Support

COMtrexx® Advanced

Die neue Appliance COMtrexx Advanced bietet Ihnen alle Vorteile der zukunftssicheren COMtrexx Soft-PBX auf einem kompakten Rack-Server der Enterprise-Klasse.

Downloads

Bezeichnung
Betriebssystem

Version 1.6.4 (Stable) | 22.06.2022
1.0.4 (Stable) | 30.03.2022
Google Android
Apple IOS
V7.4.2.5993 (Stable) | 02.06.2022
macOS High Sierra (10.13)
Windows Server 2022
Windows Server 2019
Windows Server 2016
Windows Server 2012 R2
Windows Server 2012 R1 (limited range of functions/eingeschränkter Funktionsumfang)
Windows 11
Windows 10 32-/64-Bit
macOS Mojave (10.14)
macOS Catalina (10.15)
5.5.9 (Stable) | 30.03.2022
Windows 11
Windows 10 32-/64-Bit
Windows 8.1 32/64 Bit (Windows RT is not supported/wird nicht unterstützt)
V1.4.4.1 (Stable) | 09.07.2020
Windows 10 32-/64-Bit
Windows 7 32-/64-Bit SP1
Windows Server 2008 R2
Windows 2012 Server
Windows 2012 Server R1
V 2.4.2.29 (Stable) | 23.06.2021
Windows 10 32-/64-Bit
Windows 8 / Windows 8.1 (32-Bit/64-Bit / Windows RT wird nicht unterstützt)
Windows 7 32-/64-Bit SP1
Windows Server 2008 R2
Windows Server 2012 und Windows Server 2012 R2
Windows Server 2016
Windows Server 2019
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Dokumentationen

SprachenAktuelle Version
COMmander/COMpact-Anlage als a/b-Gateway V01 03/2022 PDF
V01 03/2022 PDF
V01 03/2022 PDF
Erweiterte Informationen V04 03/2022 Online PDF
V04 03/2022 Online PDF
Betriebsanleitung V03 03/2022 PDF

Erweiterte Informationen

Allgemeine Informationen

Hilfe/Anleitung für COMtrexx ab Firmwareversion 1.6.0

 

Neue Beschreibungen

a/b-Gateway

COMmander/COMpact-Anlage von Auerswald/FONtevo als a/b-Gateway an der COMtrexx.

Featurelevel

Einführung eines Featurelevels vorbereitend für zukünftige Firmwareversionen: Gibt es eine Differenz zwischen dem aktuellen Featurelevel der TK-Anlage und dem maximal möglichen Featurelevel, ist nicht der komplette Funktionsumfang der TK-Anlage nutzbar.

Informationen zum Release 1.6

Enthält Informationen zur neuen Firmwareversion

Softphone

Neue Funktion.

 

Geänderte Beschreibungen

Fernkonfiguration

Hinweis zu möglicher Gefährdung durch Portweiterleitung. Beschreibungen zu ARA entfernt, da nicht unterstützt. Verlinkungen zu Funktionen übers externes Telefon.

Lizenzen

Die TK-Anlage führt jetzt regelmäßig einen Abgleich über die erworbenen Lizenzen durch. Nach dem Erwerb weiterer Lizenzen kann der Abgleich zusätzlich gestartet werden

NAT-Keep-Alive

Erweiterte Funktion.

Protokollierung

Ergänzende Informationen zum PCAP-Format.

Zertifikate

Neue Eingabefelder für Zertifikate des Providers.

 

Entfernte Beschreibungen

UPnP

Beschreibungen entfernt, da nicht unterstützt.

 

Fehlerbehebungen

Firmware wiederherstellen

Falscher Hinweis auf zeitliche Begrenzung entfernt.

Kontakte/LDAP

Falsche Angaben zu LDAP-Kontaktgruppen korrigiert.

 

Diverse redaktionelle Änderungen

Allgemeine Informationen

Hilfe/Anleitung für COMtrexx Advanced ab Firmwareversion 1.6

 

Geänderte Beschreibungen

Wichtige Informationen

Konformitätserklärung: Hersteller und Webseite hinzugefügt

Ersteinrichtung

Weboberfläche öffnen: Ablauf überarbeitet

 

Diverse redaktionelle Änderungen

FAQs

Fehlermeldungen am SoftPhone

  • 400 - Bad Request - Das Provisioning in der Anlage ist deaktiviert. Für eine erfolgreiche Verwendung des COMfortel SoftPhone muss diese Funktion aktiviert sein.
  • 404 - Not Found -  Das Telefon ist in der Anlage nicht vorhanden oder es wurde diesem kein Template zugeordnet.
  • 477|480|60 - Send failed - Die Telefonanlage ist aktuell über keinen der Auerproxy-Server erreichbar, weil diese derzeit an keinem Auerproxy angemeldet ist.
  • 495 - unknown - Das Telefon ist an der Anlage nicht mehr vorhanden.
  • 502 - Bad Gateway -  Die Telefonanlage ist zur Zeit nicht am Auerproxy angemeldet (entweder keine Internetverbindung oder Auerproxy in der TK-Anlage deaktivert).

Wichtig: Das COMfortel SoftPhone steht für einen begrenzten Zeitraum lizenzkostenfrei zur Verfügung. Das COMfortel SoftPhone kann auch im Tryout-Modus der COMtrexx genutzt werden. Für eine dauerhafte Nutzung kontaktieren Sie bitte Ihren Fachhändler oder Systempartner.

 

Nutzung des COMfortel SoftPhone in der COMtrexx einrichten

 

  • Voraussetzung: Mindestens Firmware 1.6

     

  1. Für die Nutzung des COMfortel SoftPhone den Proxy-Service aktivieren unter Administration > VoIP > Proxy-Server für COMfortel SoftPhone > Proxy verwenden
  1. Telefon einrichten und einem Benutzer zuordnen unter Telefone > Zuordnung > +Neu

Hinweis: Softphones sind sehr häufig nicht fest an einen Standort gebunden und werden deshalb standardmäßig ohne Standort angelegt. Der richtig zugeordnete Standort ist u. a. notwendig, damit die TK-Anlage einen Notruf richtig absetzen kann.

  1. Für die Übermittlung der Registrierungsinformationen eine E-Mail-Adresse eingeben.

Softphone auf dem Gerät installieren

Die Installationsdatei für das COMfortel SoftPhone finden Sie hier: COMfortel® SoftPhone

COMfortel SoftPhone Mobile: Die Installation der Clients erfolgt über den Google Play Store oder Mac App Store.

 

 

Im Softphone Benutzername und Passwort eingeben

Hinweis: Die Registrierungsinformationen für das COMfortel SoftPhone werden bei Einrichtung des Telefons per E-Mail an die Benutzer versendet. Das Versenden kann nachträglich (z. B. nach Änderung des Benutzers) erneut gestartet werden:

Hinweis: Die Registrierungsinformationen können hier kopiert werden:

Ecotel

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz.B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameAuftragsnummer
PasswortPasswort
Authentifizierungs-ID

Auftragsnummer

MSN

Rufnummer (z.B. 92000)

Displayname

I.d.R. nicht benötigt

Clip No ScreeningNicht unterstützt.
Zusatzinformationen



Ecotel hat Ihre Voice-Infrastruktur zu einer georedundanten Infrastruktur (»Geo-Cluster«) weiterentwickelt.
Statt bisher »trunk.sip-ecotel.de« sind »trunkf.sip-ecotel.de« und »trunkd.sip-ecotel.de« die neuen Eingangstore zum ecotel Voice Netz für SIP-Trunking. Ecotel entscheidet bei Ihren Kunden, ob der Kunde primär mit »trunkf.sip-ecotel.de« oder »trunkd.sip-ecotel.de« angelegt wird.
Der Kunde erhält diese Information mit den ecotel Zugangsdaten seines SIP-Trunks mitgeteilt.
Als Platzhalter wird [Auftragsnummer].sip-ecotel.de im Anbieter für das Feld Domain und [IHRE TRUNK-VARIANTE].sip-ecotel.de im Anbieter für die Felder Registrar und Outbound-Proxy/Session Border Controller gesetzt.
Bitte füllen sie diese entsprechend aus.

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Hinweis: Wenn zu Diagnosezwecken vom Support Logs einer COMtrexx benötigt werden, erhalten Sie eine cfc-Datei, die die Erfassung bestimmter Anlagenabläufe ermöglicht.

 

Wireshark-Logging in der COMtrexx einrichten

 

  1. Importieren Sie die cfc-Datei unter Administration > Service > Protokollierung > Importieren.
  2. Aktivieren Sie die Protokollierung unter Protokollierung aktiviert.
  3. Wählen Sie Protokollsystem > PCAP-Format (wireshark).
  4. Speichern Sie die Änderungen.

Wireshark-Logging durchführen

  1. Öffnen Sie den Ausführen-Dialog (Windows + R).
  2. Starten Sie Wireshark mit dem folgenden Kommando wireshark.exe -i TCP@IP_DER_ANLAGE:Port, Beispiel wireshark.exe -i TCP@192.168.0.240:42231.

Wireshark startet mit einer neuen Benutzeroberfläche

Hinweis: Um die Dateigröße bei einem längeren Mitschnitt zu begrenzen, kann in den Aufzeichnungsoptionen die maximale Größe der Dateien festgelegt werden.

  1. Öffnen Sie die Aufzeichnungsoptionen unter Aufzeichnen > Optionen > Ausgabe.
  2. Legen Sie für die Aufzeichnung Zielordner und Dateinamen fest unter Öffnen.
  3. Aktivieren Sie die Begrenzung der Dateigröße unter Automatisch eine neue Datei erzeugen... > nach > 20Megabyte.

Den Dateinamen werden dann jeweils Nummerierung und Datum/Uhrzeit angehängt: COMtrexx-Log_00001_20220404103804, COMtrexx-Log_00002_20220404104014

Das Steuern von anonymen Anrufern kann mit 2 Voicemailboxen erreicht werden.

Box 1 - Anrufspezifisches Verhalten:

Beim Teilnehmer wird im Feld Parallelruf die Nummer der Box 1 eingetragen.

Box 2 - Anrufspezifisches Verhalten:

Beim Teilnehmer wird unter dem Reiter Voicemail- und Faxboxen die Box 2 mit der gewünschten Rufannahme eingetragen.

Besitzer der Box 1 und 2 ist jeweils der gleiche Teilnehmer.

htp Business FleX SIP-Trunk

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz. B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameKopfnummer z. B. +498945200
PasswortZur VoIP-Rufnummer gehörendes Passwort.
Authentifizierungs-IDnicht benötigt
MSN-
Displaynamenicht erforderlich
Clip No ScreeningWird unterstützt
Zusatzinformationen       

HTP liefert ein fertig konfiguriertes Gateway von Audiocodes.
Im Template muss für

  •     DOMAIN
  •     REGISTRARURL
  •     OUTBOUNDPROXYURL

die lokale IP-Adresse des Gateways eingetragen werden

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

htp Business FleX SIP-Trunk smart

 

Landesvorwahl0049
Ortsvorwahlz. B. 05306
LandD
AmtszugangszifferBeliebig (z.B. 99)
BenutzernameSIP-Login
PasswortSIP-Passwort
Authentifizierungs-IDnicht benötigt
MSN-
Displaynamenicht erforderlich
Clip No Screening-
Zusatzinformationen       

 

 

Um SIPS zu nutzen:

  • im Anbieterprofil den Haken bei 'SIPS' setzen

Um SRTP zu nutzen (nur in Verbindung mit SIPS):

  • im Anbieterprofil beim Auswahlmenü SRTP 'vorgeschrieben' auswählen

 

 

Hinweis:
Bei den von uns zur Verfügung gestellten Zugangsdaten handelt es sich um eine unverbindliche Information. Für Änderungen von Seiten des VoIP-Anbieters können wir keine Gewährleistung übernehmen. Erfragen Sie bitte die Änderungen direkt bei Ihrem Provider.

Wenn über einen längeren Zeitraum zu Diagnosezwecken Netzwerkdaten aufgezeichnet werden müssen, sollte dies nicht über die Weboberfläche der Anlage erfolgen, da die erfasste Datenmenge in der Regel zu groß für eine Auswertung ist. Außerdem ist es nicht möglich, bestimmte Anteile der Kommunikation von der Erfassung auszuschließen, um z.B. aus Datenschutzgründen die Gesprächsinhalte nicht aufzuzeichnen. In diesen Fällen kann die Aufzeichnung auf einem PC mit Wireshark erfolgen, der den Netzwerkverkehr von Anlage und ggf. VoIP-Modulen über den Mirrorport eines managebaren Switches erfasst.

Über die Aufzeichnungsoptionen hat man die Möglichkeit, die Schnittstelle für die Aufzeichnung festzulegen und einen Mitschnittfilter zu definieren:

Mit dem Filter not portrange 49152-50175 werden keine Pakete erfasst, bei denen Quell- oder Zielport zwischen 49152 und 50175 liegen. Dieser Portbereich wird werksseitig von unseren TK-Anlagen für die Übertragung der Audiopakete verwendet, so dass mit diesem Filter keine Gesprächsinhalte erfasst werden. Bitte ermitteln Sie in der Anlagenoberfläche unter Übersichten / Ports die RTP-Ports, die von Ihrer Anlage verwendet werden und tragen diese, falls abweichend, in den Filter ein.

Wenn zu Diagnosezwecken zusätzlich Audiopakete erfasst werden müssen, um z.B. zu ermitteln, ob überhaupt Pakete übertragen werden oder ob ein falscher Codec verwendet wird, kann die Erfassung dieser Pakete verkürzt erfolgen, damit aus Datenschutzgründen keine Gesprächsinhalte aufgezeichnet werden. Starten Sie Wireshark hierzu ein zweites Mal und zeichnen parallel zur oben beschriebenen Aufzeichnung ohne Audiodaten auf.

Mit dem Filter udp and portrange 49152-50175 werden die entsprechenden Pakete erfasst, durch die Begrenzung der Mitschnittlänge auf 56 Bytes werden nur der RTP-Header und 2 Bytes Audiodaten erfasst, mit denen ein „Mitlauschen“ nicht möglich ist.

Um die Dateigröße bei einem längeren Mitschnitt zu begrenzen, kann in den Aufzeichnungsoptionen auch die maximale Größe der Dateien festgelegt werden:

Legen Sie über die Schaltfläche Öffnen den Zielordner und Dateinamen für die Aufzeichnung fest und lassen Sie z.B. alle 20 MB eine neue Datei erzeugen. Dem Dateinamen werden dann jeweils eine Nummerierung und Datum/Uhrzeit angehängt:

Vorbereitung des Umzugs mit Wechsel auf PBX Call Assist 4

Eintragen der neuen Freischaltcodes für PBX Call Assist 4 in die Telefonanlage, aktuelle Firmware in der Telefonanlage wird vorausgesetzt

  • Alter Server
    - Update des existierenden Servers auf PBX Call Assist 4.
    - Deinstallation des LAN-TAPI-Treibers
  • Neuer Server
    - Installation des LAN-TAPI-Treibers
    - Neuinstallation des PBX Call Assist 4 UC Servers auf dem neuen Server mit Standardeinstellungen.
    - Eintragen der neuen Lizenzen auf dem neuen Server.
    - Falls Sie als Server-Datenbank beim UCServer einen lokalen SQL-Server verwenden der ebenfalls umziehen soll, dann müssen Sie auch dessen Daten auch nach Vorgaben von Microsoft umziehen (exportieren und importieren).

Durchführung des Umzugs

  • Beenden Sie die relevanten Serverdienste (PBX Call Assist 4 UCServer, UC Media Server und UC Web Server) auf dem alten und neuen Server
  • Übertragung von Konfiguration und Daten
  • Kopieren Sie folgende Verzeichnisse vom alten auf den neuen Server
  • C:\Programme\Auerswald\UCServer\database
  • C:\Programme\Auerswald\UCServer\config

Produktivsetzung

  • Starten Sie die relevanten Serverdienste (PBX Call Assist 4 UCServer, UC Media Server und UC Web Server) auf dem neuen Server
  • Deaktivieren Sie die Serverdienste auf dem alten Server
  • Installieren Sie den PBX Call Assist 4 Client an den Arbeitsplätzen

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