Autohaus

Wie man Autohäuser auf die Überholspur bringt

Jürgen Z., geschäftsführender Gesellschafter eines
Autohauses mit mehreren Standorten, 22 Mitarbeiter:

„An guten Tagen bekommen wir allein an unserem Hauptsitz bis zu achtzig Anrufe – die kann und will ich nicht alle selbst annehmen. Damit aber keiner lange warten muss, sondiert die Telefonanlage (COMmander 6000) schon mal, ob jemand Interesse an einer Probefahrt hat, in die Werkstatt durchgestellt werden oder sein Fahrzeug anbieten will. Das geht ganz fix, und der Kunde freut sich, dass er nicht dreimal erzählen muss, was er eigentlich will. Das Beste: Unsere Datenbank ist direkt mit der Telefonanlage verknüpft. Wenn mich z. B. ein Stammkunde anruft, hab’ ich seinen Namen und andere wichtige Daten schon auf dem Monitor, bevor ich überhaupt den Hörer in die Hand nehme. Umgekehrt funktioniert das natürlich auch: Wenn ich einen Kunden anrufen will, suche ich ihn im zentralen Adressbuch und klick’ einfach auf die Nummer. Und wenn ich beim Telefonieren nicht gestört werden will, reicht ein Knopfdruck, und alle Gespräche laufen bei meiner Sekretärin auf. Wir haben hier ein ziemlich großes Betriebsgelände und drei zusätzliche Standorte, aber seitdem wir firmenweit ein Mehrzellen-DECT-System COMfortel WS-650 IP installiert haben, ist wirklich jeder auf Anhieb erreichbar – selbst wenn er an einem der anderen Standorte ist. Die DECT-Handsets dort – wir haben alle die COMfortel M-100 in verschiedenen Farben  – sind ja auch mit unserer Zentrale verbunden. In Sachen Erreichbarkeit macht uns so leicht keiner was vor.“

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