Versionsreport Firmware

COMmander® Guard


Version Ă„nderungen

1.2 K
(22. 03. 00)

Problembeseitigungen:

  • CLIP- Funktion bei direktem Amtapparat ĂĽberarbeitet.
  • Betrieb von Fax G4 Geräten am internen So angepasst.
  • TAPI 2.1 ab dieser Version unterstĂĽtzt.

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Versionsreport Firmware ab Version 3.x

COMmander® Basic.2


  Version Ă„nderungen

4.2M Build 000
(06. 11. 2017)

Fehlerbehebungen:

  • RufnummernunterdrĂĽckung bei Telekom VoIP-Amt funktionierte nicht mehr
    Nach dem Update von der Version 4.2K 000 auf 4.2L 000 war die RufnummernunterdrĂĽckung bei einem Telekom VoIP-Amt nicht mehr funktional.
  • VoIP/VMF-Module wurden beim Firmware-Update nicht aktualisiert
    Bei einem Firmware-Update wurden die VoIP-/VMF-Module der TK-Anlagen COMmander Business und COMmander Basic.2 nicht mehr mit aktualisiert.
  • Einspielen einer Datensicherung erzeugte Fehlermeldung
    Beim Erzeugen einer Datensicherung konnte es vorkommen, dass die Datei nicht vollständig heruntergeladen wurde. Dadurch wurde beim erneuten Einspielen eine Fehlermeldung angezeigt.

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Versionsreport Firmware

COMmander® 6000


  Version Ă„nderungen

7.0A
(02. 01. 18)

Neue Funktionen:

  • AWS fĂĽr Telekom VoIP-Amt (nur fĂĽr MehrgeräteanschlĂĽsse)
    Es kann nun die AWS im Amt bei den VoIP-AnschlĂĽssen der Deutschen Telekom geschaltet werden.
    Das Handling entspricht der AWS-Schaltung beim analogen Amt. Geschaltet werden kann CFU, CFB und CFNR bei VoIP-„Mehrgeräte“-Anschlüssen.
  • Empfangen und AusfĂĽhren von Action URLs
    Action URLs können nun von der TK-Anlage empfangen und ausgeführt werden. Auf der Seite „Geräte > Action URLs“ werden die Zugangsdaten und Netzwerkbeschränkungen konfiguriert. Für den Zugriff als Benutzer müssen in den Teilnehmereigenschaften zusätzliche Passwörter für die Auslösung der Action URLs eingerichtet werden.
  • Fehlende Sprachen fĂĽr Ansagen nachgepflegt
    Die Standardansagen wie „Bitte bleiben Sie am Apparat“ und „Kein Notruf möglich“ wurden übersetzt (FR, ES, IT, GR, NL, PL) und zur Verfügung gestellt
  • Meldung einer defekten Partition per E-Mail
    Wird bei einer periodischen PrĂĽfung (ca. 1. Mal pro Woche) eine defekte Partition entdeckt, wird eine E-Mail an den Administrator der TK-Anlage gesendet und ein Fehlereintrag im Syslog erzeugt.
  • Neue Teilnehmereigenschaft: Kein Notruf fĂĽr auĂźenliegende Nebenstellen
    Da es zu Problemen führen kann, wenn von einer außenliegenden Nebenstelle ein Notruf mit dem Standort der Anlage abgesetzt wird, wird dies nun durch Setzen dieser Option in den Teilnehmereigenschaften bei Anwahl einer erkannten Notrufnummer verhindert. Es wird dabei die vorhandene Ansage eingespielt, die auch bei nicht-notruffähigem Amt benutzt wird.
  • Frei- und Sperrwerke mit alphanumerischen Zeichen
    Seit einiger Zeit werden Anrufe mit ĂĽbermittelten Rufnummern der Form 05306abc123 bzw. 05306admin durchgefĂĽhrt. Diese Rufnummern konnten in den Sperrwerken nicht unterdrĂĽckt werden, da diese Zeichen nicht konfiguriert werden konnten.
    Wird die neue Option aktiviert, sind für Rufnummern nur die folgenden Zeichen gültig: 0-9, Leerzeichen, runde Klammern, Minuszeichen, Pluszeichen. Alle Anrufer, deren Rufnummernübermittlung mindestens ein anderes Zeichen enthält, werden bei eingeschalteter Option abgewiesen.
  • MSN in SIP-Trunking AnschlĂĽssen
    Bei der Migration von Bestandskunden mit ISDN-Anschlüssen werden zunehmend auch bei SIPTrunking-Anschlüssen zusätzliche MSNs vergeben. Diese können nun ähnlich wie bei den ISDNAnlagenanschlüssen eingetragen werden.
  • Französische Bedienoberfläche und Standardansagen
    Um den Anwendern in den französischsprachigen Ländern bzw. Landesteilen (Frankreich, Schweiz, Belgien, Luxembourg) die Arbeit mit unseren Systemen zu erleichtern, wurde die Oberfläche des Konfigurationsmanagers und des IP-Editors ins Französische übersetzt. Daneben wurden auch die Standardansagen in Französisch integriert.
  • Landesspezifische Signalisierungstöne
    Es wurden die Töne für den Wählton (Amtton), den Rufton, und den Besetzton in Tonhöhe und zeitlichem Ablauf (Kadenz) an die landesüblichen Werte angepasst.
    Die Töne werden entsprechend dem Standort des ITK-Systems voreingestellt; können aber auf der Seite „Administration > Errichter-/Betreiberdaten“ des Konfigurationsmanagers geändert werden.
  • Einfaches Setzen von Loggerkategorien
    Durch das Laden einer verschlüsselten Datei kann der Anwender unterschiedliche Loggerkategorien freischalten. Diese ermöglichen dann die Aufzeichnung bestimmter interner Systemdaten, die dann zur Fehleranalyse genutzt werden können. Die Dateien werden über unseren Service im Supportfall individuell angepasst zur Verfügung gestellt. Die Freischaltungen sind temporär, die Zeitdauer wird durch den Service festgelegt.

Verbesserungen:

  • Default Faxboxeinstellung angepasst
    FĂĽr die Default-Faxboxeinstellungen wurden folgende Anpassungen vorgenommen:
    Bei FaxĂĽbertragung:
    ECM-Fehlerkorrektur ist nun ausgeschaltet.
    FĂĽr die maximale Baudrate ist nun 9600 Baud voreingestellt.
    Bei automatischer Bereinigung:
    FĂĽr die DurchfĂĽhrung der automatischen Bereinigung wurde der Wert von 95% auf 90% voreingestellt.
    FĂĽr E-Mail-Versand:
    Das Senden bei % gefĂĽlltem Speicher wurde von 80% auf 95% voreingestellt.
  • Drag&Drop bei Kontaktgruppen verbessert
    Man kann Kontakte nun per Drag&Drop aus der Kontaktgruppe „CSV-Import“ nun auch in Kontaktgruppe „Alle Kontakte“ verschieben.
  • Neues Feature bei Anbieter-Einstellungen „DNS-Abfrage ĂĽberdauert SIPSession (RFC3263)“
    Der DNS Server wird während einer SIP-Session beibehalten, auch wenn während der SIP-Session ein anderer DNS-Server als präferierter Server angeboten wird.
  • UngĂĽltige Zertifikate werden beim Import abgewiesen
    UngĂĽltige Zertifikate werden nun beim Importieren abgewiesen.
  • MP3-Dateiformat als Default-Einstellung fĂĽr Voicemail E-Mail-Versand
    Das MP3-Dateiformat ist nun fĂĽr den Voicemail E-Mail-Versand als Default-Einstellung vorgegeben.

Fehlerbehebungen:

  • Anruferliste bei Besetzt fĂĽr ISDN-Systemtelefone
    In vielen Fällen, z. B. während bereits geführter Gespräche oder bei ausgeschaltetem Anklopfen wurden Anrufe nicht in die Anruferliste des Telefons übernommen. Dies wurde behoben.
  • Keine Anwahl ĂĽber Kurzwahl möglich
    Es war keine Anwahl über eine neu angelegt Kurzwahl möglich, wenn sich 2 Stellen dieser Nummer mit der Nummer einer Türstation überschnitten hatten.
  • Sporadisch wurden externe Kanäle als belegt angezeigt
    In seltenen Fällen wurden auf der Seite „Monitoring -> Belegung ext. Gesprächskanäle“ Kanäle als belegt gekennzeichnet, obwohl keine Gespräche bestanden.
  • Statt Name wurde Rufnummer angezeigt bei Parallelruf
    Bei einem aktivierten Parallelruf eines Teilnehmers wurde anstatt eines vergebenen Namens die Rufnummer angezeigt.
  • Zeitweise keine Verbindung vom/zum TFS-Gerät
    Sporadisch konnte es vorkommen, dass keine Verbindung vom bzw. zum TFS-Gerät möglich war.
  • Bei leerem Eintrag unter Ausnahmerufnummern war kein gehender Ruf möglich
    Wurde versehentlich ein leerer Eintrag unter „Routing > VoIP-/GSM-Routing > Ausnahmerufnummern“ eingetragen, so war unter Verwendung des Routing kein gehender Ruf möglich.
    Es ist jetzt nicht mehr möglich, leere Einträge im Konfigurationsmanager zu erzeugen, da eine Validierung der Einträge stattfindet.
  • Als Notrufziel 0 eintragbar
    Als Notrufziel konnte 0 eingetragen werden. Dies führte dazu, dass kein Ferngespräch mehr geführt werden konnte. Der Fehler wurde behoben. Das Eintragen einer 0 ist nicht mehr möglich.
  • Fehlerhafte Darstellung bei Faxboxen
    Bei der maximalen Größe der Faxbox wurde hinter dem Eingabefeld Minuten angegeben. Die falsche Anzeige wurde entfernt.
  • Fehlerhafte Darstellung der Speichergröße bei Voicemail- und Faxboxen
    Bei „Übersichten -> Voicemail-/Faxfunktion“ wurden die Speichergrößen der Speicherbelegung falsch angezeigt. Dies wurde korrigiert.
  • Falsche Rufnummernanzeige bei Verwendung von CLIP no screening ĂĽber LANTAPI
    Bei einem kommenden Ruf mit CLIP no screening ĂĽber LAN-TAPI wurde bei einem Zielteilnehmer (VoIP) eine falsche Rufnummer angezeigt.
  • LAN-TAPI schnitt 049 von Ortsvorwahl weg
    Bei kommenden Rufen ĂĽber LAN-TAPI aus dem Ortsnetz 04941 wurde die 049 weggeschnitten, sodass es zur falschen Anzeige im Display des Anrufers kam.
  • Automatische Zentrale brach Gespräch nach 2 Minuten Rufzeit auf besetzte Gruppe ab
    Alle externen Rufe die auf die automatische Zentrale vermittelt wurden und in der Warteschleife einer besetzten Gruppen waren, brachen nach 2 Minuten ab. Diese Rufe werden nun 8 Minuten gehalten.
  • Hintereinandergeschaltete automatische Zentralen – fehlerhafte MFV Auswertung
    Wurden automatische Zentralen hintereinandergeschaltet, so wurde beim Betätigen einer MFVZiffer diese Ziffer auch an die folgende automatische Zentrale durchgereicht, sodass es zur Fehlbedienung kommen konnte.
  • Automatische Zentralen beendeten sich nicht nach dem Vermitteln auf das Default-Rufziel
    Automatische Zentralen beenden sich nun nach dem Vermitteln auf das Default-Rufziel.
  • Telefone hörten bei TĂĽrruf auf eine Gruppe nach TĂĽr öffnen nicht auf zu klingeln
    Bei einem Ruf von einer Türstation auf eine Gruppe hörten die Telefone der zugehörigen Teilnehmer nach dem Tür öffnen nicht auf zu klingeln.
  • &-Zeichen im Dateinamen bei Audiodateien fĂĽhrte zu Nicht-Verwendbarkeit
    Wurden Audiofiles in die TK-Anlage mit einem &-Zeichen im Dateinamen verwendet, führte dies dazu, dass man das Audiofile nicht anhören, auswählen oder wieder löschen konnte.
  • Probleme bei österreichischem Provider behoben
    Es erfolgte keine Rufverteilung bei Rufen zur Anlagennummer ohne Durchwahl. In diesem Fall hätte ein Rückfall erfolgen sollen. Dieser fand aber nicht statt.
  • Probleme mit Lancom-Router im gleichen Netzwerk
    Wurde ein Lancom-Router mit aktivierten NTP-Server und aktivem NTP-Sende-Modus im gleichen Netzwerk mit einer TK-Anlage betrieben, so kam es sporadisch zu Gesprächsabrissen.
  • Nach Update sporadisch Ă„nderung des SIP-Ports bei den Anbietereinstellungen
    Nach einem Update von der Firmwareversion 6.6F auf eine neue Firmwareversion konnte es sporadisch vorkommen, dass der SIP-Port bei den Anbietereinstellungen verändert wurde.
  • Kompatibilität mit verschiedenen Mediengateway verbessert
    Die Kompatibilität mit verschiedenen Mediengateways wurde verbessert. Im Fehlerfall reagierte die TK-Anlage bei kommenden Rufen mit „488 Not Acceptable Here“.
  • „Zusatzrufnummern TK-Anlagenanschluss“ konnte nicht als Rufnummer ĂĽbermittelt werden
    Eingetragene „Zusatzrufnummern TK-Anlagenanschluss“ konnten nicht für die Rufnummernübermittlung im Konfigurationsmanager ausgewählt werden.
  • Notruf nicht möglich, wenn Sperrwerk gehend 00 vorhanden ist
    Wurde als Sperrwerk gehend 00 eingetragen, so war ein Notruf nicht mehr möglich.
  • Bei VoIP-Systemtelefonen funktionierte die zentrale Anruferliste nicht
    Die zentrale Anruferliste funktionierte nicht mit VoIP-Systemtelefonen. Kommende Rufe wurden nach Annahme von einem Teilnehmer aus einer Gruppe trotzdem bei allen anderen Mitgliedern der Gruppe angezeigt.
  • Bei IP-DECT-Tn „Handset an COMfortel WS-IP“ wurde fälschlicherweise „Automatische Amtholung“ gesetzt
    Wenn in der TK-Anlage ein IP-DECT-Tn „Handset an COMfortel WS-IP“ hinzugefügt wurde, so wurde fälschlicherweise für diesen Teilnehmer der Parameter „Amtholung“ auf den Wert „Automatische Amtholung“ gesetzt.
  • Keine Wartemusik bei besetzter Gruppe, wenn diese ĂĽber eine Automatische Zentrale vermittelt wurde
    Es wurde keine Wartemusik bei einer besetzten Gruppe abgespielt, wenn diese ĂĽber eine Automatische Zentrale vermittelt wurde.
  • Sporadisch wurde bei einem kommenden Fax alle Gespräche abgebrochen
    Sporadisch konnte es vorkommen, dass alle Gespräche in der TK-Anlage abgebrochen wurden, wenn ein kommendes Fax signalisiert wurde.
  • Netzwerkadresse wurde nach Speichern nicht ĂĽbernommen
    Eine Ă„nderung der Netzwerkadresse wurde nach dem Speichern nicht ĂĽbernommen.
  • Fernkonfiguration ĂĽber ARA funktionierte nicht mehr
    Beim Zugriff auf eine TK-Anlage ĂĽber den ARA-Server wurden die Seiteninhalte des Konfigurationsmanagers nicht mehr angezeigt.
  • Kein Rufzeichen bei Anrufen ins Festnetz
    Wegen eines Fehlers in der SIP-Protokoll-Ebene gab es bei einigen VoIP-Providern kein Rufzeichen bei Anrufen ins Festnetz.

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Versionsreport Firmware

COMmander® Basic


Version Ă„nderungen

2.2F
(02. 07. 10)

Neue Funktion:

  • Verhinderung des automatischen Firmware-Updates.

Problembeseitigungen:

  • RufnummernĂĽbermittlung in Griechenland
  • Uhrzeit stellen durch Selbstanruf, Konfigurationsumschaltung, wurde verbessert
  • Ruf auf Basisrufnummer in Ă–sterreich
  • Anzeige AWS bei Besetzt u. Nichtmelden am COMfortel wurde ĂĽberarbeitet

Releaseinformationen als PDF:

  • pdf16px

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