Support

COMtrexx® Flex

Die COMtrexx Flex ist eine herstellerassemblierte Lösung für bis zu 250 User. Durch das optional integrierte Gateway werden bis zu 12 analoge Ports unterstützt. Mit der Erweiterungsmöglichkeit eines zusätzlichen Ethernet-Ports wird das System zu einem echten Allrounder.

Downloads

Bezeichnung
Betriebssystem

V8.4.2.8931 (Stable) | 16.05.2024
Windows 10 32-/64-Bit
Windows Server 2016
Windows Server 2019
Windows Server 2012 R2
Windows Server 2012 R1 (limited range of functions/eingeschränkter Funktionsumfang)
Windows Server 2022
Windows 11
macOS Ventura (13.2)
macOS Monterey (12.6.3)
macOS 14 "Sonoma"
macOS 13 "Ventura"
macOS 12 "Monterey"
macOS Sonoma (14)
Windows 10 (ab Version 1903)
Windows 10 32-/64-Bit (ab Version 1903)
1.51 (Stable) | 10.04.2024
Google Android
Apple iOS
5.5.15 (Stable) | 19.07.2023
Windows 11
Windows 10 32-/64-Bit
Windows 8.1 32/64 Bit (Windows RT is not supported/wird nicht unterstützt)
Version 2.2.3 (Stable) | 21.03.2024
V1.4.4.3 (Stable) | 26.07.2023
Windows 10 32-/64-Bit
Windows 7 32-/64-Bit SP1
Windows Server 2008 R2
Windows 2012 Server
Windows 2012 Server R1
Windows 11
Windows Server 2022
Windows Server 2012 R2
V 2.4.2.36 (Stable) | 26.07.2023
Windows 10 32-/64-Bit
Windows 8 / Windows 8.1 (32-Bit/64-Bit / Windows RT wird nicht unterstützt)
Windows 7 32-/64-Bit SP1
Windows Server 2008 R2
Windows Server 2012 und Windows Server 2012 R2
Windows Server 2016
Windows Server 2019
Windows 11
Windows Server 2022
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Dokumentationen

SprachenAktuelle Version
COMmander/COMpact-Anlage als a/b-Gateway V02 11/2022 PDF
V02 11/2022 PDF
V02 11/2022 PDF
COMtrexx Control Center - Bedienungsanleitung V05 01/2024 Online PDF
V05 01/2024 Online PDF
Konformitätserklärung V01 09/2023 PDF
Datenschutzerklärung V07 01/2024 PDF
Betriebsanleitung V01 01/2024 PDF
Erweiterte Informationen V09 02/2024 Online PDF
V09 02/2024 Online PDF

COMmander/COMpact-Anlage als a/b-Gateway

Allgemeine Informationen

Anleitung für COMmander/COMpact-Anlage als a/b-Gateway an einer COMtrexx


Geänderte Beschreibungen

Funktionsüberblick

Informationen zur Firmwareversion ergänzt.

Einrichtung Teilnehmer

Informationen zur Einstellung der Amtberechtigung ergänzt.


Betriebsanleitung

Allgemeine Informationen

Hilfe/Anleitung für COMtrexx Flex ab Firmwareversion 2.2


Erweiterte Informationen

Allgemeine Informationen

Hilfe/Anleitung für COMtrexx ab Firmwareversion 2.2


Neue Beschreibungen

COMtrexx Flex

Neue COMtrexx-Hardware.


Geänderte Beschreibungen

Postausgangsserver

Anpassungen und Hinweise im Umfeld SMTP-Server und Absender.

Datenschutzerklärung

Für folgende Produkte:

  • COMtrexx Advanced
  • COMtrexx Business
  • COMtrexx Flex
  • COMtrexx Next
  • COMtrexx VM Hyper-V
  • COMtrexx VM VirtualBox
  • COMtrexx VMware ESXi

Für folgende Firmware:

  • V2.2

Sprache:

  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch

FAQs

Inexio

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameVoIP-Rufnummer beginnend mit 49 (z.B. 49530692000)
PasswortZur VoIP-Rufnummer gehörendes Passwort
Authentifizierungs-ID

VoIP-Rufnummer beginnend mit 49 (z.B. 49530692000)

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen

Hinweis:
Für jede Rufnummer muss ein separater Account angelegt werden.

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Das wird möglich sein. Es entstehen bei einer Wiederaufnahme des Softwarepflegevertrags nach einer Pause zusätzliche Kosten. Detailinformationen erfahren Sie, sobald die Verlängerung ab Q1/2024 verfügbar ist.

Aufgrund immer höherer Anforderungen an die IT-Sicherheit und neuer Vorgaben der Netzbetreiber kann Auerswald nicht gewährleisten, dass alle Telefone anderer Hersteller mit vollem Funktionsumfang in Betrieb genommen und dauerhaft genutzt werden können. Insbesondere bei älteren Fremdtelefonen, welche vom jeweiligen Hersteller keine Firmwareaktualisierungen mehr erhalten, können Funktionen nur eingeschränkt oder gar nicht unterstützt werden.

Handlungsempfehlung für möglicherweise von Hackerattacken betroffene Anlagen:

  1. Alle Portweiterleitungen auf das ITK-System deaktivieren!
  2. Log-File kontrollieren und prüfen, ob die Logins nachvollziehbar sind
  3. Ändern des Benutzernamen, Pin und Admin-Passwortes
  4. Kontrollieren, ob es neu angelegte Sub-Admins, User, Teilnehmer oder Gruppen gibt und Passwörter ändern
  5. Bei öffentlichen VoIP-Providern die Passwörter ändern
  6. Rufumleitungen kontrollieren

 

Bei allen Profilen und Eigenschaften (Usern, Teilnehmern, Gruppen usw.) folgende Punkte prüfen:

  1. Überprüfung der Amtberechtigungen
  2. Kontrolle Parallelruf
  3. Ziele der Rufumleitungen nachschauen
  4. Aktivierung der Voicemailboxen und Zugriff über Fernsteuerung prüfen und die PINs ändern
  5. Kontrolle der Vertreterfunktionen der Voicemailboxen und die eingetragenen Ziele prüfen
  6. Option Follow-Me überprüfen

 

Weitere Konfigurationen prüfen:

  1. Kontrollieren, ob der Fernzugang per Telefon (Funktionen aus der Ferne per Telefon schalten) aktiv ist. PINs ändern oder, wenn ungenutzt, abschalten
  2. Konfiguration automatische Zentrale kontrollieren; Aktivierung und eingetragene Ziele prüfen
  3. Kontrolle der FMC/Call Through-Funktionen, Nutzer und Amtberechtigungen
  4. Einträge in der IP-Freigabeliste prüfen

 

Bei Verwendung von Auerswald IP-Systemtelefonen mit integriertem Anrufbeantworter:

  1. Kontrolle der Zugangsdaten; Änderung des Passwortes
  2. Prüfung der Ziele bei Rufumleitungen
  3. Aktivierung der Voicemailboxen und Zugriff über Fernsteuerung prüfen und die PINs ändern

Voraussetzungen:

TK-Anlage Firmware 8.2 oder neuer

  • COMpact 4000
  • COMpact  5x00(R)
  • COMmander 6000
  • COMtrexx Firmware 1.6.1 oder neuer

COMfortel WS-500x Firmware 2.48 oder neuer

  • Alarm-Messaging bzw. Alarm-Messaging-Location-Lizenzen im DECT-Manager

Für die Nutzung der Alarm-Messaging bzw. Alarm-Messaging-Features muss das Provisioning-File für das COMfortel IP-DECT-System in der Telefonanlage ergänzt werden.

Einschalten der Funktion:

<!—Einschalten des Alarm-Messaging und Location für alle Mobilteile--->

  <oper name="set_hs_aml" value="@">
   <param name="LocationAML" value="1"/>
   <param name="MessagingAML" value="1"/>
  </oper>

ODER

<!-- für einzelne Mobilteile -->

  <oper name="set_hs_aml" value="IPUI des Handsets">
   <param name="LocationAML" value="1"/>
   <param name="MessagingAML" value="1"/>
  </oper>

Alarmserver Zertifikat aktivieren:

  <oper name="set_uci">
   <param name="mosquitto.listener.enabled" value="1" />
  </oper>

Freigabe der Klingeltöne im COMfortel DECT-Mobilteil:

  <settings version="1.0" productID="e2">
   <param name="AmlGlobal.0.HottestAlertNameHigh" value="High prio"/>
   <param name="AmlGlobal.0.HottestAlertNameMid" value="Medium prio"/>
   <param name="AmlGlobal.0.HottestAlertNameLow" value="Low prio "/>
  </settings>

Sollen SIP-Text-Nachrichten angezeigt werden (z.B. bei den Rufsystemen GIRA 834 Plus und Hospicall P3 oder P7), muss Folgendes hinzugefügt werden:

<!--Displayname, Priorität, Anzeigedauder, Dauer im Nachrichtenspeicher und Klingelton festlegen--> 

   <param name="SipProvider.0.AML_TitleText" value="GIRA Rufsystem"/>
   <param name="SipProvider.0.AML_Prio" value="3"/>
   <param name="SipProvider.0.AML_PresentationTimer" value="10"/>
   <param name="SipProvider.0.AML_TTL" value="3600"/>
   <param name="SipProvider.0.AML_AlertInfo" value="msg_melody_mid"/>

 

Zuweisen der AM- und AML-Lizenzen

PDF zum Download für die Einrichtung der Messaging-Schnittstellen für das COMfortel® IP-DECT System und der COMfortel® D-Serie über das Autoprovisioning der COMtrexx®

Nein, verwenden Sie hierfür ausschließlich das COMtrexx GbE-NET-Modul.

Hinweis: Wenn zu Diagnosezwecken vom Support Logs einer COMtrexx benötigt werden, erhalten Sie eine cfc-Datei, die die Erfassung bestimmter Anlagenabläufe ermöglicht.

 

Wireshark-Logging in der COMtrexx einrichten

 

  1. Importieren Sie die cfc-Datei unter Administration > Service > Protokollierung > Importieren.
  2. Aktivieren Sie die Protokollierung unter Protokollierung aktiviert.
  3. Wählen Sie Protokollsystem > PCAP-Format (wireshark).
  4. Speichern Sie die Änderungen.
(Missing image for answer with ID 45024)

Wireshark-Logging durchführen

  1. Öffnen Sie den Ausführen-Dialog (Windows + R).
  2. Starten Sie Wireshark mit dem folgenden Kommando wireshark.exe -i TCP@IP_DER_ANLAGE:42231
    Beispiel wireshark.exe -i TCP@192.168.0.240:42231.

Wireshark startet mit einer neuen Benutzeroberfläche

(Missing image for answer with ID 45026)

Hinweis: Um die Dateigröße bei einem längeren Mitschnitt zu begrenzen, kann in den Aufzeichnungsoptionen die maximale Größe der Dateien festgelegt werden.

  1. Öffnen Sie die Aufzeichnungsoptionen unter Aufzeichnen > Optionen > Ausgabe.
  2. Legen Sie für die Aufzeichnung Zielordner und Dateinamen fest unter Öffnen.
  3. Aktivieren Sie die Begrenzung der Dateigröße unter Automatisch eine neue Datei erzeugen... > nach > 20Megabyte.
(Missing image for answer with ID 45028)

Den Dateinamen werden dann jeweils Nummerierung und Datum/Uhrzeit angehängt: COMtrexx-Log_00001_20220404103804, COMtrexx-Log_00002_20220404104014

Der Preis für die Softwarepflege wird bei ca. 20 % des Volllizenzpreises pro User und Jahr liegen.

Grundsätzlich ist PBX Call Assist 5 weiterhin nutzbar. Sollte der Softwarepflegevertrag nicht verlängert werden, so schränkt sich allerdings der Leistungsumfang erheblich ein: Die App für Microsoft Teams sowie aktuelle mobile Apps können nicht mehr genutzt werden. Zudem erhalten Systeme ohne Softwarepflege keine Bugfixes und Sicherheitsupdates, es ist kein Zugriff auf nachfolgende Releases mit neuen Funktionen möglich.

Fehlermeldungen am SoftPhone

  • 400 - Bad Request - Das Provisioning in der Anlage ist deaktiviert. Für eine erfolgreiche Verwendung des COMfortel SoftPhone muss diese Funktion aktiviert sein.
  • 404 - Not Found -  Das Telefon ist in der Anlage nicht vorhanden oder es wurde diesem kein Template zugeordnet.
  • 477|480|60 - Send failed - Die Telefonanlage ist aktuell über keinen der Auerproxy-Server erreichbar, weil diese derzeit an keinem Auerproxy angemeldet ist.
  • 495 - unknown - Das Telefon ist an der Anlage nicht mehr vorhanden.
  • 502 - Bad Gateway -  Die Telefonanlage ist zur Zeit nicht am Auerproxy angemeldet (entweder keine Internetverbindung oder Auerproxy in der TK-Anlage deaktivert).

Ecotel

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameBenutzername
PasswortPasswort
Authentifizierungs-ID

SIP-Benutzername

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen



Ecotel hat Ihre Voice-Infrastruktur zu einer georedundanten Infrastruktur (»Geo-Cluster«) weiterentwickelt.
Statt bisher »trunk.sip-ecotel.de« sind »trunkf.sip-ecotel.de« und »trunkd.sip-ecotel.de« die neuen Eingangstore zum ecotel Voice Netz für SIP-Trunking. Ecotel entscheidet bei Ihren Kunden, ob der Kunde primär mit »trunkf.sip-ecotel.de« oder »trunkd.sip-ecotel.de« angelegt wird.
Der Kunde erhält diese Information mit den ecotel Zugangsdaten seines SIP-Trunks mitgeteilt.
Als Platzhalter wird [IHRE TRUNK-VARIANTE].sip-ecotel.de im Anbieter für die Felder Domain, Registrar und Outbound-Proxy/Session Border Controller gesetzt.
Bitte füllen sie diese entsprechend aus.

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Ecotel

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameAuftragsnummer
PasswortPasswort
Authentifizierungs-ID

Auftragsnummer

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen



Ecotel hat Ihre Voice-Infrastruktur zu einer georedundanten Infrastruktur (»Geo-Cluster«) weiterentwickelt.
Statt bisher »trunk.sip-ecotel.de« sind »trunkf.sip-ecotel.de« und »trunkd.sip-ecotel.de« die neuen Eingangstore zum ecotel Voice Netz für SIP-Trunking. Ecotel entscheidet bei Ihren Kunden, ob der Kunde primär mit »trunkf.sip-ecotel.de« oder »trunkd.sip-ecotel.de« angelegt wird.
Der Kunde erhält diese Information mit den ecotel Zugangsdaten seines SIP-Trunks mitgeteilt.
Als Platzhalter wird [Auftragsnummer].sip-ecotel.de im Anbieter für das Feld Domain und [IHRE TRUNK-VARIANTE].sip-ecotel.de im Anbieter für die Felder Registrar und Outbound-Proxy/Session Border Controller gesetzt.
Bitte füllen sie diese entsprechend aus.

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Deutsche Glasfaser

Konfig VoIP-Anbieter:

Doman: dg.voip.dg-w.de
Registrar: dg.voip.dg-w.de
Registrierung: an
Proxy: automatisch

"SIP-Registrierung gemäß RFC 6140" muss deaktiviert sein, da sonst die Registrierung auf "SIP 420 Bad Extension" läuft. Nach dem Deaktivieren war die Regstrierung sofort da.

 

Konfig Account:

Benutzername = Rufnummer mit Vorwahl.
Passwort = Passwort aus dem Anschreiben.
Authentifizierungs ID = SIP-Username aus dem Anschreiben.

Für jede Rufnummer wird ein eigener Account benötigt.

 

Eintrag MSN:

ohne Vorwahl (COMpact 3000 mit Vorwahl).

 

Einstellung für Wahl einer Rufnummer ohne Vorwahl:

Format der angerufenen Rufnummer: wie gewählt senden

Format der eigenen Rufnummer: Ohne Landesvorwahl (z.B. 05306...)

Das Steuern von anonymen Anrufern kann mit 2 Voicemailboxen erreicht werden.

Box 1 - Anrufspezifisches Verhalten:

(Missing image for answer with ID 44437)

Beim Teilnehmer wird im Feld Parallelruf die Nummer der Box 1 eingetragen.

Box 2 - Anrufspezifisches Verhalten:

(Missing image for answer with ID 44440)

Beim Teilnehmer wird unter dem Reiter Voicemail- und Faxboxen die Box 2 mit der gewünschten Rufannahme eingetragen.

Besitzer der Box 1 und 2 ist jeweils der gleiche Teilnehmer.

Voraussetzungen:

  • PBX Call Assist ab Version 5
  • .net Framework ab Version 4.8 am UCServer
  • PBX Call Assist 5 UCServer mit Internetzugriff zu Microsoft Diensten wie graph.microsoft.com und login.microsoftonline.com
  • Ab Office 365 E3 mit Teams, oder vergleichbar
  • Zugriff auf Azure Active Directory
  • Übereinstimmung der Benutzer in der UCServer Verwaltung und im Azure Active Directory.
  • API Berechtigungen im Unternehmen (tenant), zu gewähren sind (Admin und User consent) für die Integration PBX Call Assist 5 in Teams
  • admin consent: Zustimmung erforderlich zum Schreiben von Präsenzen
  • user consent: Zustimmung erforderlich zum Lesen von Präsenzen

Vorgehensweise:

  • Installation von PBX Call Assist 5 als Neuinstallation oder Update
  • Tenant-ID im Microsoft Azure Portal auslesen
  • Im Azure Portal „User consent und Admin consent“ zulassen
  • UCServer Verwaltung öffnen > Services > Integration in MS Teams
(Missing image for answer with ID 44493)

Aktivieren Sie die Funktion und tragen Sie die Microsoft Teams Tenant ID ein.

Erteilen Sie nach dem Login die Zustimmung des Benutzers und Administrators:

(Missing image for answer with ID 44495)

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass bei Passwortänderungen oder für ein abgelaufenes Passwort des Administrator- oder Benutzerkontos, welches für den Admin oder User Consent verwendet wurde, die Berechtigung im UCServer erneut ausgestellt werden muss, um die Funktionalität sicherzustellen.

Bereitstellung der APP:
Im PBX Call Assist 5 Installationspaket finden Sie im Unterordner "MS-Teams" die PBX Call Assist 5 Manifestdatei "AppManifest.zip". Diese kann vom Administrator im Microsoft Teams Admin Center hochgeladen werden und installiert die aktuellste Call Assist App für Microsoft Teams

Nutzung in Microsoft Teams:
Nachdem die PBX Call Assist App für Microsoft Teams vom Administrator im Microsoft Teams Admin Center freigegeben wurde, steht die App allen Mitarbeitern der Organisation im Microsoft Teams App Store unter "Für Ihre Organisation entwickelt" zur Verfügung und kann einfach zum Microsoft Teams Client hinzugefügt werden:

(Missing image for answer with ID 44497)

Der Benutzer meldet sich mit seinen Benutzerdaten (UCServer) an.

Die Service URL entspricht der Adresse des UCServers im Netzwerk. Auf einem lokalen System verwenden Sie http://localhost:7224, bei einem entfernten System http://ip-adresse:7224

(Missing image for answer with ID 44499)

Danach steht die PBX Call Assist App dem Nutzer zur Verfügung:

(Missing image for answer with ID 44501)

Ab voraussichtlich Q1/24 wird die Verlängerung der Softwarepflege über den 01.01.2025 hinaus möglich sein.

Workaround für das COMfortel IP-DECT-System

Mit Firmware 2.53 wird die Anzahl der im COMfortel IP-DECT-System vorhandenen AM- und AML-Lizenzen überprüft. Sind keine Lizenzen oder weniger Lizenzen als Mobilteile im System aktiv, erscheint in seltenen Fällen nach einiger Zeit eine Fehlermeldung in den Mobilteilen. Zudem wird mit dieser Anleitung die manuelle Zuweisung der AM- und AML-Lizenzen zu den Mobilteilen im DECT-Manager erspart.
Mit diesem Workaround können Sie Abhilfe schaffen:
Bitte erzeugen Sie ein neues Template für COMfortel WS-500 in der Telefonanlage. Anschließend auf Bearbeiten klicken.
Im Provisioning-File nach „<!—Enable AML for all connected handsets“ suchen.

Diese Parameter ändern:

<param name="LocationAML" value="0"/>
<param name="MessagingAML" value="0"/>

In der Telefonanlage dem DECT-Manager das Provisioning-File zuweisen. Provisioning durchführen.
Wieder das Provisioning-File öffnen.

Nun muss der Tag auskommentiert werden:
Bitte in der ersten Zeile „-->“ ausschneiden.

<!-- Enable AML for all connected handsets -->
<oper name="set_hs_aml" value="$(m5x0.ipui)">
   <param name="LocationAML" value="0"/>
   <param name="MessagingAML" value="0"/>
</oper>

Und am Ende des Tag einfügen

<!-- Enable AML for all connected handsets
<oper name="set_hs_aml" value="$(m5x0.ipui)">
   <param name="LocationAML" value="0"/>
   <param name="MessagingAML" value="0"/>
</oper>
-->

Provisioning durchführen.

Anschließend im DECT-Manger unter

Einstellungen -> Mobilteile

Die entsprechenden Mobilteile bearbeiten und Messaging einschalten und sichern:

Messaging -> Ja

 

Einrichtung der Alarm-Messaging bzw. Alarm-Messaging-Location-Funktion über das Provisioning

Das COMfortel SoftPhone kann nur verwendet werden, wenn der interne Registrar auf LAN1 eingestellt ist.

Wenn über einen längeren Zeitraum zu Diagnosezwecken Netzwerkdaten aufgezeichnet werden müssen, sollte dies nicht über die Weboberfläche der Anlage erfolgen, da die erfasste Datenmenge in der Regel zu groß für eine Auswertung ist. Außerdem ist es nicht möglich, bestimmte Anteile der Kommunikation von der Erfassung auszuschließen, um z.B. aus Datenschutzgründen die Gesprächsinhalte nicht aufzuzeichnen. In diesen Fällen kann die Aufzeichnung auf einem PC mit Wireshark erfolgen, der den Netzwerkverkehr von Anlage und ggf. VoIP-Modulen über den Mirrorport eines managebaren Switches erfasst.

Über die Aufzeichnungsoptionen hat man die Möglichkeit, die Schnittstelle für die Aufzeichnung festzulegen und einen Mitschnittfilter zu definieren:

(Missing image for answer with ID 45079)

Mit dem Filter not portrange 49152-50175 werden keine Pakete erfasst, bei denen Quell- oder Zielport zwischen 49152 und 50175 liegen. Dieser Portbereich wird werksseitig von unseren TK-Anlagen für die Übertragung der Audiopakete verwendet, so dass mit diesem Filter keine Gesprächsinhalte erfasst werden. Bitte ermitteln Sie in der Anlagenoberfläche unter Übersichten / Ports die RTP-Ports, die von Ihrer Anlage verwendet werden und tragen diese, falls abweichend, in den Filter ein.

Wenn zu Diagnosezwecken zusätzlich Audiopakete erfasst werden müssen, um z.B. zu ermitteln, ob überhaupt Pakete übertragen werden oder ob ein falscher Codec verwendet wird, kann die Erfassung dieser Pakete verkürzt erfolgen, damit aus Datenschutzgründen keine Gesprächsinhalte aufgezeichnet werden. Starten Sie Wireshark hierzu ein zweites Mal und zeichnen parallel zur oben beschriebenen Aufzeichnung ohne Audiodaten auf.

Mit dem Filter udp and portrange 49152-50175 werden die entsprechenden Pakete erfasst, durch die Begrenzung der Mitschnittlänge auf 56 Bytes werden nur der RTP-Header und 2 Bytes Audiodaten erfasst, mit denen ein „Mitlauschen“ nicht möglich ist.

(Missing image for answer with ID 45083)

Um die Dateigröße bei einem längeren Mitschnitt zu begrenzen, kann in den Aufzeichnungsoptionen auch die maximale Größe der Dateien festgelegt werden:

(Missing image for answer with ID 45085)

Legen Sie über die Schaltfläche Öffnen den Zielordner und Dateinamen für die Aufzeichnung fest und lassen Sie z.B. alle 20 MB eine neue Datei erzeugen. Dem Dateinamen werden dann jeweils eine Nummerierung und Datum/Uhrzeit angehängt:

(Missing image for answer with ID 45087)