Die neuen Kommunikationsserver von Auerswald

Cremlingen, Juli 2011. Mit einer ganzen Serie leistungsstarker ITK-Systeme will der norddeutsche TK-Spezialist Auerswald im Markt neue Signale setzen. Der COMmander 6000 wird in drei Varianten für unterschiedliche Ausbaustufen und Montagearten angeboten und ermöglicht damit eine große Bandbreite individueller Lösungen. Allen gemeinsam ist das große Leistungsspektrum, das die Anbindung mobiler und externer Arbeitsplätze genauso unterstützt wie die Integration von Unified Messaging.

Die Entscheidung für ein neues Kommunikationssystem wird mehr denn je durch die Forderung nach Investitionsschutz geprägt. Flexibilität beim Ausbau, Kompatibilität zu verschiedenen Infrastrukturen, Integrationsfähigkeit moderner Technologien sowie ein Höchstmaß an Betriebs- und Datensicherheit sind die entscheidenden Auswahlkriterien. Die Koexistenz klassischer und IP-basierter Telefonie ist dabei von größter Bedeutung. Nur so wird Unternehmen jederzeit eine reibungslose Migration ohne kostenintensive Neuinvestitionen ermöglicht.

Der COMmander 6000 ist ein Kommunikationsserver für vernetzte Welten. Voice over IP, mobile Kommunikation, CTI, ISDN- oder Analogtelefonie mit ihren unterschiedlichen Netz- und Leitungsstrukturen werden zu einem integrierten System zusammengeführt. Dabei ist es völlig egal, welchen Anschluss der Netzbetreiber bietet und über welche Anschlüsse die internen Teilnehmer verfügen. Das vollmodulare System kann einfach mit den passenden Schnittstellen ausgestattet werden.

Je nach Ausbaustufe lässt das System 38 gleichzeitige Amtsgespräche zu, die komfortabel in einem Wartefeld verwaltet werden können. Als Wartefeldzentrale kommen dabei die Systemtelefone der COMfortel-Familie zum Einsatz. Wer noch mehr Komfort möchte, kann das Wartefeld auch z. B. über die Software ProCall von Estos an einem Monitor übersichtlich bedienen. Die von Auerswald entwickelte Schnittstelle (LAN-TAPI) stellt dazu über das Netzwerk die Verbindung zwischen dem COMmander 6000 und der CTI-Software her.

Der Ausbau mit Nebenstellen gestaltet sich äußerst flexibel. Bis zu 112 IP-(VoIP-), ISDN- und Analog-Teilnehmer können angeschlossen werden und gleichzeitig Gespräche führen. Für mobile Teilnehmer wird der COMmander 6000 um ein multizellulares DECT-System erweitert, während Heimarbeitsplätze über das Internet als außen liegende Nebenstellen eingebunden werden.

Ist das System mit dem zentralen Voicemail- und Faxsystem ausgerüstet, lassen sich bis zu 120 Voicemailboxen und 120 Faxboxen einzelnen Teilnehmern oder Gruppen zuordnen. Zur komfortablen Bedienung der Voicemailfunktionen sind die Auerswald-Systemtelefone bestens geeignet. Auf Wunsch landen die eingegangenen Nachrichten auch als E-Mail mit Audio- oder PDF-Anhang im Posteingang und können dann sogar weltweit abgerufen werden. Noch einfacher wird es mit der App „PBX Control“: Damit lassen sich die Nachrichten z. B. mit dem iPhone abhören, betrachten und verwalten.

Das mechanische Konzept der COMmander-6000-Baureihe sieht die Verwendung in unterschiedlichen Umgebungen vor. Der COMmander 6000 im mehrteiligen Kunststoffgehäuse ist für die Wandmontage vorgesehen und bietet fünf Modulsteckplätze. Die Versionen COMmander 6000R und 6000RX sind geschlossene 19-Zoll-Einschübe mit sechs Höheneinheiten und fünf bzw. fünfzehn Modulsteckplätzen. Die Module selbst sind mit Patchfeldern – zumeist RJ-45-Buchsen – ausgestattet und werden ohne Ausbau des Gehäuses einfach von vorn eingesteckt. Wichtig für die langfristige Planung: Ein COMmander 6000R kann jederzeit durch ein aus Zusatznetzteil und mechanischen Teilen bestehenden Erweiterungsset zum 6000RX aufgerüstet werden.

Die neue COMmander-6000-Serie ist ab Mitte Juli über den qualifizierten Fachhandel lieferbar. Die Modelle:
- COMmander 6000 (Kunststoffgehäuse, Wandmontage, 5 Steckplätze)
- COMmander 6000R (19-Zoll-Metallgehäuse, 5 Steckplätze)
- COMmander 6000RX (19-Zoll-Metallgehäuse, 15 Steckplätze)