Support

COMpact 5000

Vollmodularer Kommunikationsserver (VoIP, ISDN, analog) für Wandmontage oder 19"; max. 14 Kanäle zum Service-Provider und 50 Teilnehmer, 5 Steckplätze

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Bezeichnung
Betriebssystem

7.4B Build 007 (Public Beta) | 15.11.2019
7.4B Build 000 (Stable) | 22.10.2019
V2.7.10 Beta (Public Beta) | 18.01.2018
Mac OS X 10.11 (El Capitan)
Linux (ab Kernel 2.6 getestet)
Windows 10 32-/64-Bit
Windows 7 32-/64-Bit SP1
Windows 8 32-/64-Bit (Windows RT wird nicht unterstützt)
Windows 8.1 32-/64-Bit (Windows RT wird nicht unterstützt)
Windows Server 2008 R2
Windows 2012 Server
Windows Server 2016
V1.4.4.0 (Stable) | 12.07.2017
Mac OS X (Yosemite)
Mac OS X 10.11 (El Capitan)
Windows 10 32-/64-Bit
Windows 7 32-/64-Bit SP1
Windows 8 32-/64-Bit (Windows RT wird nicht unterstützt)
Windows 8.1 32-/64-Bit (Windows RT wird nicht unterstützt)
Windows Server 2008 R2
Windows 2012 Server
Windows Server 2016
V 2.4.1.0 (Stable) | 12.07.2017
Windows 10 32-/64-Bit
Windows 7 32-/64-Bit SP1
Windows 8 32-/64-Bit (Windows RT wird nicht unterstützt)
Windows 8.1 32-/64-Bit (Windows RT wird nicht unterstützt)
Windows Server 2008 R2
Windows 2012 Server
Windows Server 2016
V2.0.105 (Stable) | 09.12.2016
Windows 7 32-/64-Bit SP1
Windows 8 32-/64-Bit (Windows RT wird nicht unterstützt)
Windows 8.1 32-/64-Bit (Windows RT wird nicht unterstützt)
Windows 10 32-/64-Bit
Windows Server 2008 R2
Windows 2012 Server
V1.0.2 (Stable) | 03.06.2014
Windows 7 32-/64-Bit SP1
Windows 8.1 32-/64-Bit (Windows RT wird nicht unterstützt)
Windows Server 2008 R2
Windows 2012 Server
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Dokumentationen

SprachenAktuelle Version
Anlagenweite, automatische Amtholung und der Fax-Druckertreiber 0816 PDF
Anlagenweite, automatische Amtholung und der Fax-Druckertreiber 0816 PDF
Konformitätserklärung V02 PDF
Erweiterte Informationen 14 08/2019 Online PDF
Betriebsanleitung 04 04/2017 PDF
14 08/2019 Online PDF
14 08/2019 Online PDF

Erweiterte Informationen

14 08/2019 FUNKTIONEN, ANWENDUNGEN, KONZEPTE

  • Call Through: Abschnitt überarbeitet (Die TK-Anlage kontrolliert, ob der Anrufer die Berechtigung für diese Funktion besitzt)
  • DECT-Telefone: neue Kapitel-Aufteilung und inhaltliche Überarbeitung für die bisherigen DECT-Produkte; neue Beschreibung für neue Produkte COMfortel WS-500S/WS-500M
  • Fernkonfiguration und alternative Verbindungswege > TK-Anlage über das Internet fernkonfigurieren (ohne (Auerswald) Remote Access Server): Hinweis zur Verwendung sicherer Passwörter ergänzt
  • Fixed Mobile Convergence (FMC): die App COMfortel Mobile Business in den Voraussetzungen ergänzt, Benutzer-PIN und "MSN" -> "Rufnummer" korrigiert
  • Gebührenkonto: Hinweis für Anbieter, die keine Gebühreninformationen übermitteln, überarbeitet
  • Klingelschema > ohne Split Group/Alle: Abschnitt überarbeitet (ein zweiter Anrufer erhält besetzt, während der erste noch nicht angenommen wurde)
  • Provisioning für IP-Telefone: die Produkte COMfortel D-100/D-200 ergänzt
  • RSS-Feed: Inhalte entfernt, da Funktion nicht mehr angeboten wird
  • Unteranlagenbetrieb > Einstellungs-Optionen: Abschnitt überarbeitet (Passwort ist immer einzugeben, nicht nur bei außenliegender Nebenstelle; Automatische Belegung der Vorzugsämter ist einzuschalten)
  • Voicemail- und Faxboxen > Voicemail-/Faxfunktion und Speicherverwaltung: Abschnitt überarbeitet (Die Verzeichnisstruktur darf nicht verändert werden)
  • VoIP > Externe Internettelefonie einrichten: Abschnitt überarbeitet (Einschalten von DiffServ auch für die vorrangige Behandlung von Sprachdaten)

TELEFONIEREN

  • Vermitteln > Gesprächspartner in die Warteschleife stellen: Beschreibung überarbeitet (aktuell in der Anlage länger gesetzte Wartezeiten übernommen)

KONFIGURATIONSMANAGER

  • Monitoring > Status VoIP-Accounts: Fehler-Beispiel "TK-Anlage nicht angeschlossen" entfernt; Hinweis zu "INVITE-Request wurde vom VoIP-Anbieter beantwortet" entfernt

EINSTELLUNGEN - KONFIGURATIONSMANAGER

  • Öffentliche Netze > ISDN > Experten-Einstellungen des Mehrgeräte-Anschluss / TK-Anlagenanschluss: Hinweis für Anbieter, die keine Gebühreninformationen übermitteln, überarbeitet
  • Öffentliche Netze > VoIP > Einstellungen der VoIP-Anbieter > Rufnummernübermittlung (gehend) > Format der eigenen Rufnummer: Hinweis ergänzt (für gehende Anwahl werden globale Einstellungen verwendet, für kommende Rufe ggf. die Ortsvorwahl des Accounts)
  • Öffentliche Netze > VoIP > Einstellungen der VoIP-Anbieter > Rufnummernübermittlung (gehend): Wenn bei Anwahl ohne Vorwahlen für die Umwandlung Vorwahlen nötig: Pfadangabe auf "Öffentliche Netze > Amtholung" geändert
  • Öffentliche Netze > VoIP > Einstellungen der VoIP-Accounts: Beschreibungen zu "CLIP no screening" überarbeitet
  • Teilnehmer (Tn) > Rufnummern > Verwaltung Teilnehmer: neue Beschreibung für neue Produkte COMfortel WS-500S/WS-500M
  • Teilnehmer (Tn) > Rufnummern > Teilnehmer hinzufügen: neue Beschreibung für neue Produkte COMfortel WS-500S/WS-500M
  • Teilnehmer (Tn) > COMfortel WS-500x >COMfortel WS-500: neues Kapitel für neue Produkte
  • Teilnehmer (Tn) > COMfortel WS-500x >COMfortel M-5x0: neues Kapitel für neue Produkte
  • Teilnehmer (Tn) > Eigenschaften / Funktionsübersicht > Einstellungen der Teilnehmereigenschaften > RSS-Feed: Inhalte entfernt, da Funktion nicht mehr angeboten wird
  • Teilnehmer (Tn) > Eigenschaften / Funktionsübersicht > Einstellungen der Teilnehmereigenschaften > VoIP-Einstellungen: neue Beschreibung für neue Produkte COMfortel M-5x0
  • Teilnehmer (Tn) > IP-Provisioning > Dateiverwaltung: Kapitel überarbeitet für neuen Gerätetyp COMfortel WS-500
  • Teilnehmer (Tn) > IP-Provisioning > Dateiverwaltung > Verwendung für Gerätetyp: Beschreibung überarbeitet (anstelle der Auswahl jetzt nur noch Anzeige des Gerätetyps)
  • Geräte > Geräteassistent > Verwaltung des Geräteassistenten > Türstationen: Hinweis zur Funktion der DTMF-Sequenz bzw. des SIP-Invite geändert; Begrenzung der maximalen Rufdauer genauer beschrieben

Diverses

  • In diversen Kapiteln Ergänzung des neuen "SIP-Komfortpaket brand plus"
  • Diverse redaktionelle Änderungen

Betriebsanleitung

  • Umbenannt in Betriebsanleitung.
  • Komplette Überarbeitung

Betriebsanleitung

  • Umbenannt in Betriebsanleitung.
  • Komplette Überarbeitung

FAQs

1&1 bietet als Standard-Router einige Varianten der Fritz!Box an. Daher beziehen sich die Angaben in diesem Text auf die Einrichtung einer Fritz!Box 7270. Andere Router haben meist ähnliche oder weitergehende Möglichkeiten, die individuell übertragen werden müssen. In diesem Beispiel verwendete IP-Adressen:

192.168.178.1: Fritz!Box
192.168.178.240: Telefonanlage
192.168.178.241: COMmander VoIP-Modul (Bei COMpact-Anlagen verwenden sie bitte stattdessen die IP-Adresse der Telefonanlage!)

 
 
 
Vorbereitung des Routers (Fritz!Box)
 

Die Fritz!Box wird bei einer Erstinstallation des 1&1-DSL-Anschlusses in der Regel über einen sogenannten Start-Code eingerichtet. Mit diesem Start-Code werden die DSL-Zugangsdaten gesetzt und sämtliche VoIP-Accounts in der Fritz!Box aktiviert. Da wir die VoIP-Accounts in der Anlage einrichten wollen, müssen zunächst die VoIP-Accounts in der Fritz!Box deaktiviert werden.
Schalten sie in der Weboberfläche der Fritz!Box unter System die Ansicht auf Expertenansicht.
Unter Telefonie -> Internettelefonie können sie diese automatisch eingerichteten VoIP-Accounts sehen und ändern. Klicken sie auf den Reiter Internetrufnummern und entfernen sie die Haken aus der Spalte Aktiv

1&1 hat als VoIP-Provider die Eigenschaft, den Server sip.1und1.de auf 12 IP-Adressen abzubilden. Daher greift hier der NAT-Keep-Alive-Mechanismus nicht in der gewünschten Form. Außerdem gibt es durch die von 1&1 vorgegebenen sehr langen Register-Intervalle (teilweise 4 Stunden und länger) auch Probleme mit einseitigen Sprachverbindungen beim ersten Gespräch nach einer nächtlichen DSL-Zwangstrennung. Es müssen daher Port-Freigaben im Router eingerichtet werden.

Ermitteln sie zunächst den SIP-UDP-Port, der in der Telefonanlage für 1&1 verwendet wird. sie finden diesen Port in der Telefonanlage in der Administration -> Monitoring -> Portübersicht (hier im Beispiel der Port 5062 auf der Adresse der Telefonanlage 192.168.178.240):

Ermitteln sie dann den RTP-Port, der in der Telefonanlage verwendet wird. sie finden diesen Portbereich in der Telefonanlage in der Administration -> Monitoring -> Portübersicht (hier im Beispiel der Portbereich 49152-49408 auf der IP-Adresse des COMmander-VoIP-Moduls 192.168.178.241):

Unter Internet -> Freigaben klicken sie auf den Reiter Portfreigaben und fügen sie zwei Freigaben hinzu:

  • Der SIP-UDP-Port 5062 des Routers auf den Port 5062 der Telefonanlage weiterleiten
  • Den RTP-Port-Bereich für die Sprache von Portbereich 49152-49408 des Routers auf Portbereich 49152-49408 des COMmander VoIP-Moduls bzw. der COMpact-Anlage weiterleiten:
Ermittlung der Daten der 1&1-VoIP-Accounts
 

1&1 vergibt die VoIP-Account-Passworte zu den bei der Anmeldung angegebenen Telefonnummern automatisch. Es ist auch nicht möglich, diese automatisch vergebenen Passworte zu erfahren. Es ist aber möglich, selbst diese Passworte zu ändern und dann die VoIP-Accounts mit diesen geänderten Passworten einzurichten.

Öffnen sie dazu das 1&1 Control-Center im Internet http://login.1und1.de

Wählen sie den Bereich Telefonie aus:
Sie erhalten eine Übersicht über ihre eingerichteten 1&1-VoIP-Rufnummern:
Führen sie die folgenden Vorgänge für alle Rufnummern durch und notieren sie sich die von Ihnen vergebenen neuen Passworte!
Klicken sie auf eine Rufnummer. Der Dialog Einstellungen Rufnummer öffnet sich. Klicken sie dort auf Rufnummer bearbeiten:
Sie können jetzt ein neues Passwort für diese Rufnummer vergeben:
Eingabe der VoIP-Accounts in die Telefonanlage

Die Daten von 1&1 werden jetzt nach diesem Schema in die Telefonanlage eingetragen: Benutzername: 1&1-Rufnummer mit 49 vorangestellt. Die 0 der Vorwahl wird entfernt, als im Format 495306xxxxx.
Passwort: Das neu vergebene Passwort für diese Rufnummer.
Mehrfachrufnummer: die 1&1-rufnummer im Standardformat. Also z.B. 05306xxxxx.
Displayname: Hier kann beliebiger Text eingegeben werden. dieser Text wird bei kommenden und gehenden Gesprächen als Amt im Systemtelefon angezeigt

Klicken sie auf Übernehmen Ausführen.

Kontrollieren sie die korrekte Funktion der Accounts unter Administration -> Monitoring -> Status VoIP-Accounts:

In der ersten Zeile sieht man einen richtig registrierten Account.
Der Account in der dritten Zeile zeigt einen Registrierungsfehler. Überprüfen sie das Passwort oder die Rufnummer dieses Account (Groß- und Kleinschreibung, führende 49). Es kann auch bis zu einer Stunde dauern, bis das neu vergebene Passwort durch 1&1 aktiviert wird.

Hinweis: Bei den von uns zur Verfügung gestellten Einstellungen handelt es sich um eine unverbindliche Information.


 

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-Tk-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Zunächst muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Zu dieser Nummer muss eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) in der TK-Anlage vergeben werden.

 

Die Fritz!Box arbeitet in dieser Einstellung auch weiterhin als Router, wenn es notwendig ist. Wichtig ist aber, das die Fritz!Box die Route zur Tk-Anlage kennt, falls die Tk-Anlage in einem anderen internen Sub-Netz ist. Die Tk-Anlage muss über die Ethernet-Ports der Fritz!Box erreichbar sein.

Schalten sie in der Weboberfläche der Fritz!Box unter System die Ansicht auf Expertenansicht.
Unter Telefonie -> Internettelefonie klicken Sie auf Neue Internetrufnummer. Füllen Sie die Werte aus:.

Danach müssen sie die neue Internetrufnummer einem Telefonendgerät zuordnen. Wählen sie unter Telefonie -> Telefoniegeräte ein bereits an der Fritz!Box angeschlossenes und eingerichtetes Telefon aus.
Ordnen sie die eingerichtete Internetrufnummer (in unserem Beispiel 249) dem Fritz!Box-Telefon für Ausgehende und Ankommende Anrufe zu:
Bitte beachten sie bei der Wahl interner Teilnehmer:
Die Fritz!Box wählt nur, wenn mindestens 3 Ziffern eingegeben wurden. Wenn sie 2-stellige interne Teilnehmer erreichen wollen, müssen sie beim Wählen an der Fritz!Box ein # anhängen
 
 
Hinweis: Bei den von uns zur Verfügung gestellten Einstellungen handelt es sich um eine unverbindliche Information.
Vorhandene Rufnummern:
Nach Export der Rufnummern (Kurzwahl- und Telefonbuch) die CSV Datei mit OpenOffice (Calc) öffnen und die Einstellungen folgendermaßen anpassen:
Die Zeilen als Textfelder formatieren, die Felder können nun bearbeitet werden.
Anschließend die Datei speichern.
Setzen hierbei den Haken bei „Filtereinstellungen bearbeiten“:
Im folgenden Dialog unter „Feldtrenner“ das Semikolon auswählen:
Nach dem Speichern der Datei ist der Import in die Telefonanlage möglich. Wird ein vorhandenes Telefonbuch ergänzt, wird eine Fehlermeldung ausgegeben, neue Einträge werden trotzdem übernommen. Ist das Telefonbuch leer, kommt keine Fehlermeldung.
Die geänderten Einträge sind nun gespeichert.

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Zunächst muss in der Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Zu dieser Nummer muß eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) in der TK-Anlage vergeben werden.

Das Telefon ist im Grundzustand auf DHCP eingestellt und sollte beim Anschluss an Ihr lokales Netzwerk eine IP-Adresse von Ihrem Router zugeteilt bekommen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein). Diese Adresse können Sie in Ihrem Router nachsehen.

Rufen Sie bitte zunächst die Weboberfläche des Telefons mit Ihrem Internet-Browser auf.
Nach dem Anmelden am Gerät rufen Sie den Punkt Einstellungen/IP-Konfiguration auf.

Stellen Sie den IP-Adresstyp entweder auf automatisch beziehen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein) oder auf Statisch, wenn Sie die Konfiguration manuell vornehmen möchten.

Bei manueller Einstellung vergeben Sie hier die IP-Adresse des Telefons und die entsprechende Subnetzmaske. Als Standard- Gateway und DNS Server wird die IP-Adresse Ihres Routers eingetragen.

Wechseln Sie dann zu Telefonie/Verbindungen. Wählen Sie dann unter VOIP-Verbindungen

einen Provider aus und klicken auf aktiv und dann auf bearbeiten.

Tragen Sie unter Verbindungsname oder Rufnummer die Nebenstellennummer des VoIP Telefons ein die Sie in der TK-Anlage für dieses Gerät eingerichtet haben (hier 740).
Unter Anmelde-Namen und Benutzer-Name ist die Nebenstellennummer ebenfalls einzutragen. Das Anmelde-Passwort ist das Benutzer-Passwort, das Sie in der TK-Anlage für den Teilnehmer vergeben haben.
Klicken Sie auf Sichern.
Klicken Sie dann auf Weitere Einstellungen anzeigen. Tragen Sie dann dann unter Domain und Proxy-Server-Adresse sowie Registrar-Server die IP-Adresse der TK-Anlage ein.

Der Proxy Server Port sowie der Port des Registrar Servers sind 5060.

Wechseln Sie dann auf Telefonie/Nummernzuweisung.

Stellen Sie die Leitungsart für abgehende Gespräche auf VoIP und Automatische Ersatzverbindung über das Festnetz auf Nein.

Die ausgewählte Rufnummer der Verbindungen für abgehende Gespräche sowie  für ankommende Gespräche sollte die Nebenstellennummer sein, unter der das Gerät angemeldet ist.

Klicken Sie dann auf Sichern. Das Gerät ist nun an der Anlage registriert und funktionsfähig.

Telefon Firmware: 021910000000 / 043.00

Nach Export der Datei gespr_dat.gz diese entpacken (z.B. mit dem kostenlosen Programm 7-Zip)
Die nun vorhandene Datei gespr_dat.csv kann jetzt mit OpenOffice geöffnet werden.
Die Trennoptionen und Felder folgendermaßen Anpassen:
Die Gesprächsdatenliste steht jetzt zur Verfügung:

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-Tk-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Zunächst muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Zu dieser Nummer muss eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) in der TK-Anlage vergeben werden.

 

Das Telefon ist im Grundzustand auf DHCP eingestellt und sollte beim Anschluss an Ihr lokales Netzwerk eine IP-Adresse von Ihrem Router zugeteilt bekommen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein). Diese Adresse können Sie in Ihrem Router nachsehen.

 

Rufen Sie bitte zunächst die Weboberfläche des Telefones unter Angabe der IP-Adresse mit Ihrem Internet-Browser auf.
Nach dem Anmelden am Gerät rufen Sie Advanced Settings/Global SIP auf.

Tragen Sie hier den Screen Name (z.B. Auerswald o.ä.) ein. Weiterhin tragen Sie unter Phone Number sowie Caller ID die interne Nebenstellenrufnummer der TK-Anlage ein (hier 60). Als Password ist die Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) für diesen Teilnehmer aus der TK-Anlage einzutragen.

Weiterhin muss bei Proxy Server", "Outbound Proxy Server" und "Registrar Server die IP-Adresse der TK-Anlage eingetragen werden. Der Proxy bzw. Registrar Port ist jeweils die 5060.

Speichern Sie nun die Einstellungen ab. Sie werden dann zum Neustart des Telefones aufgefordert.

Diesen können Sie unter Operation/Reset durchführen. Nach dem Neustart registriert sich das Telefon an der TK-Anlage und ist betriebsbereit.

Telefon Firmware 2.3.1.26

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Hierzu muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Für diesen Teilnehmer muss eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) vergeben werden.

 

Das Telefon ist im Grundzustand auf DHCP eingestellt und sollte beim Anschluss an Ihr lokales Netzwerk eine IP-Adresse von Ihrem Router zugeteilt bekommen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein). Diese Adresse können Sie in Ihrem Router nachsehen.
 

Unter Advance Settings müssen die folgenden Einstellungen vorgenommen werden.

Unter Basic SIP Autthentification und Network Settings müssen folgende Einstellungen vorgenommen werden:

Screen Name: Vergeben Sie einen Namen für Ihre Einstellungen (z. B. : 578 AASTRA 6739i).

Phone Number: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z. B. : 578).

Authentication Name: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z. B. : 578).

Password: Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) des Teilnehmers.

Proxy Server: Hier muss die IP-Adresse der TK-Anlage eingetragen werden (z. B. : 192.168.0.240).

Registrar Server: Hier muss die IP-Adresse der TK-Anlage eingetragen werden (z. B. : 192.168.0.240).

RTP Settings

RTP Encryption:Hier muss die Option SRTP Disabled gewählt werden.

Codec Preference List

Codec Priority: Hier muss G.711u (8K) als erster und G.711a (8K) als zweiter Codec ausgewählt werden.

Alle anderen Optionen sollten auf dem vorgegebenen Werten bleiben.

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Hierzu muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Für diesen Teilnehmer muss ein Benutzer-Passwort vergeben werden.

Das Telefon ist im Grundzustand auf DHCP eingestellt und sollte beim Anschluss an Ihr lokales Netzwerk eine IP-Adresse von Ihrem Router zugeteilt bekommen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein). Diese Adresse können Sie in Ihrem Router nachsehen.

Rufen Sie bitte zunächst die Weboberfläche des Telefones unter Angabe der IP-Adresse mit Ihrem Internet-Browser auf.

Nach dem Anmelden am Gerät klicken Sie auf den Punkt SIP-Einstellungen.

Tragen Sie bei Serveradresse die IP-Adresse der TK-Anlage ein. Der Serverport ist 5060.

Bei Kontoname und Rufnummer tragen Sie die interne Nebenstellenummer des Telefones aus der TK-Anlage ein. Bei Passwort muss das Benutzer-Passwort, das Sie in der TK-Anlage für diesen Teilnehmer eingerichtet haben, eingetragen werden. Klicken Sie dann auf Übernehmen.

Auerswald Fax-Versand via Netzwerk

  1. Allgemeines

    Mit der Auerswald-Fax-Schnittstelle wurde ein Übertragungsweg für den Fax-Versand über eine Auerswald-Telefonanlage realisiert. Um eine möglichst weitgehende Verwendung bereits bestehender Quelltexte zu ermöglichen, wird hierbei auf Standardprotokolle zurückgegriffen.
    Als Basisprotokoll für die Übertragung wird HTTP verwendet. Hierfür existiert in den Telefonanlagen eine funktionierende Infrastruktur. Auf Seiten des versendenden Computers gibt es hierfür i.d.R. bereits fertige Programmbibliotheken.
    Der Inhalt des Fax (d. h. das Dokument) wird als Bild in TIFF-G3-Kodierung übermittelt. Auch hierfür gibt es für den Sender meist fertige OSS-Druckertreiber zur Erzeugung dieses Formates. Die Telefonanlage kann dieses Format ohne weitere Umkodierung direkt für den Versand verwenden.

  2. Unterstützte Telefonanlagen

    Folgende Systeme werden unterstützt (je nach System sind zusätzliche Erweiterungen nötig):

    • COMpact 3000 analog/ISDN/VoIP
    • COMpact 4000
    • COMpact 5000/5000R
    • COMpact 5200/5200R
    • COMpact 5500R
    • COMpact 5010/5020 VoIP
    • COMmander Basic.2 / Basic.2 19
    • COMmander Business / Business 19
    • COMmander 6000/6000R/6000RX
  3. Übertragungsprotokoll

    Zur Übertragung wird die HTTP-Methode POST verwendet.

    Beispiel:

    POST /faxupload HTTP/1.1
    User-Agent: auFaxAgent
    Host: 192.168.20.154
    Connection: Keep-Alive
    Cache-Control: no-cache
    Content-Type: multipart/form-data; boundary=456C6C536F742D48616D52757267
    Authorization: Digest username="801", realm="Auerswald", nonce="bdf981eab52a4f0993748bf6021c81a1", cnonce="666",nc="00000001", qop=auth, uri="/faxupload", algorithm=MD5,
    response="76d6900e6af5802ae0e86c959e26988e"
    Content-Length: 14910

    --456C6C536F742D48616D52757267
    Content-Disposition: form-data; name=""; faxdest="345345"; filename="fax.tiff"
    Content-Type: image/tiff
    [ab hier folgen die Binärdaten]
    II*.x7.........@.6j.).P.M..
    l..Sf...5.......@.6j.).P.M..
    &
    [bis hier folgen die Binärdaten]
    ----456C6C536F742D48616D52757267

    Die URL faxupload enthält dabei als POST-Parameter die Rufnummer des Fax-Empfängers (faxdest=[Rufnummer]).

    Zur Authentisierung mittels Benutzername und Passwort wird DAA (Digest Authentication Access) verwendet. Der Benutzername ist hierbei die interne Rufnummer des Teilnehmers (MSN), das Passwort ist die für diese Rufnummer eingetragene 6-stellige PIN (für COMpact 3000-Serie) bzw. ein mindestens 8-stelliges alphanumerisches Passwort (COMpact 4000/5000/5200/5500, COMpact 5010/5020 VoIP, COMmander Business, COMander Basic.2, COMmander 6000/6000R/6000RX).

    Das Dokument wird mit dem mimetype image/tiff nach der Authentisierung als multipart/form-data übermittelt. Die Übertragung erfolgt immer im Binärformat, d. h. keine base64-Kodierung.

    Die Telefonanlage als HTTP-Server kann beim Verbindungsaufbau oder bei der Übertragung einen Fehler feststellen. Der Fehler wird erst nach Ende der Übertragung an die Senderseite übermittelt. Ein vorzeitiger Abbruch des Uploads ist nach dem HTTP-RFC nicht vorgesehen. Der Sender soll die Fehlermeldung aus dem socket auslesen und eine entsprechende Reaktion auslösen.

    Folgende Fehlermeldungen muss der Sender behandeln:

    • 302 found
      In diesem Fall muss der Versand nochmals mit der in der Meldung angegebenen URL durchgeführt werden.
    • 401 unauthorized
      Der Teilnehmer ist unbekannt, oder das Passwort passt nicht.
    • 403 forbidden
      Der Teilnehmer ist zwar bekannt, Fax-Versand ist aber nicht aktiviert.
    • 404 not found
      Fax-Versand ist mit dieser Telefonanlage nicht möglich.
    • 413 Request Entity Too Large
      Das Fax konnte nicht versendet werden. Pro Fax-Dokument sind nur max. 50 Seiten erlaubt.
    • 415 unsupported media type
      Der mimetype ist falsch, oder das Fax hat nicht das richtige Format.
    • 503 service unavailable
      Der Fax-Server steht derzeit nicht zur Verfügung.
    • 507 insufficient storage
      Der Fax-Puffer der Telefonanlage ist überfüllt.

    Eine abgebrochene Verbindung ohne Übermittlung eines HTTP-Statuscodes soll wie 503 behandelt werden.

    Eine erfolgreiche Anfrage wird mit 200 OK beantwortet. Diese Antwort beinhaltet aber lediglich, dass das Fax erfolgreich in die Versandwarteschlange der Telefonanlage übernommen wurde. Das sollte dem Benutzer auch so mitgeteilt werden.

    Beispielantwort für eine erfolgreiche HTTP-Übertragung:

    HTTP/1.1 200 OK
    Server: GoAhead-Webs
    Expires: 0
    Cache-Control: no-store, no-cache, must-revalidate, post-check=0, pre-check=0
    Pragma: no-cache
    Content-Type: text/html; charset=iso-8859-1;

    Beispielantwort für eine nicht erfolgreiche HTTP-Übertragung:

    HTTP/1.1 503 Site Temporarily Unavailable. Try again.
    Server: GoAhead-Webs
    Date: Mon, 12 Sep 2011 08:27:53 GMT
    Pragma: no-cache
    Cache-Control: no-cache
    Content-Type: text/html; charset=iso-8859-1;

    <html><head><title>Document Error: Site Temporarily Unavailable. Try again.</title></head>
    ...<body><h2>Access Error: Site Temporarily Unavailable. Try again.</h2>
    ...<p></p></body></html>

    Eine unmittelbare Rückmeldung über die Ausführung des Faxauftrags wird nicht übermittelt.

  4. Übertragungsformat

    Fax-Inhalte werden an die Anlage grundsätzlich als TIFF in G3-Kodierung übermittelt. Für die TIFF-Kodierung gelten folgende Voraussetzungen bzw. Einschränkungen:

    • Byte Order: Little Endian
    • Hinter dem TIFF-Header erst die Image-Daten, dann der IFD-Table, dann ggf. vom IFD referenzierte Zusatzdaten
    • Seitenformat wie nach T.4 für das Papierformat A4 vorgegeben mit folgenden festen Parametern: schwarz/weiß, MR-Verfahren, 1.728 Pixel horizontal (203 dpi), die vertikale Länge ist nicht vorgegeben (196 dpi), eine Zerlegung eines langen Original-Dokumentes auf A4-Seiten wird aber wegen der Darstellung im Webserver der Anlage empfohlen!
    • Die einzelnen Fax-Seiten werden innerhalb eines Anhangs als mehrseitiges TIFF-Dokument übertragen.

    Folgende IFD-Tags müssen mit den vorgegebenen Werten belegt sein:

    TagIDWert
    Image Width
    Bits per Sample
    Compression
    Photometric
    Group3Options
    0x100
    0x102
    0x103
    0x106
    0x124
    1728
    1
    3
    0
    0
    A4
    B/W
    CCITT Group 3
    White is Zero
    1-dim., RLE, no fillbits

    Folgende IFD-Tags müssen mit der Seite entsprechenden Werten belegt sein:

    TagIDWert
    Image Height
    Strip Offset
    Strip Byte Count
    0x101
    0x111
    0x117
    Länge der Seite in Pixelzeilen
    Offset auf Image Daten
    Länge der Image Daten

    Folgende IFD-Tags werden erkannt aber nicht ausgewertet:

    TagIDVerwendeter Wert
    Rows per Strip
    xResolution
    yResolution
    0x116
    0x128
    0x129
    -1Ein Strip pro Seite
    203 DPI
    196 DPI

    Alle weiteren IFD-Tags und zusätzliche beschreibende Daten werden (vorerst) ignoriert.

  5. Verhalten der Telefonanlage

    Nachdem das Fax-Dokument per HTTP-Upload auf die Telefonanlage übertragen wurde, stellt der Fax-Server es in die Fax-Warteschlange ein. Der Fax-Server arbeitet nun, wie für diesen spezifiziert, die Fax-Warteschlange ab.

    Ist für den Fax-Versand eine Benachrichtigung durch E-Mail vorgesehen, wird nach erfolgtem Versand ein Versandbericht erstellt und versendet. Hierüber kann der Sender erfahren, dass der Fax-Versand beendet ist und ob der Versand erfolgreich war.

Bei der Online-Namenssuche wird die Rufnummer eines Anrufers zu einem externen Anbieter, z.B. dasoertliche.de, gesendet. Ist zu dieser Rufnummer ein Telefonbucheintrag vorhanden und der Rufnummerninhaber hat der Rückwärtssuche nicht widersprochen, wird der Name des Telefonbucheintrags zur Telefonanlage zurückgesendet. Der so ermittelte Anrufername wird dann an den gerufenen Systemtelefonen angezeigt und auch in die Gesprächsdatenliste übernommmen.

Solange, bis die maximale Anzahl an Gesprächsdatensätzen überschritten wird bzw die Einträge manuell aus der Gesprächsdatenliste gelöscht werden.
Bei Überschreiten der maximalen Anzahl an Gesprächsdatensätzen werden die ältesten Einträge überschrieben.
Es ist nicht möglich, einen Zeitraum zu definieren, nach dem die Gesprächsdaten automatisch gelöscht werden.

Bis sie im Rahmen der automatischen Bereinigung oder manuell gelöscht werden. Die automatische Bereinigung löscht die ältesten gelesenen Nachrichten bei Überschreitung einer festlegbaren prozentualen Schwelle, also z.B. bei 80% des Speicherplatzes, der der Box zugewiesen wurde.

Allgemein

Dateien die Sie uns senden, unterliegen ggf. dem Datenschutz. Bitte achten Sie darauf, dass die gesetzlichen Vorschriften erfüllt werden.

Viele Informationen, welche Daten möglicherweise in den Protokollen enthalten sind, erhalten Sie direkt in dem Auerswald-System (aktuelle Produkte).

Ich habe einen eigenen Datenserver, über den ich die Dateien zur Verfügung stellen möchte

  • Teilen Sie uns einfach den Link zu den Dateien mit.
  • Möglicherweise ist es notwendig, die Dateien zu verschlüsseln. Bitte packen Sie die Daten mit einem ZIP-Programm und verschlüsseln das Archiv.
    Teilen Sie uns das notwendige Passwort bitte in einer separaten E-Mail oder telefonisch mit.

Ich habe keinen eigenen Datenserver, über den ich die Dateien zur Verfügung stellen kann

  • Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Sie erhalten einen Link zu einem separaten Onedrive-Ordner.
  • Laden Sie über den Link Ihre Dateien hoch.
  • Möglicherweise ist es notwendig, die Dateien zu verschlüsseln. Bitte packen Sie die Daten mit einem ZIP-Programm und verschlüsseln das Archiv.
    Teilen Sie uns das notwendige Passwort bitte in einer separaten E-Mail oder telefonisch mit.
  • Die Daten werden von uns Ihrem Ticket hinzugefügt und aus dem Onedriveordner gelöscht.

Information

Ihre Daten, die wir zur Bearbeitung des Tickets von Ihnen erhalten werden in unserem Ticketsystem auf eigenen Servern in unserem Haus gespeichert.

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald TK-Anlagen, die externe Internettelefonie (VoIP) anbieten.

COMpact 3000:

Unter „VoIP-Accounts“ einen Namen für den Account eintragen, den entsprechenden Anbieter, die Anschlussart auswählen und durch Klick auf das grüne Plus-Symbol den Account anlegen.

 

COMpact 5010/5020, COMmander Basic2/Business:

Unter „COMset -> Externe Rufnummern -> Voice over IP (VoIP) -> Anbieter“ durch Klick auf „Online-Konfigurationen“ das entsprechende Anbieterprofil herunterladen.

Anschließend unter Aktion „Importieren“, die heruntergeladene Datei auswählen und importieren.

Unter „COMset -> Externe Rufnummern -> Voice over IP (VoIP) -> Accounts“ einen Namen für den Account eintragen, den zuvor importierten Anbieter, sowie die Anschlussart auswählen und durch Klick auf „Ausführen“ den Account anlegen.

 

COMpact 4000, COMpact 5000, COMmander 6000:

Unter „Öffentliche Netze -> Voice over IP (VoIP) -> Anbieter“ durch Klick auf „Online-Konfigurationen“ das entsprechende Anbieterprofil auswählen und laden.

Unter „Öffentliche Netze -> Voice over IP (VoIP) -> Accounts“ auf „Neu“ klicken, einen Namen für den Account eintragen, den zuvor importierten Anbieter, sowie die Anschlussart auswählen und durch Klick auf „Speichern“ den Account anlegen.

Generieren einer SD-Karte für das Betriebssystem der Auerswald TK-Anlagen aus einem SD-Karten-Image unter Windows

  1. Schließen Sie einen SDHC-Kartenleser an Ihren PC an. Warten Sie, bis die Treiberinstallation abgeschlossen ist.
  2. Bitte halten Sie eine 4 GB SDHC-Karte bereit. Wir empfehlen ausdrücklich die Verwendung einer neuen SDHC-Karte, um etwaige Hardwareprobleme der existierenden Karte ausschließen zu können. Es sollte sich dabei um eine höherwertige Karte für industrielle Anwendung handeln. Folgende Herstellermarken empfehlen wir hierfür:
    Swissbit, Transcend, Cactus, Apro, Delkin Industrial, ATP
  3. Laden Sie die passende Auerswald-Imagedatei als ZIP-Datei von der Auerswald-Webseite auf ihren PC.
    Entpacken Sie die ZIP-Datei, es ist ein ca. 4 GB große .img-Datei enthalten.

    Hier der Download für:
     
  4. Installation des Programmes USB Image Tool

    Sie benötigen das Programm „USB Image Tool“ von der Heise Webseite:

    https://www.heise.de/download/product/usb-image-tool-83646

    Entpacken Sie das Programm in ein geeignetes Verzeichnis auf Ihrer Festplatte (z.B. c:\USBImageTool)
     
  5. Starten Sie das Programm

    Öffnen Sie das Verzeichnis und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf USB Image Tool.exe und wählen Sie „Als Administrator ausführen“. Wählen Sie links oben „Device Mode“ aus. Stecken Sie die 4GB-SDHC-Karte in den Kartenleser und klicken Sie auf Rescan

Wählen Sie danach den Kartenleser aus:

Klicken Sie jetzt auf Restore:


 

Und wählen Sie die vorher gespeicherte Image-Datei aus und klicken Sie auf Öffnen:

Bestätigen Sie den folgenden Dialog mit Ja:

Das Image wird jetzt auf die SD-Karte geschrieben. Warten Sie bis der grüne Fortschrittsbalken auf 100% ist.

Entnehmen Sie die SD-Karte. Schalten Sie an der SD-Karte den Schreibschutzschalter in die Lock-Position:

Sie können die Karte jetzt in der TK-Anlage verwenden.

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