Support

COMfortel® M-720

Das COMfortel M-720 glänzt nicht nur durch sein elegantes Äußeres und sein schlankes Design, sondern auch durch seine hohe Leistungsfähigkeit. Erstklassige Geschäftsfunktionen wie beispielsweise Bluetooth®, Vibrationsalarm und Audioprofile sind inklusive. Damit lässt es sich ganz individuell an Ihre Anforderungen im Arbeitsalltag anpassen. Eine optimale Nutzung in Meetings oder in lauten Umgebungen sind so beispielsweise garantiert.

Viele weitere Vorteile des COMfortel M-720 sind bereits auf den ersten Blick erkenn- und fühlbar: Das große Display beherrscht stilsicher die Frontpartie und fügt sich nahtlos in die glatte Oberfläche aus hochwertigem Polymer ein, die das angenehm breite und dabei jedoch äußerst flache Telefon umhüllt. Einmal in der Hand, möchte man das stabile Leichtgewicht gar nicht mehr weglegen.

Downloads

Bezeichnung
Betriebssystem

V11 (Stable) | 09.02.2022
V9.0.883.1 (Stable) | 29.09.2021
Windows 7 32-/64-Bit SP1
Windows 10 32-/64-Bit
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Dokumentationen

SprachenAktuelle Version
Erweiterte Informationen V02 02/2022 PDF
V02 02/2022 PDF
V03 07/2022 PDF
Konformitätserklärung V02 11/2021 PDF
Betriebsanleitung V02 01/22 PDF
Endnutzer Lizenzbedingungen für Software (EULA) V03 05/2021 PDF
Technische Daten und Effizienzangaben nach Ökodesignrichtlinie (EU) 2019/1782 V02 09/2021 PDF

Erweiterte Informationen

Allgemeine Informationen

Hilfe/Anleitung für Telefone der COMfortel M-Serie ab Firmwareversion 11

 

Neue Beschreibungen

Bluetooth Telefonbuch

Neue Funktion.

Geänderte Beschreibungen

Telefonbücher über das Menü öffnen

Bluetooth Telefonbuch hinzugefügt

Diverse redaktionelle Änderungen

Allgemeine Informationen

Hilfe/Anleitung für Telefone der COMfortel M-Serie ab Firmwareversion 11

 

Neue Beschreibungen

Kontakte von anderen Bluetooth-Geräten übertragen

Neue Funktion.

Einsatz als Bluetooth-Beacon

Neue Funktion.

Gerät sichtbar/unsichtbar machen

Neue Funktion für Bluetooth.

 

Geänderte Beschreibungen

vCard mit Bluetooth übertragen

Für iOS-Geräte ist die vCard-Funktion nicht verfügbar.

Tastensperre ein-/ausschalten

Notrufnummer kann auch bei PIN-geschützter Tastensperre gewählt werden.

Funktions-Taste (nur COMfortel M-710/M-730)

Anzahl der Funktionen und die Funktionsbeschreibungen erweitert.

Bluetooth

Bis zu 30 Datengeräte können jetzt über Bluetooth verbunden werden.

Bluetooth-Geräte anmelden

Hinweis und Beschreibung der Optionen für geänderten Ablauf überarbeitet.

Nicht angemeldetes Bluetooth-Gerät ablehnen/annehmen

Beschreibung des Verbindungsaufbaus grundlegend überarbeitet.

Daten übertragen

Bedienhinweis für das Programm QuickSync ergänzt.

Klingelton-Lautstärke

Unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten verdeutlicht.

Klingelmelodie

Unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten verdeutlicht.

Mobilteil-PIN ändern

Hinweis für die Timer-Funktion bei der PIN-Eingabe ergänzt.

Firmware-Update manuell starten

Hinweise zum Update-Vorgang mit SUOTA (Software Update Over The Air) ergänzt.

Zeichensatztabellen

Hinweis zur Sprachabhängigkeit ergänzt. Zeichensatz für Taste 4 erweitert.

 

Gelöschte Beschreibungen

Einwahl in Nebenstellenanlagen (Delayed Extension Dialling)

Beschreibungen entfernt, da nicht unterstützt.

 

Diverse redaktionelle Änderungen

Normen:

  • EN IEC 63000:2018 ersetzt EN 50581:2012

 Sonstiges:

  • Angabe der Jahresziffern der ersten Anbringung der CE-Kennzeichnung neu hinzu

Allgemeine Informationen

Anleitung für COMfortel M-720 ab Firmwareversion 9.0

Geänderte Beschreibungen

Konformitätserklärung: Hersteller und Webseite ergänzt

Diverse redaktionelle Änderungen

Begriffsänderung

Floating-User-Lizenz ersetzt Concurrent User License

Neue Handteile hinzugefügt

Endnutzer Lizenzbedingungen für Software (EULA)

Für folgende Produkte:

COMfortel D-100
COMfortel D-110
COMfortel D-200
COMfortel D-210
COMfortel D-400
COMfortel D-600
COMmander 6000/R/RX
COMpact 4000
COMpact 5000/R
COMpact 5200/R
COMpact 5500R
COMfortel 1400 IP
COMfortel 2600 IP
COMfortel 3600 IP
COMfortel M-510
COMfortel M-520
COMfortel M-530
COMfortel M-710
COMfortel M-720
COMfortel M-730
COMfortel WS-500M
COMfortel WS-500S
COMtrexx

Für folgende Firmware:

TK-Anlagen: ab 8.0
D-Serie: ab 1.10
COMfortel-IP: ab 2.8F
COMfortel-M/WS: ab 2.39
COMtrexx: ab 1.4

FAQs

Importieren Sie unter Teilnehmer / IP-Provisioning / Dateiverwaltung die Datei ws500_switch_leds.xml, die Sie hier per Rechtsklick / Ziel speichern unter herunterladen können.

Vergeben Sie nun der Basis die Berechtigung auf diese Datei und speichern die Änderungen.

Die Provisionierung wird nun ausgelöst und die LEDs aller Basen des DECT-Systems werden abgeschaltet.

Um die LEDs wieder einzuschalten, muss die Datei ws500_switch_leds.xml im Dateieditor bearbeitet und das Attribut value auf 1 gesetzt werden.

Ab Firmware Version 2.36.00 kann das auch über den Webserver der WS-500x geschaltet werden:

Unter Einstellungen, Basisstationen, Verwaltung kann jetzt die LED-Signalisierung ein- oder ausgeschaltet werden.

Um eine WS-500 als Basis in einem anderen IP-Subnetz betreiben zu können, muss das DECT-System mit einer Firmware ab 2.33 betrieben werden.

Nehmen Sie die Basis im Subnetz des DECT-Managers in Betrieb, binden die Basis normal ein und stellen sicher, dass alle Komponenten mit dem gleichen Firmwarestand arbeiten. Der IP-Adresstyp der Basis muss auf Dynamisch stehen und die Basis muss sowohl im Subnetz des DECT-Managers als auch im Zielnetz per DHCP eine Adresse zugewiesen bekommen.

Vergeben Sie im Integrator / DECT Manager unter System / Web-Konfigurator ein CLI-Passwort und sichern die Änderungen:

Verwenden Sie die aktuelle Version von Putty, um sich per SSH mit der neuen Basis zu verbinden:

Falls beim Verbindungsaufbau eine Sicherheitsmeldung erscheint, muss diese mit Ja bestätigt werden:

Melden Sie sich mit dem Benutzer cli und dem zuvor vergebenen Passwort an.

Durch die Eingabe von cli-config set scpcd.lan.dm_ip="192.168.179.20" wird die IP-Adresse des DECT-Managers festgelegt, 192.168.179.20 muss natürlich durch die Adresse Ihres DECT-Managers ersetzt werden.

Beenden Sie die SSH-Verbindung durch Eingabe von exit.

Nehmen Sie die so angepasste Basis im Zielnetz wieder in Betrieb.

Mit dem Befehl cli-config set scpcd.lan.dm_ip="" wird der eingetragene DECT-Manger im Bedarfsfall wieder entfernt.

Falls die Basis außerhalb der Funkreichweite der anderen Basen installiert wird, muss sie unter Basisstationen / Synchronisierung auf den nächsten ungenutzten Cluster umgestellt werden, im Beispiel Cluster 2-c. Der Sync Level muss dann auf 1 gesetzt werden.

Durch Verwendung der Provosionierungsdatei "ws500_LDAP-int-ext.xml" werden über die Telefonbuchtaste der Handteile nur die externen Kontakte und über die INT-Taste die internen Teilnehmer angezeigt. Hierzu muss für alle DECT-Teilnehmer eine gemeinsame Kontaktgruppe verwendet werden, daher stehen allen dieselben externen Kontakte zur Verfügung; eine Differenzierung ist hier nicht mehr möglich. Damit die internen Kontakte angezeigt werden können, muss unter Öffentliche Netze / Amtholung die Anlagenweite automatische Amtholung aktiv sein.

Bitte importieren Sie die Datei in der Anlagenoberfläche unter Teilnehmer / Provisioning / Dateiverwaltung und bearbeiten sie im Anschluss. Tragen Sie in Zeile 101 beim Parameter "LDAPDir.0.BaseDN" anstelle von Kontaktgruppe den Namen der gemeinsamen Kontaktgruppe ein, auf die alle DECT-Teilnehmer Leseberechtigung haben.
Damit auf die internen Rufnummern getrennt zugegriffen werden kann, tragen Sie in Zeile 129 beim Parameter "LDAPDir.1.Username" anstelle von nn die Rufnummer eines Teilnehmers ein, der bei keiner Kontaktgruppe Leseberechtigung hat, z.B. die interne Rufnummer eines Faxgerätes. In Zeile 130 tragen Sie beim Parameter "LDAPDir.1.Password" das Passwort dieses Teilnehmers ein. Sollte keine entsprechende Nebenstelle existieren, legen Sie ein Standard-VoIP-Telefon ohne Kontaktgruppenberechtigung an und verwenden die Daten dieses Teilnehmers.

Damit das zusätzliche LDAP-Telefonbuch mit den internen Kontakte über die INT-Taste aufgerufen werden kann, wurde in Zeile 61 der Parameter IntKeyDir auf 11 (LDAP2) geändert.

Zusätzlich wurde in Zeile 29 die Unterstützung für SIP-Klingeltöne aktiviert, so dass am Handteil für interne, externe , Gruppen- und Türrufe unterschiedliche Klingeltöne festgelegt werden können.

Provisionieren Sie die WS-500 nach den o.g. Anpassungen, indem Sie der WS-500 über die Schaltfläche Berechtigungen die Rechte auf die zuvor verwendete Datei entziehen und auf die neue erteilen.

Nachdem die angepasste Datei an die WS-500 provisioniert wurde, müssen die Handteile gegebenenfalls neu angemeldet werden, um die unterschiedlichen Klingeltöne nutzen zu können; eine vorherige Abmeldung ist nicht erforderlich. Nach Provisionierung der Basis wird das Anmeldefenster automatisch für 1 Stunde aktiviert, alternativ kann dies auch im Webinterface der Basis unter Mobilteile / Anmeldecenter gestartet werden. Die Anmeldung nehmen Sie nun am Handteil über Menu / Einstellungen / Anmeldung / Mobilteil anmelden mit der Standard-PIN 0000 vor. Nach Neuanmeldung ist die Einstellung für die verschiedenen Rufarten über das Telefonmenu möglich.

  1. Aus-Taste lang drücken , um das Mobilteil auszuschalten.
  2. Die Tasten 1, 4, 7 und die Taste zum Einschalten gleichzeitig gedrückt halten.
  3. Das Mobilteil startet im Servicemenü, danach die Tastenkombination 76200 eingeben.
  4. Zum Menüpunkt Metering Mode navigieren und mit Ok bestätigen, danach "zurück" auswählen.
  5. Das Mobilteil schaltet sich aus.
  6. Mobilteil wieder einschalten, im Display werden oben nun die Messwerte eingeblendet.
Der Messmodus kann nach Verwendung wie oben beschrieben auch wieder deaktiviert werden.
  1. Aus-Taste lang drücken , um das Mobilteil auszuschalten.
  2. Die Tasten 1, 4, 7 und die Taste zum Einschalten gleichzeitig gedrückt halten.
  3. Das Mobilteil startet im Servicemenü, danach die Tastenkombination 76200 eingeben.
  4. Zum Menüpunkt Handset Reset navigieren und mit Ok bestätigen.
  5. Das Mobilteil startet im Werkszustand neu
Den Softwarestand können Sie am Mobilteil auslesen, indem Sie das Menü öffnen und die Tastenkombination *#06# eingeben. Im Display wird Ihnen
hinter Ziffer 1 die IPUI angezeigt.
Alternativ kann die IPUI von dem Lable am Karton abgelesen, oder mit einem Barcode Scanner eingescannt werden.

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