check-in. Somit gibt es für jedes Hotelzimmer immer nur eine Datei zur gleichen Zeit. Diese wird beim ein-checken des nächsten Gastes gelöscht.

Tipp: In den erzeugten Dateien für die Gesprächsdaten/Hotelfunktion werden nur die Gespräche aufgeführt, die Sie auch über den Punkt "Gesprächsdatenerfassung" erfassen lassen.

 

Gesprächsdatenanzeige mit WINSCP (als Beispiel-Programm):

Anzeige der vorhandenen Verzeichnisse auf der COMmander 6000RX (rechts):
Beispieldatei für Gesprächsdaten im Verzeichnis [192.168.0.240/calldata/*.txt]
Der Dateiname setzt sich aus dem aktuellen Zeitstempel (Datum + Uhrzeit) der ITK-Anlage zusammen.

Hinweis: Die ausgegebenen Daten entsprechen denen der normalen Gesprächsdatenerfassung (COMlist).

 

Beispiel für Hoteldaten im Verzeichnis [192.168.0.240/checkoutdata/*.txt]. Der Dateiname setzt sich aus dem checkout-Datum, der intern automatisch vergebenen Hotelbelegnummer und der internen Rufnummer des Teilnehmers zusammen.

Inhalt der Datei, welche nach Durchführung eines check-outper Xtension-Taste am COMfortel-Systemtelefonerzeugt wird.

Der Dateiname setzt sich zusammen aus:

[YYYYMMDDHHHHHHNNNN]

Y=Jahr

M=Monat

D=Tag

H=Hotelbelegnummer

N=Nebenstellennummer

Jahr Monat+Tag+Belegnummer+Nebenstellennummer

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Zunächst muss in der Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Zu dieser Nummer muß eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) in der TK-Anlage vergeben werden.

Das Telefon ist im Grundzustand auf DHCP eingestellt und sollte beim Anschluss an Ihr lokales Netzwerk eine IP-Adresse von Ihrem Router zugeteilt bekommen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein). Diese Adresse können Sie in Ihrem Router nachsehen.

Rufen Sie bitte zunächst die Weboberfläche des Telefons mit Ihrem Internet-Browser auf.
Nach dem Anmelden am Gerät rufen Sie den Punkt Einstellungen/IP-Konfiguration auf.

Stellen Sie den IP-Adresstyp entweder auf automatisch beziehen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein) oder auf Statisch, wenn Sie die Konfiguration manuell vornehmen möchten.

Bei manueller Einstellung vergeben Sie hier die IP-Adresse des Telefons und die entsprechende Subnetzmaske. Als Standard- Gateway und DNS Server wird die IP-Adresse Ihres Routers eingetragen.

Wechseln Sie dann zu Telefonie/Verbindungen. Wählen Sie dann unter VOIP-Verbindungen

einen Provider aus und klicken auf aktiv und dann auf bearbeiten.

Tragen Sie unter Verbindungsname oder Rufnummer die Nebenstellennummer des VoIP Telefons ein die Sie in der TK-Anlage für dieses Gerät eingerichtet haben (hier 740).
Unter Anmelde-Namen und Benutzer-Name ist die Nebenstellennummer ebenfalls einzutragen. Das Anmelde-Passwort ist das Benutzer-Passwort, das Sie in der TK-Anlage für den Teilnehmer vergeben haben.
Klicken Sie auf Sichern.
Klicken Sie dann auf Weitere Einstellungen anzeigen. Tragen Sie dann dann unter Domain und Proxy-Server-Adresse sowie Registrar-Server die IP-Adresse der TK-Anlage ein.

Der Proxy Server Port sowie der Port des Registrar Servers sind 5060.

Wechseln Sie dann auf Telefonie/Nummernzuweisung.

Stellen Sie die Leitungsart für abgehende Gespräche auf VoIP und Automatische Ersatzverbindung über das Festnetz auf Nein.

Die ausgewählte Rufnummer der Verbindungen für abgehende Gespräche sowie  für ankommende Gespräche sollte die Nebenstellennummer sein, unter der das Gerät angemeldet ist.

Klicken Sie dann auf Sichern. Das Gerät ist nun an der Anlage registriert und funktionsfähig.

Telefon Firmware: 021910000000 / 043.00

Nach Export der Datei gespr_dat.gz diese entpacken (z.B. mit dem kostenlosen Programm 7-Zip)
Die Datei über den Button Daten>Externe Daten abrufen>Aus Text auswählen
Im Textkonvertierungs-Assistenten die Trennzeichen wie folgt setzen:
Im Schritt 3 jede Spalte mit dem Datenformat „Text“ versehen.
Die Gesprächsdatenliste steht jetzt zur Verfügung:
Vorhandene Rufnummern:
Nach Export der Rufnummern (Kurzwahl- und Telefonbuch) die CSV Datei mit OpenOffice (Calc) öffnen und die Einstellungen folgendermaßen anpassen:
Die Zeilen als Textfelder formatieren, die Felder können nun bearbeitet werden.
Anschließend die Datei speichern.
Setzen hierbei den Haken bei „Filtereinstellungen bearbeiten“:
Im folgenden Dialog unter „Feldtrenner“ das Semikolon auswählen:
Nach dem Speichern der Datei ist der Import in die Telefonanlage möglich. Wird ein vorhandenes Telefonbuch ergänzt, wird eine Fehlermeldung ausgegeben, neue Einträge werden trotzdem übernommen. Ist das Telefonbuch leer, kommt keine Fehlermeldung.
Die geänderten Einträge sind nun gespeichert.

Hinweis: Bei den von uns zur Verfügung gestellten Einstellungen handelt es sich um eine unverbindliche Information.
Bei der Nutzung an der Fritz!Box kann es zu Einschränkungen kommen, über deren Umfang wir keine Aussage treffen können.

 

  • Bitte melden Sie sich auf der Konfigurationsoberfläche der FRITZ!Box an.

  • Klicken Sie auf "Telefonie" und wählen dann "Telefoniegeräte" aus.

  • Für die Einrichtung einer "ISDN-Telefonanlage" bitte auf "Neues Gerät einrichten" klicken.

Jetzt "ISDN-Telefonanlage" aussuchen und auf "Weiter" klicken.
Es wird ein Hinweistext "ISDN-Telefonanlage einrichten" eingeblendet. Im Hinweistext unter Punkt 2 werden die vom Provider vorgegebenen Rufnummern (MSNs) für die TK-Anlage angezeigt. Bitte die Hinweise übernehmen und auf "Weiter" klicken.
Zum Speichern der Einstellungen in der Fritz!Box klicken Sie bitte auf "Übernehmen".
Auf der Seite Telefoniegeräte wird jetzt eine "ISDN-Telefonanlage" gelistet.
  • Verbinden Sie bitte den internen S0 der Fritz!Box mit dem externen S0 der TK-Anlage.

  • Zu beachten ist, dass Sie die über die Fritz!Box bereitgestellten Rufnummern (MSNs) als externe Rufnummern mit der Anschlussart Mehrgeräteanschluss in die TK-Anlage eintragen wie es die Fritz!Box in Punkt 5 vorgibt.

  • Weisen Sie den Nebenstellen Ihrer Auerswald TK-Anlage die von der Fritz!Box bereitgestellten Rufnummern (MSNs) in der Rufverteilung zu.

  • Achten Sie bitte auf die Rufnummernübermittlung, in den meisten Fällen muss sie in der TK-Anlage eingeschaltet sein.

 

Hinweis: Es kann zu Überschneidungen bei Kennzahlen zur Steuerung von Leistungsmerkmalen kommen.
Z. B. wird die Kennzahl "*" oder "**" zum Wechseln auf das hausinterne Wählzeichen genutzt.
Somit ist die Steuerung von Leistungsmerkmalen der Fritz!Box, die mit der Kennzahl "**" beginnen, nicht möglich.

In manchen Fällen kann es hilfreich sein, die Textmeldungen auf dem S0-Bus in der Fritz!Box während des Rufaufbaus zu deaktivieren. Dazu heben Sie an einem an der Fritz!Box angeschlossenen Telefon den Hörer ab, wählen #960*0*, nach erfolgreicher Eingabe der Tastensequenz ertönt kurz ein durchgezogener Ton. Aktivieren können Sie die Übermittlung von Textinformationen wieder durch Wahl von #960*1*.

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-Tk-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Zunächst muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Zu dieser Nummer muss eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) in der TK-Anlage vergeben werden.

 

Die Fritz!Box arbeitet in dieser Einstellung auch weiterhin als Router, wenn es notwendig ist. Wichtig ist aber, das die Fritz!Box die Route zur Tk-Anlage kennt, falls die Tk-Anlage in einem anderen internen Sub-Netz ist. Die Tk-Anlage muss über die Ethernet-Ports der Fritz!Box erreichbar sein.

Schalten sie in der Weboberfläche der Fritz!Box unter System die Ansicht auf Expertenansicht.
Unter Telefonie -> Internettelefonie klicken Sie auf Neue Internetrufnummer. Füllen Sie die Werte aus:.

Danach müssen sie die neue Internetrufnummer einem Telefonendgerät zuordnen. Wählen sie unter Telefonie -> Telefoniegeräte ein bereits an der Fritz!Box angeschlossenes und eingerichtetes Telefon aus.
Ordnen sie die eingerichtete Internetrufnummer (in unserem Beispiel 249) dem Fritz!Box-Telefon für Ausgehende und Ankommende Anrufe zu:
Bitte beachten sie bei der Wahl interner Teilnehmer:
Die Fritz!Box wählt nur, wenn mindestens 3 Ziffern eingegeben wurden. Wenn sie 2-stellige interne Teilnehmer erreichen wollen, müssen sie beim Wählen an der Fritz!Box ein # anhängen
 
 
Hinweis: Bei den von uns zur Verfügung gestellten Einstellungen handelt es sich um eine unverbindliche Information.

Was ist zu beachten, wenn ich eine Auerswald TK-Anlage an einer Fritz!Box betreibe? (Fritz!Box 6360 FRITZ!OS 05.22)

Hinweis: Bei den von uns zur Verfügung gestellten Einstellungen handelt es sich um eine unverbindliche Information.
Bei der Nutzung an der Fritz!Box kann es zu Einschränkungen kommen, über deren Umfang wir keine Aussage treffen können.

 

  • Bitte melden Sie sich auf der Konfigurationsoberfläche der FRITZ!Box an.

  • Klicken Sie auf "Telefonie" und wählen dann "Telefoniegeräte" aus.

  • Für die Einrichtung einer "ISDN-Telefonanlage" bitte auf "Neues Gerät einrichten" klicken.

Jetzt "ISDN-Telefonanlage" aussuchen und auf "Weiter" klicken.
Es wird ein Hinweistext "ISDN-Telefonanlage einrichten" eingeblendet. Im Hinweistext unter Punkt 2 werden die vom Provider vorgegebenen Rufnummern (MSNs) für die TK-Anlage angezeigt. Bitte die Hinweise übernehmen und auf "Weiter" klicken.
Zum Speichern der Einstellungen in der Fritz!Box klicken Sie bitte auf "Übernehmen".
Auf der Seite Telefoniegeräte wird jetzt eine "ISDN-Telefonanlage" gelistet.
  • Verbinden Sie bitte den internen S0 der Fritz!Box mit dem externen S0 der TK-Anlage.

  • Zu beachten ist, dass Sie die über die Fritz!Box bereitgestellten Rufnummern (MSNs) als externe Rufnummern mit der Anschlussart Mehrgeräteanschluss in die TK-Anlage eintragen wie es die Fritz!Box in Punkt 5 vorgibt.

  • Weisen Sie den Nebenstellen Ihrer Auerswald TK-Anlage die von der Fritz!Box bereitgestellten Rufnummern (MSNs) in der Rufverteilung zu.

  • Achten Sie bitte auf die Rufnummernübermittlung, in den meisten Fällen muss sie in der TK-Anlage eingeschaltet sein.

 

Hinweis: Es kann zu Überschneidungen bei Kennzahlen zur Steuerung von Leistungsmerkmalen kommen.
Z. B. wird die Kennzahl "*" oder "**" zum Wechseln auf das hausinterne Wählzeichen genutzt.
Somit ist die Steuerung von Leistungsmerkmalen der Fritz!Box, die mit der Kennzahl "**" beginnen, nicht möglich.

In manchen Fällen kann es hilfreich sein, die Textmeldungen auf dem S0-Bus in der Fritz!Box während des Rufaufbaus zu deaktivieren. Dazu heben Sie an einem an der Fritz!Box angeschlossenen Telefon den Hörer ab, wählen #960*0*, nach erfolgreicher Eingabe der Tastensequenz ertönt kurz ein durchgezogener Ton. Aktivieren können Sie die Übermittlung von Textinformationen wieder durch Wahl von #960*1*.

Die folgenden Kapitel beschreiben die einzelnen Schritte zur Anbindung der Auerswald ITK-Systeme COMpact 4000/5000/5200/5500 und COMmander 6000 an einem GIRA HomeServer bzw. FacilityServer 4.

Am einem Beispiel wird gezeigt, wie das ITK-System mittels http-Request das Licht in einem Raum ein- und ausschalten kann. Das Beispiel ist nahezu beliebig auf z. B. Rollladen- oder Heizungssteuerung übertragbar. Selbst Szenarien können so im Home-/FacilityServer, nachfolgend nur noch HS/FS genannt, geschaltet werden.

Hinweis: Aktuell können ausschließlich Befehle in Richtung des HS/FS gesendet werden. Statusänderungen aus Richtung HS/FS können im ITK-System noch nicht verarbeitet werden.

Unterstützte Kommunikationsplattformen:

  • COMpact 4000
  • COMpact 5000/5000R, ab Firmware 6.2A
  • COMpact 5200/5200R
  • COMpact 5500R
  • COMmander 6000/6000R/6000RX, ab Firmware 6.4A

Konfiguration des ITK-Systems

Import der Gerätevorlage „{download,152,betriebssystem}

Die Gerätevorlage {download,152,betriebssystem} muss zunächst in das ITK-System importiert werden.

Öffnen Sie zunächst mit einem kompatiblen Webbrowser den Konfigurator des ITK-Systems. Dort finden Sie die Importmöglichkeit in der Navigation unter „Geräte / Geräteassistent“. Dort wählen Sie den Button „Importieren“ und wählen die Datei {download,152,betriebssystem} aus und schließen den Import durch Betätigung des Buttons „Daten importieren“ ab.

Wichtig: Nach dem erfolgreichen Import müssen Sie die Seite „Geräte / Geräteassistent“ neu laden, damit die Geräteauswahl aktualisiert wird.

Anlegen und Konfiguration eines neuen Gerätes „GIRA HomeServer (v1.0)“

Im Punkt „Geräte / Geräteassistent“ der Navigation legen Sie mit dem Button „Neu“ weitere Geräte, in unserem Beispiel „IP-Schaltrelais“ an. In der Spalte „Gerätevorlage“ muss dann die zuvor importierte Vorlage „GIRA HS/FS 4 230B (v1.0)“ ausgewählt werden.

Nach der Auswahl wird das folgende Fenster eingeblendet. Die Gerätevorlage liefert bis zu 24 Relais (Aktoren), die jeweils zwei http-Requests zum Ein- und Ausschalten des entfernten Aktors im HS/FS senden.
IP-Konfiguration – IP-Adresse / Port:

Hier muss die IP-Adresse des GIRA HS/FS eingetragen werden, wenn sie von der Default-Einstellung abweichen sollte.

Im Feld Port muss ein freier Port des GIRA HS/FS hinterlegt werden. Port 80 steht nicht zur Verfügung, da dieser bereits für Webdienste des GIRA HS/FS verwendet wird. Im Beispiel wird der Port 5555 verwendet, der auch in der von Auerswald gelieferten Bibliothek für den GIRA HS/FS voreingestellt ist.

Benutzername / Passwort:Es sind keine Einstellungen vorzunehmen.
Relais 1 … 24:Hier können Sie für die einzelnen Relais (Aktoren) Namen vergeben, um sie später in der Konfiguration und Bedienung per Systemtelefon besser unterscheiden zu können.

 

Im Punkt „Geräte / Relais (Aktoren)“ der Navigation können Sie nun jedem Relais eine Betriebsart zuordnen. Voreingestellt ist „Manuelles Relais“. Damit kann das Relais (Aktor im GIRA HS/FS) per Telefon geschaltet werden. Die Relais (Aktoren) können dann über die Xtensiontasten der Systemtelefone und per Keypad-Steuercodes von z. B. analogen Telefonen schalten.

Nicht benötigte Relais können durch Auswahl und anschließende Betätigung des Buttons „Löschen“ entfernt werden.

Weitere Betriebsarten:

  • Sprechen
  • Türöffner
  • Licht (für den Türbetrieb)
  • Alarm
  • PC-Relais Teilnehmer
  • Zweitklingel
  • Konfigurationsabhängig
  • Slave-Relais

Weitere Informationen über die Funktionsweise der einzelnen Betriebsarten entnehmen Sie bitte der Dokumentation des entsprechenden ITK-Systems.

Konfiguration des GIRA HomeServer / FacilityServer

Import der Globalen Bibliothek „{download,152,betaversion}

Zunächst muss die GIRA-Software „Experte“ ab Version 4 gestartet werden. Zum Importieren der Bibliothek {download,152,betaversion} muss der Menüpunkt „Globale Bibliothek / Importieren“ gewählt werden.

Im nachfolgend eingeblendeten Dialog muss die Datei {download,152,betaversion} ausgewählt und durch Betätigen des Buttons „Öffnen“ importiert werden.
Im Punkt „Allgemeine Einstellungen:“ lassen Sie die Felder „Name f. Ordner“ und „Namenserweiterung“ leer.

Nach dem erfolgreichen Import finden Sie unter „Kommunikation“ und dort im Punkt „IP/EIB-Telegramme (Empfang)“ den Ordner „Auerswald Relais/Aktoren“. Für jeden Aktor sind zwei http-Requests zu finden (EIN / AUS).

Sollten Sie bei der Konfiguration des ITK-Systems andere IP-Einstellungen für die Relais (Aktoren) als voreingestellt verwenden, dann müssen Sie im Reiter „Absender“ die Einstellungen entsprechend anpassen.

IP-Port Empfang:

Hier muss der IP-Port eingetragen werden, der im ITK-System eingetragen wurde. In der Gerätevorlage des ITK-Systems und in der importierten Bibliothek wurde der Port 5555 verwendet.

Absender-IP o. Netz:

Weichen die Netzwerkeinstellungen von den vorgegebenen Werten ab, so müssen diese hier geändert werden.
Ist das letzte Byte mit 0 definiert (192.168.0.0), darf jedes Gerät im lokalen Netzwerk 192.168.0.0 dem GIRA HS/FS http-Requests senden.

Netzmaske:

Weicht die voreingestellte Netzmaske vom verwendeten Netz ab, so muss diese hier angepasst werden.

 

Hinweis: Die kompletten IP-Einstellungen lassen sich über eine Stapelverarbeitung sehr schnell für alle IP-Telegramme auf einmal ändern. Dazu wählen Sie mit der rechten Maustaste den Ordner „Auerswald Relais/Aktoren“ aus und den Punkt „Schnellzuweisung“.

Nun müssen Sie den einzelnen http-Requests (z. B. Cp5k Aktor 1 – AUS) noch die zu schaltenden Elemente hinzufügen. Im folgenden Beispiel soll der Aktor 1 das Licht im Büro Vertrieb ein- und ausschalten.

Zunächst wechseln Sie in den Reiter „Befehle“. Über den Button „Neu“ (der obere Button an der rechten Seite) können zu die schaltenden Kommunikationsobjekte ausgewählt werden.

Das folgende Beispiel zeigt das Hinzufügen eines einfachen Schaltausgangs eines KNX-Aktors, der den Zustand Ein und Aus (1 Bit, 0 oder 1) kennt. Begonnen wird mit dem http-Request „Cp5k Aktor 1 – AUS“, der das noch auszuwählenden Kommunikationsobjekt auf „0“ (aus) setzen soll.
Befehls-Typ:Hier muss „Schalten/Abfrage“ gewählt werden, da ein normaler 1-Bit-Schaltausgang nachfolgend gewählt wird.
Kommunikationsobjekt:Auswahl des passenden Kommunikationsobjekts, z. B. Gruppenadresse des Ausgangs „Licht Büro Vertrieb“.
Typ / Konstante:Da der „Cp5k Aktor 1 – AUS“ bearbeitet wird, muss als Typ „Setze auf Konstante“ und als Konstante „0“ (aus) ausgewählt werden.

 

Jetzt muss der http-Request „Cp5k Aktor 1 – EIN“, das noch auszuwählende Kommunikationsobjekt auf „1“ (ein) setzen.

Befehls-Typ:Hier muss „Schalten/Abfrage“ gewählt werden, da ein normaler 1-Bit-Schaltausgang nachfolgend gewählt wird.
Kommunikationsobjekt:Auswahl des passenden Kommunikationsobjekts, z. B. Gruppenadresse des Ausgangs „Licht Büro Vertrieb“.
Typ / Konstante:Da der „Cp5k Aktor 1 – EIN“ bearbeitet wird, muss als Typ „Setze auf Konstante“ und als Konstante „1“ (ein) ausgewählt werden.

 

Nach erfolgreicher Kopplung der http-Requests aus dem ITK-System mit den Kommunikations-objekten in der Software Experte muss die Konfiguration noch auf den GIRA HS/FS übertragen werden.

1&1 bietet als Standard-Router einige Varianten der Fritz!Box an. Daher beziehen sich die Angaben in diesem Text auf die Einrichtung einer Fritz!Box 7270. Andere Router haben meist ähnliche oder weitergehende Möglichkeiten, die individuell übertragen werden müssen. In diesem Beispiel verwendete IP-Adressen:

192.168.178.1: Fritz!Box
192.168.178.240: Telefonanlage
192.168.178.241: COMmander VoIP-Modul (Bei COMpact-Anlagen verwenden sie bitte stattdessen die IP-Adresse der Telefonanlage!)

 
 
 
Vorbereitung des Routers (Fritz!Box)
 

Die Fritz!Box wird bei einer Erstinstallation des 1&1-DSL-Anschlusses in der Regel über einen sogenannten Start-Code eingerichtet. Mit diesem Start-Code werden die DSL-Zugangsdaten gesetzt und sämtliche VoIP-Accounts in der Fritz!Box aktiviert. Da wir die VoIP-Accounts in der Anlage einrichten wollen, müssen zunächst die VoIP-Accounts in der Fritz!Box deaktiviert werden.
Schalten sie in der Weboberfläche der Fritz!Box unter System die Ansicht auf Expertenansicht.
Unter Telefonie -> Internettelefonie können sie diese automatisch eingerichteten VoIP-Accounts sehen und ändern. Klicken sie auf den Reiter Internetrufnummern und entfernen sie die Haken aus der Spalte Aktiv

1&1 hat als VoIP-Provider die Eigenschaft, den Server sip.1und1.de auf 12 IP-Adressen abzubilden. Daher greift hier der NAT-Keep-Alive-Mechanismus nicht in der gewünschten Form. Außerdem gibt es durch die von 1&1 vorgegebenen sehr langen Register-Intervalle (teilweise 4 Stunden und länger) auch Probleme mit einseitigen Sprachverbindungen beim ersten Gespräch nach einer nächtlichen DSL-Zwangstrennung. Es müssen daher Port-Freigaben im Router eingerichtet werden.

Ermitteln sie zunächst den SIP-UDP-Port, der in der Telefonanlage für 1&1 verwendet wird. sie finden diesen Port in der Telefonanlage in der Administration -> Monitoring -> Portübersicht (hier im Beispiel der Port 5062 auf der Adresse der Telefonanlage 192.168.178.240):

Ermitteln sie dann den RTP-Port, der in der Telefonanlage verwendet wird. sie finden diesen Portbereich in der Telefonanlage in der Administration -> Monitoring -> Portübersicht (hier im Beispiel der Portbereich 49152-49408 auf der IP-Adresse des COMmander-VoIP-Moduls 192.168.178.241):

Unter Internet -> Freigaben klicken sie auf den Reiter Portfreigaben und fügen sie zwei Freigaben hinzu:

  • Der SIP-UDP-Port 5062 des Routers auf den Port 5062 der Telefonanlage weiterleiten
  • Den RTP-Port-Bereich für die Sprache von Portbereich 49152-49408 des Routers auf Portbereich 49152-49408 des COMmander VoIP-Moduls bzw. der COMpact-Anlage weiterleiten:
Ermittlung der Daten der 1&1-VoIP-Accounts
 

1&1 vergibt die VoIP-Account-Passworte zu den bei der Anmeldung angegebenen Telefonnummern automatisch. Es ist auch nicht möglich, diese automatisch vergebenen Passworte zu erfahren. Es ist aber möglich, selbst diese Passworte zu ändern und dann die VoIP-Accounts mit diesen geänderten Passworten einzurichten.

Öffnen sie dazu das 1&1 Control-Center im Internet http://login.1und1.de

Wählen sie den Bereich Telefonie aus:
Sie erhalten eine Übersicht über ihre eingerichteten 1&1-VoIP-Rufnummern:
Führen sie die folgenden Vorgänge für alle Rufnummern durch und notieren sie sich die von Ihnen vergebenen neuen Passworte!
Klicken sie auf eine Rufnummer. Der Dialog Einstellungen Rufnummer öffnet sich. Klicken sie dort auf Rufnummer bearbeiten:
Sie können jetzt ein neues Passwort für diese Rufnummer vergeben:
Eingabe der VoIP-Accounts in die Telefonanlage

Die Daten von 1&1 werden jetzt nach diesem Schema in die Telefonanlage eingetragen: Benutzername: 1&1-Rufnummer mit 49 vorangestellt. Die 0 der Vorwahl wird entfernt, als im Format 495306xxxxx.
Passwort: Das neu vergebene Passwort für diese Rufnummer.
Mehrfachrufnummer: die 1&1-rufnummer im Standardformat. Also z.B. 05306xxxxx.
Displayname: Hier kann beliebiger Text eingegeben werden. dieser Text wird bei kommenden und gehenden Gesprächen als Amt im Systemtelefon angezeigt

Klicken sie auf Übernehmen Ausführen.

Kontrollieren sie die korrekte Funktion der Accounts unter Administration -> Monitoring -> Status VoIP-Accounts:

In der ersten Zeile sieht man einen richtig registrierten Account.
Der Account in der dritten Zeile zeigt einen Registrierungsfehler. Überprüfen sie das Passwort oder die Rufnummer dieses Account (Groß- und Kleinschreibung, führende 49). Es kann auch bis zu einer Stunde dauern, bis das neu vergebene Passwort durch 1&1 aktiviert wird.

Hinweis: Bei den von uns zur Verfügung gestellten Einstellungen handelt es sich um eine unverbindliche Information.


 
Nach Export der Datei gespr_dat.gz diese entpacken (z.B. mit dem kostenlosen Programm 7-Zip)
Die nun vorhandene Datei gespr_dat.csv kann jetzt mit OpenOffice geöffnet werden.
Die Trennoptionen und Felder folgendermaßen Anpassen:
Die Gesprächsdatenliste steht jetzt zur Verfügung:

Hinweis: Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Hierzu muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Für diesen Teilnehmer muss eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) vergeben werden.

Das Telefon ist im Grundzustand auf DHCP eingestellt und sollte beim Anschluss an Ihr lokales Netzwerk eine IP-Adresse von Ihrem Router zugeteilt bekommen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein). Diese Adresse können Sie in Ihrem Router nachsehen.

Unter Settings | SIP müssen die folgenden Einstellungen vorgenommen werden.

Account 1

Enable Account: Aktivieren Sie diesen Zugang mit der Option "Yes".

Account name: Vergeben Sie einen Namen für Ihre Einstellungen (z.B.: 578 Konftel 300 IP).

User: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z.B.: 578).

Registrar: Hier muss die IP-Adresse der TK-Anlage eingetragen werden (z.B.: 192.168.0.240).

Proxy: Kann frei bleiben.

Realm: Tragen Sie hier ein Sternchen * ein, um die Einstellungen vom Registrar zu verwenden.

Authentication name: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z.B.: 578).

Passwort: Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) des Teilnehmers.

STUN: Der STUN-Server ist bei internem VoIP nicht notwendig.

Protokoll: Hier sollten Sie UDP verwenden.

Alle anderen Optionen sollten auf dem vorgegebenen Werten bleiben.

Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten.

 
  1. Im Punkt SIP Account Settings& kann mit dem Button Add... ein neuer SIP-Account angelegt werden. Alle weiteren Einstellungen entsprechen dem Auslieferzustand von X-Lite.
  2. Display Name:
    Hier wird eine Bezeichnung für den Account vergeben (keine Pflicht).

    User name:
    Als User name muss die Rufnummer des internen Teilnehmers (z. B. 62) eingetragen werden.

    Password:
    Das Passwort entspricht dem Benutzer-Passwort des jeweiligen internen Teilnehmers (in der Anlage unter COMset | Administration | Benutzer-PINs).

    Domain:
    Hier muss die IP-Adresse der Telefonanlage (z. B. 192.168.0.240) eingetragen werden.

     

    Domain Proxy:
    Die Option Register with domain and receive incoming calls muss aktiviert sein. Bei Send outbound via: muss die Option domain aktiviert sein. Mit diesen beiden Einstellungen wird die IP-Adresse bzw. URL, die unter Domain eingetragen wurde, für den Registrar (Registrierung) und den Proxy verwendet.

  1. STUN-Einstellungen

     

    Der STUN-Server ist bei internem VoIP nicht notwendig.

 

Hinweis: Bei den von uns zur Verfügung gestellten Einstellungen handelt es sich um eine unverbindliche Information.

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Hierzu muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Für diesen Teilnehmer muss ein Benutzer-Passwort vergeben werden.

Das Telefon ist im Grundzustand auf DHCP eingestellt und sollte beim Anschluss an Ihr lokales Netzwerk eine IP-Adresse von Ihrem Router zugeteilt bekommen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein). Diese Adresse können Sie in Ihrem Router nachsehen.

Rufen Sie bitte zunächst die Weboberfläche des Telefones unter Angabe der IP-Adresse mit Ihrem Internet-Browser auf.

Nach dem Anmelden am Gerät klicken Sie auf den Punkt SIP-Einstellungen.

Tragen Sie bei Serveradresse die IP-Adresse der TK-Anlage ein. Der Serverport ist 5060.

Bei Kontoname und Rufnummer tragen Sie die interne Nebenstellenummer des Telefones aus der TK-Anlage ein. Bei Passwort muss das Benutzer-Passwort, das Sie in der TK-Anlage für diesen Teilnehmer eingerichtet haben, eingetragen werden. Klicken Sie dann auf Übernehmen.

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Hierzu muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Für diesen Teilnehmer muss eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) vergeben werden.

 

Das Telefon ist im Grundzustand auf DHCP eingestellt und sollte beim Anschluss an Ihr lokales Netzwerk eine IP-Adresse von Ihrem Router zugeteilt bekommen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein). Diese Adresse können Sie in Ihrem Router nachsehen.
 

Unter Advance Settings müssen die folgenden Einstellungen vorgenommen werden.

Unter Basic SIP Autthentification und Network Settings müssen folgende Einstellungen vorgenommen werden:

Screen Name: Vergeben Sie einen Namen für Ihre Einstellungen (z. B. : 578 AASTRA 6739i).

Phone Number: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z. B. : 578).

Authentication Name: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z. B. : 578).

Password: Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) des Teilnehmers.

Proxy Server: Hier muss die IP-Adresse der TK-Anlage eingetragen werden (z. B. : 192.168.0.240).

Registrar Server: Hier muss die IP-Adresse der TK-Anlage eingetragen werden (z. B. : 192.168.0.240).

RTP Settings

RTP Encryption:Hier muss die Option SRTP Disabled gewählt werden.

Codec Preference List

Codec Priority: Hier muss G.711u (8K) als erster und G.711a (8K) als zweiter Codec ausgewählt werden.

Alle anderen Optionen sollten auf dem vorgegebenen Werten bleiben.

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-Tk-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Zunächst muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Zu dieser Nummer muss eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) in der TK-Anlage vergeben werden.

 

Das Telefon ist im Grundzustand auf DHCP eingestellt und sollte beim Anschluss an Ihr lokales Netzwerk eine IP-Adresse von Ihrem Router zugeteilt bekommen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein). Diese Adresse können Sie in Ihrem Router nachsehen.

 

Rufen Sie bitte zunächst die Weboberfläche des Telefones unter Angabe der IP-Adresse mit Ihrem Internet-Browser auf.
Nach dem Anmelden am Gerät rufen Sie Advanced Settings/Global SIP auf.

Tragen Sie hier den Screen Name (z.B. Auerswald o.ä.) ein. Weiterhin tragen Sie unter Phone Number sowie Caller ID die interne Nebenstellenrufnummer der TK-Anlage ein (hier 60). Als Password ist die Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) für diesen Teilnehmer aus der TK-Anlage einzutragen.

Weiterhin muss bei Proxy Server", "Outbound Proxy Server" und "Registrar Server die IP-Adresse der TK-Anlage eingetragen werden. Der Proxy bzw. Registrar Port ist jeweils die 5060.

Speichern Sie nun die Einstellungen ab. Sie werden dann zum Neustart des Telefones aufgefordert.

Diesen können Sie unter Operation/Reset durchführen. Nach dem Neustart registriert sich das Telefon an der TK-Anlage und ist betriebsbereit.

Telefon Firmware 2.3.1.26

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-Tk-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten.

 
  1. Allgemeine Hinweise

    1.1 Soft- und Firmware-Versionen
    COMpact 5010 VoIP / 5020 VoIP: ab Version 3.0 M
    COMmander Basic.2 / Business: ab Version 3.0 M
    SipPhone (www.vnet-corp.com): Version 1.1

    1.2 Funktionen
    SipPhone in der Version 1.1 unterstützt folgende Telefoniefunktionen:

    • Kommender Ruf
    • Abgehender Ruf
    • Rufnummernanzeige (CLIP)
    • Direkter Amtapparat, interne Wahl mit ** vorweg
  2. Einrichtung SipPhone

    Im Punkt "Settings" kann ein Prefix für die Kontakte und der Audio-Codec fest vorgegeben werden. Als Prefix (Voranstellen der Amtzugangsziffer) kann z. B. die "0" oder eine gezielte VoIP-Account-Nummer eingetragen werden. Wählt man dann aus den Kontakten, wird die hier eingetragene Ziffernkombination vor die eigentliche Rufnummer gestellt. SipPhone unterstützt die Codecs GSM, G.711 µ–law und G.711 a-law. Wir empfehlen einen der beiden G.711-Codecs fest einzustellen.

Im Punkt "Accounts" muss mit dem Button "Edit" ein neuer Account hinzugefügt werden.
Durch Antippen des Feldes "Add new SIP acco&" gelangt man in die Einstellungen des entsprechenden Accounts.

Im nun dargestellten Fenster werden die Parameter des internen VoIP-Teilnehmers eingegeben.

Domain: Lokale IP-Adresse der Telefonanlage (z. B. 192.168.178.101).
Username: Entspricht der internen Teilnehmernummer (z. B. 63).
Passwort: Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) des internen Teilnehmers.

Nun muss das Feld "Advance" ausgewählt werden.

Im nun dargestellten Fenster müssen weitere Parameter des internen VoIP-Teilnehmers eingegeben werden. SipPhone setzt diese Einstellungen voraus

Auth User: Entspricht der internen Teilnehmernummer (z. B. 63).
Proxy Server: Lokale IP-Adresse der Telefonanlage (z. B. 192.168.178.101)

Nach dem alle Parameter eingegeben sind, muss diese Seite mit dem Button "SIP Account" (links oben) verlassen werden.

Um alle Einstellungen zu übernehmen, muss zum Abschluss der Button "Save" (oben rechts) betätigt werden.

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Hierzu muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Für diesen Teilnehmer muss eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) vergeben werden.

Telephone ist ein sehr schlicht gehaltener VoIP-Client für Mac OS X. Er kann auf der Projektseite des Entwicklers (http://code.google.com/p/telephone/) kostenlos geladen werden.

 

Telephone als lokaler Teilnehmer


Im Menü Telefon | Einstellungen und dort im Punkt Accounts muss mit dem Plus-Button ein neuer Account hinzugefügt werden.
Im Feld Vollständiger Name kann ein frei wählbarer Name für diesen Account angegeben werden.
Die folgenden Felder müssen mit Daten zum passenden Teilnehmer-Account der TK-Anlage ausgefüllt werden.

Domain: Lokale IP-Adresse der Telefonanlage (z. B. 192.168.0.240)
Benutzername: Benutzername entspricht der internen Teilnehmernummer (z. B. 15)
Passwort: Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) des internen Teilnehmers

Durch das Betätigen des Buttons Fertig werden die Eingaben abgeschlossen und übernommen.

Im Punkt Netzwerk muss unter Lokaler SIP Port der Port 5060 eingegeben werden.

Hinweis: Sollte sich Telephone danach nicht an der Telefonanlage registrieren, reicht es meist aus Telephone zu beenden und neu zu starten.


Telephone als außenliegende Nebenstelle mit DynDNS

DynDNS-Account (z. B. dyndns.org)
In der Regel bekommt man von seinem Internet Service Provider (ISP) dynamisch eine öffentliche IP-Adresse zugeteilt. Sie ändert sich mit jeder Einwahl ins Internet, z. B. nach der Zwangstrennung durch den ISP alle 24 Stunden.
Damit die außenliegende Nebenstelle (z. B. Telephone) die entfernte Anlage findet, kann ein dynamischer DNS-Dienst zu Hilfe genommen werden. Diverse Dienstleister bieten diesen Service kostenlos an. Man erhält eine eigene URL (z. B. IhrName.dyndns.org), die das Auffinden des entfernten Internetanschlusses ermöglicht.
In der Regel teilt der DynDNS-Anbieter zu diesem Zweck einen Benutzernamen und ein Passwort mit. Diese Kombination muss dann bei der Router-Konfiguration für die Einrichtung des DynDNS-Dienstes verwendet werden. Der Router meldet sich jedes Mal beim DynDNS-Server und teilt ihm seine neue IP-Adresse mit.

Einrichtung Router
Neben der Einrichtung des DynDNS-Dienstes müssen im Router evtl. auch Ports freigeschaltet werden, da sich die Telefonanlage und die außenliegende Nebenstelle sich in einem privaten Netzwerk, hinter einem Router befinden. Dies ist nötig, damit die Geräte auch aus dem Internet erreichbar sind.
Folgende Ports müssen ggf. freigeschaltet werden:

BeschreibungProtokollPort
Port des Telefonanlagen-VoIP-RegistarsTCP5060
RTP-Ports der TelefonanlagenUDP49152 - 49408


Einrichtung Telefonanlage
Auf die Standardeinrichtung eines VoIP-Teilnehmers inkl. User-PIN und STUN hinweisen. Diese muss als eigener Punkt in den FAQs zu finden sein.

Im Punkt Administration | Server-Konfiguration | STUN-Server für Anbindung außen liegender VoIP-Teilnehmer muss ein STUN-Server inkl. Port (z. B. stun.sipgate.net:10000) für den Betrieb von außen liegenden Nebenstellen angegeben und aktiviert (STUN verwenden) werden.

Einrichtung Telephone
Im Menü Telefon | Einstellungen und dort im Punkt Accounts muss mit dem Plus-Button ein neuer Account hinzugefügt werden.
Im Feld Vollständiger Name kann ein frei wählbarer Name für diesen Account angegeben werden.
Die folgenden Felder müssen mit Daten zum passenden Teilnehmer-Account der TK-Anlage ausgefüllt werden.
Domain: URL (DynDNS-Adresse) der entfernten Telefonanlage (z. B. IhrName.dyndns.org)
Benutzername: Benutzername entspricht der internen Teilnehmernummer (z. B. 15)
Passwort: User-PIN des internen Teilnehmers (6-stellig)
Durch das Betätigen des Buttons Fertig werden die Eingaben abgeschlossen und übernommen.

Im Punkt Netzwerk müssen für den Betrieb als außen liegende Nebenstelle die folgenden Daten angegeben werden:

Lokaler SIP Port: 5060
STUN-Server: URL eines im Internet befindlichen STUN-Servers (z. B. stun.sipgate.net)
Port: Der zum STUN-Server passende Port (z. B. 10000)
SIP-Proxy: URL (DynDNS-Adresse) der entfernten Telefonanlage (z. B. IhrName.dyndns.org)
Port: 5060
Hinweis: Sollte sich Telephone danach nicht an der Telefonanlage registrieren, reicht es meist aus Telephone zu beenden und neu zu starten.

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Hierzu muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Für diesen Teilnehmer muss eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) vergeben werden.

 

Das Telefon ist im Grundzustand auf DHCP eingestellt und sollte beim Anschluss an Ihr lokales Netzwerk eine IP-Adresse von Ihrem Router zugeteilt bekommen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein). Diese Adresse können Sie in Ihrem Router nachsehen.

 

Unter Setup | Identity 1 müssen die folgenden Einstellungen vorgenommen werden.

Configuration Identity 1

Display Name: Vergeben Sie einen Namen für Ihre Einstellungen (z.B.: 51 SNOM M3).

Account: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z.B.: 51).

Passwort: Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) des Teilnehmers.

Account Name: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z.B.: 51).

Registrar: Hier muss die IP-Adresse der Tk-Anlage eingetragen werden (z.B.: 192.168.0.240).

Outbound Proxy: Kann frei bleiben.

Account Name: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z.B.: 51).

DTMF Signalling: Hier sollten Sie Option Inband verwenden.

Codec Priority: Hier muss PCMU als erster und PCMA als zweiter Codec ausgewählt werden.

Alle anderen Optionen sollten auf dem vorgegebenen Werten bleiben. 

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Hierzu muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Für diesen Teilnehmer muss eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) vergeben werden.

 

Das Telefon ist im Grundzustand auf DHCP eingestellt und sollte beim Anschluss an Ihr lokales Netzwerk eine IP-Adresse von Ihrem Router zugeteilt bekommen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein). Diese Adresse können Sie in Ihrem Router nachsehen.

 

Unter Einrichtung | Identität 1 müssen die folgenden Einstellungen vorgenommen werden:

Konfiguration Identität 1 / Login

Identität aktiv: Hier wählen Sie die Option "An".

Angezeigter Name: Vergeben Sie einen Namen für Ihre Einstellungen (z.B.: 578 snom 870).

Nutzer Kennung: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z.B.: 578).

Passwort: Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) des Teilnehmers.

Registrar: Hier muss die IP-Adresse der TK-Anlage eingetragen werden (z.B.: 192.168.0.240).

Proxy Server: Hier ist kein Eintrag erforderlich.

Konfiguration Identität 1 / SIP

Unterstützung für kaputte Registrar: hier wählen Sie die Option "An".

Konfiguration Identität 1 / RTP

Codec 1: Hier muss G.711u ausgewählt werden.

Codec 2: Hier muss G.711a ausgewählt werden.

RTP Verschlüsselung: SIPS/SRTP ist in der TK-Anlage individuell für jeden VoIP-Teilnehmer verfügbar.
Die Verschlüsselung wird unter Administration > SIPS/SRTP intern (VoIP) zentral ein- oder ausgeschaltet.
Diese Einstellung wird durchgesetzt. Teilnehmer mit begrenzter Verschlüsselung sind dann nicht erreichbar.
Daher ist dann ein Eingriff in die Konfiguration der TK-Anlage notwendig.
Unter > Teilnehmer (TN) > Eigenschaften > VoIP-Einstellungen werden die Ausnahmen der Verschlüsselung konfiguriert.

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameOrtsvorwahl + VoIP-Rufnummer
PasswortZur VoIP-Rufnummer gehörendes Passwort.
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 ggf. mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Bei COMpact 3000 ggf. Ortsvorwahl + Rufnummer.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen



Im Anbieter-Profil bei Registrar- und Outbound-Proxy-Adresse die Vorwahl ergänzen (z.B. 05306.sip.arcor.de)

Hinweis:
Für jede Rufnummer muss ein separater Account angelegt werden.

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Telekom Sip-Trunk

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameRegistrierungsrufnummer (z. B. +49530692000)
Passwort

Telefonie-Passwort

Authentifizierungs-ID

Telefonie-Benutzername (Zugangsnummer, ehem. T-Online Nummer)

Anlagenrufnummer

Durchwahlnummer (ohne Vorwahl und DDI)

Durchwahl (DDI)

DDI (z. B. 0-99)

Displayname bzw. Name

Wird nicht benötigt. Optional.

Clip No ScreeningWird unterstützt.
Zusatzinformationen 
Wichtige Informationen zum Thema „Notruf“
Als Errichter (Installateur) und Betreiber (Kunde) von Telekommunikations­anlagen sind Sie zur ungehinderten und vorrangigen Weiterleitung von Notrufen (Rufnummern 110 und 112) verpflichtet (Telekommunikations­gesetz § 108).
 
Berücksichtigen Sie daher unbedingt die folgenden Punkte:
 
  1. Damit dies zu jedem Zeitpunkt ohne spezielle Kenntnisse des Bedieners gegeben ist, dürfen die bereits eingetragenen Notrufnummern in der Telefonanlage nicht gelöscht werden. Ansonsten kann es zu einer Nicht- oder Falschwahl kommen!
  2. Des Weiteren muss die Funktion „Notruf hat Vorrang“ aktiviert bleiben.
  3. Bei den Auerswald Telefonanlagen COMpact 4000/5000(R)/5200(R)/5500(R) und COMmander 6000/6000R/6000RX ist das Löschen von gesetzlich vor­geschriebenen Notrufnummern ab der Firmware-Version 6.6 B nicht mehr möglich. Optional können Notrufnummern mit Amtzugangsziffer gewählt werden, damit interne Rufnummern beginnend mit „11“ genutzt werden können. Teilen Sie bei Auswahl dieses speziellen Betriebsfalles den Sachverhalt allen Nutzern der Telefonanlage mit und beschriften Sie alle angeschlossenen Telefone entsprechend, damit Sie nicht gegen § 108 Telekommunikationsgesetz verstoßen.
  4. Prüfen Sie ebenfalls, ob die Rufnummer 116117 (ärztlicher Bereitschafts­dienst) in der Telefonanlage bereits hinterlegt ist. Diese Rufnummer ist bei Neuinstallationen ebenfalls immer als Servicerufnummer einge­tragen. Bei älteren Systemen, bei denen es keine Servicerufnummern gibt, tragen Sie diese ebenfalls als Notrufnummer ein.
 
Hinweis: Verwenden Sie baldmöglichst die aktuelle Firmware-Version für Ihre Telefonanlage (COMpact 4000/5000(R)/5200R/5500(R) oder COMmander 6000/R/RX) und prüfen Sie bei älteren Systemen die eingetragenen Notrufnummern 110 und 112 sowie generell die ärztliche Bereitschaftsrufnummer 116117.

Unter folgenden Bedingungen kann man für weitere Anrufer ein Besetzzeichen von Seiten der TK-Anlage ausgeben.

 

  1. Der externe Ruf geht nur auf einen Teilnehmer. Dieser darf kein Anklopfen aktiviert haben. Weiterhin darf für die Rufnummer kein Parallelruf oder eine Anrufweiterschaltung bei Besetzt vom Teilnehmer oder der MSN/DDI konfiguriert sein.
  2. Es wurde für die Rufnummer oder die Gruppe (abhängig von der TK-Anlage) Busy-on-Busy aktiviert. Hier kann man bei den aktuellen Systemen noch konfigurieren, ab welcher Verbindung besetzt sein soll.

Sind diese Bedingungen erfüllt, bekommt der nächste Anrufer ein Besetzt. Ist das nicht der Fall, liegt es nicht mehr an der TK-Anlage. Was könnte nun die Ursache sein?

 

  1. Das System wird nicht mehr direkt am Amtsanschluss betrieben. Es ist z. B. ein Router dazwischen geschaltet. In diesem Fall gibt die TK-Anlage zum Router, dass die TK-Anlage besetzt ist. Der Router sieht von seiner Seite nur ein besetztes Endgerät, wenn dieser nun eine Rufverteilung auf weitere Teilnehmer von seinen Anschluss hat, werden diese natürlich weiter gerufen.

    Hier sollte nun geprüft werden, ob es dafür eine Einstellungsmöglichkeit im Router gibt oder das System auch ohne den Router direkt am Amtsanschluss betrieben werden kann.
     
  2. Eine weitere Möglichkeit ist, wenn zur TK-Anlage ein weiteres Gerät parallel am Amtsanschluss betrieben wird. Ist z. B. eine Alarmanlage parallel mit angeschlossen, kann es sein, dass diese noch auf den Ruf reagiert. Die Alarmanlage meldet zum Netzanbeiter, dass sie als Endgerät erreichbar ist. Die TK-Anlage meldet besetzt, Alarmanlage meldet frei, es bekommt der Anrufer ein Freizeichen.

    In diesem Fall muss entweder das parallel angeschlossene Gerät vom Amtanschluss getrennt werden und ggf. über einen Anschluss als Teilnehmer in der TK-Anlage verwendet werden oder, wenn möglich, so konfiguriert werden, dass es nicht auf die Rufnummer reagiert. Hier muss dann direkt der jeweilige Hersteller gefragt werden.

Wie kann ich überprüfen, dass die TK-Anlage besetzt ist. Von der Rufnummer sollten mehrere Teilnehmer gerufen werden. Es wird Busy-on-Busy nach 1 Verbindung (abhängig vom System) konfiguriert. Es wird nun das erste Mal angerufen, die zugeordneten Teilnehmer werden jetzt gerufen. Einer nimmt das Gespräch entgegen. Nun erfolgt der zweite Anruf, nun dürfen keine Teilnehmer signalisieren. Werden weiterhin Teilnehmer gerufen, muss die Konfiguration der TK-Anlage überprüft werden. Hört der Anrufer ein Freizeichen, aber die Teilnehmer der TK-Anlage werden nicht gerufen, trifft einer der oberen Fälle zu. Hört der Anrufer ein Besetztzeichen ist alles in Ordnung.

Vorbereitungen

Telefonanlage für Fernzugriff vorbereiten

  • In der Telefonanlage unter Einstellungen -> Fernzugriff den Parameter "Händlerzugang über Internet ermöglichen" aktivieren
  • Wenn Sie die Methode 2 für die Aktivierung verwenden möchten, müssen Sie zusätzlich eine Fernschaltrufnummer und einen Externen PIN eingeben

Information für den Fachhändler

Telefonanlage im ARA registrieren

  • Klicken Sie auf "Weiter" oder "Registrierte TK-Anlagen"
  • Über das "+" Zeichen können Sie eine neue Telefonanlage registrieren
  • Tragen Sie die mindestens die Seriennummer und einen Namen der Telefonanlage ein, die Sie per Fernzugriff erreichen möchten

Fernzugriff aktivieren

Methode 1: Aktivierung an beliebigem Telefon des Kunden

  • Lassen Sie den Kunden an einem beliebigen Telefon folgende Sequenz wählen: ##8 Admin-PIN | Subadmin-PIN | Benutzer-PIN * 91 # (Beispiel: ##8 471208* 91 #)
  • Klicken Sie in der ARA Weboberfläche den Refresh-Button und anschließend auf den Button Verbinden

Methode 2: Aktivierung durch den Händler aus der Ferne

  • Wählen Sie von einem beliebigen Telefonanschluss die oben eingestellte Fernschaltrufnummer der Telefonanlage des Kunden
  • Nach dem Quittungston geben Sie ein: ##8 Externe PIN * 91 #(Beispiel: ##8 471108* 91 #)
  • Klicken Sie in der ARA Weboberfläche den Refresh-Button und anschließend auf den Button Verbinden

Datenschutz

Die Firma Auerswald nimmt den Schutz persönlicher Daten sehr ernst. Lesen Sie dazu die "Datenschutzerklärung der Firma Auerswald" und die AGB

Weitere Hilfe

Sehen Sie dazu unser Bedienungsvideo an

Anforderungen:

  • Auerswald COMpact 4000, COMpact 5000/5000R, COMpact 5200/5200R, COMpact 5500R, COMpact 5010/5020 VoIP oder COMmander 6000/6000R/6000RX
  • LAN-TAPI-Treiber ab Version 2.4.0.6 und höher installiert

Konfiguration:

Falls noch nicht geschehen, geben Sie Ihre Wählregeln und Standortinformationen in den Telefon-/Modem-Optionen (Windows Systemsteuerung) ein. Geben Sie die Verbindungsinformationen (IP-Adresse, Port, LAN-TAPI-Passwort) in den Einstellungen des LAN-TAPI-Treibers ein.

Überprüfen Sie im Menü der Telefonanlage die LAN-TAPI-Einstellungen (IP-Adresse, Port, LAN-TAPI-Passwort) entsprechend den Einstellungen des Treibers oder ändern Sie sie anderweitig.

Vergewissern Sie sich, dass die erforderlichen Dongle-Lizenzen erworben wurden, und erstellen Sie in den LAN-TAPI-Einstellungen der Telefonanlage auch eine Liste der LAN-TAPI-Teilnehmer.

Deaktivieren Sie den RAS-Dienst in den Verwaltungstools Ihres Servers und starten Sie den Rechner neu. Starten Sie nach dem Neustart den Telefoniedienst des Servers neu.

Test:

Führen Sie den Windows-Dialer aus und stellen Sie den zu testenden Teilnehmer in den Optionen ein.

Netzwerk und PC´s

  • Achten Sie auf eine stabile Netzwerkumgebung. Der LAN-TAPI Server muss die Telefonanlage über das Netzwerk permanent erreichen können.
  • Stellen Sie sicher, dass unnötige TAPI-Einträge (z.B. HID, 323 etc.) in den erweiterten Telefon/Modem Optionen entfernt werden.
  • Prüfen Sie, ob die Betriebssysteme der eingesetzten PC´s von unserem LAN- TAPI Treiber und der LAN- TAPI Software unterstützt werden. Informationen zu den Systemvoraussetzungen erhalten Sie auf den Informationsseiten der eingesetzten Telefonanlage in unserem Serviceportal.
  • LAN-TAPI für mehrere Teilnehmer ohne Zusatzsoftware ist möglich, wenn ein Domänencontroller (DC) zur Verfügung steht, auf dem die Telefonie eingerichtet ist und die Clients an den DC angebunden sind.
  • LAN- TAPI für einen Teilnehmer ohne Zusatzsoftware ist möglich, wenn der LAN-TAPI Treiber auf diesem Client installiert wird.
  • Achten Sie unbedingt darauf, dass der LAN-TAPI Treiber im gesamten Netzwerk nur ein einziges Mal installiert ist.
  • Auf einem Terminalserver ist eine Steuerung der Zugriffsberechtigung auf die Teilnehmerleitungen nicht möglich. Diese Art der Installation wird aus diesem Grund nicht empfohlen.

Telefonanlage

  • Prüfen Sie, ob die Telefonanlage LAN-Tapi unterstützt. Informationen finden Sie in der Zusammenfassung der Funktionen der Telefonanlage auf www.auerswald.de.
  • Standardmäßig werden unsere Telefonanlagen mit einer bestimmten Anzahl von LAN-Tapi-Leitungen geliefert, die verwendet werden können. Zusätzliche Leitungen können im Auerswald Onlineshop shop.auerswald.de erworben werden.

Telefone

Je nach Telefon steht möglicherweise nicht der volle Umfang der LAN-TAPI Funktionen zur Verfügung. Zum Beispiel steht u.a. der automatischer Rufaufbau, Makeln und Vermitteln an Standard-Geräten (analog, standard-ISDN, standard-SIP) nicht zur Verfügung. Genauere Informationen, mit welchen Endgeräten Sie den vollen Umfang nutzen können, finden Sie in der Produktbeschreibung des LAN-TAPI Treibers auf unserer Internetseite www.auerswald.de

 

Software

  • CTI Software eines Softwareherstellers benötigt in der Regel separate, kostenpflichtige Lizenzen des Herstellers. Beachten Sie bitte, dass diese Lizenzen zusätzlich zu den LAN-TAPI Freischaltungen in der Telefonanlage bezogen werden müssen.
  • Bei PBX-Call Assist ist der Erwerb der Softwarelizenzen ab dem ersten Teilnehmer notwendig (die LAN-TAPI Freischaltung für die Telefonanlage ist hier bereits in gleicher Anzahl enthalten).
  • Bei der Nutzung von PBX Call Assist in einer Terminalserver-Umgebung beachten Sie bitte, dass die Nutzung des PBX Call Assist Clients nur ohne TAPI oder mit Standard-TAPI (nur gehende Wahl) möglich ist. Ein Einsatz des erweiterten Remote-TAPI-Treibers (gehende Wahl und Anzeige eingehender Rufe) in einer solchen Umgebung ist nicht möglich (wird während der Installation der Client-Software abgefragt).

TK-Anlagen mit externem ISDN-Anschluss

Wenn Sie einen Router besitzen, der die IP-Telefonie unterstützt und Ihnen einen ISDN-Anschluss (S0-Port) zur Verfügung stellt, können Sie Ihre TK-Anlage daran weiter betreiben. Es ist nur zu beachten, dass die TK-Anlage nun als Unteranlage am Router betrieben wird. Hier können dann verschiedene Funktionen, die über den Netzanbieter gesteuert und über die TK-Anlage bedient werden (wie z. B. Anrufweiterschaltung über Netzanbieter), nicht mehr genutzt werden. Da dieses auch abhängig vom Router ist, können wir leider keine Auflistung geben, welche Funktionen das betrifft.

TK-Anlagen mit externem analogen Anschluss

Wenn Sie einen Router besitzen, der die IP-Telefonie unterstützt und Ihnen einen analogen Anschluss zur Verfügung stellt, können Sie Ihre TK-Anlage daran weiter betreiben. Es ist nur zu beachten, dass die TK-Anlage nun als Unteranlage am Router betrieben wird. Hier können dann verschiedene Funktionen, die über den Netzanbieter gesteuert und über die TK-Anlage bedient werden (wie z. B. Anrufweiterschaltung über Netzanbieter), nicht mehr genutzt werden. Da dieses auch abhängig vom Router ist, können wir leider keine Auflistung geben, welche Funktionen das betrifft.

TK-Anlagen mit VoIP-Anschluss

Hier kann, wenn vom Netzanbieter die Zugangsdaten zur Verfügung gestellt werden und der Netzanbieter den Anschluss von VoIP-Endgeräten zuläßt (mit Netzanbieter klären, z. B. bei Routerzwang), der IP-Zugang direkt in der TK-Anlage konfiguriert werden. Es ist kein Umsetzer erforderlich. Die TK-Anlage wird dazu nur mit dem Netzwerk (DSL-Router) verbunden.

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald TK-Anlagen, die externe Internettelefonie (VoIP) anbieten.

COMpact 3000:

Unter „VoIP-Accounts“ einen Namen für den Account eintragen, den entsprechenden Anbieter, die Anschlussart auswählen und durch Klick auf das grüne Plus-Symbol den Account anlegen.

 

COMpact 5010/5020, COMmander Basic2/Business:

Unter „COMset -> Externe Rufnummern -> Voice over IP (VoIP) -> Anbieter“ durch Klick auf „Online-Konfigurationen“ das entsprechende Anbieterprofil herunterladen.

Anschließend unter Aktion „Importieren“, die heruntergeladene Datei auswählen und importieren.

Unter „COMset -> Externe Rufnummern -> Voice over IP (VoIP) -> Accounts“ einen Namen für den Account eintragen, den zuvor importierten Anbieter, sowie die Anschlussart auswählen und durch Klick auf „Ausführen“ den Account anlegen.

 

COMpact 4000, COMpact 5000, COMmander 6000:

Unter „Öffentliche Netze -> Voice over IP (VoIP) -> Anbieter“ durch Klick auf „Online-Konfigurationen“ das entsprechende Anbieterprofil auswählen und laden.

Unter „Öffentliche Netze -> Voice over IP (VoIP) -> Accounts“ auf „Neu“ klicken, einen Namen für den Account eintragen, den zuvor importierten Anbieter, sowie die Anschlussart auswählen und durch Klick auf „Speichern“ den Account anlegen.

Auerswald COMuniq

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameKanalname
Passwort

Kennwort

Authentifizierungs-ID

Wird nicht benötigt. Bitte leer lassen..

Rufnummer

Rufnummer (z.B. 9200-0)

Displayname bzw. Name

Wird nicht benötigt. Optional.

Clip No ScreeningWird unterstützt.
Zusatzinformationen 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

In der Telefonanlage müssen, sofern noch nicht geschehen, unter Administration / SIPS/SRTP intern durch Aktivierung der Option SIPS/SRTP die notwendigen Zertifikate erzeugt werden.

Danach kann unter Teilnehmer / COMfortel WS-500 die entsprechende Basis konfiguriert und die Verschlüsselung aktiviert werden. Dies kann entweder durch setzen von Nur verschlüsselt oder Aus Administration -> SIPS/SRTP intern übernehmen erfolgen.

Anschliessend muss die entsprechende Provisionierungsdatei unter Teilnehmer / IP-Provisioning /  Dateiverwaltung mit dem Dateieditor wie folgt angepasst werden:
Wenn der Port des internen VoIP-Registrars der Telefonanlage (Administration / VoIP-Konfiguration) nicht mehr 5060 ist, so muss der Wert für SipProvider.0.ProxyServerPort auf den geänderten SIP-Port + 1 gesetzt werden.

Um für eine MSN / DDI mehrere Teilnehmer in die Rufverteilung mit aufzunehmen, muss eine Gruppe angelegt werden. Der Vorteil ist hier, dass man verschiedene Klingelschemata in der Erreichbarkeit der Gruppe einrichten kann.

Generieren einer SD-Karte für das Betriebssystem der Auerswald TK-Anlagen aus einem SD-Karten-Image unter Windows

  1. Schließen Sie einen SDHC-Kartenleser an Ihren PC an. Warten Sie, bis die Treiberinstallation abgeschlossen ist.
  2. Bitte halten Sie eine 4 GB SDHC-Karte bereit. Wir empfehlen ausdrücklich die Verwendung einer neuen SDHC-Karte, um etwaige Hardwareprobleme der existierenden Karte ausschließen zu können. Es sollte sich dabei um eine höherwertige Karte für industrielle Anwendung handeln. Folgende Herstellermarken empfehlen wir hierfür:
    Swissbit, Transcend, Cactus, Apro, Delkin Industrial, ATP
  3. Laden Sie die passende Auerswald-Imagedatei als ZIP-Datei von der Auerswald-Webseite auf ihren PC.
    Entpacken Sie die ZIP-Datei, es ist ein ca. 4 GB große .img-Datei enthalten.

    Hier der Download für:
     
  4. Installation des Programmes USB Image Tool

    Sie benötigen das Programm „USB Image Tool“ von der Heise Webseite:

    https://www.heise.de/download/product/usb-image-tool-83646

    Entpacken Sie das Programm in ein geeignetes Verzeichnis auf Ihrer Festplatte (z.B. c:\USBImageTool)
     
  5. Starten Sie das Programm

    Öffnen Sie das Verzeichnis und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf USB Image Tool.exe und wählen Sie „Als Administrator ausführen“. Wählen Sie links oben „Device Mode“ aus. Stecken Sie die 4GB-SDHC-Karte in den Kartenleser und klicken Sie auf Rescan

Wählen Sie danach den Kartenleser aus:

Klicken Sie jetzt auf Restore:


 

Und wählen Sie die vorher gespeicherte Image-Datei aus und klicken Sie auf Öffnen:

Bestätigen Sie den folgenden Dialog mit Ja:

Das Image wird jetzt auf die SD-Karte geschrieben. Warten Sie bis der grüne Fortschrittsbalken auf 100% ist.

Entnehmen Sie die SD-Karte. Schalten Sie an der SD-Karte den Schreibschutzschalter in die Lock-Position:

Sie können die Karte jetzt in der TK-Anlage verwenden.

Da Text vor Melden nur in Verbindung mit einer Gruppe genutzt werden kann, muss für diesen Fall die Wartefeldzentrale über eine Gruppe realsiert werden. Wenn für die Waretefeldzentrale direkt der Teilnehmer genutzt wird, kann kein Text vor Melden konfiguriert werden.

Aaron

Aaron.ai wird in der Auerswald Telefonanlage als VoIP Anbieter und Account angelegt. Jedoch sind über diesen „Account“ nur spezielle von Aaron für die Weiterleitung festgelegt Ziele erreichbar. Es handelt sich nicht um einen normalen VoIP Provider!
Folgende Einstellungen sollten vorgenommen werden um sicher zu stellen das die Weiterleitung zu Aaron über die dedizierte SIP-Verbindung läuft und gleichzeitig nicht versucht w ird andere Gespräche über diese Verbindung aufzubauen:

Schritt 1: unter VoIP->Anbieter das VoIP Provider Template importieren

Schritt 2: VoIP->Account mit Zugangsdaten von Aaron anlegen und aktivieren.

Schritt 3: Unter Teilnehmer → Profile ein Profil „Ohne Aaron“ für alle Teilnehmer Telefone erstellen, mit Amtsabhängiger Amtsberechtigung, dort unter Experte für den Aaron Account „Nur intern“ auswählen und speichern.

Schritt 4: Das eben erstellte Profil „Normales Amt“ allen Teilnehmern zuweisen.

Schritt 5: Einen neue Teilnehmer als Dummy für die Weiterleitung zu Aaron einrichten. Der Dummy Teilnehmer darf nicht das Profil „Ohne Aaron“ verwenden, sondern sollte das Profil „Standard-Telefon“ verwenden. Unter Amtseinstellungen → Amtsberechtigung → Amtsabhängig sollten alle Accounts/Ämter außer Aaron auf „Nur kommend“, der Aaron Account auf „National“ gesetzt werden. Unter Erreichbarkeit ist „Umleitung sofort“ mit der von Aaron dafür vergebenen Rufnummer einzustellen und „Kaskadierung“ zu aktivieren.
Werden weitere Teilnehmer oder VoIP-Anbieter hinzugefügt müssen die Entsprechenden Einstellungen nachgezogen werden.


Verwendung:
Über die Rufnummer des Dummy Teilnehmers können nun Gespräche an Aaron weitergeleitet werden, z.B. über Weiterleitung bei Besetzt oder nach Wartezeit. Die Rufumleitung im Amt ist auf diesem Wege natürlich nicht möglich, hierfür muss die von Aaron bereitgestellte normale Einwahlnummer verwendet werden

Ausbaumöglichkeiten (Punktesystem)

Die maximale Anzahl der einzelnen Module kann anhand folgender Tabelle errechnet werden. Jedes Modul hat einen Wert und kann in einer definierten Häufigkeit im COMmander 6000 eingesetzt werden. Die Summe aller Werte darf den Maximalwert von 188 nicht überschreiten.
 

Punktewerte der Module
ModultypPunktewertmax. Anzahl im Ausbau
COMmander 8/16VoIP(-R)-Module164
COMmander VMF(-R)-Module161
COMmander S2M(-R)-Module321
COMmander 4S0(-R)-Module (bei Variante 6000RX)85 (12)
COMmander 8S0(-R)-Module (bei Variante 6000RX)164 (9)
COMmander 8UP0(-R)-Module (bei Variante 6000RX)164 (9)
COMmander 8a/b(-R)-Module (bei Variante 6000RX)84 (8)
COMmander 2TSM(-R)-Module / 4 Punkte pro Modul44

Beispiel:
COMmander 6000 mit 2x COMmander 8S0-Modul (2*16 Punkte = 32 Punkte) und 1x COMmander VMF-Modul (16 Punkte).

Bei diesem Ausbau werden 32+16=48 Punkte erreicht. Es können noch 140 Punkte genutzt werden. Hier sollte aber der max. Modulausbau von 5 Modulen zusätzlich beachtet werden.

1&1 Versatel

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameVoIP-Rufnummer beginnend mit 0049 (z.B. 0049530692000)
PasswortZur VoIP-Rufnummer gehörendes Passwort (min. 8 Stellen).
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 0049530692000, 0049530692001,0049530692002)

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Die Hacker gehen immer nach der gleichen Methode vor: Sie suchen nach Unternehmen, deren Telefonanlage eine integrierte Voicemail-Funktion (Anrufbeantworter) besitzt, um diese über die Fernabfrage zu manipulieren. Alle Anlagen, die in letzter Zeit manipuliert worden sind, wiesen schlechte Sicherungsvorkehrungen wie z. B. unsichere PINs auf. In Auerswald TK-Anlagen gibt es ausreichende Sicherheitsmechanismen. Sie müssen aber genutzt werden!

 

 

Bitte beachten Sie daher unbedingt folgende Empfehlungen, um Ihre Auerswald Telefonanlage gegen solche Angriffe abzusichern:

 

  1. Für die Fernabfrage können die Admin-PIN, die Benutzer-PIN oder die PIN für die Voicemailbox genutzt werden. Machen Sie es dem Angreifer nicht leicht und vergeben komplexe PINs (Die PINs in den Anlagen bestehen aus sechs Ziffern. Ziffernfolgen wie „123456“ oder „111111“ sind NICHT sicher! Geburtstage übrigens auch nicht wirklich. Sinnvoller sind zufällige Ziffernfolgen.).
  2. Nutzen Sie, wenn irgend möglich, die Sperrfunktionen für eingehende Rufe (z. B. Ausland sperren).
  3. Es ist sicherer, die Nachrichtenweiterleitung per E-Mail zu nutzen und die Fernabfrage zu deaktivieren.
  4. Es werden abgehend gerne Sparvorwahlen (010…) eingesetzt, sodass die Schutzmechanismen der Telekom (Erkennung hohes Gebührenaufkommen in zu kurzer Zeit) nicht greifen. Sie können Ihre Anlage sichern, indem Sie die Sperrfunktionen für ausgehende Rufe nutzen (z. B. für Rufe, die mit 010 beginnen).

Wichtige Informationen zum Thema „Notruf“

Als Errichter (Installateur) und Betreiber (Kunde) von Telekommunikations­anlagen sind Sie zur ungehinderten und vorrangigen Weiterleitung von Notrufen (Rufnummern 110 und 112) verpflichtet (Telekommunikations­gesetz § 108).

 

Berücksichtigen Sie daher unbedingt die folgenden Punkte:
 

  1. Damit dies zu jedem Zeitpunkt ohne spezielle Kenntnisse des Bedieners gegeben ist, dürfen die bereits eingetragenen Notrufnummern in der Telefonanlage nicht gelöscht werden. Ansonsten kann es zu einer Nicht- oder Falschwahl kommen!
  2. Des Weiteren muss die Funktion „Notruf hat Vorrang“ aktiviert bleiben.
  3. Bei den Auerswald Telefonanlagen COMpact 4000/5000(R)/5200(R)/5500(R) und COMmander 6000/6000R/6000RX ist das Löschen von gesetzlich vor­geschriebenen Notrufnummern ab der Firmware-Version 6.6 B nicht mehr möglich. Optional können Notrufnummern mit Amtzugangsziffer gewählt werden, damit interne Rufnummern beginnend mit „11“ genutzt werden können. Teilen Sie bei Auswahl dieses speziellen Betriebsfalles den Sachverhalt allen Nutzern der Telefonanlage mit und beschriften Sie alle angeschlossenen Telefone entsprechend, damit Sie nicht gegen § 108 Telekommunikationsgesetz verstoßen.
  4. Prüfen Sie ebenfalls, ob die Rufnummer 116117 (ärztlicher Bereitschafts­dienst) in der Telefonanlage bereits hinterlegt ist. Diese Rufnummer ist bei Neuinstallationen ebenfalls immer als Servicerufnummer einge­tragen. Bei älteren Systemen, bei denen es keine Servicerufnummern gibt, tragen Sie diese ebenfalls als Notrufnummer ein.

 

Hinweis: Verwenden Sie baldmöglichst die aktuelle Firmware-Version für Ihre Telefonanlage (COMpact 4000/5000(R)/5200R/5500(R) oder COMmander 6000/R/RX) und prüfen Sie bei älteren Systemen die eingetragenen Notrufnummern 110 und 112 sowie generell die ärztliche Bereitschaftsrufnummer 116117.

Da Text vor Melden nur in Verbindung mit einer Gruppe genutzt werden kann, muss für diesen Fall die Wartefeldzentrale über eine Gruppe realsiert werden. Wenn für die Waretefeldzentrale direkt der Teilnehmer genutzt wird, kann kein Text vor Melden konfiguriert werden.

Tabelle zur Speicherspezifikation (USB Stick, SD-Karte)

 

USB-Stick

Telefonanlagen

ProduktMax. SpeichergrößeMin. SchreibgeschwindigkeitMin. LesegeschwindigkeitMin. Anzahl SchreibzyklenFormat des Dateisystems
COMpact 300016 GB4 MByte/Sek6 MByte/Sek1 Mio.FAT/FAT32
COMpact 400016 GB6 MByte/Sek9 MByte/Sek2 Mio.FAT/FAT32 (wird im System auf EXT4 umformatiert)
COMpact 500016 GB6 MByte/Sek9 MByte/Sek2 Mio.FAT/FAT32 (wird im System auf EXT4 umformatiert)
COMpact 50x0 VoIP16 GB6 MByte/Sek9 MByte/Sek2 Mio.FAT/FAT32
COMmander 6000 ohne VMF-Modul16 GB6 MByte/Sek9 MByte/Sek2 Mio.FAT/FAT32 (wird im System auf EXT4 umformatiert)

Telefone

ProduktMax. SpeichergrößeMin. SchreibgeschwindigkeitMin. LesegeschwindigkeitMin. Anzahl SchreibzyklenFormat des Dateisystems
COMfortel VoIP 2500 AB4 GB4 MByte/Sek6 MByte/Sek200.000FAT/FAT32
COMfortel 320032 GB2 MByte/Sek2 MByte/Sek10.000FAT/FAT32
COMfortel 350032 GB2 MByte/Sek2 MByte/Sek10.000FAT/FAT32

 

 

SD-Karte

 

Telefonanlagen

ProduktMax. SpeichergrößeMin. SchreibgeschwindigkeitMin. LesegeschwindigkeitMin. Anzahl SchreibzyklenFormat des Dateisystems
COMpact 300016 GB5 MByte/Sek8 MByte/Sek200.000FAT/FAT32
COMpact 4000SD-Karte ist fest eingebaut und kann nicht vom Anwender ausgetauscht werden
COMpact 5000SD-Karte ist fest eingebaut und kann nicht vom Anwender ausgetauscht werden
COMmander 6000 ohne VMF-ModulSD-Karte ist fest eingebaut und kann nicht vom Anwender ausgetauscht werden
VMF-Modul16 GB9 MByte/Sek15 MByte/Sek4 Mio.FAT/FAT32

Telefone

ProduktMax. SpeichergrößeMin. SchreibgeschwindigkeitMin. LesegeschwindigkeitMin. Anzahl SchreibzyklenFormat des Dateisystems
COMfortel 1400 (MicroSD)16 GB3 MByte/Sek3 MByte/Sek200.000FAT/FAT32
COMfortel 1400 IP (MicroSD)16 GB3 MByte/Sek3 MByte/Sek200.000FAT/FAT32
COMfortel 25004 GB3 MByte/Sek3 MByte/Sek200.000FAT
COMfortel 260016 GB3 MByte/Sek3 MByte/Sek200.000FAT/FAT32
COMfortel 2600 IP16 GB3 MByte/Sek3 MByte/Sek200.000FAT/FAT32
COMfortel 320016 GB3 MByte/Sek3 MByte/Sek200.000FAT/FAT32
COMfortel 350016 GB3 MByte/Sek3 MByte/Sek200.000FAT/FAT32
COMfortel 3600 IP16 GB3 MByte/Sek3 MByte/Sek200.000FAT/FAT32

Zubehör

ProduktMax. SpeichergrößeMin. SchreibgeschwindigkeitMin. LesegeschwindigkeitMin. Anzahl SchreibzyklenFormat des Dateisystems
WG-6404 GB2 MByte/Sek3 MByte/Sek2.000.000FAT/FAT32

 

Hinweis für den Betrieb mit 16 GB SD-Karten

Bitte beachten Sie, dass durch das größere Speichervolumen die Arbeitsgeschwindigkeit des Telefons herabgesetzt werden kann.

In diesem Fall empfiehlt es sich, mit einem PC die SD-Karte auf 4 GB zu formatieren.

Gesprächsdaten:
- Datum, Uhrzeit, Dauer und ggf Kosten des Anrufs
- Rufnummer und ggf Name des externen Partners
- interner Teilnehmer
- Richtung (kommend/gehend)
- kommend angerufene bzw abgehend verwendete eigene Rufnummer
- Belegnummer für Hotelfunktion

Nachrichten
- Voicemails
- per Faxbox versendete und empfangene Faxe

Bis sie im Rahmen der automatischen Bereinigung oder manuell gelöscht werden. Die automatische Bereinigung löscht die ältesten gelesenen Nachrichten bei Überschreitung einer festlegbaren prozentualen Schwelle, also z.B. bei 80% des Speicherplatzes, der der Box zugewiesen wurde.

Nein, alle Nachrichten sind auf dem Speichermedium (USB-Stick oder SD-Karte) unverschlüsselt gespeichert. Die Speichermedien von COMpact 4000/5000/5200/5500 und COMmander 6000 haben das ext4-Format und sind damit in der Regel an einem Windows-PC ohne Zusatzsoftware nicht lesbar.
Die Speichermedien der Systemtelefone sind im FAT/FAT32 Format und können ohne Zusatzsoftware an einem Windows-PC ausgelesen werden.

Im Auslieferzustand ist eine statische IP-Adresse von http://192.168.1.111 vorgegeben. Die Zugangsdaten:
Benutzername: admin
Passwort: admin
Die aktuelle IP-Adresse kann über den den Code ##8*941# an einem ISDN-Telefon abgefragt werden.

Die IP-Adresse wird nur am direkt angeschlossenen ISDN-Telefon angezeigt, nicht am internen S0-Bus unserer Telefonanlagen.
Info: Es werden Displaymeldungen verwendet
Nur COMmander Business und COMmander Basic.2: Eine Ersatzmöglichkeit ist der automatisch stattfindende Rückruf vom VoIP/ISDN Gateway. Bei diesem Rückruf wird dann die IP-Adresse als Rufnummer übermittelt.

Telekom Zuhause Start

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameOrtsvorwahl + Rufnummer (z.B. 0530692000)
Passwort

Vertragspasswort

Authentifizierungs-ID

Wird nicht benötigt. Bitte leer lassen..

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Displayname bzw. Name

Wird nicht benötigt. Optional.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen
  • Für jede Rufnummer muss ein separater Account angelegt werden.
  • Das unter "Online-Konfigurationen" verfügbare Anbieterprofil "de Telekom ZuhauseStart..." verwenden.

Hinweis:
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Vodafone SIP-Trunk

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz. B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameVorwahl incl. Kopfnummer z. B.:
053069200
PasswortNicht erforderlich
Authentifizierungs-IDNicht erforderlich
MSN-
DisplaynameNicht erforderlich
Clip No ScreeningWird unterstützt (mit COMpact 4000, COMpact 5x00/R und COMmander 6000/R/RX)
Zusatzinformationen

Aufgrund des registrarlosen Betrieb, ist eine IP-Adressen Bindung nötig und
im Anbieter Profil muss der SIP-Port 5060 genutzt werden. Damit dieser eingetragen werden kann, muss der interne SIP-Registrar Port der TK-Anlage unter >Administration > VoIP-Konfiguration > SIP --> abgeändert werden.
Des Weiteren, muss im Anbieter auch die Domain und der Outbound-Proxy wie von Vodafone mitgeteilt eingetragen werden.

 

 

Hinweis:
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EWE TEL GmbH

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlfreilassen
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameHauptrufnummer des Trunks
Passwortfrei
Authentifizierungs-IDBenutzername des Anschlusses
MSN-
Displaynamenicht erforderlich
Clip No Screeningja
Zusatzinformationen 

 

 

Hinweis:
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komro Trunk

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlfreilassen
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameAnlagenufnummer mit Vorwahl und Durchwahl z. B.
0530692000
PasswortZur VoIP-Rufnummer gehörendes Passwort.
Authentifizierungs-IDnicht benötigt
MSN-
Displaynamenicht erforderlich
Clip No ScreeningWird nicht unterstützt
Zusatzinformationen 

 

 

Hinweis:
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htp

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz. B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameKopfnummer z. B.
+498945200
PasswortZur VoIP-Rufnummer gehörendes Passwort.
Authentifizierungs-IDnicht benötigt
MSN-
Displaynamenicht erforderlich
Clip No ScreeningWird unterstützt
ZusatzinformationenHTP liefert ein fertig konfiguriertes Gateway von Audiocodes. Im Template muss für DOMAIN, REGISTRARURL, OUTBOUNDPROXYURL die lokale IP-Adresse des Gateways eingetragen werden

 

 

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Swisscom Smart Business

 

Landesvorwahl0041
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandCH
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameBenutzername von der Business Connect Box entnehmen
PasswortPasswort von der Business Connect Box entnehmen
Authentifizierungs-IDAuthentifizierungs-ID von der Business Connect Box entnehmen
AnlagenrufnummerAnlagenrufnummer ohne DDI eintragen
DurchwahlblockBereich der Durchwahlen hinterlegen
Durchwahl (DDI)Durchwahl ohne Anlagenrufnummer hinterlegen
DisplaynameI.d.R. nicht benötigt
Clip No ScreeningJa

 

 

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KEVAG Telekom

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameVollständige Rufnummer mit Vorwahl
PasswortGeneriertes Passwort von KEVAG
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Clip No ScreeningJa, Freischaltung der Funktion auf Anfrage über den Kundensupport
ZusatzinformationenIP-Adressenbindung

 

 

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Auerswald Fax-Versand via Netzwerk

  1. Allgemeines

    Mit der Auerswald-Fax-Schnittstelle wurde ein Übertragungsweg für den Fax-Versand über eine Auerswald-Telefonanlage realisiert. Um eine möglichst weitgehende Verwendung bereits bestehender Quelltexte zu ermöglichen, wird hierbei auf Standardprotokolle zurückgegriffen.
    Als Basisprotokoll für die Übertragung wird HTTP verwendet. Hierfür existiert in den Telefonanlagen eine funktionierende Infrastruktur. Auf Seiten des versendenden Computers gibt es hierfür i.d.R. bereits fertige Programmbibliotheken.
    Der Inhalt des Fax (d. h. das Dokument) wird als Bild in TIFF-G3-Kodierung übermittelt. Auch hierfür gibt es für den Sender meist fertige OSS-Druckertreiber zur Erzeugung dieses Formates. Die Telefonanlage kann dieses Format ohne weitere Umkodierung direkt für den Versand verwenden.

  2. Unterstützte Telefonanlagen

    Folgende Systeme werden unterstützt (je nach System sind zusätzliche Erweiterungen nötig):

    • COMpact 3000 analog/ISDN/VoIP
    • COMpact 4000
    • COMpact 5000/5000R
    • COMpact 5200/5200R
    • COMpact 5500R
    • COMpact 5010/5020 VoIP
    • COMmander Basic.2 / Basic.2 19
    • COMmander Business / Business 19
    • COMmander 6000/6000R/6000RX
  3. Übertragungsprotokoll

    Zur Übertragung wird die HTTP-Methode POST verwendet.

    Beispiel:

    POST /faxupload HTTP/1.1
    User-Agent: auFaxAgent
    Host: 192.168.20.154
    Connection: Keep-Alive
    Cache-Control: no-cache
    Content-Type: multipart/form-data; boundary=456C6C536F742D48616D52757267
    Authorization: Digest username="801", realm="Auerswald", nonce="bdf981eab52a4f0993748bf6021c81a1", cnonce="666",nc="00000001", qop=auth, uri="/faxupload", algorithm=MD5,
    response="76d6900e6af5802ae0e86c959e26988e"
    Content-Length: 14910

    --456C6C536F742D48616D52757267
    Content-Disposition: form-data; name=""; faxdest="345345"; filename="fax.tiff"
    Content-Type: image/tiff
    [ab hier folgen die Binärdaten]
    II*.x7.........@.6j.).P.M..
    l..Sf...5.......@.6j.).P.M..
    &
    [bis hier folgen die Binärdaten]
    ----456C6C536F742D48616D52757267

    Die URL faxupload enthält dabei als POST-Parameter die Rufnummer des Fax-Empfängers (faxdest=[Rufnummer]).

    Zur Authentisierung mittels Benutzername und Passwort wird DAA (Digest Authentication Access) verwendet. Der Benutzername ist hierbei die interne Rufnummer des Teilnehmers (MSN), das Passwort ist die für diese Rufnummer eingetragene 6-stellige PIN (für COMpact 3000-Serie) bzw. ein mindestens 8-stelliges alphanumerisches Passwort (COMpact 4000/5000/5200/5500, COMpact 5010/5020 VoIP, COMmander Business, COMander Basic.2, COMmander 6000/6000R/6000RX).

    Das Dokument wird mit dem mimetype image/tiff nach der Authentisierung als multipart/form-data übermittelt. Die Übertragung erfolgt immer im Binärformat, d. h. keine base64-Kodierung.

    Die Telefonanlage als HTTP-Server kann beim Verbindungsaufbau oder bei der Übertragung einen Fehler feststellen. Der Fehler wird erst nach Ende der Übertragung an die Senderseite übermittelt. Ein vorzeitiger Abbruch des Uploads ist nach dem HTTP-RFC nicht vorgesehen. Der Sender soll die Fehlermeldung aus dem socket auslesen und eine entsprechende Reaktion auslösen.

    Folgende Fehlermeldungen muss der Sender behandeln:

    • 302 found
      In diesem Fall muss der Versand nochmals mit der in der Meldung angegebenen URL durchgeführt werden.
    • 401 unauthorized
      Der Teilnehmer ist unbekannt, oder das Passwort passt nicht.
    • 403 forbidden
      Der Teilnehmer ist zwar bekannt, Fax-Versand ist aber nicht aktiviert.
    • 404 not found
      Fax-Versand ist mit dieser Telefonanlage nicht möglich.
    • 413 Request Entity Too Large
      Das Fax konnte nicht versendet werden. Pro Fax-Dokument sind nur max. 50 Seiten erlaubt.
    • 415 unsupported media type
      Der mimetype ist falsch, oder das Fax hat nicht das richtige Format.
    • 503 service unavailable
      Der Fax-Server steht derzeit nicht zur Verfügung.
    • 507 insufficient storage
      Der Fax-Puffer der Telefonanlage ist überfüllt.

    Eine abgebrochene Verbindung ohne Übermittlung eines HTTP-Statuscodes soll wie 503 behandelt werden.

    Eine erfolgreiche Anfrage wird mit 200 OK beantwortet. Diese Antwort beinhaltet aber lediglich, dass das Fax erfolgreich in die Versandwarteschlange der Telefonanlage übernommen wurde. Das sollte dem Benutzer auch so mitgeteilt werden.

    Beispielantwort für eine erfolgreiche HTTP-Übertragung:

    HTTP/1.1 200 OK
    Server: GoAhead-Webs
    Expires: 0
    Cache-Control: no-store, no-cache, must-revalidate, post-check=0, pre-check=0
    Pragma: no-cache
    Content-Type: text/html; charset=iso-8859-1;

    Beispielantwort für eine nicht erfolgreiche HTTP-Übertragung:

    HTTP/1.1 503 Site Temporarily Unavailable. Try again.
    Server: GoAhead-Webs
    Date: Mon, 12 Sep 2011 08:27:53 GMT
    Pragma: no-cache
    Cache-Control: no-cache
    Content-Type: text/html; charset=iso-8859-1;

    <html><head><title>Document Error: Site Temporarily Unavailable. Try again.</title></head>
    ...<body><h2>Access Error: Site Temporarily Unavailable. Try again.</h2>
    ...<p></p></body></html>

    Eine unmittelbare Rückmeldung über die Ausführung des Faxauftrags wird nicht übermittelt.

  4. Übertragungsformat

    Fax-Inhalte werden an die Anlage grundsätzlich als TIFF in G3-Kodierung übermittelt. Für die TIFF-Kodierung gelten folgende Voraussetzungen bzw. Einschränkungen:

    • Byte Order: Little Endian
    • Hinter dem TIFF-Header erst die Image-Daten, dann der IFD-Table, dann ggf. vom IFD referenzierte Zusatzdaten
    • Seitenformat wie nach T.4 für das Papierformat A4 vorgegeben mit folgenden festen Parametern: schwarz/weiß, MR-Verfahren, 1.728 Pixel horizontal (203 dpi), die vertikale Länge ist nicht vorgegeben (196 dpi), eine Zerlegung eines langen Original-Dokumentes auf A4-Seiten wird aber wegen der Darstellung im Webserver der Anlage empfohlen!
    • Die einzelnen Fax-Seiten werden innerhalb eines Anhangs als mehrseitiges TIFF-Dokument übertragen.

    Folgende IFD-Tags müssen mit den vorgegebenen Werten belegt sein:

    TagIDWert
    Image Width
    Bits per Sample
    Compression
    Photometric
    Group3Options
    0x100
    0x102
    0x103
    0x106
    0x124
    1728
    1
    3
    0
    0
    A4
    B/W
    CCITT Group 3
    White is Zero
    1-dim., RLE, no fillbits

    Folgende IFD-Tags müssen mit der Seite entsprechenden Werten belegt sein:

    TagIDWert
    Image Height
    Strip Offset
    Strip Byte Count
    0x101
    0x111
    0x117
    Länge der Seite in Pixelzeilen
    Offset auf Image Daten
    Länge der Image Daten

    Folgende IFD-Tags werden erkannt aber nicht ausgewertet:

    TagIDVerwendeter Wert
    Rows per Strip
    xResolution
    yResolution
    0x116
    0x128
    0x129
    -1Ein Strip pro Seite
    203 DPI
    196 DPI

    Alle weiteren IFD-Tags und zusätzliche beschreibende Daten werden (vorerst) ignoriert.

  5. Verhalten der Telefonanlage

    Nachdem das Fax-Dokument per HTTP-Upload auf die Telefonanlage übertragen wurde, stellt der Fax-Server es in die Fax-Warteschlange ein. Der Fax-Server arbeitet nun, wie für diesen spezifiziert, die Fax-Warteschlange ab.

    Ist für den Fax-Versand eine Benachrichtigung durch E-Mail vorgesehen, wird nach erfolgtem Versand ein Versandbericht erstellt und versendet. Hierüber kann der Sender erfahren, dass der Fax-Versand beendet ist und ob der Versand erfolgreich war.

Vorbereitungen

Telefonanlage für Fernzugriff vorbereiten

  • In der Telefonanlage unter Einstellungen -> Fernzugriff den Parameter "Händlerzugang über Internet ermöglichen" aktivieren
  • Wenn Sie die Methode 2 für die Aktivierung verwenden möchten, müssen Sie zusätzlich eine Fernschaltrufnummer und einen Externen PIN eingeben

Telefonanlage im ARA registrieren

  • Klicken Sie auf "Weiter" oder "Registrierte TK-Anlagen"
  • Über das "+" Zeichen können Sie eine neue Telefonanlage registrieren
  • Tragen Sie die mindestens die Seriennummer und einen Namen der Telefonanlage ein, die Sie per Fernzugriff erreichen möchten

Fernzugriff aktivieren

Methode 1: Aktivierung an beliebigem Telefon des Kunden

  • Lassen Sie den Kunden an einem beliebigen Telefon folgende Sequenz wählen: ##8 Admin-PIN | Subadmin-PIN | Benutzer-PIN * 91 # (Beispiel: ##8 471208* 91 #)
  • Klicken Sie in der ARA Weboberfläche den Refresh-Button und anschließend auf den Button Verbinden

Methode 2: Aktivierung durch den Händler aus der Ferne

  • Wählen Sie von einem beliebigen Telefonanschluss die oben eingestellte Fernschaltrufnummer der Telefonanlage des Kunden
  • Nach dem Quittungston geben Sie ein: ##8 Externe PIN * 91 #(Beispiel: ##8 471108* 91 #)
  • Klicken Sie in der ARA Weboberfläche den Refresh-Button und anschließend auf den Button Verbinden

Datenschutz

Die Firma Auerswald nimmt den Schutz persönlicher Daten sehr ernst. Lesen Sie dazu die "Datenschutzerklärung der Firma Auerswald" und die AGB

Weitere Hilfe

Sehen Sie dazu unser Bedienungsvideo an

Solange, bis die maximale Anzahl an Gesprächsdatensätzen überschritten wird bzw die Einträge manuell aus der Gesprächsdatenliste gelöscht werden.
Bei Überschreiten der maximalen Anzahl an Gesprächsdatensätzen werden die ältesten Einträge überschrieben.
Es ist nicht möglich, einen Zeitraum zu definieren, nach dem die Gesprächsdaten automatisch gelöscht werden.

Bei der Online-Namenssuche wird die Rufnummer eines Anrufers zu einem externen Anbieter, z.B. dasoertliche.de, gesendet. Ist zu dieser Rufnummer ein Telefonbucheintrag vorhanden und der Rufnummerninhaber hat der Rückwärtssuche nicht widersprochen, wird der Name des Telefonbucheintrags zur Telefonanlage zurückgesendet. Der so ermittelte Anrufername wird dann an den gerufenen Systemtelefonen angezeigt und auch in die Gesprächsdatenliste übernommmen.

Der Übertragungsweg von der Anlage zum Mailserver / Mailprovider ist in der Regel durch die Nutzung von SSL/TLS verschlüsselt.
Eine Verschlüsselung von Mail und Anhängen bis zum Empfänger der Mail (Ende-zu-Ende-Verschlüsselung) ist nicht möglich.

Nur bei externen VoIP-Accounts oder an einem analogen Endgerät. An externen ISDN-Anschlüssen, zu ISDN- oder VoIP-Nebenstellen kann die Rufnummernanzeige nicht verhindert werden.
In der Konfiguration des verwendeteten VoIP-Anbieters kann unter Auswertung kommender SIP-Nachrichten eine benutzerdefinierte Auswertung definiert werden, in der alle Auswahlen für die Suchpriorisierung auf None gesetzt werden.
Bei analogen Endgeräten kann unter Teilnehmer / Funktionsübersicht / Analoge Einstellungen die CLIP-Info deaktiviert werden.

Ja, die Erfassung kommender und gehender Gespräche kann in den TK-Anlagen COMpact 4000/5000/5200/5500 und COMmander 6000 unter Benutzerdaten / Gesprächsdaten / Einstellungen deaktiviert werden.

Folgende SD-Karten wurden getestet und für das COMmander VMF-Modul freigegeben:

 

Hersteller Kapazität Typenbezeichnung
Hochwertige SD-Karten im Consumer-Bereich
SanDisk4 GBUltra 4.0 GB 15 R MB/s, 7W MB/s Class 6
Typ: SDSDAB-004G
Transcend4 GBPremium 4GB 133X SDHC Class 10
Typ: TS4GSDHC10
SD-Karten der Industrie-Klasse
ATP Electronic, Inc.4 GBIndustrial Grade SD/SDHC
Typ: AF4GSDI
CACTUS Technologies4 GBIndustrial Grade SD Card
Typ: KS4GRT-806
CACTUS Technologies8 GBIndustrial Grade SD Card
Typ: KS8GRT-806
Swissbit4 GBS-210 Series SDHC Memory Card - Class 6
Typ: SFSD4096LvBN2SA-t-dd-111-STD

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten.

 
  1. Findet das COMfortel VoIP 2500 AB die Telefonanlage automatisch?

    Am Router vor der Telefonanlage: automatisch

    Über den VPN-Tunnel: manuelleEingabe des Registrar (IP-Adresse der Telefonanlage)

    Bemerkung: VPN-Verbindungsaufbau zwischen den beiden Routern ( DI-804HV) nur durch Eingabe einer festen IP-Adresse für den gegenüberliegenden Router möglich, DNS-Auflösungsmechanismus für VPN-Tunnel fehlerhaft.

    Hersteller: D-Link
    Routertyp: DI-804HV
    (Master & Nebenstelle)
    DSL-Modem integriert: nein
    Tunneltyp: IPSec
    Firmware - Versionen: V1.44G

  2. Findet das COMfortel VoIP 2500 AB die Telefonanlage automatisch?

    Am Router vor der Telefonanalge: automatisch

    Über den VPN-Tunnel: manuelle Eingabe des Registrar (IP-Adresse der Telefonanlage)

    Hersteller: Netgear
    Routertyp: FVS 336 G
    (Master & Nebenstelle)
    DSL-Modem integriert: nein
    Tunneltyp: IPSec
    Firmware - Versionen: 2.2.0-68

  3. Findet das COMfortel VoIP 2500 AB die Telefonanlage automatisch?

    Am Router vor der Telefonanalge: automatisch

    Über den VPN-Tunnel: manuelleEingabe des Registrar (IP-Adresse der Telefonanlage)

    Hersteller: Linksys
    Routertyp: RVL 200
    (Master & Nebenstelle)
    DSL-Modem integriert: nein
    Tunneltyp: SSL
    Firmware - Versionen: v1.1.7

  4. Findet das COMfortel VoIP 2500 AB die Telefonanlage automatisch?

    Am Router vor der Telefonanalge: automatisch

    Über den VPN-Tunnel: manuelleEingabe des Registrar (IP-Adresse der Telefonanlage)

    Hersteller: Linksys
    Routertyp: RV082 (Master),
    RV042 (Nebenstelle),
    BEVP41 (Nebenstelle),
    BEFSX41 (Nebenstelle)
    DSL-Modem integriert: nein
    Tunneltyp: IPSec
    Firmware - Versionen:
    1.3.6-q50 (RV082)
    1.3.9-q50 (RV042)
    1.02.00 (BEVP41)
    1.52.15 (BEFSX41)

 

Hinweis: Bei den von uns zur Verfügung gestellten Einstellungen handelt es sich um eine unverbindliche Information.

NETHINKS

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
Benutzernamevoip<KUNDENNR><TRUNKNR>
PasswortGeneriertes Passwort von NETHINKS
Authentifizierungs-ID

Nicht benötigt.

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Clip No ScreeningJa
ZusatzinformationenIP-Adressbindung ist Vorraussetzung

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Vodafone

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameLandesvorwahl + Ortsvorwahl + VoIP-Rufnummer (Z. B. +49530692000)
PasswortZur VoIP-Rufnummer gehörendes SIP - Passwort.
Authentifizierungs-ID

SIP-Benutzername

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Bei COMpact 3000 ggf. mit Ortsvorwahl (z.B. 0530692000).

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Bei COMpact 3000 ggf. Ortsvorwahl + Rufnummer.

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen

Hinweis:
Für jede Rufnummer muss ein separater Account angelegt werden.

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

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