Support

COMfortel® D-110

Bereits das Basismodell unserer D-Serie überzeugt mit zahlreichen Features, die sonst nur deutlich höherpreisige Geräte bieten:

Mit sechs selbstbeschriftenden und frei programmierbaren Funktionstasten gehört eine umständliche Beschriftung über Papiereinleger der Vergangenheit an – das spart Zeit und erhöht die Flexibilität.

Sein beleuchtetes und kontrastreiches Display mit vier kontextsensitiven Softkeys garantiert eine einfache Bedienung der intuitiven Benutzeroberfläche in jeder Situation. So wird das COMfortel D-110 zu einem verlässlichen Begleiter im Büroalltag.

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Bezeichnung
Betriebssystem

V2.2A00000 (Stable) | 18.05.2022
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Dokumentationen

SprachenAktuelle Version
Erweiterte Informationen V08 05/2022 Online PDF
V08 05/2022 Online PDF
V08 05/2022 Online PDF
Kurzanleitung V02 02/2021 PDF
Betriebsanleitung V01 12/2020 PDF
Konformitätserklärung D-1x0 / D-2x0 / D-Mount V02 12/2020 PDF

Erweiterte Informationen

Allgemeine Informationen

Hilfe/Anleitung für Telefone der COMfortel D-Serie ab Firmwareversion 2.2

Neue Beschreibungen

Informationen zum Release 2.2

Enthält Informationen zur neuen Firmwareversion

COMfortel D-XT20(i)

Neue Funktion

Für Tastenerweiterungsmodule COMfortel D-XT20(i) lassen sich die Funktionstasten-Icons ein- oder ausblenden.

LLDP

Neue Funktion

Parkposition

Neue Funktion

Anzeige des SIP-Displaynamens

Geänderte Funktion

Kamera

Neue Funktion

Per Gestensteuerung kann zwischen zwei verschiedenen Ansichten gewechselt werden.

Weboberfläche: Menüpunkte ein-/ausblenden

Erweiterte Funktion

Geänderte Beschreibungen

Funktionstasten

Erweiterung um die Einträge: Bluetooth, Relais, Parkposition, Statusanzeige gelb blinkend / gelb leuchtend.

LDAP

Angabe zum voreingestellten Port des LDAP-Servers wurde angepasst.

Migration von Settings

Hinweis zu Telefonverhalten während eines Update/Backup

Systemsymbole

Neue Icons: Amt, Gruppe

Rufverknüpfung

Beispiel ergänzt

Diverse redaktionelle Änderungen

Titel

COMfortel D-110/210 ergänzt

Grundlegende Hinweise

Blättern: Beschreibung für neue Funktion ergänzt

Übersicht über das Gerät

Funktionstasten rechts und links neben dem Display (je 3x), mit LED: Beschreibung für neue Funktion ergänzt

Redaktionelle Änderung

FAQs

Wenn über einen längeren Zeitraum zu Diagnosezwecken Netzwerkdaten aufgezeichnet werden müssen, sollte dies nicht über die Weboberfläche der Anlage erfolgen, da die erfasste Datenmenge in der Regel zu groß für eine Auswertung ist. Außerdem ist es nicht möglich, bestimmte Anteile der Kommunikation von der Erfassung auszuschließen, um z.B. aus Datenschutzgründen die Gesprächsinhalte nicht aufzuzeichnen. In diesen Fällen kann die Aufzeichnung auf einem PC mit Wireshark erfolgen, der den Netzwerkverkehr von Anlage und ggf. VoIP-Modulen über den Mirrorport eines managebaren Switches erfasst.

Über die Aufzeichnungsoptionen hat man die Möglichkeit, die Schnittstelle für die Aufzeichnung festzulegen und einen Mitschnittfilter zu definieren:

Mit dem Filter not portrange 49152-50175 werden keine Pakete erfasst, bei denen Quell- oder Zielport zwischen 49152 und 50175 liegen. Dieser Portbereich wird werksseitig von unseren TK-Anlagen für die Übertragung der Audiopakete verwendet, so dass mit diesem Filter keine Gesprächsinhalte erfasst werden. Bitte ermitteln Sie in der Anlagenoberfläche unter Übersichten / Ports die RTP-Ports, die von Ihrer Anlage verwendet werden und tragen diese, falls abweichend, in den Filter ein.

Wenn zu Diagnosezwecken zusätzlich Audiopakete erfasst werden müssen, um z.B. zu ermitteln, ob überhaupt Pakete übertragen werden oder ob ein falscher Codec verwendet wird, kann die Erfassung dieser Pakete verkürzt erfolgen, damit aus Datenschutzgründen keine Gesprächsinhalte aufgezeichnet werden. Starten Sie Wireshark hierzu ein zweites Mal und zeichnen parallel zur oben beschriebenen Aufzeichnung ohne Audiodaten auf.

Mit dem Filter udp and portrange 49152-50175 werden die entsprechenden Pakete erfasst, durch die Begrenzung der Mitschnittlänge auf 56 Bytes werden nur der RTP-Header und 2 Bytes Audiodaten erfasst, mit denen ein „Mitlauschen“ nicht möglich ist.

Um die Dateigröße bei einem längeren Mitschnitt zu begrenzen, kann in den Aufzeichnungsoptionen auch die maximale Größe der Dateien festgelegt werden:

Legen Sie über die Schaltfläche Öffnen den Zielordner und Dateinamen für die Aufzeichnung fest und lassen Sie z.B. alle 20 MB eine neue Datei erzeugen. Dem Dateinamen werden dann jeweils eine Nummerierung und Datum/Uhrzeit angehängt:

IP-Telefon in der FRITZ!Box einrichten

  1. Klicken Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf "Telefonie".
  2. Im Menü "Telefonie" auf "Telefoniegeräte".
  3. Auf die Schaltfläche "Neues Gerät einrichten" klicken.
  4. Aktivieren Sie die Option "Telefon (mit und ohne Anrufbeantworter)" und klicken Sie auf "Weiter".
  5. Aktivieren Sie die Option "LAN/WLAN (IP-Telefon)" und klicken Sie auf "Weiter".
  6. Tragen Sie einen Benutzernamen ein, der mindestens acht Zeichen lang ist.
  7. Tragen Sie ein Kennwort ein, das mindestens acht Zeichen lang ist und sich deutlich vom Benutzernamen unterscheidet, und klicken Sie auf "Weiter".
  8. Wählen Sie die Rufnummer aus, über die das Telefon ausgehende Telefongespräche führen soll, und klicken Sie auf "Weiter".
  9. Legen Sie fest, auf welche Rufnummern das Telefon reagieren soll, und klicken Sie auf "Weiter".
  10. Klicken Sie zum Speichern der Einstellungen auf "Fertigstellen" und bestätigen Sie die Ausführung zusätzlich an der FRITZ!Box, falls Sie dazu aufgefordert werden.

Identität im Telefon der COMfortel D-Serie einrichten

  1. Am Telefon den Zugriff auf die Weboberfläche im Menü >Einstellungen >Zugriff >"Web-Administration (https)" aktivieren.
  2. Weboberfläche der COMfortel D-Serie aufrufen.
  3. Zugang bei Erstanmeldung: Benutzername und Passwort = admin
  4. Unter Identitäten den Pfeil zum Bearbeiten betätigen.
  5. SIP-Nutzername = FRITZ!Box Benutzername
  6. Passwort = FRITZ!Box Passwort  
  7. SIP-Registrar = FRITZ!Box IP-Adresse
  8. Authentifizierungsname - wird nicht benötigt
  9. Eingaben speichern und Identität aktiv schalten.

Jetzt können Sie mit dem Telefon über die eingerichtete Identität ein- und ausgehende Telefongespräche führen.

Ab Telefon-Firmware 1.4A und Anlagen-Firmware 7.6B ist es möglich, an Telefonen der D-Serie per Action-URLs eine Wahl einzuleiten.

Wenn das Telefon nicht über die TK-Anlage provisioniert wird, muss folgendes zur manuellen Einrichtung beachtet werden:

  • Am Telefon unter "Menü -> Einstellungen -> Zugriff" muss der Webserver aktiviert sein.
     
  • Beim ersten Zugriff auf den Webserver muss das Admin-Passwort geändert werden.
     
  • Unter "Zugriff" muss "Action-URLs erlauben" aktiviert und ein Token generiert werden.
    "Action-URL-Server" wird nicht benötigt.
     
  • Den generierten Token kopieren und auf der TK-Anlage in den Eigenschaften des Teilnehmers unter "Grundeinstellungen" als "CTI-Autorisierungscode" einfügen (dieser ist nur bei Teilnehmern mit Gerätetyp "Standard VoIP-Telefon" vorhanden).
     

Voraussetzungen

 

  • FRITZ!Box Firmware ab 06.30
  • Telefon Firmware Version ab 1.2
  • Feste IP oder ein DynDns Account, über den die FritzBox von extern erreichbar ist
  • IPv4-Adresse (IPv6-VPN-Verbindungen werden von der FRITZ!Box nicht unterstützt)

 

Einrichtung

 

Fritz!Box

Fügen Sie in der FritzBox unter System / Fritz!Box Benutzer einen neuen Benutzer für die VPN-Verbindung des Telefons hinzu, z.B. D400Home und legen ein sicheres Kennwort fest; eine E-Mail-Adresse muss nicht eingetragen werden.

Geben Sie diesem Benutzer die Berechtigung VPN, alle anderen Berechtigungen werden für die VPN-Verbindung nicht benötigt; auch die Option Zugang auch aus dem Internet erlaubt muss nicht aktiv sein.

Übernehmen Sie die Einstellungen und lassen sich im Anschluss die VPN-Einstellungen anzeigen.

Notieren Sie sich den Benutzernamen, das von Ihnen vergebene Kennwort, die Serveradresse (feste externe IP oder Dyn-Adresse) und den IPSec-Schlüssel.

 

Telefon

Im Webinterface des Apparates muss auf dem Reiter VPN die Verbindung über den VPN-Schalter aktiviert und IPsec Xauth PSK als VPN-Typ gesetzt werden.

Tragen Sie nun folgende Daten ein:

 

  • Name: Beliebiger Name für die VPN-Verbindung, z.B. VPN Firma
  • Server: Serveradresse (feste externe IP oder Dyn-Adresse) der Fritz!Box
  • Benutzername: Benutzername für die VPN-Verbindung, in unserem Beispiel D400Home
  • Passwort: Kennwort des Benutzers D400Home aus der Fritz!Box
  • DNS-Server: bleibt leer
  • Such-Domains: bleibt leer
  • Weiterleitungsrouten: IP-Adressen, die über diese VPN-Verbindung erreicht werden können, kann leer bleiben. 192.168.178.0/24 steht z.B. für den Adressbereich 192.168.178.1 - 192.168.178.255.
  • IPsec-ID: Benutzername für die VPN-Verbindung, in unserem Beispiel D400Home
  • Vorinstallierter IPsec-Schlüssel:IPSec-Schlüssel aus der Fritz!Box
  • Die folgenden Zertifikate, Schlüssel oder OpenVPN-Konfigurationen müssen in unserem Beispiel nicht verwendet werden.

Wenn Sie die Einstellungen speichern, wird die VPN-Verbindung aufgebaut. Der erfolgreiche Verbindungsaufbau wird in der obersten Displayzeile des D-400 mit einem Schlüsselsymbol signalisiert.

Eine Taste kann mit der Funktion VPN belegt werden, um die VPN-Verbindung bei Bedarf komfortabel ein- oder ausschalten zu können; die Verbindung kann auch über das Menu des Telefons unter Einstellungen / Netzwerk / VPN gesteuert werden.

Damit der Apparat eine Identität durch den VPN-Tunnel registrieren kann, muss in der betreffenden Identität, auf dem Reiter Erweiterte Einstellungen, der Interface-Typ von Netzwerk auf VPN umgestellt werden.

Im Konfigurationsmanager der TK-Anlage unter "Teilnehmer -> Rufnummern" einen VoIP-Teilnehmer mit Gerätetyp "Standard VoIP-Telefon" anlegen und diesem die entsprechende MAC-Adresse zuweisen bzw. die MAC-Adresse eintragen.

  • MAC-Adresse des Telefons ermitteln.

    Diese befindet sich auf der Verpackung sowie auf der Rückseite des Telefons.

  • Auf der TK-Anlage unter "Teilnehmer -> IP-Provisioning -> Dateiverwaltung" eine Provisioning-Datei für den Gerätetyp "COMfortel D-Serie" erstellen und dem Teilnehmer die Zugriffsberechtigung erteilen.
  • Das Telefon nun anschließen. Es bekommt nun die entsprechenden Einstellungen aus der zugewiesenen Provisioning-Datei zugewiesen und ist anschließend einsatzbereit.

Als Beispiel die Belegung einer Taste mit der Funktion "Zielwahl":

  • Die Tastenbelegung ist unter "Menü -> Einstellungen -> Funktionstasten" möglich.
  • Eine Ebene und Taste für die Belegung auswählen.
  • Die gewünschte Funktion auswählen, hier "Zielwahl".
  • Unter "Tastenbeschriftung" wenn gewünscht eine Beschriftung eintragen und mit der "OK"-Taste bestätigen.
  • Unter "Rufnummer/URI" die gewünschte Rufnummer (intern/extern) eintragen und mit der "OK"-Taste bestätigen.

    Hinweis:
    Standardmässig ist die Eingabe von Text aktiv. Um Ziffern einzugeben, entweder die Taste wiederholt drücken, bis die Ziffer ausgewählt ist oder gedrückt halten um sofort die Ziffer auszuwählen.
  • Unter "Identität" die Identität auswählen, für die die Taste eingesetzt werden soll und mit der "OK-Taste" bestätigen.
  • Mit "OK" auf dem Display bestätigen und entweder eine weitere Taste zur Belegung auswählen oder das Menü mit der "Zurück-" oder "Home"-Taste verlassen.

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