Auerswald Pressroom

Wachsende Cyberbedrohung: COMtrexx von Auerswald unterstützt europäischen Hypervisor

Die Auerswald GmbH rüstet den deutschen Mittelstand weiter gegen Cyberbedrohungen. Das aktuelle COMtrexx Release kommt mit Proxmox VE-Kompatibilität und bietet das bislang höchste Sicherheitsniveau der PBX-Serie. Neben dem verbesserten Schutz und der einfacheren Bedienbarkeit trägt die Kommunikationslösung „Made in Germany“ deutlich zur Senkung der Betriebskosten bei. 

„Eine unkomplizierte und zuverlässige Lösung für die Businesstelefonie gehört heute zu den Grundvoraussetzungen der modernen und erfolgreichen Unternehmensführung. Doch das allein reicht in Zeiten geopolitischer Umwälzungen und Unsicherheit nicht mehr aus“, sagt Christian Auerswald, Geschäftsführer der Auerswald GmbH. „Stattdessen rücken Security, Datenhoheit und das Vermeiden von Abhängigkeiten gegenüber wenigen internationalen Anbietern in den Fokus.“ Dem tragen die niedersächsischen Spezialisten für Kommunikationslösungen mit der COMtrexx PBX Rechnung, die zu den am besten geschützten und zuverlässigsten Kommunikationslösungen am europäischen Markt zählt.  Die COMtrexx wurde mit Blick auf den ab Dezember 2027 verpflichtenden Cyber Resilience Act (CRA) für vernetzte Produkte entwickelt. Sie erfüllt bereits heute dessen grundlegende Anforderungen und unterstützt Unternehmen dabei, die Vorgaben und Rahmenbedingungen der NIS‑2‑Richtlinie umzusetzen. 

Zu den wichtigsten Anforderungen dieser Richtlinien gehört die Updatefähigkeit der eingesetzten Systeme. Noch arbeiten jedoch viele Unternehmen mit älteren Telefonielösungen, für die der Support in Form von Sicherheitsupdates abgelaufen ist, und die daher nicht vor neuen und weiterentwickelten Bedrohungen etwa durch Künstliche Intelligenz geschützt sind. „Cyberkriminelle haben ihre Angriffe längst industrialisiert und Zugangsdaten, Exploits und fertige Angriffsketten sind heute als „Cybercrime as a Service“ verfügbar. Dagegen sind Systeme, die aus vergangenen Dekaden stammen, schlicht nicht gewappnet und machtlos“, so Christian Auerswald. „Die finanziellen Folgen eines Verstoßes oder gar eines Angriffs gehen in Millionenhöhe und sind ein reales existenzgefährdendes Risiko. Deshalb ist der Wechsel auf eine moderne Lösung keine Empfehlung, sondern unumgänglich.“ 

Mehr digitale Souveränität dank Proxmox VE

Mit dem aktuellen Release (COMtrexx 2.6) gehen wichtige Verbesserungen mit Blick auf Funktionalität und den kostengünstigen Betrieb bei gleichzeitiger Erhöhung des Sicherheitsniveaus einher. Zu den wichtigsten Neuerungen zählt die Kompatibilität mit Proxmox VE als Hypervisor. Das Open-Source-basierte System integriert unter anderem Security-Features wie Firewall, SDN oder Default-Drop-Policy und bietet in Kombination mit Proxmox Backup Server einen hohen Schutz gegen Ransomware durch versionsbasierte, schwer manipulierbare Backups und Offsite‑Replikation. Zudem stärkt das in der EU hergestellte Produkt die digitale Souveränität. Dass dies mehr und mehr zum Auswahlkriterium wird, zeigt der Blick in den Markt. „Wir haben immer ein offenes Ohr für unsere Partner und Endkunden. Der Bedarf an einer entsprechenden Lösung wurde zuletzt immer deutlicher und wir kommen dieser Marktanforderung nach.“ 

Neben mehr Unabhängigkeit und Sicherheit bietet die COMtrexx-Unterstützung von Proxmox VE wirtschaftliche Vorteile. Im Vergleich zu typischen VMware‑ESXi‑Lizenzmodellen lassen sich mit Proxmox VE in vielen Szenarien die jährlichen Kosten deutlich reduzieren, da Clusterbetrieb und Hochverfügbarkeit bereits im Basissystem enthalten sind und die Subscriptions pro Socket oft günstiger ausfallen. Auch die Fernwartung lässt sich effizient und kostengünstig realisieren.

Unterstützung beim Wechsel

Trotz wachsender Bedrohungslage und dem politischen Druck durch Vorgaben wie CRA, NIS2 oder CSA2 gibt es noch immer Nachzügler, die den Wechsel auf eine sichere und moderne Lösung hinauszögern. Häufig aus Sorge vor einem hohen organisatorischen Aufwand. Deshalb unterstützt Auerswald seine Reseller mit einem eigenen Migrationstool für den Wechsel auf die COMtrexx. „Wir machen es so einfach wie möglich. Mit dem Migrationstool reduziert sich nicht nur die Anfälligkeit für Übertragungsfehler, sondern auch der zeitliche Aufwand um insgesamt rund 80 Prozent“, erklärt Christian Auerswald. „So gelingt der effiziente Umstieg – die Zeit dafür ist jetzt.“ 


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