Rechtliches
| Sprachen | Aktuelle Version | | | Endnutzer Lizenzbedingungen für Software (EULA) | |
V05 12/2025
| PDF |
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| Datenschutzerklärung | |
V10 12/2025
| PDF |
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| Open-Source-Lizenzen | |
07.04.2026
| PDF |
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Weiteres
Bitte vor dem Herunterladen beachten!
Mit der Installation der COMtrexx Software stimmen Sie automatisch den Endnutzer Lizenzbedingungen für Software (EULA) und den Open-Source-Lizenzen zu. Zudem bestätigen Sie, die Datenschutzerklärung der COMtrexx gelesen zu haben und erklären sich mit ihr einverstanden.
Die EULA und die Datenschutzerklärung finden Sie auf dieser Seite als PDF zum Herunterladen.
Testlizenzen über den Try-Out Modus
Für Testzwecke beinhaltet die COMtrexx VM einen Try-Out Modus. In diesem Modus stehen Ihnen drei kostenfreie Testlizenzen zur Verfügung. Die Gültigkeitsdauer der Testlizenzen beträgt 14 Tage. Der Try-Out Modus ist in der regulären COMtrexx Software enthalten und muss vor der Initialisierung des Systems für die Nutzung von Testlizenzen aktiviert werden.
Bitte beachten Sie: Nach der Initialisierung des Systems werden die kostenfreien Lizenzen automatisch gelöscht. Für die produktive Nutzung der COMtrexx müssen kostenpflichtige Floating-User-Lizenzen eingespielt werden.
Floating-User-Lizenzen
Die COMtrexx Lösungen sind nur in Kombination mit Floating-User-Lizenzen verwendbar. Diese sowie weitere Lizenzen erhalten Sie über unsere autorisierten Vertriebspartner. Bitte beachten Sie, dass bei zusätzlichen Services wie Softwarewartungen und Funktionserweiterungen Mehrkosten entstehen können.
Wichtige Update-Informationen
Die Version 2.6.1 steht aufgrund umfassender Änderungen nicht auf dem Update-Server zur Verfügung. Laden Sie die Firmwaredatei (*.rom) herunter und führen Sie ein manuelles Firmware-Update durch:
Administration > Wartung > Update und Neustart > Fimware in Anlage speichern | Manuelles Firmware-Update
In einzelnen Fällen kann ein Eingriff in die Konfiguration notwendig werden. Beachten Sie die Hinweise in den Release Notes.
Allgemeine Informationen
COMfortel SoftPhone
Wichtig: Das COMfortel SoftPhone (1. Gen.) und dessen Support ist zum 31.12.2025 eingestellt. Mit dieser Version kann somit nur noch das COMfortel SoftPhone 2 eingerichtet werden.
Verbesserungen
COMfortel SoftPhone 2
Das Softphone wird jetzt auch an der zweiten Netzwerkschnittstelle (LAN 2) unterstützt.
Neue Option ICE für das Finden des bestmöglichen Übertragungswegs zwischen Softphone und TK-Anlage:
Administration > VoIP > VoIP-Konfiguration > Proxy-Server für Online-Dienste > ICE verwenden.
Hinweis: Bei Audioproblemen sollte die Option deaktiviert bleiben.
Verbesserte Kommunikation zwischen COMtrexx und COMfortel SoftPhone 2 behebt Probleme beim Laden von Voicemails am Softphone.
Voraussetzung: COMfortel SoftPhone 2 ab Version 1.4.0
COMtrexx VM
Mit COMtrexx VM für Proxmox VE steht jetzt eine neue COMtrexx VM Variante zur Verfügung.
Es gibt jetzt nur noch eine COMtrexx VM Firmwaredatei (*.rom) für alle COMtrexx VM Varianten (und COMtrexx Advanced).
Externe Geräte
Neue und optimierte Einstellungsseiten: Externe Geräte > ...
Externe Telefonie
Interne Anpassung der SIP-Verarbeitung für bessere Performance und Stabilität sowie zuverlässigeren Betrieb unter hoher Belastung. Damit einhergehend höhere Provider-Kompatibilität durch flexiblere Einstellungsmöglichkeiten.
Hinweis: Bisher genutzte Provider-Templates sind nach dem Update weiterhin funktional.
Hinweis: Nach dem Update exportierte Provider-Templates sind nicht kompatibel zu älteren Firmwareversionen.
Hinweis: Nutzen Sie, sofern vorhanden, von uns bereitgestellte aktuelle Provider-Templates:
Ämter > Provider und Accounts > Importieren > Online-Konfiguration
Wichtig: Nutzen Sie für eine stabile Telefonie vorzugsweise vom Provider bereitgestellte DNS-Server:
Ämter > Provider und Accounts > Provider konfigurieren > SIP > Namensauflösung | Eigenen DNS verwenden (über IAD)
Sind providerspezifische DNS-Server nicht verfügbar/bekannt, stellen Sie sicher, dass für die Telefonie lediglich ein einziger DNS-Server genutzt wird. Werden in der IP-Konfiguration zwei DNS-Server genutzt, können Sie z. B. einen davon in der Provider-Konfiguration eintragen:
Ämter > Provider und Accounts > Provider konfigurieren > SIP > Namensauflösung | Eigenen DNS verwenden (über IAD).
Hinweis: Die Konfiguration der Provider ändert sich mit dem Update wie folgt:
- Flexiblere und neue Einstellungsmöglichkeiten für
- Rufnummernübermittlung (gehend) und
- Rufnummernübermittlung (redirect)
- Entfall von überflüssig gewordenen Einstellmöglichkeiten
- NAT-Traversal | Parameter ';alias' und ';keep' im VIA Header verwenden
- Automatische Stilleunterdrückung
- Codec-Einstellungen | Kompromiss
- STUN-Server | Intervall für STUN-Server-Abfrage
- URI Parameter (user) verwenden
- Mediasec-Header nach IETF Draft verwenden
- T.38 für Provider unterstützen
- Auswertung kommender SIP-Nachrichten
Netzwerk
Ein USB-Netzwerkadapter an der COMtrexx Next kann jetzt als zweite Netzwerkschnittstelle (LAN 2) eingerichtet werden.
Wichtig: Die technischen Voraussetzungen und eine Liste kompatibler USB-Netzwerkadapter finden Sie unter: Auerswald Support
Das Softphone wird jetzt auch an der zweiten Netzwerkschnittstelle (LAN 2) unterstützt.
Neue und optimierte Einstellungsseiten: Netzwerk > ...
Wichtig: Netzwerkeinstellungen aus Backups älterer Firmwareversionen (älter als 2.6.1) können nicht mehr verwendet werden. Deaktivieren Sie beim Import eines solchen Backups die Wiederherstellung der Netzwerkeinstellungen.
Zertifikate SIPS/SRTP
Für SIPS/SRTP wird nur noch ein Zertifikat, das Stammzertifikat, benötigt. Provisionierte Telefone mit aktivierter RTP-Verschlüsselung erhalten nach dem Update automatisch das neue, gültige Zertifikat.
Wichtig: Für nicht provisionierte Telefone muss einmalig das neue Stammzertifikat exportiert und in die betreffenden Telefone importiert werden.
Fehlerbehebungen
Administratorzugang ändern
Administration > Kontaktinformationen > Administratorzugang ändern:
Der Dialog öffnete sich unter Umständen nicht.
Automatischer Neustart nach Update
Nach einem manuellen Firmware-Update wurde unter Umständen der ausgewählte automatische Neustart nicht durchgeführt.
Export Servicedaten
Administration > Wartung > Backup > Servicedaten exportieren > OK > Backup:
Nach dem Akzeptieren der rechtlichen Hinweise dauerte es ca. 20 Sekunden bis der Dialog zum Speichern der Datei erschien.
Bekannte Fehler in Version 2.6.1
E-Mail-Versand
Für den Fall, dass nach dem Update auf die Version 2.6.1 die alte Firmware wiederhergestellt wird (Umbooten), funktioniert der E-Mail-Versand nicht mehr.
Hinweis: Wenden Sie sich in diesem Fall an den Auerswald Support.
Provisioning
Telefone > Provisioning > standard.xml:
Beim Öffnen der Datei wird ein XML-Fehler angezeigt.