COMpact 5020 VoIP

Kompaktanlage für max. 10 Amtgespräche (ISDN, VoIP), max. 26 Teilnehmer, 4 Steckplätze für ISDN-, VoIP-, und POTS-Erweiterungen


Trade In – Security Special


Vom 01.12.2021 bis 31.03.2022 ergänzen wir unsere Trade In Aktion um die Trade In – Security Special.

Downloads

Bezeichnung
Betriebssystem

V 2.4.2.29 (Stable) | 23.06.2021
Windows 10 32-/64-Bit
Windows 8 / Windows 8.1 (32-Bit/64-Bit / Windows RT wird nicht unterstützt)
Windows 7 32-/64-Bit SP1
Windows Server 2008 R2
Windows Server 2012 und Windows Server 2012 R2
Windows Server 2016
Windows Server 2019
Windows 11
V1.4.4.1 (Stable) | 09.07.2020
Windows 10 32-/64-Bit
Windows 7 32-/64-Bit SP1
Windows Server 2008 R2
Windows 2012 Server
Windows Server 2016
Windows 2012 Server R1
Windows 11
V 2.1.0.7 (Stable) | 15.06.2016
Windows 10 32-/64-Bit
Windows 7 32-/64-Bit SP1
Windows Server 2008 R2
Windows 2012 Server
20170608 (Stable) | 08.06.2017
V 1.2.0.5 (Stable) | 10.07.2015
Windows 7 32-/64-Bit SP1
Windows 10 32-/64-Bit
V2.0.105 (Stable) | 09.12.2016
Windows 7 32-/64-Bit SP1
Windows 10 32-/64-Bit
Windows Server 2008 R2
Windows 2012 Server
V2.7.10 Beta (Public Beta) | 18.01.2018
Linux (ab Kernel 2.6 getestet)
OS X El Capitan (10.11)
Windows 10 32-/64-Bit
Windows 7 32-/64-Bit SP1
Windows Server 2008 R2
Windows 2012 Server
Windows Server 2016
Windows 2012 Server R1
4.2P Build 000 (Stable) | 28.02.2019
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Dokumentationen

SprachenAktuelle Version
Advisory ID: Auerswald-PBX-Systems-Webinterface-20210910 V1.0 PDF
TFS-Dialog 100 an ASU-202 und COMpact TS-Modul / TSM-Modul 07/2007 PDF
Bohrschablone PDF
Lizenzinformationen 16 12/2017 PDF
Installations- und Inbetriebnahmeanleitung 09 10/2012 PDF
09 10/2012 PDF
01 03/2008 PDF
Konfigurationshandbuch 06 08/2011 PDF
09 10/2012 PDF
Konformitätserklärung 06 PDF
Kurzbeschreibung zur Zentralen Voicemail- und Faxfunktion 30 11/2010 PDF
Bedienhandbuch 12 09/2011 PDF
10 09/2011 PDF
TFS-Dialog 100 mit externen Gong an COMpact TS-Modul/TSM-Modul 07/2007 PDF
TFS-Dialog 100 ohne externen Gong an COMpact TS-Modul/TSM-Modul 07/2007 PDF

Installations- und Inbetriebnahmeanleitung

09 10/2012

Abschnitt WICHTIGE INFORMATIONEN

  • Bestimmungsgemäße Verwendung > Ethernet-Port: Als geeignetes Endgerät "Systemtelefon COMfortel 3500" mit Hinweis zur benötigten Firmwareversion hinzugefügt (auch mit LAN-TAPI-Unterstützung).

Abschnitt INBETRIEBNAHME

  • TK-Anlage konfigurieren (Schnelleinrichtung vornehmen) > Hinweis zum 5. Schritt: "Eingabe der PIN" durch "Eingabe des Passworts" ersetzt.
  • VoIP-Systemtelefone in Betrieb nehmen: "Systemtelefon COMfortel 3500" in den Hinweis zu abweichender Inbetriebnahme eingefügt.
  • VoIP-Systemtelefone in Betrieb nehmen: "Benutzer-PIN" durch "Benutzer-Passwort" ersetzt.
  • Standard-VoIP-Endgeräte in Betrieb nehmen: "Benutzer-PIN" durch "Benutzer-Passwort" ersetzt

Abschnitt VERBINDUNGSWEGE

  • Kapitelreihenfolge geändert
  • TK-Anlage mit ARA-Server über das Internet fernkonfigurieren: Gesamtes Kapitel neu eingefügt.
  • TK-Anlage über das Internet fernkonfigurieren (ohne ARA-Server): Für die Anmeldung am Konfigurationsmanager "PIN" durch "Passwort" ersetzt.
  • TK-Anlage über internen S0-Port konfigurieren (PPP intern): Für die Anmeldung am Konfigurationsmanager "PIN" durch "Passwort" ersetzt.
  • TK-Anlage über externen S0-Port fernkonfigurieren (PPP extern): Für die Anmeldung am Konfigurationsmanager "PIN" durch "Passwort" ersetzt.
  • TK-Anlage extern für Fernkonfiguration freischalten: Gesamtes Kapitel neu eingefügt.

Abschnitt SERVICE

  • Funktionsüberblick, Speichern und Auslesen der Konfigurationsdaten: Passwort ergänzt.
  • Funktionsüberblick, Konfiguration zurücksetzen: Passwort ergänzt.
  • Sofortiges Firmware-Update durchführen > Voraussetzungen: "In den Telefonen eingetragene Rufnummer des Update-Servers ..." entfernt.
  • Dongle-Funktionen freischalten > 8. und 10. Schritt: Anpassungen an Änderungen im Upgrade-Center vorgenommen ("Bestellen" -> "Kaufen").

06 08/2011

Eingefügt:

  • Kapitel "Interne Rufnummern" (Konfiguration, Beispiel 1) => im Hinweis "Die TK-Anlage erlaubt[...]" eingefügt:
    interne Rufnummern für Fax-/Voicemailboxen
  • Kapitel "Externe Rufnummern", Abschnitt "ISDN-TK-Anlagenanschluss":
    Hinweis zu den Funktionen CCBS und CCNR aufgenommen.
  • Kapitel "Interne IP-Telefonie" (Leistungsmerkmale):
    Erwähnung der Anschlussmöglichkeit der COMfortel DECT IP1040 Base mit Mobilteilen.
  • Leistungsmerkmale, Kapitel "CTI - computergestützte Telefonie", Abschnitt "Soft Call" => neue Funktion erwähnt:
    bei direkter Eingabe können per Soft Call mittlerweile auch interne Rufnummern eingegeben werden.
  • Kapitel "Voicemail- und Faxboxen verwalten" (Leistungsmerkmale) => wichtige Information hinzugefügt:
    von den bis zu vier Voicemail-/Faxkanälen steht nur ein Faxkanal zur Verfügung.
  • Kapitel "Externe Rufnummern", Abschnitt "VoIP-TK-Anlagenanschluss" (Beispiel 1, Konfiguration):
    Zusätzlicher Hinweis mit Bedingung zur Eintragung weiterer DDIs eingefügt.
  • Leistungsmerkmale Voice over IP (VoIP) Interne IP-Telefonie VoIP-Telefone SW-Voraussetzungen (TK_Anlage) für DECT IP1040 Base Version 4.0 D hinzugefügt.

Geändert:

  • Kapitel "Faxversand" (Leistungemerkmale) aufgrund neuer Oberflächentexte des neuen Faxtreibers komplett überarbeitet.
  • Kapitel "Konfigurationsabhängige Einstellungen vornehmen" (Beispiel 3, Konfiguration) => Wichtige Einstellungen aufgenommen:
    • Rufverteilung an interne Zielrufnummern (Teilnehmer, Gruppen, Voicemail-/Faxboxen [...], automatische Zentralen)
    • Türrufverteilung
    • VoIP-/GSM-Routing
    • Anrufweiterschaltung für eigene externe Rufnummern
    • Bereitschaft der Voicemail-/Faxboxen
  • Kapitel "Konfigurationsabhängige Einstellungen vornehmen", Abschnitt "Profilzuordnung der Gruppen":
    Korrektur des Pfades im Hinweis: "Teilnehmer (Tn)" ersetzt durch "Gruppen".
  • Leistungsmerkmale Voice over IP (VoIP) Interne IP-Telefonie VoIP-Telefone durch Komfort-SIP-Telefone nach RFC 3261 ersetzt.

Entfernt:

  • Kapitel "Vergabe von Rechten": "Eine PIN darf nicht mit einer Null beginnen [...]" gelöscht.
  • internes Anklopfen angepasst:
    Kapitel Leistungsmerkmale - Funktion und Einrichtung Rufverteilung und Erreichbarkeit Einschränkung im Text zum internen Anklopfen gelöscht.

12 09/2011

Fehlerbehebung(en)/ Neues:

Abschnitt MIT STANDARDTELEFONEN TELEFONIEREN UND EINSTELLUNGEN VERÄNDERN

  • Jemanden anrufen, Bei besetztem internen Telefon anklopfen > Durchzuführende Schritte: Zeitspanne von 5 Sekunden Warten im Text und in der grafischen Darstellung entfernt.
  • Externe Anrufe umleiten, um erreichbar zu sein (AWS für externe Rufnummern) > Hinweise: AWS für externe Rufnummern auch konfigurationsabhängige Einstellungen (Zeitsteuerung) als Wortzusatz hinzugefügt.

Abschnitt NUMMERNVERZEICHNIS

  • Telefonieren, Gespräch einleiten, Intern anklopfen > Durchzuführende Schritte: Zeitspanne von 5 Sekunden Warten im Text und in der grafischen Darstellung entfernt.

FAQs

Handlungsempfehlung für möglicherweise von Hackerattacken betroffene Anlagen:

  1. Alle Portweiterleitungen auf das ITK-System deaktivieren!
  2. Log-File kontrollieren und prüfen, ob die Logins nachvollziehbar sind
  3. Ändern des Benutzernamen, Pin und Admin-Passwortes
  4. Kontrollieren, ob es neu angelegte Sub-Admins, User, Teilnehmer oder Gruppen gibt und Passwörter ändern
  5. Bei öffentlichen VoIP-Providern die Passwörter ändern
  6. Rufumleitungen kontrollieren

 

Bei allen Profilen und Eigenschaften (Usern, Teilnehmern, Gruppen usw.) folgende Punkte prüfen:

  1. Überprüfung der Amtberechtigungen
  2. Kontrolle Parallelruf
  3. Ziele der Rufumleitungen nachschauen
  4. Aktivierung der Voicemailboxen und Zugriff über Fernsteuerung prüfen und die PINs ändern
  5. Kontrolle der Vertreterfunktionen der Voicemailboxen und die eingetragenen Ziele prüfen
  6. Option Follow-Me überprüfen

 

Weitere Konfigurationen prüfen:

  1. Kontrollieren, ob der Fernzugang per Telefon (Funktionen aus der Ferne per Telefon schalten) aktiv ist. PINs ändern oder, wenn ungenutzt, abschalten
  2. Konfiguration automatische Zentrale kontrollieren; Aktivierung und eingetragene Ziele prüfen
  3. Kontrolle der FMC/Call Through-Funktionen, Nutzer und Amtberechtigungen
  4. Einträge in der IP-Freigabeliste prüfen

 

Bei Verwendung von Auerswald IP-Systemtelefonen mit integriertem Anrufbeantworter:

  1. Kontrolle der Zugangsdaten; Änderung des Passwortes
  2. Prüfung der Ziele bei Rufumleitungen
  3. Aktivierung der Voicemailboxen und Zugriff über Fernsteuerung prüfen und die PINs ändern

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Hierzu muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Für diesen Teilnehmer muss eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) vergeben werden.

 

Das Telefon ist im Grundzustand auf DHCP eingestellt und sollte beim Anschluss an Ihr lokales Netzwerk eine IP-Adresse von Ihrem Router zugeteilt bekommen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein). Diese Adresse können Sie in Ihrem Router nachsehen.
 

Unter Advance Settings müssen die folgenden Einstellungen vorgenommen werden.

Unter Basic SIP Autthentification und Network Settings müssen folgende Einstellungen vorgenommen werden:

Screen Name: Vergeben Sie einen Namen für Ihre Einstellungen (z. B. : 578 AASTRA 6739i).

Phone Number: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z. B. : 578).

Authentication Name: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z. B. : 578).

Password: Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) des Teilnehmers.

Proxy Server: Hier muss die IP-Adresse der TK-Anlage eingetragen werden (z. B. : 192.168.0.240).

Registrar Server: Hier muss die IP-Adresse der TK-Anlage eingetragen werden (z. B. : 192.168.0.240).

RTP Settings

RTP Encryption:Hier muss die Option SRTP Disabled gewählt werden.

Codec Preference List

Codec Priority: Hier muss G.711u (8K) als erster und G.711a (8K) als zweiter Codec ausgewählt werden.

Alle anderen Optionen sollten auf dem vorgegebenen Werten bleiben.

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Hierzu muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Für diesen Teilnehmer muss ein Benutzer-Passwort vergeben werden.

Das Telefon ist im Grundzustand auf DHCP eingestellt und sollte beim Anschluss an Ihr lokales Netzwerk eine IP-Adresse von Ihrem Router zugeteilt bekommen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein). Diese Adresse können Sie in Ihrem Router nachsehen.

Rufen Sie bitte zunächst die Weboberfläche des Telefones unter Angabe der IP-Adresse mit Ihrem Internet-Browser auf.

Nach dem Anmelden am Gerät klicken Sie auf den Punkt SIP-Einstellungen.

Tragen Sie bei Serveradresse die IP-Adresse der TK-Anlage ein. Der Serverport ist 5060.

Bei Kontoname und Rufnummer tragen Sie die interne Nebenstellenummer des Telefones aus der TK-Anlage ein. Bei Passwort muss das Benutzer-Passwort, das Sie in der TK-Anlage für diesen Teilnehmer eingerichtet haben, eingetragen werden. Klicken Sie dann auf Übernehmen.

IP-Grundeinstellungen für die VoIP-Telefonie

Nach erfolgreicher Einrichtung und Anpassung der Telefonanlage an das vorhandene Netzwerk (eine ausführliche Beschreibung erhalten Sie im Installationshandbuch) können Sie jetzt die erforderlichen IP-Einstellungen für VoIP-Telefonie vornehmen.

1. Gateway
2. DNS Server

Hinweis: Beachten Sie bitte, dass es sich in diesem Beispiel um die Standard IP-Adresse handelt.

Sind die IP-Adresse vom Gateway und DNS-Server Ihres Netzwerks nicht bekannt, können Sie die Netzwerkeinstellungen folgendermaßen überprüfen; Voraussetzung dafür ist, dass Ihr Rechner die IP-Adresse vom Router automatisch bezieht (DHCP aktiviert).

Geben Sie in der Windows-Eingabeaufforderung den Befehl ipconfig /all ein und bestätigen die Eingabe mit der Enter-Taste.

Sie sehen jetzt die IP-Einstellungen Ihres Rechners und des Netzwerks. Übernehmen Sie bitte die Einstellungen des (Standard-) Gateways und des DNS-Servers in die Server-Konfiguration der Anlage (siehe Abbildung Punkt 1 und 2). Speichern Sie danach die Eingabe mit dem Ausführen-Button.

Im Auslieferzustand ist eine statische IP-Adresse von http://192.168.1.111 vorgegeben. Die Zugangsdaten:
Benutzername: admin
Passwort: admin
Die aktuelle IP-Adresse kann über den den Code ##8*941# an einem ISDN-Telefon abgefragt werden.

Die IP-Adresse wird nur am direkt angeschlossenen ISDN-Telefon angezeigt, nicht am internen S0-Bus unserer Telefonanlagen.
Info: Es werden Displaymeldungen verwendet
Nur COMmander Business und COMmander Basic.2: Eine Ersatzmöglichkeit ist der automatisch stattfindende Rückruf vom VoIP/ISDN Gateway. Bei diesem Rückruf wird dann die IP-Adresse als Rufnummer übermittelt.

Vorbereitungen

Telefonanlage für Fernzugriff vorbereiten

  • In der Telefonanlage unter Einstellungen -> Fernzugriff den Parameter "Händlerzugang über Internet ermöglichen" aktivieren
  • Wenn Sie die Methode 2 für die Aktivierung verwenden möchten, müssen Sie zusätzlich eine Fernschaltrufnummer und einen Externen PIN eingeben

Telefonanlage im ARA registrieren

  • Klicken Sie auf "Weiter" oder "Registrierte TK-Anlagen"
  • Über das "+" Zeichen können Sie eine neue Telefonanlage registrieren
  • Tragen Sie die mindestens die Seriennummer und einen Namen der Telefonanlage ein, die Sie per Fernzugriff erreichen möchten

Fernzugriff aktivieren

Methode 1: Aktivierung an beliebigem Telefon des Kunden

  • Lassen Sie den Kunden an einem beliebigen Telefon folgende Sequenz wählen: ##8 Admin-PIN | Subadmin-PIN | Benutzer-PIN * 91 # (Beispiel: ##8 471208* 91 #)
  • Klicken Sie in der ARA Weboberfläche den Refresh-Button und anschließend auf den Button Verbinden

Methode 2: Aktivierung durch den Händler aus der Ferne

  • Wählen Sie von einem beliebigen Telefonanschluss die oben eingestellte Fernschaltrufnummer der Telefonanlage des Kunden
  • Nach dem Quittungston geben Sie ein: ##8 Externe PIN * 91 #(Beispiel: ##8 471108* 91 #)
  • Klicken Sie in der ARA Weboberfläche den Refresh-Button und anschließend auf den Button Verbinden

Datenschutz

Die Firma Auerswald nimmt den Schutz persönlicher Daten sehr ernst. Lesen Sie dazu die "Datenschutzerklärung der Firma Auerswald" und die AGB

Weitere Hilfe

Sehen Sie dazu unser Bedienungsvideo an

Die Anzahl der Systemtelefone ist abhängig von der Leistungsaufnahme der vorhandenen Geräte. Die max. Leistungsaufnahme am internen S0 darf nicht überschritten werden.

Bereitstehende Leistung: max. 4 W pro internem S0-Bus (alle Telefonanlagen mit internem S0-Bus außer der COMpact 2204 USB und der COMpact 3000)

Benötigte Leistung der Systemtelefone:

  • 1 COMfortel 1200 benötigt max. 2 W
  • 1 COMfortel 1400 benötigt max. 2 W
  • 1 COMfortel 1600 benötigt max. 2 W
  • 1 COMfortel 2600 ohne Netzteil benötigt max. 2 W
  • 1 COMfortel 2600 mit Netzteil XT-PS benötigt 0 W
  • 1 COMfortel 2500 ohne Netzteil benötigt max. 2 W
  • 1 COMfortel 2500 mit Netzteil XT-PS benötigt 0 W
  • 1 COMfortel 1500 benötigt max. 2 W
  • 1 COMfortel 1100 benötigt max. 2 W

Bereitstehende Leistung am internen S0-Bus einer COMpact 2204 USB: max. 2 W.
Bereitstehende Leistung am internen S0-Bus einer COMpact 3000 ISDN/analog/VoIP: max. 2,5 W.

Je nach Konstellation sind so an der COMpact 2204 USB oder COMpact 3000 ISDN/analog/VoIP verschiedene Telefonkombinationen möglich z. B. (max. 2 Systemtelefone):

  • 2 x COMfortel 2500 mit Steckernetzteil
  • 1 x COMfortel 1500 und 1 x COMfortel 2500 mit Netzteil
  • 1 x COMfortel 1100 und 1 x COMfortel 2500 mit Netzteil

COMfortel 2500 mit Tastenerweiterung COMfortel Xtension30 bzw COMfortel 2600 mit Tastenerweiterung COMfortel Xtension300 können nur mit dem Netzteil COMfortel XT-PS betrieben werden.

ISDN-Systemtelefone erhalten die Zeit/Datum von der Telefonanlage.

Wenn die Nebenstellenanlage über eine externe ISDN-Leitung betrieben wird, werden Zeit und Datum nach jedem ISDN-Anruf automatisch eingestellt. Wird die Telefonanlage jedoch nur über eine externe VoIP- oder Analogverbindung betrieben, müssen Zeit und Datum entweder manuell oder automatisch über einen NTP-Server (Internetzugang oder lokaler NTP-Server erforderlich) eingestellt werden.

Nur bei externen VoIP-Accounts oder an einem analogen Endgerät. An externen ISDN-Anschlüssen, zu ISDN- oder VoIP-Nebenstellen kann die Rufnummernanzeige nicht verhindert werden.
In der Konfiguration des verwendeteten VoIP-Anbieters kann unter Auswertung kommender SIP-Nachrichten eine benutzerdefinierte Auswertung definiert werden, in der alle Auswahlen für die Suchpriorisierung auf None gesetzt werden.
Bei analogen Endgeräten kann unter Teilnehmer / Funktionsübersicht / Analoge Einstellungen die CLIP-Info deaktiviert werden.

Der Übertragungsweg von der Anlage zum Mailserver / Mailprovider ist in der Regel durch die Nutzung von SSL/TLS verschlüsselt.
Eine Verschlüsselung von Mail und Anhängen bis zum Empfänger der Mail (Ende-zu-Ende-Verschlüsselung) ist nicht möglich.

Bei der Online-Namenssuche wird die Rufnummer eines Anrufers zu einem externen Anbieter, z.B. dasoertliche.de, gesendet. Ist zu dieser Rufnummer ein Telefonbucheintrag vorhanden und der Rufnummerninhaber hat der Rückwärtssuche nicht widersprochen, wird der Name des Telefonbucheintrags zur Telefonanlage zurückgesendet. Der so ermittelte Anrufername wird dann an den gerufenen Systemtelefonen angezeigt und auch in die Gesprächsdatenliste übernommmen.

Solange, bis die maximale Anzahl an Gesprächsdatensätzen überschritten wird bzw die Einträge manuell aus der Gesprächsdatenliste gelöscht werden.
Bei Überschreiten der maximalen Anzahl an Gesprächsdatensätzen werden die ältesten Einträge überschrieben.
Es ist nicht möglich, einen Zeitraum zu definieren, nach dem die Gesprächsdaten automatisch gelöscht werden.

Nein, alle Nachrichten sind auf dem Speichermedium (USB-Stick oder SD-Karte) unverschlüsselt gespeichert. Die Speichermedien von COMpact 4000/5000/5200/5500 und COMmander 6000 haben das ext4-Format und sind damit in der Regel an einem Windows-PC ohne Zusatzsoftware nicht lesbar.
Die Speichermedien der Systemtelefone sind im FAT/FAT32 Format und können ohne Zusatzsoftware an einem Windows-PC ausgelesen werden.

Bis sie im Rahmen der automatischen Bereinigung oder manuell gelöscht werden. Die automatische Bereinigung löscht die ältesten gelesenen Nachrichten bei Überschreitung einer festlegbaren prozentualen Schwelle, also z.B. bei 80% des Speicherplatzes, der der Box zugewiesen wurde.

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-Tk-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Zunächst muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Zu dieser Nummer muss eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) in der TK-Anlage vergeben werden.

 

Das Telefon ist im Grundzustand auf DHCP eingestellt und sollte beim Anschluss an Ihr lokales Netzwerk eine IP-Adresse von Ihrem Router zugeteilt bekommen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein). Diese Adresse können Sie in Ihrem Router nachsehen.

 

Rufen Sie bitte zunächst die Weboberfläche des Telefones unter Angabe der IP-Adresse mit Ihrem Internet-Browser auf.
Nach dem Anmelden am Gerät rufen Sie Advanced Settings/Global SIP auf.

Tragen Sie hier den Screen Name (z.B. Auerswald o.ä.) ein. Weiterhin tragen Sie unter Phone Number sowie Caller ID die interne Nebenstellenrufnummer der TK-Anlage ein (hier 60). Als Password ist die Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) für diesen Teilnehmer aus der TK-Anlage einzutragen.

Weiterhin muss bei Proxy Server", "Outbound Proxy Server" und "Registrar Server die IP-Adresse der TK-Anlage eingetragen werden. Der Proxy bzw. Registrar Port ist jeweils die 5060.

Speichern Sie nun die Einstellungen ab. Sie werden dann zum Neustart des Telefones aufgefordert.

Diesen können Sie unter Operation/Reset durchführen. Nach dem Neustart registriert sich das Telefon an der TK-Anlage und ist betriebsbereit.

Telefon Firmware 2.3.1.26

Hinweis: Bei den von uns zur Verfügung gestellten Einstellungen handelt es sich um eine unverbindliche Information.
Bei der Nutzung an der Fritz!Box kann es zu Einschränkungen kommen, über deren Umfang wir keine Aussage treffen können.

 

  • Bitte melden Sie sich auf der Konfigurationsoberfläche der FRITZ!Box an.

  • Klicken Sie auf "Telefonie" und wählen dann "Telefoniegeräte" aus.

  • Für die Einrichtung einer "ISDN-Telefonanlage" bitte auf "Neues Gerät einrichten" klicken.

Jetzt "ISDN-Telefonanlage" aussuchen und auf "Weiter" klicken.
Es wird ein Hinweistext "ISDN-Telefonanlage einrichten" eingeblendet. Im Hinweistext unter Punkt 2 werden die vom Provider vorgegebenen Rufnummern (MSNs) für die TK-Anlage angezeigt. Bitte die Hinweise übernehmen und auf "Weiter" klicken.
Zum Speichern der Einstellungen in der Fritz!Box klicken Sie bitte auf "Übernehmen".
Auf der Seite Telefoniegeräte wird jetzt eine "ISDN-Telefonanlage" gelistet.
  • Verbinden Sie bitte den internen S0 der Fritz!Box mit dem externen S0 der TK-Anlage.

  • Zu beachten ist, dass Sie die über die Fritz!Box bereitgestellten Rufnummern (MSNs) als externe Rufnummern mit der Anschlussart Mehrgeräteanschluss in die TK-Anlage eintragen wie es die Fritz!Box in Punkt 5 vorgibt.

  • Weisen Sie den Nebenstellen Ihrer Auerswald TK-Anlage die von der Fritz!Box bereitgestellten Rufnummern (MSNs) in der Rufverteilung zu.

  • Achten Sie bitte auf die Rufnummernübermittlung, in den meisten Fällen muss sie in der TK-Anlage eingeschaltet sein.

 

Hinweis: Es kann zu Überschneidungen bei Kennzahlen zur Steuerung von Leistungsmerkmalen kommen.
Z. B. wird die Kennzahl "*" oder "**" zum Wechseln auf das hausinterne Wählzeichen genutzt.
Somit ist die Steuerung von Leistungsmerkmalen der Fritz!Box, die mit der Kennzahl "**" beginnen, nicht möglich.

In manchen Fällen kann es hilfreich sein, die Textmeldungen auf dem S0-Bus in der Fritz!Box während des Rufaufbaus zu deaktivieren. Dazu heben Sie an einem an der Fritz!Box angeschlossenen Telefon den Hörer ab, wählen #960*0*, nach erfolgreicher Eingabe der Tastensequenz ertönt kurz ein durchgezogener Ton. Aktivieren können Sie die Übermittlung von Textinformationen wieder durch Wahl von #960*1*.

Die FRITZ!Box verfügt auch über eine Reihe von Stromsparmechanismen, u.a. wird am internen S0-Bus die Kommunikation zum ISDN-Gerät abgebaut, wenn keine Verbindung aktiv ist. Einige ISDN-Geräte können mit dieser Funktion nicht umgehen. Deaktivieren Sie diese Funktion daher in der FRITZ!Box, wenn es an ISDN-Geräten Probleme beim Verbindungsaufbau gibt:Klicken Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf "Telefonie".

  1. Klicken Sie im Menü "Telefonie" auf "Telefoniegeräte".
  2. Klicken Sie bei dem jeweiligen ISDN-Gerät auf die Schaltfläche Bearbeiten.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte "Merkmale".
  4. Deaktivieren Sie die Option "Stromsparmodus für internen S0-Bus aktivieren".
  5. Klicken Sie zum Speichern der Einstellungen auf "OK".

Durch das erhöhte Telefonieaufkommen erreichen die Übergabepunkte der VoIP-Anbieter u. U. ihre Kapazitätsgrenzen. Eine Lösung wird seitens der Anbieter durch eine Lastverteilung angestrebt. Die Lastverteilung erfolgt mit einer DNS SRV Abfrage. Das DNS SRV wird genutzt, um dem Anbieter die Möglichkeit zu geben, seine von ihm priorisierten Registrare mitzuteilen. Die DNS Auflösung muß über den Anbieter erfolgen. Hierzu muss der Router die DNS-Server des Anbieters verwenden.

 

Frühere Generationen hybrider Telefonanlagen:

  • COMpact 3000 analog, ISDN und VoIP
  • COMpact 5010/5020 VoIP
  • COMmander Basic.2 / Basic.2 19“
  • COMmander Business / Business 19“

Diese Systeme unterstützen das dynamische Verfahren nicht und können damit nach Plattformumstellung nicht mehr an dem jeweiligen VoIP-Account betrieben werden. Das ITK-System muss in diesen Fällen durch ein kompatibles System ersetzt werden.

 

Aktuelle ITK-Systeme:

  • COMpact 4000
  • COMpact 5000 (R)
  • COMpact 5200 (R)
  • COMpact 5500R
  • COMmander 6000 (R) (RX)

In der Konfiguration folgende Punkte beachten:

  • Unter öffentliche Netze, VoIP, Anbieter, den entsprechenden Anbieter konfigurieren. Als Registrar Port und zum Outbound Proxy muß der Standardwert 5060 gesetzt sein. Die aktuellen Templates sind bereits dies bzgl. voreingestellt.
  • Unter Administration, IP-Konfiguration muß im Feld 1. DNS-Server die IP des Router bzw. Gateway eingetragen werden.

 

(Missing image for answer with ID 34415)

1&1 bietet als Standard-Router einige Varianten der Fritz!Box an. Daher beziehen sich die Angaben in diesem Text auf die Einrichtung einer Fritz!Box 7270. Andere Router haben meist ähnliche oder weitergehende Möglichkeiten, die individuell übertragen werden müssen. In diesem Beispiel verwendete IP-Adressen:

192.168.178.1: Fritz!Box
192.168.178.240: Telefonanlage
192.168.178.241: COMmander VoIP-Modul (Bei COMpact-Anlagen verwenden sie bitte stattdessen die IP-Adresse der Telefonanlage!)

 
 
 
Vorbereitung des Routers (Fritz!Box)
 

Die Fritz!Box wird bei einer Erstinstallation des 1&1-DSL-Anschlusses in der Regel über einen sogenannten Start-Code eingerichtet. Mit diesem Start-Code werden die DSL-Zugangsdaten gesetzt und sämtliche VoIP-Accounts in der Fritz!Box aktiviert. Da wir die VoIP-Accounts in der Anlage einrichten wollen, müssen zunächst die VoIP-Accounts in der Fritz!Box deaktiviert werden.
Schalten sie in der Weboberfläche der Fritz!Box unter System die Ansicht auf Expertenansicht.
Unter Telefonie -> Internettelefonie können sie diese automatisch eingerichteten VoIP-Accounts sehen und ändern. Klicken sie auf den Reiter Internetrufnummern und entfernen sie die Haken aus der Spalte Aktiv

1&1 hat als VoIP-Provider die Eigenschaft, den Server sip.1und1.de auf 12 IP-Adressen abzubilden. Daher greift hier der NAT-Keep-Alive-Mechanismus nicht in der gewünschten Form. Außerdem gibt es durch die von 1&1 vorgegebenen sehr langen Register-Intervalle (teilweise 4 Stunden und länger) auch Probleme mit einseitigen Sprachverbindungen beim ersten Gespräch nach einer nächtlichen DSL-Zwangstrennung. Es müssen daher Port-Freigaben im Router eingerichtet werden.

Ermitteln sie zunächst den SIP-UDP-Port, der in der Telefonanlage für 1&1 verwendet wird. sie finden diesen Port in der Telefonanlage in der Administration -> Monitoring -> Portübersicht (hier im Beispiel der Port 5062 auf der Adresse der Telefonanlage 192.168.178.240):

Ermitteln sie dann den RTP-Port, der in der Telefonanlage verwendet wird. sie finden diesen Portbereich in der Telefonanlage in der Administration -> Monitoring -> Portübersicht (hier im Beispiel der Portbereich 49152-49408 auf der IP-Adresse des COMmander-VoIP-Moduls 192.168.178.241):

Unter Internet -> Freigaben klicken sie auf den Reiter Portfreigaben und fügen sie zwei Freigaben hinzu:

  • Der SIP-UDP-Port 5062 des Routers auf den Port 5062 der Telefonanlage weiterleiten
  • Den RTP-Port-Bereich für die Sprache von Portbereich 49152-49408 des Routers auf Portbereich 49152-49408 des COMmander VoIP-Moduls bzw. der COMpact-Anlage weiterleiten:
Ermittlung der Daten der 1&1-VoIP-Accounts
 

1&1 vergibt die VoIP-Account-Passworte zu den bei der Anmeldung angegebenen Telefonnummern automatisch. Es ist auch nicht möglich, diese automatisch vergebenen Passworte zu erfahren. Es ist aber möglich, selbst diese Passworte zu ändern und dann die VoIP-Accounts mit diesen geänderten Passworten einzurichten.

Öffnen sie dazu das 1&1 Control-Center im Internet http://login.1und1.de

Wählen sie den Bereich Telefonie aus:
Sie erhalten eine Übersicht über ihre eingerichteten 1&1-VoIP-Rufnummern:
Führen sie die folgenden Vorgänge für alle Rufnummern durch und notieren sie sich die von Ihnen vergebenen neuen Passworte!
Klicken sie auf eine Rufnummer. Der Dialog Einstellungen Rufnummer öffnet sich. Klicken sie dort auf Rufnummer bearbeiten:
Sie können jetzt ein neues Passwort für diese Rufnummer vergeben:
Eingabe der VoIP-Accounts in die Telefonanlage

Die Daten von 1&1 werden jetzt nach diesem Schema in die Telefonanlage eingetragen: Benutzername: 1&1-Rufnummer mit 49 vorangestellt. Die 0 der Vorwahl wird entfernt, als im Format 495306xxxxx.
Passwort: Das neu vergebene Passwort für diese Rufnummer.
Mehrfachrufnummer: die 1&1-rufnummer im Standardformat. Also z.B. 05306xxxxx.
Displayname: Hier kann beliebiger Text eingegeben werden. dieser Text wird bei kommenden und gehenden Gesprächen als Amt im Systemtelefon angezeigt

Klicken sie auf Übernehmen Ausführen.

Kontrollieren sie die korrekte Funktion der Accounts unter Administration -> Monitoring -> Status VoIP-Accounts:

In der ersten Zeile sieht man einen richtig registrierten Account.
Der Account in der dritten Zeile zeigt einen Registrierungsfehler. Überprüfen sie das Passwort oder die Rufnummer dieses Account (Groß- und Kleinschreibung, führende 49). Es kann auch bis zu einer Stunde dauern, bis das neu vergebene Passwort durch 1&1 aktiviert wird.

Hinweis: Bei den von uns zur Verfügung gestellten Einstellungen handelt es sich um eine unverbindliche Information.


 

Was ist zu beachten, wenn ich eine Auerswald TK-Anlage an einer Fritz!Box betreibe? (Fritz!Box 6360 FRITZ!OS 05.22)

Hinweis: Bei den von uns zur Verfügung gestellten Einstellungen handelt es sich um eine unverbindliche Information.
Bei der Nutzung an der Fritz!Box kann es zu Einschränkungen kommen, über deren Umfang wir keine Aussage treffen können.

 

  • Bitte melden Sie sich auf der Konfigurationsoberfläche der FRITZ!Box an.

  • Klicken Sie auf "Telefonie" und wählen dann "Telefoniegeräte" aus.

  • Für die Einrichtung einer "ISDN-Telefonanlage" bitte auf "Neues Gerät einrichten" klicken.

Jetzt "ISDN-Telefonanlage" aussuchen und auf "Weiter" klicken.
Es wird ein Hinweistext "ISDN-Telefonanlage einrichten" eingeblendet. Im Hinweistext unter Punkt 2 werden die vom Provider vorgegebenen Rufnummern (MSNs) für die TK-Anlage angezeigt. Bitte die Hinweise übernehmen und auf "Weiter" klicken.
Zum Speichern der Einstellungen in der Fritz!Box klicken Sie bitte auf "Übernehmen".
Auf der Seite Telefoniegeräte wird jetzt eine "ISDN-Telefonanlage" gelistet.
  • Verbinden Sie bitte den internen S0 der Fritz!Box mit dem externen S0 der TK-Anlage.

  • Zu beachten ist, dass Sie die über die Fritz!Box bereitgestellten Rufnummern (MSNs) als externe Rufnummern mit der Anschlussart Mehrgeräteanschluss in die TK-Anlage eintragen wie es die Fritz!Box in Punkt 5 vorgibt.

  • Weisen Sie den Nebenstellen Ihrer Auerswald TK-Anlage die von der Fritz!Box bereitgestellten Rufnummern (MSNs) in der Rufverteilung zu.

  • Achten Sie bitte auf die Rufnummernübermittlung, in den meisten Fällen muss sie in der TK-Anlage eingeschaltet sein.

 

Hinweis: Es kann zu Überschneidungen bei Kennzahlen zur Steuerung von Leistungsmerkmalen kommen.
Z. B. wird die Kennzahl "*" oder "**" zum Wechseln auf das hausinterne Wählzeichen genutzt.
Somit ist die Steuerung von Leistungsmerkmalen der Fritz!Box, die mit der Kennzahl "**" beginnen, nicht möglich.

In manchen Fällen kann es hilfreich sein, die Textmeldungen auf dem S0-Bus in der Fritz!Box während des Rufaufbaus zu deaktivieren. Dazu heben Sie an einem an der Fritz!Box angeschlossenen Telefon den Hörer ab, wählen #960*0*, nach erfolgreicher Eingabe der Tastensequenz ertönt kurz ein durchgezogener Ton. Aktivieren können Sie die Übermittlung von Textinformationen wieder durch Wahl von #960*1*.

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-Tk-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Zunächst muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Zu dieser Nummer muss eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) in der TK-Anlage vergeben werden.

 

Die Fritz!Box arbeitet in dieser Einstellung auch weiterhin als Router, wenn es notwendig ist. Wichtig ist aber, das die Fritz!Box die Route zur Tk-Anlage kennt, falls die Tk-Anlage in einem anderen internen Sub-Netz ist. Die Tk-Anlage muss über die Ethernet-Ports der Fritz!Box erreichbar sein.

Schalten sie in der Weboberfläche der Fritz!Box unter System die Ansicht auf Expertenansicht.
Unter Telefonie -> Internettelefonie klicken Sie auf Neue Internetrufnummer. Füllen Sie die Werte aus:.

Danach müssen sie die neue Internetrufnummer einem Telefonendgerät zuordnen. Wählen sie unter Telefonie -> Telefoniegeräte ein bereits an der Fritz!Box angeschlossenes und eingerichtetes Telefon aus.
Ordnen sie die eingerichtete Internetrufnummer (in unserem Beispiel 249) dem Fritz!Box-Telefon für Ausgehende und Ankommende Anrufe zu:
Bitte beachten sie bei der Wahl interner Teilnehmer:
Die Fritz!Box wählt nur, wenn mindestens 3 Ziffern eingegeben wurden. Wenn sie 2-stellige interne Teilnehmer erreichen wollen, müssen sie beim Wählen an der Fritz!Box ein # anhängen
 
 
Hinweis: Bei den von uns zur Verfügung gestellten Einstellungen handelt es sich um eine unverbindliche Information.

Hinweis: Bei den von uns zur Verfügung gestellten Einstellungen handelt es sich um eine unverbindliche Information.
Bei der Nutzung an der Fritz!Box kann es zu Einschränkungen kommen, über deren Umfang wir keine Aussage treffen können.

 

  • Bitte melden Sie sich auf der Konfigurationsoberfläche der FRITZ!Box an.

  • Klicken Sie auf "Telefonie" und wählen dann "Telefoniegeräte" aus.

  • Für die Einrichtung einer "ISDN-Telefonanlage" bitte auf "Neues Gerät einrichten" klicken.

Jetzt "ISDN-Telefonanlage" aussuchen und auf "Weiter" klicken.
Es wird ein Hinweistext "ISDN-Telefonanlage einrichten" eingeblendet. Im Hinweistext unter Punkt 2 werden die vom Provider vorgegebenen Rufnummern (MSNs) für die TK-Anlage angezeigt. Bitte die Hinweise übernehmen und auf "Weiter" klicken.
Zum Speichern der Einstellungen in der Fritz!Box klicken Sie bitte auf "Übernehmen".
Auf der Seite Telefoniegeräte wird jetzt eine "ISDN-Telefonanlage" gelistet.
  • Verbinden Sie bitte den internen S0 der Fritz!Box mit dem externen S0 der TK-Anlage.

  • Zu beachten ist, dass Sie die über die Fritz!Box bereitgestellten Rufnummern (MSNs) als externe Rufnummern mit der Anschlussart Mehrgeräteanschluss in die TK-Anlage eintragen wie es die Fritz!Box in Punkt 5 vorgibt.

  • Weisen Sie den Nebenstellen Ihrer Auerswald TK-Anlage die von der Fritz!Box bereitgestellten Rufnummern (MSNs) in der Rufverteilung zu.

  • Achten Sie bitte auf die Rufnummernübermittlung, in den meisten Fällen muss sie in der TK-Anlage eingeschaltet sein.

 

Hinweis: Es kann zu Überschneidungen bei Kennzahlen zur Steuerung von Leistungsmerkmalen kommen.
Z. B. wird die Kennzahl "*" oder "**" zum Wechseln auf das hausinterne Wählzeichen genutzt.
Somit ist die Steuerung von Leistungsmerkmalen der Fritz!Box, die mit der Kennzahl "**" beginnen, nicht möglich.

In manchen Fällen kann es hilfreich sein, die Textmeldungen auf dem S0-Bus in der Fritz!Box während des Rufaufbaus zu deaktivieren. Dazu heben Sie an einem an der Fritz!Box angeschlossenen Telefon den Hörer ab, wählen #960*0*, nach erfolgreicher Eingabe der Tastensequenz ertönt kurz ein durchgezogener Ton. Aktivieren können Sie die Übermittlung von Textinformationen wieder durch Wahl von #960*1*.

Nach Export der Datei gespr_dat.gz diese entpacken (z.B. mit dem kostenlosen Programm 7-Zip)
Die Datei über den Button Daten>Externe Daten abrufen>Aus Text auswählen
Im Textkonvertierungs-Assistenten die Trennzeichen wie folgt setzen:
Im Schritt 3 jede Spalte mit dem Datenformat „Text“ versehen.
Die Gesprächsdatenliste steht jetzt zur Verfügung:

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Zunächst muss in der Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Zu dieser Nummer muß eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) in der TK-Anlage vergeben werden.

Das Telefon ist im Grundzustand auf DHCP eingestellt und sollte beim Anschluss an Ihr lokales Netzwerk eine IP-Adresse von Ihrem Router zugeteilt bekommen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein). Diese Adresse können Sie in Ihrem Router nachsehen.

Rufen Sie bitte zunächst die Weboberfläche des Telefons mit Ihrem Internet-Browser auf.
Nach dem Anmelden am Gerät rufen Sie den Punkt Einstellungen/IP-Konfiguration auf.

Stellen Sie den IP-Adresstyp entweder auf automatisch beziehen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein) oder auf Statisch, wenn Sie die Konfiguration manuell vornehmen möchten.

Bei manueller Einstellung vergeben Sie hier die IP-Adresse des Telefons und die entsprechende Subnetzmaske. Als Standard- Gateway und DNS Server wird die IP-Adresse Ihres Routers eingetragen.

Wechseln Sie dann zu Telefonie/Verbindungen. Wählen Sie dann unter VOIP-Verbindungen

einen Provider aus und klicken auf aktiv und dann auf bearbeiten.

Tragen Sie unter Verbindungsname oder Rufnummer die Nebenstellennummer des VoIP Telefons ein die Sie in der TK-Anlage für dieses Gerät eingerichtet haben (hier 740).
Unter Anmelde-Namen und Benutzer-Name ist die Nebenstellennummer ebenfalls einzutragen. Das Anmelde-Passwort ist das Benutzer-Passwort, das Sie in der TK-Anlage für den Teilnehmer vergeben haben.
Klicken Sie auf Sichern.
Klicken Sie dann auf Weitere Einstellungen anzeigen. Tragen Sie dann dann unter Domain und Proxy-Server-Adresse sowie Registrar-Server die IP-Adresse der TK-Anlage ein.

Der Proxy Server Port sowie der Port des Registrar Servers sind 5060.

Wechseln Sie dann auf Telefonie/Nummernzuweisung.

Stellen Sie die Leitungsart für abgehende Gespräche auf VoIP und Automatische Ersatzverbindung über das Festnetz auf Nein.

Die ausgewählte Rufnummer der Verbindungen für abgehende Gespräche sowie  für ankommende Gespräche sollte die Nebenstellennummer sein, unter der das Gerät angemeldet ist.

Klicken Sie dann auf Sichern. Das Gerät ist nun an der Anlage registriert und funktionsfähig.

Telefon Firmware: 021910000000 / 043.00

Nach Export der Datei gespr_dat.gz diese entpacken (z.B. mit dem kostenlosen Programm 7-Zip)
Die nun vorhandene Datei gespr_dat.csv kann jetzt mit OpenOffice geöffnet werden.
Die Trennoptionen und Felder folgendermaßen Anpassen:
Die Gesprächsdatenliste steht jetzt zur Verfügung:

Hinweis: Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Hierzu muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Für diesen Teilnehmer muss eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) vergeben werden.

Das Telefon ist im Grundzustand auf DHCP eingestellt und sollte beim Anschluss an Ihr lokales Netzwerk eine IP-Adresse von Ihrem Router zugeteilt bekommen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein). Diese Adresse können Sie in Ihrem Router nachsehen.

Unter Settings | SIP müssen die folgenden Einstellungen vorgenommen werden.

Account 1

Enable Account: Aktivieren Sie diesen Zugang mit der Option "Yes".

Account name: Vergeben Sie einen Namen für Ihre Einstellungen (z.B.: 578 Konftel 300 IP).

User: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z.B.: 578).

Registrar: Hier muss die IP-Adresse der TK-Anlage eingetragen werden (z.B.: 192.168.0.240).

Proxy: Kann frei bleiben.

Realm: Tragen Sie hier ein Sternchen * ein, um die Einstellungen vom Registrar zu verwenden.

Authentication name: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z.B.: 578).

Passwort: Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) des Teilnehmers.

STUN: Der STUN-Server ist bei internem VoIP nicht notwendig.

Protokoll: Hier sollten Sie UDP verwenden.

Alle anderen Optionen sollten auf dem vorgegebenen Werten bleiben.

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Hierzu muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Für diesen Teilnehmer muss eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) vergeben werden.

 

Das Telefon ist im Grundzustand auf DHCP eingestellt und sollte beim Anschluss an Ihr lokales Netzwerk eine IP-Adresse von Ihrem Router zugeteilt bekommen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein). Diese Adresse können Sie in Ihrem Router nachsehen.

 

Unter Einrichtung | Identität 1 müssen die folgenden Einstellungen vorgenommen werden:

Konfiguration Identität 1 / Login

Identität aktiv: Hier wählen Sie die Option "An".

Angezeigter Name: Vergeben Sie einen Namen für Ihre Einstellungen (z.B.: 578 snom 870).

Nutzer Kennung: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z.B.: 578).

Passwort: Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) des Teilnehmers.

Registrar: Hier muss die IP-Adresse der TK-Anlage eingetragen werden (z.B.: 192.168.0.240).

Proxy Server: Hier ist kein Eintrag erforderlich.

Konfiguration Identität 1 / SIP

Unterstützung für kaputte Registrar: hier wählen Sie die Option "An".

Konfiguration Identität 1 / RTP

Codec 1: Hier muss G.711u ausgewählt werden.

Codec 2: Hier muss G.711a ausgewählt werden.

RTP Verschlüsselung: SIPS/SRTP ist in der TK-Anlage individuell für jeden VoIP-Teilnehmer verfügbar.
Die Verschlüsselung wird unter Administration > SIPS/SRTP intern (VoIP) zentral ein- oder ausgeschaltet.
Diese Einstellung wird durchgesetzt. Teilnehmer mit begrenzter Verschlüsselung sind dann nicht erreichbar.
Daher ist dann ein Eingriff in die Konfiguration der TK-Anlage notwendig.
Unter > Teilnehmer (TN) > Eigenschaften > VoIP-Einstellungen werden die Ausnahmen der Verschlüsselung konfiguriert.

Hinweis: Die Einstellungen gelten für alle Auerswald-TK-Anlagen, die interne IP-Telefonie anbieten. Hierzu muss in der TK-Anlage eine Nebenstelle als Standard VoIP Telefon eingerichtet sein. Für diesen Teilnehmer muss eine Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) vergeben werden.

 

Das Telefon ist im Grundzustand auf DHCP eingestellt und sollte beim Anschluss an Ihr lokales Netzwerk eine IP-Adresse von Ihrem Router zugeteilt bekommen (DHCP muss im Router eingeschaltet sein). Diese Adresse können Sie in Ihrem Router nachsehen.

 

Unter Setup | Identity 1 müssen die folgenden Einstellungen vorgenommen werden.

Configuration Identity 1

Display Name: Vergeben Sie einen Namen für Ihre Einstellungen (z.B.: 51 SNOM M3).

Account: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z.B.: 51).

Passwort: Benutzer-PIN/Passwort (ist ein Benutzer-Passwort vorhanden, wird nur dieses verwendet) des Teilnehmers.

Account Name: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z.B.: 51).

Registrar: Hier muss die IP-Adresse der Tk-Anlage eingetragen werden (z.B.: 192.168.0.240).

Outbound Proxy: Kann frei bleiben.

Account Name: Hier tragen Sie die internen Rufnummer des Teilnehmers ein (z.B.: 51).

DTMF Signalling: Hier sollten Sie Option Inband verwenden.

Codec Priority: Hier muss PCMU als erster und PCMA als zweiter Codec ausgewählt werden.

Alle anderen Optionen sollten auf dem vorgegebenen Werten bleiben. 

Gesprächsdaten:
- Datum, Uhrzeit, Dauer und ggf Kosten des Anrufs
- Rufnummer und ggf Name des externen Partners
- interner Teilnehmer
- Richtung (kommend/gehend)
- kommend angerufene bzw abgehend verwendete eigene Rufnummer
- Belegnummer für Hotelfunktion

Nachrichten
- Voicemails
- per Faxbox versendete und empfangene Faxe

Vorhandene Rufnummern:
Nach Export der Rufnummern (Kurzwahl- und Telefonbuch) die CSV Datei mit OpenOffice (Calc) öffnen und die Einstellungen folgendermaßen anpassen:
Die Zeilen als Textfelder formatieren, die Felder können nun bearbeitet werden.
Anschließend die Datei speichern.
Setzen hierbei den Haken bei „Filtereinstellungen bearbeiten“:
Im folgenden Dialog unter „Feldtrenner“ das Semikolon auswählen:
Nach dem Speichern der Datei ist der Import in die Telefonanlage möglich. Wird ein vorhandenes Telefonbuch ergänzt, wird eine Fehlermeldung ausgegeben, neue Einträge werden trotzdem übernommen. Ist das Telefonbuch leer, kommt keine Fehlermeldung.
Die geänderten Einträge sind nun gespeichert.

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